Isabel Weyerts Keine Kommentare

TelemaxX stellt vor: OpenCloud für Hosting der nächsten Generation

Für den Mittelstand werden Flexibilität und Skalierbarkeit beim IT-Hosting immer wichtiger. Doch wie lässt sich das heute erreichen – und zusätzlich mit digitaler Souveränität verbinden? Eine zielführende Antwort darauf gibt die TelemaxX Telekommunikation GmbH mit ihrer kürzlich vorgestellten OpenCloud – einer maßgeschneiderten, leistungsstarken Cloud-Lösung „made in Germany“. Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX, präsentiert die Key Insights.

Welche Features und Leistungen bieten Sie mit der TelemaxX OpenCloud?

Jan Lange: Mit unserer OpenCloud stellen wir eine optimale Umgebung für cloud-native Anwendungen bereit – auch im KI-Umfeld. Unsere Lösung ist auf moderne Anwendungsfälle wie Infrastructure as Code und Cloud-native Workloads zugeschnitten. Doch nicht nur das: Als Shared-Cloud-Lösung konzipiert, bietet sie Unternehmen eine hochskalierbare Infrastruktur zur schnellen Bereitstellung neuer Services. Dank vollständiger Netzwerkvirtualisierung im Self-Service, einer offenen API-Architektur sowie der nahtlosen Integration mit Tools wie Terraform oder Kubernetes eignet sich unsere Plattform ideal für den Aufbau und Betrieb moderner digitaler Anwendungen.

Welche Kosten fallen an?

Jan Lange: Wir wollen unseren Kunden maximale Effizienz bieten. Mit der TelemaxX OpenCloud profitieren diese von einem flexiblen Pay-as-you-go-Modell, sodass sie nur in tatsächlich genutzte Ressourcen investieren und die volle Kostenkontrolle behalten.

Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Jan Lange: Darauf haben wir bereits bei der Entwicklung unserer OpenCloud höchste Priorität gelegt. Deshalb erfolgt der Betrieb vollständig in unseren vier TelemaxX Hochsicherheitsrechenzentren in Karlsruhe. Das bedeutet: Kunden dürfen sich auch hohe Verfügbarkeit und maximale Sicherheit verlassen. Gleichzeitig gewährleisten wir mit der OpenCloud höchste Datenschutzstandards durch Hosting in DSGVO-konformen Rechenzentren in Deutschland.

Wer mehr erfahren möchte, findet hier alle Infos: https://www.telemaxx.de/services/cloud/telemaxx-opencloud.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Einladung zum Mitmachen: BITMi Messestände 2026

Mit dem BITMi Gemeinschaftsstand stellen wir einen ersten Anlaufpunkt für alle Besucher dar, die Wert auf digitale Souveränität legen. Profitieren Sie bei unserem Gemeinschaftsstand von einem starken Branding, den Marketingaktivitäten des Verbandes sowie einer rundum sorglos Organisation von Seiten des BITMi.

Im kommenden Jahr könnten wir auf folgenden Messen ausstellen*:

* Die Messeauftritte kommen nur bei ausreichender Beteiligung/Nachfrage zustande.

 

     KommDigitale in Bielefeld | 25.03 – 26.03

Die KommDIGITALE ist die zentrale Messe für Digitalisierung in Kommunen und Verwaltung – ein wachsender Markt, in dem die Nachfrage nach praxisnahen IT-Lösungen stark steigt. Sie findet am 25. und 26. März 2026 in der Stadthalle Bielefeld statt. Ihr besonderer Fokus auf Best-Practice-Beispiele, Live-Demonstrationen und konkrete Digitalprojekte macht sie zu einer hervorragenden Gelegenheit, unsere Kompetenzen im öffentlichen Sektor zu präsentieren und wertvolle Kontakte zu Entscheidern zu knüpfen.

KommDigitale 

 

     Hannover Messe in Hannover | 20.04 – 24.04

Die Hannover Messe ist die weltweit führende Industriemesse und bietet die perfekte Plattform, um den deutschen IT-Mittelstand sichtbar zu machen. Themen wie Automatisierung, Digitalisierung, Energie und nachhaltige Produktion stehen hier im Mittelpunkt – und genau diese Schnittstellen zwischen Industrie und IT sind unsere Stärke. 2026 findet sie vom 20. bis 24. April in Hannover statt. Besonders ihr interdisziplinärer Charakter macht sie zu einem idealen Ort, um Innovationen, Forschung und digitale Technologien miteinander zu verbinden. Die Standgröße jedes Mitausstellers liegt bei 9 qm . Der Gemeinschaftsstand wird direkt von der Messe organisiert, der BITMi nimmt dort gemeinsam mit seinen Mitgliedern als Aussteller teil.

Hannover Messe

 

     TechRiderSummit in Köln | 17.06 – 18.06

Der TechRiders Summit ist ein junges, dynamisches Event, das Konferenz und Festival miteinander verbindet. Themen wie KI, Web3, Cloud, Cybersecurity und digitale Geschäftsmodelle stehen im Mittelpunkt. Geplant ist der Summit für den 17. und 18. Juni 2026 in Köln. Die besondere Atmosphäre und der Netzwerkcharakter bieten eine ideale Bühne für moderne IT-Unternehmen.

Tech Riders  

     GITEX EUROPE in Berlin | 30.06 – 02.07

Die GITEX EUROPE ist die europäische Schwester der international bekannten GITEX GLOBAL aus Dubai. Sie findet vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 auf dem Messegelände Berlin (Messe Berlin, Nordeingang) statt. Mit ihrem Fokus auf Künstliche Intelligenz, Cloud, Cybersecurity, Startups und Smart Cities vereint sie internationales Flair mit europäischem Innovationsgeist – eine spannende Gelegenheit, sich einem globalen Publikum zu präsentieren. Die Standgröße jedes Mitausstellers liegt bei 6 qm . Der Gemeinschaftsstand wird direkt von der Messe organisiert, der BITMi nimmt dort gemeinsam mit seinen Mitgliedern als Aussteller teil.

GITEX Europe

 

  it-sa Expo & Congress in Nürnberg | 27.10 – 29.10

Die it-sa ist eine der größten europäischen Fachmessen für IT-Sicherheit. Sie dient als Plattform für aktuelle Trends, neue Lösungen und den intensiven Austausch innerhalb der Cybersecurity-Branche. 2026 findet sie vom 27. bis 29. Oktober in Nürnberg statt. Besonders das umfangreiche Kongressprogramm und die Vielzahl an Sicherheitslösungen für Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen machen sie zu einem festen Termin im IT-Kalender. 

it-sa

 

Damit wir eine erfolgreiche Messeplanung durchführen können und die Hannover Messe sowie auch die KommDigitale bereits zeitnah beginnen, bitten wir euch um eine Rückmeldung, ob Interesse besteht – bis spätestens zum 24.11.2025.

Sollten Sie Fragen haben stehen wir euch selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Jetzt Interesse anmelden unter kontakt@bitmi.de!

Lydia Schauß Keine Kommentare

Online-Masterclass: Designvielfalt nutzen

Designvielfalt nutzen – So gestalten KMU digitale Produkte inklusiv, innovativ und zukunftssicher

Digitale Produkte und Services erfolgreich zu gestalten heißt heute: Vielfalt denken – von Anfang an.
Die kostenfreie Online-Masterclass „Designvielfalt nutzenvom Mittelstand-Digitalzentrum Fokus Mensch zeigt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), wie sie durch inklusives Design innovativere Ideen entwickeln, breitere Zielgruppen erreichen und ihre Angebote langfristig zukunftssicher machen. Wer digitale Angebote barriereärmer, empathischer und nutzerfreundlicher gestaltet,

  • erschließt neue Kundengruppen,
  • stärkt seine Marktposition durch Innovation & Empathie,
  • und schafft Produkte, die für alle Nutzenden funktionieren – unabhängig von Alter, Fähigkeiten oder Technik.

Die Module im Überblick:

  1. Grundlagen & Prinzipien inklusiven Designs
    Erklärvideos und Textbeiträge – 1,5 h
    → Verständnis für Vielfalt, Barrieren und Designprinzipien entwickeln.

  2. Methoden für kreative & diverse Ideenentwicklung
    Praxisvideos, Übungen – 1,5 h
    → Tools und Techniken, um mit Perspektivenvielfalt Innovation zu fördern.

  3. Umsetzung & Testing im Unternehmen
    Tutorials, Fallbeispiele – 2 h
    → Schritt-für-Schritt in der Praxis anwenden und testen.

  4. Nachhaltige Integration & Evaluation
    Checklisten, Reflexionsübungen – 1 h
    → Inklusives Design als festen Bestandteil der Unternehmenskultur verankern.

Format & Ablauf

  • Dauer: ca. 6 Stunden (selbstgesteuert)
  • Struktur: 4 Module
  • Methoden: Videos, Texte, Checklisten, Praxisübungen
  • Extras: Zusatzmaterial zum Download, Selbsttests & Transferaufgaben
  • Kosten: kostenfrei
  • Abschluss: Zertifikat

Für wen ist der Kurs gedacht?

Der Kurs richtet sich an KMU, die ihre digitalen Produkte, Webseiten oder Services optimieren und mit praktischen Methoden direkt umsetzen möchten. Technisches Vorwissen ist nicht nötig – die Inhalte sind leicht verständlich und praxisnah aufbereitet.

Flyer Kompaktinfos

Jetzt kostenlos anmelden und starten! 

Lydia Schauß Keine Kommentare

Neues BITMi-Projekt zu KI gestartet: KI 2035

Aachen/ Berlin, 27. Oktober 2025 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) startet gemeinsam mit dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) das neue Forschungs- und Umsetzungsprojekt „KI 2035 – KMU befähigen, das Potenzial künstlicher Intelligenz zu nutzen“. Gefördert wird das Projekt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Ziel des bis Ende Juni 2027 geförderten Projektes ist es, kleine und mittlere IT-Unternehmen in Deutschland zu unterstützen, das Potenzial von Künstlicher Intelligenz (KI) sowohl für digitale Innovationen als auch für nachhaltige Transformationen nutzbar zu machen.

„Mit KI 2035 wollen wir Mittelständler befähigen, KI verantwortungsvoll und zukunftsorientiert einzusetzen“, erklärt Janek Götze, Projektleiter im BITMi. „Unser Ziel ist es, dass deutsche IT-Unternehmen nicht nur technologische, sondern auch gesellschaftliche Innovationen vorantreiben und so einen Beitrag zu einer nachhaltigen digitalen Zukunft leisten.“

Denn Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie für die Transformation hin zu einer nachhaltigen und digitalisierten Wirtschaft. Dennoch bleibt ihr Potenzial für ökologische und gesellschaftliche Wirkung bisher weitgehend ungenutzt. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit strategisch in ihre Innovationsprozesse zu integrieren und sie nicht nur als regulatorische Verpflichtung, sondern als Geschäftschance zu verstehen – genau hier setzt KI 2035 Impulse.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Iris Albertin Keine Kommentare

35% Kosteneinsparung durch effiziente Inventarverwaltung

 

Inventory360 ist die ganzheitliche, in Deutschland entwickelte ITAM-Lösung für alle Unternehmen, die Wert auf Transparenz, Effizienz und Sicherheit legen.

Sie erhalten einen echten 360° Überblick über alle (IT-)Assets – von Hardware und Software bis hin zu Verträgen, Mobiliar und Lagerbeständen. Automatisierte Prozesse minimieren Fehler, sichern Compliance und senken Kosten nachhaltig und effektiv.

Inventory360 ermöglicht die gezielte Nutzung von Ressourcen und unterstützt eine strategische IT-Steuerung.

Warum Inventory360 für Ihr Unternehmen unverzichtbar ist

  1. Lückenlose Asset-Übersicht: Inventory360 bietet Ihnen in Echtzeit einen vollständigen Überblick über alle (IT-)Assets, von Hardware über Software, bis hin zu Verträgen und Lager. Die automatisierte Erfassung minimiert manuelle Aufwände und erhöht die Genauigkeit der Bestandsführung.
  2. Kosteneinsparungen und Ressourcenoptimierung: Identifizieren Sie überflüssige Lizenzen, nicht mehr genutzte Geräte oder doppelte Anschaffungen. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern nutzen Ihre Ressourcen gezielt.
  3. Fehlerreduzierung durch Automatisierung: Verabschieden Sie sich von fehleranfälligen Excel-Tabellen! Inventory360 automatisiert Ihre Prozesse, sodass Ihre Assets stets aktuell und korrekt verwaltet werden.
  4. Sicherheit und Compliance im Fokus: Mit Inventory360 bleibt Ihre IT-Infrastruktur sicher und compliant. Frühzeitige Erkennung von Sicherheitsrisiken durch veraltete Software sorgt dafür, dass Sie immer auf dem neuesten Stand sind.
  5. Vielfältige Features: Von Vertragsmanagement bis hin zu Lagerverwaltung – Inventory360 bietet Ihnen eine Vielzahl an Funktionen, um Ihre IT effizient zu verwalten.

    ➡️ Alle Funktionen

Machen Sie den ersten Schritt zur optimalen IT-Verwaltung!

Erleben Sie Inventory360 hautnah mit unserer kostenlosen Live-Tour. Nutzen Sie die Gelegenheit, das Tool intensiv 14 Tage kostenlos testen. Arbeiten Sie mit Beispieldaten oder Ihren eigenen Daten und stellen Sie sicher, dass Inventory360 perfekt zu Ihren Anforderungen passt.

  1. 14 Tage kostenlos testen – inkl. aller Funktionen
  2. Reale Testdaten für einen einfachen Einstieg
  3. Keine Abofallen & keine Kreditkarte nötig
  4. Made & Hosted in Germany
  5. Persönliche Produkt-Tour mit Experten

Chip – Gesamtsieger Business Software, GetApp – Category Leader, SoftwareAdvice FrontRunner, Capterra BestValue

Made & Hosted in Germany – 100% DSGVO-konform und sofort einsatzbereit

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Weitere Informationen

Für spannende Einblicke, hochinteressante Interviews und mehr über die Vorteile von Inventory360, besuchen Sie unseren Fachblog oder hören Sie unseren Podcast.

Mit Inventory360 heben Sie Ihr Unternehmen auf ein neues Level. Wir freuen uns darauf, Sie dabei zu unterstützen!

Iris Albertin Keine Kommentare

Energieknappheit als Engpass für KI-Entwicklung in Deutschland?

In Ballungszentren und FLAPD-Regionen wird Strom schon heute zum Engpass

  • IEA erwartet 50-prozentige Steigerung des Stromverbrauchs europäischer Rechenzentren auf 170 TWh bis 2030
  • TelemaxX stellt drei Hebel für stabile Energieversorgung vor

Karlsruhe, 20. Oktober 2025 – Künstliche Intelligenz und die Nutzung von Cloud-Diensten benötigen enorme Rechenleistung – und lassen den Energiebedarf rasant steigen. Vor diesem Hintergrund rückt die Frage nach einer verlässlichen Energieversorgung von Rechenzentren laut TelemaxX Telekommunikation GmbH immer stärker in den Fokus. Das Unternehmen stützt sich unter anderem auf Bewertungen der Internationalen Energieagentur (IEA) sowie des Verbandes BREKO. Denn ohne sichere Stromnetze steht die digitale Infrastruktur auf wackeligen Beinen. TelemaxX sieht drei Wege, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

„Rechenzentren legen die Grundlage für eine stabile Infrastruktur – doch sie sind nur so stark wie ihre Energieversorgung. Eine drohende regionale Stromknappheit kann die KI-Entwicklung ausbremsen. Diese wiederum ist von eminenter Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Politische Entscheidungsträger sind ebenso gefordert, tragfähige Lösungen zu entwickeln, wie die Betreiber von Rechenzentren“, sagt Jan Lange Geschäftsführer der TelemaxX Telekommunikation GmbH, die als Tochter mehrerer Energieversorger in Baden-Württemberg an der „Energiequelle“ sitzt und vier Hochleistungs-Rechenzentren betreibt.

Laut Internationaler Energieagentur (IEA) wird der Stromverbrauch europäischer Rechenzentren bis 2030 auf über 170 Terawattstunden pro Jahr wachsen – das bedeutet eine Steigerung von rund 50 Prozent. In Ballungszentren und den sogenannten FLAPD-Regionen (Frankfurt, London, Amsterdam, Paris, Dublin), die bedeutende Knotenpunkte für die digitale Infrastruktur in Europa darstellen, wird Strom schon heute zu einem Engpass. Folgende Hebel sind aus Sicht von TelemaxX zielführend mit Blick auf eine stabile Energieversorgung für Rechenzentren:

  • Energieeinsparung: Betreiber von Rechenzentren können durch moderne Kühltechnologien, effiziente Auslastungssteuerung oder die Nutzung von Abwärme den Stromverbrauch deutlich senken. Rechenintensive Prozesse sollten in Zeiten hoher Stromverfügbarkeit stattfinden. Soweit Betreiber über mehrere Standorte verfügen, können Workloads geografisch so verteilt werden, dass Regionen mit hoher temporärer Energieverfügbarkeit stärker genutzt werden, während Netze in belasteten Gebieten entlastet werden. Zur Absicherung wichtig ist eine redundante Stromversorgung durch den Aufbau von mehrfachen Einspeisungen aus unterschiedlichen Netzen.
  • Lokale Kooperationen: Kooperationen mit Energieversorgern vor Ort gewinnen für Betreiber von Rechenzentren an Bedeutung, um Energieversorgung gezielt einzubinden und die Netze zu entlasten. Eine enge Anbindung an Stadtwerke und eine Einbindung in regionale Energieinfrastruktur sichert Stromversorgung verlässlich. Es sollten langfristige Stromlieferverträge mit festen Kapazitäten geschlossen werden.
  • Politische Initiativen: Der Ausbau und die Modernisierung von Stromerzeugung und Stromnetzen ist entscheidend, um Energie zielgenau bereitzustellen und Engpässe zu vermeiden. Hier ist die Politik gefragt. Von hoher Bedeutung ist auch die Förderung von Erzeugungsanlagen im lokalen Umfeld von Rechenzentren. Gleichzeitig sollte in Speicherkapazitäten investiert werden, um die Balance im Netz aufrechtzuerhalten. Abschließend gilt es, Notfallpläne zur Stromversorgung laufend upzudaten, wobei für kritische Infrastrukturen ein Vorrang eingeräumt werden muss – hierzu gehören Rechenzentren obligatorisch.

Rechenzentren fungieren laut TelemaxX im Übrigen nicht nur als Stromverbraucher. Vielmehr tragen sie durch Einspeisung von Abwärmeenergie zur Stabilisierung des Stromnetzes bei. Batteriespeicher erlauben es, Stromüberschüsse zwischenzuspeichern und nach Bedarf wieder ins Netz zurückzuspeisen.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

BITMi spricht sich gegen anlasslose Chatkontrolle aus

Aachen/ Berlin, 10. Oktober 2025 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Positionierung Deutschlands gegen den Vorschlag der dänischen EU-Ratspräsidentschaft zur Chatkontrolle zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern ausdrücklich. Als Vertreter der mittelständischen Digitalwirtschaft in Deutschland lehnt der Verband eine Verordnung ab, die Anbieter verpflichtet, eine Hintertür zur privaten digitalen Kommunikation zur Verfügung zu stellen, um diese verdachtsunabhängig zu überwachen. Damit werden genau die Werte untergraben, mit der sich die europäische Digitalwirtschaft identifiziert und die sie von außereuropäischen Konkurrenten abheben. Denn „Digitale Souveränität kann nicht erreicht werden, wenn Europa die Sicherheit und Integrität seiner eigenen Unternehmen untergräbt.“ Dies unterschrieb der europäische Dachverband des BITMi, die European DIGITAL SME Alliance, in einem offenen Brief an die EU-Mitgliedstaaten im Vorfeld der Debatte.

Rasmus Keller, Sprecher der BITMi-Fachgruppe IT-Recht, erklärt dazu: „Der Vorschlag ist kein seriöser Beitrag zum Schutz von Kindern, sondern schadet dem Vertrauen in den Rechtsstaat und dem Wirtschaftsstandort Europa. Die Bemühungen, die Cybersicherheit von Software und IT-Systemen zu verbessern, werden mit Verordnung konterkariert.“

Die ursprünglich für kommende Woche geplante Abstimmung im EU-Ministerrat wurde unbestimmt vertagt, nachdem der Vorschlag von den Mitgliedstaaten keine ausreichende Unterstützung erhalten hat. Der BITMi mahnt für kommende Verhandlungen, weiter gegen die Untergrabung von Sicherheitsstandards und europäischen Werten anzugehen.

Lydia Schauß Keine Kommentare

Umfrage: Was sind Ihre Top-Innovationsthemen der Zukunft?

Deutschland ist im Global Innovation Index 2025 aus den Top 10 gefallen – aktuell Rang 11. Erstmals liegt China vor Deutschland. Das zeigt: Unsere Innovationskraft steht unter Druck. Damit der Mittelstand seine Stärken ausspielt, braucht es starke Kooperationen, gezielte Förderung und praxisnahe Projekte. ZIM-Innovationsnetzwerke bieten dafür eine bewährte Plattform. Mit dieser Umfrage ermitteln wir, welche Themen für Ihr Unternehmen Priorität haben.

Sechs Innovationsthemen, zwei Minuten für neue ZIM-Netzwerke! Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, unsere Fragen zu beantworten.

ZUR UMFRAGE

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Keine Digitale Souveränität ohne den IT-Mittelstand: Statement zu Merz’ Bekenntnis zur Digitalen Souveränität

Aachen/ Berlin, 29. September 2025 – Auf dem Schwarz Ecosystem Summit der Schwarz-Gruppe hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag in Berlin für das Bestreben der Digitalen Souveränität in Europa ausgesprochen. Dies kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), wie folgt:

„Als jahrelanger Fürsprecher der Digitalen Souveränität freut sich der BITMi, dass diese nun von unserer Bundesregierung als Priorität anerkannt wird und hofft, dass daraus gezielte politische Weichenstellungen folgen, um unsere einseitigen technologischen Abhängigkeiten von den USA und China abzubauen. Aber Digitale Souveränität geht nicht ohne die innovativen und leistungsstarken IT-Mittelständler, die den Großteil der deutschen und auch europäischen Digitalwirtschaft ausmachen. Während das von Bundeskanzler Merz in seiner Rede gelobte Projekt der europäischen KI-Gigafabriken die KI-Wertschöpfung in Europa ankurbeln kann, darf die Bundesregierung das enorme Potenzial, das in unserer mittelständisch geprägten Digitalwirtschaft bereits existiert, nicht aus den Augen verlieren. Mit den richtigen politischen Hebeln, wie etwa dem Abbau von Regulierungen und einem verbesserten Zugang zu Kapital, können deutsche und europäische IT-KMU ihre Kapazitäten auf ihre Innovationskraft fokussieren und auf dem B2B-Markt die internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen – das zahlt auf unsere Resilienz und Wertschöpfung ein. Ein weiterer wichtiger Hebel ist eine Souveränitätsklausel im Vergaberecht, das aktuell überarbeitet wird. Dadurch können bereits existierende deutsche und europäische Alternativlösungen zu amerikanischer Software Fuß im für unsere Resilienz besonders wichtigen Bereichen der öffentlichen Verwaltung fassen.“

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Neu aus der Fachgruppe Nachhaltigkeit. Digitalisierung. Zukunftsfähigkeit.: Argumentationshilfe „Nachhaltigkeit“

Nachhaltigkeit rechnet sich. Unsere neue Argumentationshilfe zeigt Ihnen, wie sie im IT-Mittelstand vom Pflichtprogramm zum Zukunftstreiber wird. Sie liefert messbaren Mehrwert für Ihr HR, Ihre Kundenbeziehungen, Ihre Lieferketten und Ihre Compliance. Das Papier bündelt Grundlagen, erste Quick Wins und vertiefende Impulse, damit Sie die Transformation ganzheitlich denken und strategisch verankern können. Wenn Sie Ihre Stakeholder aktiv einbinden, schaffen Sie Transparenz, gewinnen Vertrauen und etablieren robuste Partnerschaften. Diese reichen vom Recruiting bis zur Reduktion indirekter Emissionen in Ihrer Lieferkette.

Darum lohnt es sich, zu lesen:

  • Strategisch, messbar und wirksam: Vom Einstieg bis zur Skalierung
  • Konkrete Ansatzpunkte für Ihr HR, Ihre Kunden, Ihre Lieferkette und Ihre Compliance
  • Impulse für transparente Kommunikation und Beteiligung entlang der Wertschöpfung

“Nachhaltigkeit ist kein Zusatz, sondern ein Erfolgsfaktor. Sie macht Ihr Unternehmen widerstandsfähiger und attraktiver. Unsere Argumentationshilfe zeigt Ihnen, wie Sie das ganzheitlich umsetzen”, erklärt Iris Hagemann, Sprecherin der Fachgruppe.

Jetzt lesen: Argumentationshilfe „Nachhaltigkeit“

Mehr aus der Fachgruppe Nachhaltigkeit. Digitalisierung. Zukunftsfähigkeit.