Iris Albertin Keine Kommentare

TUXEDO Computers beim Univention Summit

TUXEDO Computers GmbH ist als Partner auf dem diesjährigen Univention Summit dabei. Treffen Sie den Linux-Experten vor Ort!

 

Auf dem Univention Summit 2026 erwartet Sie ein vielfältiges Vortrags-Programm auf vier Bühnen an zwei Tagen:

Tag 1 von 9:15 bis 17:00 Uhr,

Tag 2 von 9:00 bis 15:00 Uhr.

Auf der Hauptbühne referieren international bekannte Sprecher*innen aus Politik, dem Bildungssektor, der Wirtschaft und der IT-Industrie über Herausforderungen und Möglichkeiten für eine wirtschaftliche und souveräne Digitalisierung.
Auf unseren drei Themenbühnen geht es ganz konkret um die praktische Umsetzung, mit konkreten Einblicken und Lösungen aus Verwaltung, Bildung und Technik.

Iris Albertin Keine Kommentare

Nachhaltiger Einkauf der Verwaltung: digital & leicht gemacht

TEK-SERVICE AG implementiert ESG Score in ihre Einkaufslösung

(Lörrach-Haagen, )

Mehr Nachhaltigkeit ist das erklärte Ziel im Einkauf von KMU und öffentlicher Hand. Umweltbilanz, sozial gerechte Produktion, Regionalität und Langlebigkeit sind hierfür wichtige Entscheidungskriterien. Doch in Zeiten angespannter Haushaltslagen, knapper Personalressourcen und analoger, papiergestützter Beschaffungsabläufe ist der Aufwand, der mit einer Qualifikation einhergeht, weder manuell, noch visuell zu bewältigen. Der Einkaufsdienstleister TEK-SERVICE AG schafft mit der Integration des ESG Scores in den Einkaufsprozess die perfekte Lösung.

Herausforderung: nachhaltiger Einkauf
Der Schlüssel zum Erfolg liegt für Einkaufsentscheider in der bundesweiten Einkaufsdienstleistung der TEK-SERVICE AG. Seit 2000 vertrauen KMU, Kommunalverwaltungen, kommunale Dachverbände, oder Land Berlin der webbasierenden Technologie, den verlässlichen Services, sowie dem branchenspezifischen Know-How des deutschen Unternehmens.

Transparenz, Wirtschaftlichkeit, Vergabekonformität und strategische Mehrwerte überzeugen. Steuerungsmöglichkeiten eröffnen neue Handlungsfelder, beispielsweise auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Bislang gestaltete sich die Qualifizierung von Artikeln aufwändig. Durch die Zunahme unterschiedlichster Nachhaltigkeitslabels wurde die Entscheidung für Besteller am Arbeitsplatz zur echten Herausforderung.

Nachhaltige Lösung gesucht
Monika Schmidt Aufsichtsratsvorsitzende der TEK-SERVICE AG:“ wir haben lange nach Wegen gesucht, um Massen von Artikelstammdaten automatisiert so zu verarbeiten, dass Transparenz, Steuerung und Vergleichbarkeit, unter Berücksichtigung unterschiedlichster Nachhaltigkeitslabels, einfach und belastbar möglich werden.“ Seit Juni 2025 hat TEK-SERVICE AG im Rahmen eines zwölfmonatigen, selbst finanzierten Projektes, den ESG Score in ihre Einkaufslösung implementiert. Der Begriff ESG Score steht für „Environment, Social und Governance“. Es handelt sich hierbei gewissermaßen um ein nominiertes Maß, um die Nachhaltigkeit von Produkten labelübergreifend zu vergleichen und zu kennzeichnen.“

Nachhaltige Lösung gefunden
Und das geht so: im Rahmen wöchentlicher automatisierter Abgleiche von Katalogdaten, wird, im Falle eines Treffers, der jeweils aktuelle ESG-Score auf Artikelebene ausgegeben. Das wirkt nicht nur magisch. Jeder Besteller am Arbeitsplatz trifft auf diese Weise leicht und übersichtlich die richtige, nachhaltige Kaufentscheidung. Monika Schmidt: „Damit haben wir den Schlüssel gefunden, um tatsächlich Massen von Katalogdaten automatisiert zu verarbeiten und durch den ESG Score zu qualifizieren. Wir sind zuversichtlich, daß wir auf diese Weise zum Jahresende 80 Tsd.gescorte Artikel sehen werden.“ Erste Erfahrungen wurden im Rahmen von Webinaren vorgestellt und stehen zum Nachhören bereit:

VUBN Webinar vom 30. Juni 2025

https://www.gotostage.com/channel/dda91ad89b28401281b35708904d8f7f/recording/222affa9f040467bafad531255e90996/watch

K21 Webcast vom 02. September 2025

https://www.gotostage.com/channel/7876e931a4c5482a8879b70781871cb8/recording/0103d1d2d34d49cf96dd260dc0214dd8/watch?source=CHANNEL

Das nächste Webinar ist für den 25. Februar 2026 bereits geplant

Iris Albertin Keine Kommentare

ASPION überzeugt beim Innovationspreis Baden-Württemberg 2025 – Zweite Auszeichnung in nur vier Jahren

Stuttgart / Karlsruhe, 14. November 2025. Die ASPION GmbH aus Karlsruhe wurde mit ihrem IoT-Multisensor Datenlogger ASPION L-Track mit dem Innovationspreis Baden-Württemberg 2025 – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis ausgezeichnet. Damit gelingt es dem Unternehmen bereits zum zweiten Mal in nur vier Jahren mit einer marktreifen Innovation die Jury zu überzeugen. Die feierliche Preisverleihung des mit 50.000 Euro dotierten Awards fand am 13. November 2025 in Stuttgart statt. Die Auszeichnung wurde von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut an die beiden ASPION Geschäftsführer Martina und Michael Wöhr überreicht.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine hochrangige Preisjury, die die eingereichten Innovationen nach drei zentralen Kriterien bewertet: technischer Fortschritt, besondere unternehmerische Leistung sowie nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg. Alle drei Kriterien erfüllt die ASPION GmbH mit dem ASPION L-Track in besonderem Maße. „Dass ASPION es geschafft hat, innerhalb von nur vier Jahren gleich zweimal unter die Ausgezeichneten des Innovationspreises Baden-Württemberg zu gelangen, ist etwas ganz Besonderes. Diese Kontinuität in der Entwicklung marktfähiger, technologisch führender Lösungen ist ein starkes Zeichen für nachhaltige Innovationskultur und Unternehmergeist“, so Helmut Jahnke, Leiter des Patent- und Markenzentrums Baden-Württemberg, das den Innovationspreis im Auftrag des Wirtschaftsministeriums organisiert.

Intelligente IoT-Innovation mit Mehrwert für Industrie und Logistik

Mit dem ASPION L-Track setzt ASPION neue Maßstäbe in der intelligenten Transport- und Zustandsüberwachung. Das System kombiniert ein robustes, erweiterbares Multisensorgerät für den weltweiten Einsatz mit einer flexiblen IoT-Cloud-Plattform und einem nutzungsbasierten Businessmodell, das sich exakt an die jeweiligen Kundenanforderungen anpasst.

Die „out-of-the-box“-Lösung wurde für vielfältige Anwendungen für Hersteller, Dienstleister sowie Industrie- und Logistikunternehmen entwickelt. Ob bei der stoßkritischen Überwachung hochwertiger Maschinentransporte, der klimatischen Zustandsüberwachung auf dem Transportweg oder stationär im Lager, beim Tracking von Ladungsträgern oder der Verpackungsoptimierung auf Basis realer Belastungsprofile – der ASPION L-Track lässt sich individuell an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Die Plattform eröffnet damit eine völlig neue Dimension an operativer Flexibilität, Skalierbarkeit und Transparenz – weltweit, branchenübergreifend und zukunftssicher.

Verantwortungsbewusste Innovationsstrategie 100% Made & Hosted in Germany

Der ASPION L-Track wurde vollständig in Baden-Württemberg entwickelt – von der Elektronik über die Softwarearchitektur bis zur Cloud-Infrastruktur. Im Mittelpunkt steht die DSGVO-konforme ASPION Cloud-Lösung „Made & Hosted in Germany“, die auf der skalierbaren „Cloud of Things“ der Deutschen Telekom basiert und in deutschen Rechenzentren betrieben wird. Sie bietet höchste Datensicherheit, einfache Bedienung sowie Funktionen wie Kartenvisualisierung, Alarmierung und Benutzerverwaltung. Mit dieser konsequent verantwortungsbewussten Innovationsstrategie leistet der ASPION L-Track einen bedeutenden Beitrag zur Digitalisierung globaler Lieferketten – mit klarem wirtschaftlichem Nutzen für die Kunden und einem stabilen Fundament für die Zukunft des Unternehmens. Das ASPION-Team mit Sitz in Karlsruhe beweist damit, wie mittelständische Innovationskraft zu global relevanten Lösungen führen kann: flexibel, nachhaltig und praxisorientiert.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

TelemaxX stellt vor: OpenCloud für Hosting der nächsten Generation

Für den Mittelstand werden Flexibilität und Skalierbarkeit beim IT-Hosting immer wichtiger. Doch wie lässt sich das heute erreichen – und zusätzlich mit digitaler Souveränität verbinden? Eine zielführende Antwort darauf gibt die TelemaxX Telekommunikation GmbH mit ihrer kürzlich vorgestellten OpenCloud – einer maßgeschneiderten, leistungsstarken Cloud-Lösung „made in Germany“. Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX, präsentiert die Key Insights.

Welche Features und Leistungen bieten Sie mit der TelemaxX OpenCloud?

Jan Lange: Mit unserer OpenCloud stellen wir eine optimale Umgebung für cloud-native Anwendungen bereit – auch im KI-Umfeld. Unsere Lösung ist auf moderne Anwendungsfälle wie Infrastructure as Code und Cloud-native Workloads zugeschnitten. Doch nicht nur das: Als Shared-Cloud-Lösung konzipiert, bietet sie Unternehmen eine hochskalierbare Infrastruktur zur schnellen Bereitstellung neuer Services. Dank vollständiger Netzwerkvirtualisierung im Self-Service, einer offenen API-Architektur sowie der nahtlosen Integration mit Tools wie Terraform oder Kubernetes eignet sich unsere Plattform ideal für den Aufbau und Betrieb moderner digitaler Anwendungen.

Welche Kosten fallen an?

Jan Lange: Wir wollen unseren Kunden maximale Effizienz bieten. Mit der TelemaxX OpenCloud profitieren diese von einem flexiblen Pay-as-you-go-Modell, sodass sie nur in tatsächlich genutzte Ressourcen investieren und die volle Kostenkontrolle behalten.

Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Jan Lange: Darauf haben wir bereits bei der Entwicklung unserer OpenCloud höchste Priorität gelegt. Deshalb erfolgt der Betrieb vollständig in unseren vier TelemaxX Hochsicherheitsrechenzentren in Karlsruhe. Das bedeutet: Kunden dürfen sich auch hohe Verfügbarkeit und maximale Sicherheit verlassen. Gleichzeitig gewährleisten wir mit der OpenCloud höchste Datenschutzstandards durch Hosting in DSGVO-konformen Rechenzentren in Deutschland.

Wer mehr erfahren möchte, findet hier alle Infos: https://www.telemaxx.de/services/cloud/telemaxx-opencloud.

Iris Albertin Keine Kommentare

35% Kosteneinsparung durch effiziente Inventarverwaltung

 

Inventory360 ist die ganzheitliche, in Deutschland entwickelte ITAM-Lösung für alle Unternehmen, die Wert auf Transparenz, Effizienz und Sicherheit legen.

Sie erhalten einen echten 360° Überblick über alle (IT-)Assets – von Hardware und Software bis hin zu Verträgen, Mobiliar und Lagerbeständen. Automatisierte Prozesse minimieren Fehler, sichern Compliance und senken Kosten nachhaltig und effektiv.

Inventory360 ermöglicht die gezielte Nutzung von Ressourcen und unterstützt eine strategische IT-Steuerung.

Warum Inventory360 für Ihr Unternehmen unverzichtbar ist

  1. Lückenlose Asset-Übersicht: Inventory360 bietet Ihnen in Echtzeit einen vollständigen Überblick über alle (IT-)Assets, von Hardware über Software, bis hin zu Verträgen und Lager. Die automatisierte Erfassung minimiert manuelle Aufwände und erhöht die Genauigkeit der Bestandsführung.
  2. Kosteneinsparungen und Ressourcenoptimierung: Identifizieren Sie überflüssige Lizenzen, nicht mehr genutzte Geräte oder doppelte Anschaffungen. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern nutzen Ihre Ressourcen gezielt.
  3. Fehlerreduzierung durch Automatisierung: Verabschieden Sie sich von fehleranfälligen Excel-Tabellen! Inventory360 automatisiert Ihre Prozesse, sodass Ihre Assets stets aktuell und korrekt verwaltet werden.
  4. Sicherheit und Compliance im Fokus: Mit Inventory360 bleibt Ihre IT-Infrastruktur sicher und compliant. Frühzeitige Erkennung von Sicherheitsrisiken durch veraltete Software sorgt dafür, dass Sie immer auf dem neuesten Stand sind.
  5. Vielfältige Features: Von Vertragsmanagement bis hin zu Lagerverwaltung – Inventory360 bietet Ihnen eine Vielzahl an Funktionen, um Ihre IT effizient zu verwalten.

    ➡️ Alle Funktionen

Machen Sie den ersten Schritt zur optimalen IT-Verwaltung!

Erleben Sie Inventory360 hautnah mit unserer kostenlosen Live-Tour. Nutzen Sie die Gelegenheit, das Tool intensiv 14 Tage kostenlos testen. Arbeiten Sie mit Beispieldaten oder Ihren eigenen Daten und stellen Sie sicher, dass Inventory360 perfekt zu Ihren Anforderungen passt.

  1. 14 Tage kostenlos testen – inkl. aller Funktionen
  2. Reale Testdaten für einen einfachen Einstieg
  3. Keine Abofallen & keine Kreditkarte nötig
  4. Made & Hosted in Germany
  5. Persönliche Produkt-Tour mit Experten

Chip – Gesamtsieger Business Software, GetApp – Category Leader, SoftwareAdvice FrontRunner, Capterra BestValue

Made & Hosted in Germany – 100% DSGVO-konform und sofort einsatzbereit

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Für spannende Einblicke, hochinteressante Interviews und mehr über die Vorteile von Inventory360, besuchen Sie unseren Fachblog oder hören Sie unseren Podcast.

Mit Inventory360 heben Sie Ihr Unternehmen auf ein neues Level. Wir freuen uns darauf, Sie dabei zu unterstützen!

Iris Albertin Keine Kommentare

Energieknappheit als Engpass für KI-Entwicklung in Deutschland?

In Ballungszentren und FLAPD-Regionen wird Strom schon heute zum Engpass

  • IEA erwartet 50-prozentige Steigerung des Stromverbrauchs europäischer Rechenzentren auf 170 TWh bis 2030
  • TelemaxX stellt drei Hebel für stabile Energieversorgung vor

Karlsruhe, 20. Oktober 2025 – Künstliche Intelligenz und die Nutzung von Cloud-Diensten benötigen enorme Rechenleistung – und lassen den Energiebedarf rasant steigen. Vor diesem Hintergrund rückt die Frage nach einer verlässlichen Energieversorgung von Rechenzentren laut TelemaxX Telekommunikation GmbH immer stärker in den Fokus. Das Unternehmen stützt sich unter anderem auf Bewertungen der Internationalen Energieagentur (IEA) sowie des Verbandes BREKO. Denn ohne sichere Stromnetze steht die digitale Infrastruktur auf wackeligen Beinen. TelemaxX sieht drei Wege, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

„Rechenzentren legen die Grundlage für eine stabile Infrastruktur – doch sie sind nur so stark wie ihre Energieversorgung. Eine drohende regionale Stromknappheit kann die KI-Entwicklung ausbremsen. Diese wiederum ist von eminenter Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Politische Entscheidungsträger sind ebenso gefordert, tragfähige Lösungen zu entwickeln, wie die Betreiber von Rechenzentren“, sagt Jan Lange Geschäftsführer der TelemaxX Telekommunikation GmbH, die als Tochter mehrerer Energieversorger in Baden-Württemberg an der „Energiequelle“ sitzt und vier Hochleistungs-Rechenzentren betreibt.

Laut Internationaler Energieagentur (IEA) wird der Stromverbrauch europäischer Rechenzentren bis 2030 auf über 170 Terawattstunden pro Jahr wachsen – das bedeutet eine Steigerung von rund 50 Prozent. In Ballungszentren und den sogenannten FLAPD-Regionen (Frankfurt, London, Amsterdam, Paris, Dublin), die bedeutende Knotenpunkte für die digitale Infrastruktur in Europa darstellen, wird Strom schon heute zu einem Engpass. Folgende Hebel sind aus Sicht von TelemaxX zielführend mit Blick auf eine stabile Energieversorgung für Rechenzentren:

  • Energieeinsparung: Betreiber von Rechenzentren können durch moderne Kühltechnologien, effiziente Auslastungssteuerung oder die Nutzung von Abwärme den Stromverbrauch deutlich senken. Rechenintensive Prozesse sollten in Zeiten hoher Stromverfügbarkeit stattfinden. Soweit Betreiber über mehrere Standorte verfügen, können Workloads geografisch so verteilt werden, dass Regionen mit hoher temporärer Energieverfügbarkeit stärker genutzt werden, während Netze in belasteten Gebieten entlastet werden. Zur Absicherung wichtig ist eine redundante Stromversorgung durch den Aufbau von mehrfachen Einspeisungen aus unterschiedlichen Netzen.
  • Lokale Kooperationen: Kooperationen mit Energieversorgern vor Ort gewinnen für Betreiber von Rechenzentren an Bedeutung, um Energieversorgung gezielt einzubinden und die Netze zu entlasten. Eine enge Anbindung an Stadtwerke und eine Einbindung in regionale Energieinfrastruktur sichert Stromversorgung verlässlich. Es sollten langfristige Stromlieferverträge mit festen Kapazitäten geschlossen werden.
  • Politische Initiativen: Der Ausbau und die Modernisierung von Stromerzeugung und Stromnetzen ist entscheidend, um Energie zielgenau bereitzustellen und Engpässe zu vermeiden. Hier ist die Politik gefragt. Von hoher Bedeutung ist auch die Förderung von Erzeugungsanlagen im lokalen Umfeld von Rechenzentren. Gleichzeitig sollte in Speicherkapazitäten investiert werden, um die Balance im Netz aufrechtzuerhalten. Abschließend gilt es, Notfallpläne zur Stromversorgung laufend upzudaten, wobei für kritische Infrastrukturen ein Vorrang eingeräumt werden muss – hierzu gehören Rechenzentren obligatorisch.

Rechenzentren fungieren laut TelemaxX im Übrigen nicht nur als Stromverbraucher. Vielmehr tragen sie durch Einspeisung von Abwärmeenergie zur Stabilisierung des Stromnetzes bei. Batteriespeicher erlauben es, Stromüberschüsse zwischenzuspeichern und nach Bedarf wieder ins Netz zurückzuspeisen.

Iris Albertin Keine Kommentare

Mannheimer Softwareunternehmen feiert Jubiläum ihrer Business-Software ConAktiv

Wenn Kunden über Jahrzehnte treu bleiben, spricht das für sich: Das 20-köpfige Team von Connectivity, Mannheimer Spezialist für Business-Software, blickt stolz auf 30 Unternehmensjahre zurück. Denn was 1995 zunächst „nur“ eine Idee war, ist heute als All-in-One-Software ConAktiv eine feste Größe im Alltag vieler projektorientiert arbeitenden Dienstleistungsunternehmen.

 

Eine Branchenlösung aus dem Wohnzimmer

Start-up-Flair herrschte 1995 in einem Mannheimer Wohnzimmer: einige aufgestellte Rechner, eine Vision, aber noch kein fertiges Produkt. Dennoch gab es vom Start weg den ersten Kunden. „Das war ein großes Unternehmen, das uns vertraut hat“, erinnert sich Wolfgang Weiß, Gründer und einer der beiden Connectivity Geschäftsführer. Die Idee des Start-ups: eine Softwarelösung für das Projektmanagement zu entwickeln, mit Fokus auf Dienstleistungsunternehmen wie Agenturen oder Consultingfirmen. Mitte der 90er Jahre war dies eine Marktlücke – Windows steckte noch in den Kinderschuhen, zwei Jahre zuvor war im WWW die erste öffentliche Website in HTML online gegangen.

 

Treue Kunden als größte Auszeichnung

Die Gründerjahre von Connectivity fielen damit in eine Zeit des digitalen Aufbruchs. „Wir selbst und die Kunden waren sehr euphorisch“, erinnert sich Heiko Bürkle an die Nullerjahre, gemeinsam mit Wolfgang Weiß Geschäftsführer von Connectivity und seit 2001 im Unternehmen. „Es war aber auch eine Zeit des Auf und Ab, die uns letztlich viele treue Stammkunden beschert hat.“ Die Bandbreite der Unternehmen, die ConAktiv erfolgreich einsetzen, reicht von Agenturen mit weniger als zehn Mitarbeitenden bis hin zu Organisationen mit über 800 ConAktiv-Usern. „Kunden bleiben uns relativ treu – eine Scheidung gibt es so gut wie nicht“, beschreibt Wolfgang Weiß die vielen langjährigen Partnerschaften. So setzt beispielsweise das Unternehmen „Territory“ bereits seit 2001 auf die Business-Software aus Mannheim.

EIN System gegen einen „Zoo von Apps“

ConAktiv löst ein zentrales Problem vieler Teams aus dem Dienstleistungsbereich, die projektorientiert arbeiten: das tägliche Hindernisrennen im Softwarelabyrinth. „Der Alltag besteht häufig aus dem Managen vieler einzelner Apps für Zeiterfassung, Projektmanagement, Rechnungsstellung und mehr“, weiß Wolfgang Weiß aus Erfahrung. Die Folgen sind fehlende Datenqualität, Ineffizienzen, Medienbrüche und damit hohe Fehleranfälligkeit. ConAktiv kann einen „ganzen Zoo von Apps“ ersetzen. Alle Informationen fließen in einer Datenbank zusammen: „In ConAktiv ist alles drin. Man gibt Daten nur einmal ein, und sofort hat jeder Berechtigte Zugriff darauf“, erläutert Heiko Bürkle. Das Anfangsinvest in die Business-Software macht sich damit idealerweise von selbst wieder bezahlt: durch gesteigerte Effizienz, geringere Fehlerquote, deutlich verbesserten Workflow.

 

Kontinuierliche Entwicklung „Made in Mannheim“

Was 1995 als Client-Lösung begann, läuft schon lange auch browserbasiert. Mit der Mobile App gibt es seit 2015 eine weitreichende, beliebte Smartphone-Lösung. Die All-in-One-Software wird kontinuierlich in Mannheim weiterentwickelt. „Änderungswünschen können direkt veranlasst und umgesetzt werden, im Gegensatz zu SaaS-Lösungen, bei denen erst viele Steine ins Rollen gebracht werden müssen“, betont Wolfgang Weiß den Vorteil der Eigenentwicklung. Außerdem steht Kunden ein erfahrenes Team zur Seite. „Die Kompetenz jedes Einzelnen bei Connectivity ist richtig groß, auch weil viele schon so lange dabei sind. Bei Kundenproblemen ist sofort ein Experte verfügbar“, so Heiko Bürkle.

 

Vorfreude auf den Kundentag im Herbst – und auf die Zukunft

Regelmäßig veranstaltet Connectivity in Mannheim einen Kundentag. Ein Highlight für alle, weil man sich persönlich begegnet und intensiv miteinander austauschen kann. Im November wird deshalb selbstverständlich beim diesjährigen Kundentag das Jubiläum gemeinsam mit Kunden gefeiert. Doch bei allem Stolz blicken beide Geschäftsführer am liebsten nach vorn. „Die spannende Frage für mich ist immer: Was bringt die Zukunft?“, resümiert Wolfgang Weiß. Die damit verbundenen Aufgaben sind täglicher Ansporn für das gesamte Connectivity-Team. Angesprochen auf gestiegene Performance-Anforderungen oder neue Kundenwünsche, sind sich beide Geschäfsführer einig: „Das sind unsere täglichen Herausforderungen. Genau das macht immer noch unglaublich viel Spaß.“

Iris Albertin Keine Kommentare

Customer Excellence Forum bei TelemaxX: Neue Impulse für IT-Outsourcing im Mittelstand

·         Veranstaltung mit renommierten IT-Experten und Führung durch das Rechenzentrum am 1. Oktober 2025

·         Kostenfreie Teilnahme für Interessierte aus dem Technologie-Umfeld

Karlsruhe, 22. September 2025 – Die Anforderungen an Hosting steigen im KI-Zeitalter rapide: Fragen rund um IT-Infrastruktur für den Mittelstand werden im Rahmen des ersten Customer Excellence Forums, zu dem die TelemaxX Telekommunikation GmbH am 1. Oktober 2025 in ihr Rechenzentrum in Karlsruhe einlädt, diskutiert. Die Veranstaltung bietet Impulse zu den Themen IT-Sicherheit, Cloud-Lösungen sowie praxisnahe Strategien für eine zukunftssichere IT.

„Mit dem Customer Excellence Forum wollen wir einen regelmäßigen und offenen Dialog zum Thema Technologie für den Mittelstand ermöglichen. Ziel ist es, in einen Diskurs über Herausforderungen der digitalen Transformation und über Anforderungen an die eine zukunftssichere IT-Infrastruktur zu kommen. Damit wird die Grundlage für Lösungen geschaffen, die Unternehmen und öffentliche Hand wirklich voranbringen“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX Telekommunikation GmbH.

Ein Highlight der Veranstaltung wird die Präsentation von Prof. Dr. Jens Böcker. sein. Dieser ist Professor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Herausgeber der BREKO Marktanalyse und Initiator des Deutschen Telecommunication Executive Circle (TEC). Prof. Dr. Böcker stellt Ergebnisse aus vorbereitenden Kundengesprächen sowie aktuelle Marktanalysen vor. Dabei zeigt er auf, welche Anforderungen mittelständische Unternehmen heute an IT-Unternehmen stellen und wo die größten Chancen für Wachstum und Effizienz liegen.

Abgerundet wird das Forum durch weitere Fachvorträge, unter anderem seitens Tobias Wüchner, CEO grenke digital GmbH sowie Daniel Zittlau Senior Manager m3 management consulting GmbH. Auch TelemaxX Chef Jan Lange wird einen Vortrag halten mit dem Titel „Stärken regionaler Rechenzentren: Lösungen auf die Herausforderungen der Gegenwart“.

Die TelemaxX wird ferner eine exklusive Führung durch das Hochsicherheitsrechenzentrum IPC 4 anbieten, die Einblicke in Sicherheits- und Verfügbarkeitskonzepte vor Ort ermöglicht.

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Mittwoch, 1. Oktober 2025
  • Uhrzeit: 14:00–19:00 Uhr
  • Ort: TelemaxX Rechenzentrum IPC 4, Ohmstraße 1, 76229 Karlsruhe
  • Hinweis: Für eine Teilnahme an der Führung ist ein gültiger Lichtbildausweis notwendig.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung für Interessierte aus dem Hightech-Umfeld unter: www.telemaxx.de/veranstaltungen

Iris Albertin Keine Kommentare

Nachhaltig einkaufen – digital und transparent

Nachhaltigkeit im Einkauf der öffentlichen Hand wird immer wichtiger – und gleichzeitig komplexer.

Um steigender Komplexität entgegenzuwirken, haben wir, von TEK-SERVICE AG, im Frühjahr 2025 ein Projekt gestartet.

Unser Ziel:
TEK-Einkaufsportal ermöglicht die einfache Vergleichbarkeit von Produkten, unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien. In  Zusammenarbeit mit unserem Projektpartner  SUSTAYNR haben wir das Ziel erreicht. Auf Basis automatisierter, wöchentlicher Abgleiche aller Katalogdaten unserer Kunden sind wir in der Lage, den ESG Score auf Artikelebene abzubilden; Tendenz der „Matches“: steigend. Damit lässt sich für jeden Besteller unserer Kunden die richtige nachhaltige Kaufentscheidung, einfach und leicht treffen. Wie das funktioniert, haben wir am Beispiel des eWarenhauses Land Berlin vorgestellt.

Unser Referenzkunde Achim Florin, Polizei Berlin und „Macher“ des eWarenhauses Berlin berichtete über Anforderungen, Zielstellungen und Praxiserfahrungen.

Jan Bussiek, Geschäftsführer der SUSTAYNR, hat den ESG Score vorgestellt. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und steht für Sie zum Download hier bereit.

Iris Albertin Keine Kommentare

Android ohne Google: Eine nachhaltige, europäische mobile Strategie wird Realität

In einer vernetzten Welt sind mobile Endgeräte unverzichtbar – besonders im beruflichen Kontext. Doch gerade dort, wo täglich mit sensiblen Daten gearbeitet wird – in Behörden, Unternehmen und Organisationen – stellt sich die Frage nach technologischem Vertrauen und Unabhängigkeit.  Sensible Daten könnten in die falschen Hände geraten oder Dienste abgestellt werden, sodass Unternehmen plötzlich nicht mehr handlungsfähig sind. Wie lassen sich Smartphones datenschutzkonform, sicher und ohne Abhängigkeit von US-Diensten betreiben?

Die Antwort kommt aus Europa – und ist schon heute praxistauglich: Mit einem auf dem Android Open Source Project (AOSP) basiertem System, wie z.B. dem Google-freien, in Frankreich hergestellten Betriebssystem Murena OS, Geräten, die unter diesem Betriebssystem lauffähig sind und der zentralen Geräteverwaltung durch Cortado MDM entsteht ein vollständig kontrollierbares, datensparsames und DSGVO-konformes mobiles Ökosystem für Unternehmen und Behörden.

Murena /e/OS liefert ein stabiles Open Source Betriebssystem ohne Google-Dienste, entwickelt in Frankreich und mit Fokus auf Datenschutz. Cortado MDM aus Deutschland ermöglicht eine zentrale, intuitive Verwaltung dieser Geräte – mit Funktionen für App-Verteilung, Rechteverwaltung und Gerätesicherheit. Zum Einsatz kommen dann Geräte, die unter dem Open-Source-Betriebssystem lauffähig sind. Das kann z.B. ein Fairphone sein oder auch andere Geräte, wie verschiedene Google-Pixel-Modelle. Murena hat hierzu eine Liste mit unterstützten Geräten erstellt. Smartphones – Murena – deGoogled phones and services

Einsatzbereit für Verwaltung, Mittelstand und NGOs

Die Lösung eignet sich besonders für Organisationen, die hohe Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit haben. Dazu zählen öffentliche Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser und soziale Träger ebenso wie Unternehmen mit DSGVO-sensiblen Anwendungsfällen.

Gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen wächst das Interesse an einer strategischen Entkopplung von nicht-europäischen IT-Diensten. AOSP-basierte Geräte in Verbindung mit einem geeigneten Mobile Device Management System (MDM) bieten hier einen realistischen Weg zu mehr technischer Souveränität – ohne dabei auf Benutzerfreundlichkeit oder Sicherheitsfunktionen zu verzichten.

Zukunftsfähige Perspektive für Europa

Die Initiative zeigt, dass Europa über die notwendigen Technologien verfügt, um eigene, resiliente IT-Infrastrukturen aufzubauen. Sie eröffnet Organisationen die Möglichkeit, verantwortungsbewusste und nachhaltige Entscheidungen zu treffen – für ihre Daten und für mehr digitale Selbstbestimmung.

 

Fazit:
Eine Google-freie, nachhaltige mobile Strategie ist keine Vision mehr, sondern eine reale Möglichkeit.  Mit der Kombination aus Open-Source-Betriebssystem, geeigneter Hardware und Cortado MDM schaffen Unternehmen und Behörden die Grundlage für digitale Unabhängigkeit – made in Europe. Mehr Informationen finden Sie bei Interesse in dem von Cortado aufgezeichneten Webinar. Bei Interesse informieren Sie sich über Cortados Souveränitäts-Bundle.