Iris Albertin Keine Kommentare

Customer Excellence Forum bei TelemaxX: Neue Impulse für IT-Outsourcing im Mittelstand

·         Veranstaltung mit renommierten IT-Experten und Führung durch das Rechenzentrum am 1. Oktober 2025

·         Kostenfreie Teilnahme für Interessierte aus dem Technologie-Umfeld

Karlsruhe, 22. September 2025 – Die Anforderungen an Hosting steigen im KI-Zeitalter rapide: Fragen rund um IT-Infrastruktur für den Mittelstand werden im Rahmen des ersten Customer Excellence Forums, zu dem die TelemaxX Telekommunikation GmbH am 1. Oktober 2025 in ihr Rechenzentrum in Karlsruhe einlädt, diskutiert. Die Veranstaltung bietet Impulse zu den Themen IT-Sicherheit, Cloud-Lösungen sowie praxisnahe Strategien für eine zukunftssichere IT.

„Mit dem Customer Excellence Forum wollen wir einen regelmäßigen und offenen Dialog zum Thema Technologie für den Mittelstand ermöglichen. Ziel ist es, in einen Diskurs über Herausforderungen der digitalen Transformation und über Anforderungen an die eine zukunftssichere IT-Infrastruktur zu kommen. Damit wird die Grundlage für Lösungen geschaffen, die Unternehmen und öffentliche Hand wirklich voranbringen“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX Telekommunikation GmbH.

Ein Highlight der Veranstaltung wird die Präsentation von Prof. Dr. Jens Böcker. sein. Dieser ist Professor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Herausgeber der BREKO Marktanalyse und Initiator des Deutschen Telecommunication Executive Circle (TEC). Prof. Dr. Böcker stellt Ergebnisse aus vorbereitenden Kundengesprächen sowie aktuelle Marktanalysen vor. Dabei zeigt er auf, welche Anforderungen mittelständische Unternehmen heute an IT-Unternehmen stellen und wo die größten Chancen für Wachstum und Effizienz liegen.

Abgerundet wird das Forum durch weitere Fachvorträge, unter anderem seitens Tobias Wüchner, CEO grenke digital GmbH sowie Daniel Zittlau Senior Manager m3 management consulting GmbH. Auch TelemaxX Chef Jan Lange wird einen Vortrag halten mit dem Titel „Stärken regionaler Rechenzentren: Lösungen auf die Herausforderungen der Gegenwart“.

Die TelemaxX wird ferner eine exklusive Führung durch das Hochsicherheitsrechenzentrum IPC 4 anbieten, die Einblicke in Sicherheits- und Verfügbarkeitskonzepte vor Ort ermöglicht.

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Mittwoch, 1. Oktober 2025
  • Uhrzeit: 14:00–19:00 Uhr
  • Ort: TelemaxX Rechenzentrum IPC 4, Ohmstraße 1, 76229 Karlsruhe
  • Hinweis: Für eine Teilnahme an der Führung ist ein gültiger Lichtbildausweis notwendig.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung für Interessierte aus dem Hightech-Umfeld unter: www.telemaxx.de/veranstaltungen

Lydia Schauß Keine Kommentare

Jetzt ins KI-Netzwerk AIM reinschnuppern – noch bis 30. September anmelden

Jetzt ins KI-Netzwerk AIM reinschnuppern – noch bis 30. September anmelden

Unser Innovationsnetzwerk AIM startet Anfang 2026 in die zweite Förderphase.

Aktuell haben Sie die einmalige Gelegenheit, das Netzwerk schon jetzt kennenzulernen:

  • Schnupper-Mitgliedschaft bis 31.12.2025
  • Eigenanteil: nur 166,67 €
  • Sofort ein Projektvorhaben entwickeln und Förderfähigkeit prüfen lassen
  • Die Mitgliedschaft endet automatisch, wenn Sie nicht weitermachen möchten

Wichtig: Ein Beitritt ist nur noch bis 30.09.2025 möglich.

Wenn Sie dabei sein möchten, schreiben Sie Janek Götze – die Formalitäten klären wir anschließend unkompliziert.

Lydia Schauß Keine Kommentare

Changemaker Philipp Dietl über den Gewinn von Frauen für die IT

Im Rahmen des Projektes FEMtential wurden Interviews mit Männern geführt, die sich für Frauen in der IT und Chancengleichheit engagieren und als Changemaker hier von Ihren Erfahrungen berichten. Los geht es mit Philipp Dietl von der Adito Software GmbH

CHANGEMAKER-STECKBRIEF:

Name: Philipp Dietl

Position: Seit sechs Jahren im Unternehmen, seit drei Jahren Ausbilder für die beiden IT-Ausbildungsberufe

Unternehmen: Adito Software GmbH

Branche: Die Adito Software GmbH entwickelt seit mehr als 35 Jahren CRM-Systeme.

Standort: Geisenhausen, Bayern

Beschäftigte: ca. 150 Beschäftigte

Persönliche Motivation und Gewinn von Frauen für die IT:
„Ein wichtiger Punkt sind die verschiedenen Perspektiven, die Frauen in die IT einbringen – oft einen kreativeren oder sozialeren Blick. Grundsätzlich ist es mir persönlich völlig egal, welches Geschlecht jemand hat. Aber ich finde es gut, Frauen in der IT zu fördern. Deshalb ist es mir auch in meiner Rolle als Ausbilder wichtig, junge Frauen auf ihrem Weg in die IT zu unterstützen.“

Effekt von Frauen auf Teams:
„Ich würde sagen, es hat einen positiven Effekt, dass jetzt bei uns mehr Frauen in den Teams sind, weil man eventuell eine andere Perspektive reinkriegt. Und ja, das macht es einfach ein bisschen bunter, ein bisschen vielfältiger.“

Zur Offenheit der IT
„Die IT ist insgesamt schon sehr offen, weil’s da um Lösungen geht – unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. Man teilt eine Leidenschaft, arbeitet international zusammen. Und man darf nicht vergessen: Frauen haben die IT mit aufgebaut. Es gab da sehr, sehr viele Pioniererinnen, die gerade in den 50er-Jahren sehr viel vorangebracht haben. Das hat sich dann irgendwann leider gedreht.“

Zum Nerd-Faktor:
„Ich bin jetzt seit drei Jahren Ausbilder im Unternehmen und glaube schon, dass bei der Generation Alpha dieses Nerdig-Sein insgesamt immer stärker wird. Auch die Mädchen, die sich bei uns bewerben, bringen meist diesen Nerd-Faktor mit – genau wie die Jungs. Das passt ja auch gut zur IT-Kultur, aber man muss definitiv kein Nerd sein, um in der IT anzufangen.“

Wo können Männer von mehr Chancengleichheit profitieren?
„Beim Thema Mental Health könnten Männer von mehr Chancengleichheit profitieren. Dieses ‚Starksein-Müssen‘ steht oft im Weg. Ein offenerer Umgang, wie ihn Frauen oft vorleben, würde helfen. Zum Beispiel durch mehr Awareness, Sensibilisierungsmaßnahmen oder Gesundheitstage im Unternehmen.“

 

Iris Albertin Keine Kommentare

Sie gestalten Europas digitale Zukunft? Bewerben Sie sich jetzt für die DIGITAL SME Awards 2025!

Gestalten Sie Europas digitale Zukunft aktiv mit: Die European DIGITAL SME Alliance – mit über 45.000 vertretenen Unternehmen das größte Netzwerk mittelständischer IT-Unternehmen in Europa – verleiht im Rahmen des DIGITAL SME Summit 2025 am 4. Dezember in Brüssel erneut die DIGITAL SME Awards.

Diese Auszeichnung würdigt die innovativsten und wirkungsvollsten digitalen Lösungen des europäischen Mittelstands. Als Mitglied von BITMi haben Sie die Chance, sich bis zum 7. Oktober 2025 zu bewerben. Eine Fachjury bewertet alle Einsendungen und kürt die herausragendsten Lösungen in den Kategorien:
– Green
– Society
– Skills

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Unternehmen als Innovationstreiber Europas zu präsentieren und Ihr Netzwerk beim DIGITAL SME Summit auszubauen.

Wann?
4. Dezember 2025 | Brüssel

Weitere Informationen zur Teilnahme und zu Kooperationsmöglichkeiten finden Sie hier.

Iris Albertin Keine Kommentare

Nachhaltig einkaufen – digital und transparent

Nachhaltigkeit im Einkauf der öffentlichen Hand wird immer wichtiger – und gleichzeitig komplexer.

Um steigender Komplexität entgegenzuwirken, haben wir, von TEK-SERVICE AG, im Frühjahr 2025 ein Projekt gestartet.

Unser Ziel:
TEK-Einkaufsportal ermöglicht die einfache Vergleichbarkeit von Produkten, unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien. In  Zusammenarbeit mit unserem Projektpartner  SUSTAYNR haben wir das Ziel erreicht. Auf Basis automatisierter, wöchentlicher Abgleiche aller Katalogdaten unserer Kunden sind wir in der Lage, den ESG Score auf Artikelebene abzubilden; Tendenz der „Matches“: steigend. Damit lässt sich für jeden Besteller unserer Kunden die richtige nachhaltige Kaufentscheidung, einfach und leicht treffen. Wie das funktioniert, haben wir am Beispiel des eWarenhauses Land Berlin vorgestellt.

Unser Referenzkunde Achim Florin, Polizei Berlin und „Macher“ des eWarenhauses Berlin berichtete über Anforderungen, Zielstellungen und Praxiserfahrungen.

Jan Bussiek, Geschäftsführer der SUSTAYNR, hat den ESG Score vorgestellt. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und steht für Sie zum Download hier bereit.

Iris Albertin Keine Kommentare

Android ohne Google: Eine nachhaltige, europäische mobile Strategie wird Realität

In einer vernetzten Welt sind mobile Endgeräte unverzichtbar – besonders im beruflichen Kontext. Doch gerade dort, wo täglich mit sensiblen Daten gearbeitet wird – in Behörden, Unternehmen und Organisationen – stellt sich die Frage nach technologischem Vertrauen und Unabhängigkeit.  Sensible Daten könnten in die falschen Hände geraten oder Dienste abgestellt werden, sodass Unternehmen plötzlich nicht mehr handlungsfähig sind. Wie lassen sich Smartphones datenschutzkonform, sicher und ohne Abhängigkeit von US-Diensten betreiben?

Die Antwort kommt aus Europa – und ist schon heute praxistauglich: Mit einem auf dem Android Open Source Project (AOSP) basiertem System, wie z.B. dem Google-freien, in Frankreich hergestellten Betriebssystem Murena OS, Geräten, die unter diesem Betriebssystem lauffähig sind und der zentralen Geräteverwaltung durch Cortado MDM entsteht ein vollständig kontrollierbares, datensparsames und DSGVO-konformes mobiles Ökosystem für Unternehmen und Behörden.

Murena /e/OS liefert ein stabiles Open Source Betriebssystem ohne Google-Dienste, entwickelt in Frankreich und mit Fokus auf Datenschutz. Cortado MDM aus Deutschland ermöglicht eine zentrale, intuitive Verwaltung dieser Geräte – mit Funktionen für App-Verteilung, Rechteverwaltung und Gerätesicherheit. Zum Einsatz kommen dann Geräte, die unter dem Open-Source-Betriebssystem lauffähig sind. Das kann z.B. ein Fairphone sein oder auch andere Geräte, wie verschiedene Google-Pixel-Modelle. Murena hat hierzu eine Liste mit unterstützten Geräten erstellt. Smartphones – Murena – deGoogled phones and services

Einsatzbereit für Verwaltung, Mittelstand und NGOs

Die Lösung eignet sich besonders für Organisationen, die hohe Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit haben. Dazu zählen öffentliche Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser und soziale Träger ebenso wie Unternehmen mit DSGVO-sensiblen Anwendungsfällen.

Gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen wächst das Interesse an einer strategischen Entkopplung von nicht-europäischen IT-Diensten. AOSP-basierte Geräte in Verbindung mit einem geeigneten Mobile Device Management System (MDM) bieten hier einen realistischen Weg zu mehr technischer Souveränität – ohne dabei auf Benutzerfreundlichkeit oder Sicherheitsfunktionen zu verzichten.

Zukunftsfähige Perspektive für Europa

Die Initiative zeigt, dass Europa über die notwendigen Technologien verfügt, um eigene, resiliente IT-Infrastrukturen aufzubauen. Sie eröffnet Organisationen die Möglichkeit, verantwortungsbewusste und nachhaltige Entscheidungen zu treffen – für ihre Daten und für mehr digitale Selbstbestimmung.

 

Fazit:
Eine Google-freie, nachhaltige mobile Strategie ist keine Vision mehr, sondern eine reale Möglichkeit.  Mit der Kombination aus Open-Source-Betriebssystem, geeigneter Hardware und Cortado MDM schaffen Unternehmen und Behörden die Grundlage für digitale Unabhängigkeit – made in Europe. Mehr Informationen finden Sie bei Interesse in dem von Cortado aufgezeichneten Webinar. Bei Interesse informieren Sie sich über Cortados Souveränitäts-Bundle.

Iris Albertin Keine Kommentare

E-Mail-Sicherheit messbar machen – InterNexum erhält Gold im nationalen Sicherheitsjahr

InterNexum bringt erstmals Transparenz in die E-Mail-Sicherheit: Risiken sichtbar machen, Fortschritte messen, Verantwortung übernehmen.

 

  • Auszeichnung in Gold: InterNexum wird in die „Hall of Fame der E-Mail-Sicherheit“ aufgenommen – feierlich überreicht von BSI-Präsidentin Claudia Plattner, Prof. Dr. Norbert Pohlmann (eco) und Susanne Dehmel
  • Starke Mission: Ziel bis Jahresende: 1000 Organisationen so sensibilisieren, dass ihre Domainsicherheit sichtbar und messbar verbessert ist
  • Langjähriger Vorkämpfer: InterNexum ist Partner der Allianz für Cybersicherheit, aktiv in IT-Sicherheit-Arbeitsgruppen des Eco, BitMi und anderer Verbände.
  • Nationale Bedeutung: Das E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 von BSI und eco macht E-Mail-Kommunikation in Deutschland nachhaltig sicherer

 

 

Görlitz/Bonn, 26. August 2025 – Die InterNexum GmbH ist in die „Hall of Fame der E-Mail-Sicherheit“ aufgenommen worden und erhielt die Auszeichnung in Gold. Die Urkunde wurde am 22. August in Berlin von BSI-Präsidentin Claudia Plattner gemeinsam mit Vertretern von eco überreicht.

Claudia Plattner, Präsidentin des BSI:
„Den E-Mail-Verkehr in Deutschland können wir nur gemeinsam sicherer machen. Das E-Mail-Sicherheitsjahr bündelt deshalb Know-how, Ressourcen und die Übernahme von Verantwortung.“

 

Warum dieses Thema gerade jetzt brennt

Mit dem E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 haben BSI und eco eine bundesweite Initiative gestartet, um die digitale Kommunikation in Deutschland spürbar sicherer zu machen. Herzstück sind die Technischen Richtlinien TR-03108 (sicherer E-Mail-Transport) und TR-03182 (E-Mail-Authentifizierung). Sie stellen sicher, dass E-Mails verschlüsselt übertragen und Absender zuverlässig authentifiziert werden – zwei Grundlagen, um Phishing, Identitätsdiebstahl und Wirtschaftsspionage wirksam zu verhindern.

E-Mails sind nach wie vor das wichtigste Einfallstor für Cyberkriminalität. Laut aktuellem Cybersicherheitsmonitor wiegen sich viele in falscher Sicherheit: Über die Hälfte der Befragten glaubt, ein geringes Risiko zu haben, während jede/r Vierte bereits Opfer von Cyberkriminalität wurde.

 

Langjähriger Vorkämpfer aus Sachsen

InterNexum engagiert sich seit vielen Jahren für E-Mail-Sicherheit:

 

Daniel Strauß, Geschäftsführer InterNexum:
„Viele Unternehmen glauben, sie hätten ihre E-Mail-Sicherheit im Griff. Unsere aktuelle Studie mit über 30.000 Domains zeigt: 98 Prozent erfüllen die Sicherheitsanforderungen nicht wirksam. Mehr als die Hälfte sind weit davon entfernt. Genau hier setzen wir an: Risiken sichtbar machen und Verbesserungen anstoßen.“

 

 

Verantwortung übernehmen – jetzt

„Wir laufen gegen die Zeit“, so Strauß weiter. „Für Unternehmen bedeutet das drei kleine Schritte:

  1. sich der eigenen Situation bewusst werden,
  2. Schutzmaßnahmen konsequent umzusetzen,
  3. die Wirksamkeit regelmäßig zu prüfen.“

 

Ziel von InterNexum: Bis Ende 2025 mindestens 1.000 Organisationen so zu erreichen, dass diese ihre Domainsicherheit sichtbar verbessern – nachweisbar über den DomainSecurity Score, ein Bewertungsmodell, das Unternehmen selbst einsetzen können, um Fortschritte in der Absicherung ihrer digitalen Identität zu messen.

Iris Albertin Keine Kommentare

Von Dark zu Light Fiber: TelemaxX bringt Licht in Stadtwerkenetze

  • White Label ISP-Service Plattform bereitet kommunalen Versorgern mit Glasfaserinfrastruktur den Weg zum eigenen Internet- und Festnetzangebot
  • Von der Verfügbarkeitsabfrage über Bestellstrecke und Vertragsabwicklung bis hin zu Logistik und Rechnungsmanagement

Karlsruhe, 2. September 2025. Mehr Umsatz, stärkere Kundenbindung – und das mit kleinem Aufwand: Mit der „White Label ISP-Service Plattform“ bietet die Telemaxx Telekommunikation GmbH kommunalen Energieversorgern ab sofort eine schlüsselfertige Lösung, um ihr Glasfaserangebot effektiv zu vermarkten. Das neue Plattform-as-a-Service-Modell (PaaS) ermöglicht es Versorgungsunternehmen, ihre Glasfasernetze vollautomatisiert für schnelles Internet sowie Telekommunikation für Privat- und Geschäftskunden nutzbar zu machen. Damit treibt TelemaxX die Transformation von Dark zu Light Fiber voran.

„Viele kommunale Energieversorger verfügen über exzellent ausgebaute Glasfaserinfrastrukturen. Was jedoch oft fehlt, ist eine einfache und effiziente Vermarktung. Mit der Telemaxx White Label ISP-Service Plattform stellen wir eine vollautomatisierte Fiber-to-the-Home-Plattform (FTTH) bereit: Damit können Versorgungsunternehmen auf Knopfdruck attraktive Glasfaserprodukte für ihre Endkunden anbieten – unkompliziert, effizient und aus einer Hand“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH.

Die Telemaxx White Label ISP-Service Plattform bündelt alle IT- und Serviceprozesse für den Endkundenbetrieb und schafft dabei eine einfach zu implementierende Fiber-to-the-Home-Lösung: Diese reicht von der Verfügbarkeitsabfrage über die Bestellstrecke und Vertragsabwicklung bis hin zur Lieferung von Hardware, Internetzugang und Voice-Diensten. Auch Service-Monitoring und Rechnungsmanagement lassen sich über die Plattform abwickeln. Durch eine Kooperation mit Waipu.tv integriert Telemaxx ferner das führende IPTV in ihr Angebot.

„Durch die Transformation von Dark Fiber zu Light Fiber bringen wir Licht in bislang dunkle Stadtwerkenetze“, sagt TelemaxX-CEO Jan Lange. Gleichzeitig behalten kommunale Versorger die volle Kontrolle über Markenauftritt, Tarifgestaltung und Vertrieb – sie können das Angebot flexibel mit bestehenden Strom-, Wasser- oder Gasprodukten kombinieren.

Mit dem neuen PaaS-Modell reagiert Telemaxx auf die steigende Nachfrage kleiner und mittlerer Versorger, die im Zuge des Glasfaserausbaus ihre vorhandenen Netzressourcen wirtschaftlich nutzen möchten. Die Lösung richtet sich an Stadtwerke mit einer eigenen Glasfaser-Infrastruktur. Diesen wird es ermöglicht, neue Einnahmequellen zu erschließen und die Kundenbindung durch kombinierte Energie- und Telekommunikationsprodukte zu stärken.

Da Telemaxx auch die Qualitätssicherung übernimmt, profitieren Energieversorger von Full Service. Die Plattform ist zudem vollständig redundant ausgelegt und wird in Telemaxx Rechenzentren in der Technologieregion Karlsruhe nach höchsten Sicherheitsstandards betrieben. Zu den ersten Anwendern der Plattform zählen Versorger im Raum Südbaden – ferner haben weitere regionale Unternehmen ihr Interesse bekundet.

Mehr Infos finden Interessierte unter: https://www.telemaxx.de/services/telekommunikation/glasfaserinfrastruktur/telemaxx-white-label-isp-service-plattform

Iris Albertin Keine Kommentare

Digitale Arbeitserlaubnis in der Instandhaltung – integriert in SAP PM

Die Durchführung sicherheitsrelevanter Arbeiten in der Instandhaltung ist ohne Arbeitserlaubnis und Freigabeprozesse nicht denkbar. Klassisch werden diese Abläufe jedoch papierbasiert abgewickelt – mit hohem Dokumentationsaufwand, Medienbrüchen und fehlender Transparenz. Mit der neuen App digitalen Arbeitserlaubnis im argvis Maintenance Portal bringen wir diesen Prozess direkt in die digitale Welt – vollständig integriert in SAP PM.

 

Unsere Lösung ermöglicht die Erstellung, Bearbeitung und Dokumentation von Arbeitserlaubnissen direkt auf Basis der SAP-Instandhaltungsobjekte – etwa zugehörig zu Meldungen oder Aufträgen. Die Anwender – ob Instandhalter, Sicherheitsbeauftragte oder Betriebsleiter – greifen über eine intuitive Oberfläche auf freigegebene Vorlagen zu, können risikobasierte Prüfungen durchführen und individuelle Anforderungen pro Tätigkeit dokumentieren. Dabei werden alle Schritte systemgeführt, rollenbasiert und mit Zeitstempeln nachverfolgt.

 

Ein mehrstufiger Freigabeprozess stellt sicher, dass alle Beteiligten – vom Arbeitenden bis zur Aufsichtsführung – rechtlich abgesichert und informiert sind. Die Lösung ist mobil nutzbar, auch offline, und bietet damit maximale Flexibilität im Feld.

Besonders hervorzuheben: Die digitale Arbeitserlaubnis basiert vollständig auf dem SAP PM Standard. Es ist keine zusätzliche Drittsoftware notwendig – alle Daten bleiben sicher im SAP-System. Gleichzeitig ist die Lösung sofort einsatzbereit und kann individuell an spezifische Anforderungen angepasst werden.

 

So werden Sicherheit und Effizienz in der Instandhaltung messbar verbessert – mit voller SAP-Integration und modernem Bedienkomfort.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Wissen, Wandel, Wirkung: Neue Webinarreihe für Unternehmen im nachhaltigen & digitalen Wandel

Wie können Unternehmen in einer Zeit globaler Krisen, technologischer Umbrüche und wachsender Nachhaltigkeitsanforderungen zukunftsfähig bleiben? Die neue neunteilige Webinarreihe der BITMi Fachgruppe Nachhaltigkeit. Digitalisierung. Zukunftsfähigkeit. „Wissen, Wandel, Wirkung“ gibt Orientierung, vermittelt Grundlagenwissen und zeigt konkrete Handlungsoptionen auf. Im Fokus steht die sogenannte Twin Transformation – die enge Verbindung von Digitalisierung (inkl. KI) und Nachhaltigkeit – als strategischer Hebel für Resilienz, Innovation und Zukunftssicherheit.

Die Webinare finden online statt, sind kostenlos und dauern jeweils 60 Minuten. Der Aufbau: 40 Minuten Impulsvortrag oder Expertengespräch, gefolgt von 20 Minuten für Ihre Fragen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich in einer 15-minütigen offenen Runde weiter mit den Referent:innen auszutauschen. Aufzeichnung und Präsentationsfolien werden allen Teilnehmenden im Nachgang zur Verfügung gestellt.

Was Sie erwartet:

  • Ein fundierter Überblick über die Herausforderungen und Chancen der Twin Transformation
  • Ethische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Perspektiven auf KI und Digitalisierung
  • Orientierung zu aktuellen Regulierungen wie CSRD, EU-Taxonomie und Lieferkettengesetzen
  • Praxisimpulse zu nachhaltiger Produktion, Lieferantenmanagement und Unternehmenskultur
  • Neue Führungsmethoden für Zeiten des Wandels
  • Ansätze für regenerative, zukunftsorientierte Innovation

Jedes Webinar beleuchtet einen thematischen Schwerpunkt – einzeln verständlich, im Zusammenhang besonders wirkungsvoll.

Machen Sie mit. Gestalten Sie Zukunft. Schritt für Schritt.
Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz in der Webinarreihe.

Erste Termine

9. Oktober, 8:30 Uhr: Twin-Transformation – Wie und Warum?

13. November, 8:30 Uhr: Mensch. Maschine. Morgen. KI für eine lebenswerte Zukunft

12. Februar, 8:30 Uhr: Pflicht und Chance: Zukunftsgestaltung im Licht der Regulierung