Iris Albertin Keine Kommentare

E-Mail-Sicherheit messbar machen – InterNexum erhält Gold im nationalen Sicherheitsjahr

InterNexum bringt erstmals Transparenz in die E-Mail-Sicherheit: Risiken sichtbar machen, Fortschritte messen, Verantwortung übernehmen.

 

  • Auszeichnung in Gold: InterNexum wird in die „Hall of Fame der E-Mail-Sicherheit“ aufgenommen – feierlich überreicht von BSI-Präsidentin Claudia Plattner, Prof. Dr. Norbert Pohlmann (eco) und Susanne Dehmel
  • Starke Mission: Ziel bis Jahresende: 1000 Organisationen so sensibilisieren, dass ihre Domainsicherheit sichtbar und messbar verbessert ist
  • Langjähriger Vorkämpfer: InterNexum ist Partner der Allianz für Cybersicherheit, aktiv in IT-Sicherheit-Arbeitsgruppen des Eco, BitMi und anderer Verbände.
  • Nationale Bedeutung: Das E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 von BSI und eco macht E-Mail-Kommunikation in Deutschland nachhaltig sicherer

 

 

Görlitz/Bonn, 26. August 2025 – Die InterNexum GmbH ist in die „Hall of Fame der E-Mail-Sicherheit“ aufgenommen worden und erhielt die Auszeichnung in Gold. Die Urkunde wurde am 22. August in Berlin von BSI-Präsidentin Claudia Plattner gemeinsam mit Vertretern von eco überreicht.

Claudia Plattner, Präsidentin des BSI:
„Den E-Mail-Verkehr in Deutschland können wir nur gemeinsam sicherer machen. Das E-Mail-Sicherheitsjahr bündelt deshalb Know-how, Ressourcen und die Übernahme von Verantwortung.“

 

Warum dieses Thema gerade jetzt brennt

Mit dem E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 haben BSI und eco eine bundesweite Initiative gestartet, um die digitale Kommunikation in Deutschland spürbar sicherer zu machen. Herzstück sind die Technischen Richtlinien TR-03108 (sicherer E-Mail-Transport) und TR-03182 (E-Mail-Authentifizierung). Sie stellen sicher, dass E-Mails verschlüsselt übertragen und Absender zuverlässig authentifiziert werden – zwei Grundlagen, um Phishing, Identitätsdiebstahl und Wirtschaftsspionage wirksam zu verhindern.

E-Mails sind nach wie vor das wichtigste Einfallstor für Cyberkriminalität. Laut aktuellem Cybersicherheitsmonitor wiegen sich viele in falscher Sicherheit: Über die Hälfte der Befragten glaubt, ein geringes Risiko zu haben, während jede/r Vierte bereits Opfer von Cyberkriminalität wurde.

 

Langjähriger Vorkämpfer aus Sachsen

InterNexum engagiert sich seit vielen Jahren für E-Mail-Sicherheit:

 

Daniel Strauß, Geschäftsführer InterNexum:
„Viele Unternehmen glauben, sie hätten ihre E-Mail-Sicherheit im Griff. Unsere aktuelle Studie mit über 30.000 Domains zeigt: 98 Prozent erfüllen die Sicherheitsanforderungen nicht wirksam. Mehr als die Hälfte sind weit davon entfernt. Genau hier setzen wir an: Risiken sichtbar machen und Verbesserungen anstoßen.“

 

 

Verantwortung übernehmen – jetzt

„Wir laufen gegen die Zeit“, so Strauß weiter. „Für Unternehmen bedeutet das drei kleine Schritte:

  1. sich der eigenen Situation bewusst werden,
  2. Schutzmaßnahmen konsequent umzusetzen,
  3. die Wirksamkeit regelmäßig zu prüfen.“

 

Ziel von InterNexum: Bis Ende 2025 mindestens 1.000 Organisationen so zu erreichen, dass diese ihre Domainsicherheit sichtbar verbessern – nachweisbar über den DomainSecurity Score, ein Bewertungsmodell, das Unternehmen selbst einsetzen können, um Fortschritte in der Absicherung ihrer digitalen Identität zu messen.

Iris Albertin Keine Kommentare

Von Dark zu Light Fiber: TelemaxX bringt Licht in Stadtwerkenetze

  • White Label ISP-Service Plattform bereitet kommunalen Versorgern mit Glasfaserinfrastruktur den Weg zum eigenen Internet- und Festnetzangebot
  • Von der Verfügbarkeitsabfrage über Bestellstrecke und Vertragsabwicklung bis hin zu Logistik und Rechnungsmanagement

Karlsruhe, 2. September 2025. Mehr Umsatz, stärkere Kundenbindung – und das mit kleinem Aufwand: Mit der „White Label ISP-Service Plattform“ bietet die Telemaxx Telekommunikation GmbH kommunalen Energieversorgern ab sofort eine schlüsselfertige Lösung, um ihr Glasfaserangebot effektiv zu vermarkten. Das neue Plattform-as-a-Service-Modell (PaaS) ermöglicht es Versorgungsunternehmen, ihre Glasfasernetze vollautomatisiert für schnelles Internet sowie Telekommunikation für Privat- und Geschäftskunden nutzbar zu machen. Damit treibt TelemaxX die Transformation von Dark zu Light Fiber voran.

„Viele kommunale Energieversorger verfügen über exzellent ausgebaute Glasfaserinfrastrukturen. Was jedoch oft fehlt, ist eine einfache und effiziente Vermarktung. Mit der Telemaxx White Label ISP-Service Plattform stellen wir eine vollautomatisierte Fiber-to-the-Home-Plattform (FTTH) bereit: Damit können Versorgungsunternehmen auf Knopfdruck attraktive Glasfaserprodukte für ihre Endkunden anbieten – unkompliziert, effizient und aus einer Hand“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH.

Die Telemaxx White Label ISP-Service Plattform bündelt alle IT- und Serviceprozesse für den Endkundenbetrieb und schafft dabei eine einfach zu implementierende Fiber-to-the-Home-Lösung: Diese reicht von der Verfügbarkeitsabfrage über die Bestellstrecke und Vertragsabwicklung bis hin zur Lieferung von Hardware, Internetzugang und Voice-Diensten. Auch Service-Monitoring und Rechnungsmanagement lassen sich über die Plattform abwickeln. Durch eine Kooperation mit Waipu.tv integriert Telemaxx ferner das führende IPTV in ihr Angebot.

„Durch die Transformation von Dark Fiber zu Light Fiber bringen wir Licht in bislang dunkle Stadtwerkenetze“, sagt TelemaxX-CEO Jan Lange. Gleichzeitig behalten kommunale Versorger die volle Kontrolle über Markenauftritt, Tarifgestaltung und Vertrieb – sie können das Angebot flexibel mit bestehenden Strom-, Wasser- oder Gasprodukten kombinieren.

Mit dem neuen PaaS-Modell reagiert Telemaxx auf die steigende Nachfrage kleiner und mittlerer Versorger, die im Zuge des Glasfaserausbaus ihre vorhandenen Netzressourcen wirtschaftlich nutzen möchten. Die Lösung richtet sich an Stadtwerke mit einer eigenen Glasfaser-Infrastruktur. Diesen wird es ermöglicht, neue Einnahmequellen zu erschließen und die Kundenbindung durch kombinierte Energie- und Telekommunikationsprodukte zu stärken.

Da Telemaxx auch die Qualitätssicherung übernimmt, profitieren Energieversorger von Full Service. Die Plattform ist zudem vollständig redundant ausgelegt und wird in Telemaxx Rechenzentren in der Technologieregion Karlsruhe nach höchsten Sicherheitsstandards betrieben. Zu den ersten Anwendern der Plattform zählen Versorger im Raum Südbaden – ferner haben weitere regionale Unternehmen ihr Interesse bekundet.

Mehr Infos finden Interessierte unter: https://www.telemaxx.de/services/telekommunikation/glasfaserinfrastruktur/telemaxx-white-label-isp-service-plattform

Iris Albertin Keine Kommentare

Digitale Arbeitserlaubnis in der Instandhaltung – integriert in SAP PM

Die Durchführung sicherheitsrelevanter Arbeiten in der Instandhaltung ist ohne Arbeitserlaubnis und Freigabeprozesse nicht denkbar. Klassisch werden diese Abläufe jedoch papierbasiert abgewickelt – mit hohem Dokumentationsaufwand, Medienbrüchen und fehlender Transparenz. Mit der neuen App digitalen Arbeitserlaubnis im argvis Maintenance Portal bringen wir diesen Prozess direkt in die digitale Welt – vollständig integriert in SAP PM.

 

Unsere Lösung ermöglicht die Erstellung, Bearbeitung und Dokumentation von Arbeitserlaubnissen direkt auf Basis der SAP-Instandhaltungsobjekte – etwa zugehörig zu Meldungen oder Aufträgen. Die Anwender – ob Instandhalter, Sicherheitsbeauftragte oder Betriebsleiter – greifen über eine intuitive Oberfläche auf freigegebene Vorlagen zu, können risikobasierte Prüfungen durchführen und individuelle Anforderungen pro Tätigkeit dokumentieren. Dabei werden alle Schritte systemgeführt, rollenbasiert und mit Zeitstempeln nachverfolgt.

 

Ein mehrstufiger Freigabeprozess stellt sicher, dass alle Beteiligten – vom Arbeitenden bis zur Aufsichtsführung – rechtlich abgesichert und informiert sind. Die Lösung ist mobil nutzbar, auch offline, und bietet damit maximale Flexibilität im Feld.

Besonders hervorzuheben: Die digitale Arbeitserlaubnis basiert vollständig auf dem SAP PM Standard. Es ist keine zusätzliche Drittsoftware notwendig – alle Daten bleiben sicher im SAP-System. Gleichzeitig ist die Lösung sofort einsatzbereit und kann individuell an spezifische Anforderungen angepasst werden.

 

So werden Sicherheit und Effizienz in der Instandhaltung messbar verbessert – mit voller SAP-Integration und modernem Bedienkomfort.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Das Ende des Fachkräftemangels? Telemaxx gibt IT-Experten drei Ratschläge für Erfolg auf dem Arbeitsmarkt

  • Aktuelle IW-Studie: Offene Stellen in der IT gehen deutlich zurück
  • Digitalisierung und Sicherheitsanforderungen schaffen laut Telemaxx neue Chancen für IT-Fachkräfte

Über Jahre hinweg dominierte der Fachkräftemangel die Debatte innerhalb der IT-Branche. Umso bemerkenswerter ist nun eine aktuelle Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Demnach sank die Zahl offener IT-Stellen in Deutschland um mehr als ein Viertel – besonders betroffen sind hochqualifizierte Experten. Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH, ordnet die Entwicklung ein und zeigt auf, wie sich Fachkräfte in einem herausfordernden Markt erfolgreich positionieren können.

„In der Technologie-Branche ist eine Wende zu verzeichnen – der Arbeitsmarkt ist für Beschäftigte schwieriger als noch vor zwei Jahren. Manche Unternehmen verschieben komplexe Projekte – und zwar gerade dort, wo tiefes Fachwissen benötigt wird. IT-Experten sollten deshalb genau hinschauen, in welchen Branchen und in welchen Firmen derzeit neue Chancen entstehen“, erklärt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH, die zu den zehn führenden Rechenzentrumsbetreibern in Deutschland gehört und als Partner für die Bereitstellung von KI-Infrastruktur agiert.

Neue Chancen in spezialisierten Branchen

Während die Nachfrage in klassischen IT-Bereichen sinkt, ist laut IW-Studie ein starkes Wachstum im Finanz- und Steuerwesen, in der Wirtschaftsprüfung sowie im Gesundheitssektor zu verzeichnen. „Wo Digitalisierung und steigende Sicherheitsanforderungen zusammentreffen, eröffnet sich enormes Potenzial für IT-Fachkräfte“, sagt Jan Lange.

Drei Erfolgsfaktoren für die IT-Karriere

Damit Fachkräfte auch in einem abgekühlten Markt erfolgreich bleiben, sieht Telemaxx-Chef Jan Lange drei zentrale Stellhebel:

  • Schärfung des Branchenfokus: Während Industrien wie die Automobilbranche unter Druck stehen, eröffnen andere Felder neue Perspektiven. Besonders dynamisch entwickeln sich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung sowie der Health-Sektor. Ebenso viel Optimismus ist in IT-Kernbereichen wie Rechenzentren und IT-Security-Firmen zu verspüren: Technologie-Spezialisten sind gut beraten, sich dorthin zu orientieren.
  • Spezialisierung und Weiterbildung in Zukunftsthemen: Vertiefung in Feldern wie Künstliche Intelligenz und datengetriebene Anwendungen zahlt sich oft bereits zügig aus. IT-Experten erhöhen ihre Attraktivität für Projekte und Arbeitgeber, indem sie diese Trendthemen bedienen. Es kann sich lohnen, gezielt Weiterbildungszeiten einzuplanen, um die eigene Expertise zu erweitern.
  • Verknüpfen von Fachwissen, Hands-on-Mentalität und sozialer Kompetenz: In der IT zählen Menschen, die Verantwortung übernehmen, Projekte vorantreiben und Brücken bauen zwischen Technologie und Business. Teamfähigkeit bleibt wichtig – reicht allein aber nicht mehr aus. Erst die Verbindung mehrerer Qualitäten zeichnet ideale Kandidaten für Unternehmen aus. Daher kann sich für IT-Spezialisten auch eine Teilnahme an Coaching- oder Beratungsangeboten auszahlen.

„Es geht heute nicht nur darum, ein guter Programmierer oder Teamplayer zu sein“, resümiert Lange. „Entscheidend ist, Technologie so zu vermitteln, dass daraus Geschäftsnutzen entsteht. Wer gutes Fachwissen und eine starke Persönlichkeit verbindet, wird auch in einem schwierigeren Markt nicht nach Jobs suchen müssen – er wird Angebote bekommen.“

Isabel Weyerts Keine Kommentare

abat+ GmbH stellt sich vor – Smarte Fertigung und zukunftsfähige IT-Landschaften aus dem Saarland

Die abat+ GmbH mit Sitz in St. Ingbert ist Teil der über 970 Mitarbeitende zählenden abat Gruppe, die an weiteren nationalen und internationalen Standorten vertreten ist. Das Unternehmen steht für digitale Hochverfügbarkeitslösungen in der komplexen diskreten Fertigungsindustrie sowie für die digitale Transformation und Weiterentwicklung von Altsystemen. Zu den Kunden zählen unter anderem führende Unternehmen aus der Automobilindustrie und der Möbelbranche.

 

Smart Manufacturing mit PLUS
Mit dem Manufacturing Execution System (MES) PLUS bietet abat+ eine zentrale Plattform für die werksübergreifende Steuerung von Fertigungsprozessen. Das System reduziert Komplexität, steigert Transparenz und ermöglicht kurze Reaktionszeiten bei hoher Variantenvielfalt. Durch seinen modularen Aufbau lässt sich PLUS flexibel an neue Anforderungen anpassen und unterstützt so den Weg zu einer effizienten und stabilen Produktion.

Modernisierung und Betrieb von Bestandssystemen
Schnelle Innovationszyklen, Kostendruck und rasche Marktveränderungen erschweren häufig die Digitalisierung von Prozessen. Legacy-Systeme können dabei die Effizienz deutlich einschränken und zu einer Kostenfalle werden. abat+ begegnet diesen Herausforderungen mit einem umfassenden Ansatz: Zunächst werden die bestehende IT-Landschaft analysiert und Optimierungspotenziale identifiziert. Darauf folgt die Entwicklung einer klaren Roadmap, die je nach Bedarf eine vollständige Transformation auf moderne Technologien oder den gezielten Weiterbetrieb bewährter Systeme vorsieht. Dieser Prozess umfasst auch die Übernahme von Bestandsanwendungen, die Sicherstellung der Geschäftskontinuität sowie die Bereitstellung von Support- und Weiterentwicklungsleistungen. So entsteht eine zukunftsfähige IT-Umgebung, die gleichermaßen auf Stabilität, Effizienz und Innovation ausgelegt ist.

Innovative Technologien für stabile und effiziente Prozesse
Zur Modernisierung von IT-Landschaften gehört, je nach Bedarf, auch die Verlagerung von Unternehmenssystemen in die Cloud. Cloud-basierte Architekturen verbessern die Effizienz von Unternehmensprozessen, erleichtern die Integration verschiedener Systeme und ermöglichen eine schnelle Anpassung an neue Anforderungen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Künstliche Intelligenz. abat+ bietet Lösungen zur intelligenten Datenverarbeitung und Automatisierung an. Ein zentrales Produkt ist der SupportCommander, ein modulares System auf Basis von Natural Language Processing (NLP), das die Ticketbearbeitung und Kategorisierung automatisiert. Durch KI-gestützte Systeme werden repetitive Aufgaben reduziert und der Supportprozess optimiert, indem ähnliche Tickets erkannt und passende Lösungen vorgeschlagen werden.
Zum Leistungsportfolio gehören zudem die Konzeption und Entwicklung individueller Softwarelösungen. Das Angebot reicht von der Web- bis zur App-Entwicklung und ist auf die digitalen Anforderungen moderner Unternehmen zugeschnitten.

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Iris Albertin Keine Kommentare

ZMI präsentiert HR-Innovationen auf der ZP Europe 2025

Elfershausen, 01.08.2025 – Auch im Jahr 2025 ist ZMI wieder auf der Zukunft Personal Europe, der führenden Messe rund um die Welt der Arbeit, vertreten. Vom 9. bis 11. September 2025 präsentiert das Unternehmen in Köln seine neuesten Entwicklungen sowie Lösungen für eine zukunftsweisende digitale Arbeitswelt und macht live erlebbar, wie moderne Softwarelösungen den HR-Alltag nachhaltig erleichtern. 

Als ganzheitlicher Lösungsanbieter zeigt ZMI auf der Messe, wie Zeiterfassung, Abwesenheitsplanung, digitale Personalakte, Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle intelligent miteinander verknüpft werden können. Mit der neuen ZMI Version 6.6 wurden zahlreiche Verbesserungen umgesetzt, die die Benutzerfreundlichkeit erhöhen und neue Potenziale in der digitalen Zeitwirtschaft sowie für die Arbeitszeitgestaltung im Unternehmen erschließen. Besonders die Bereiche Self-Service, Mitarbeitendenkommunikation und Reporting wurden deutlich erweitert. 

Zudem haben Besucher:innen bei ZMI in Halle 4.2 an Stand H.44 die Möglichkeit, sich im direkten Austausch mit den ZMI-Expert:innen über aktuelle Trends wie mobile Zeiterfassung, digitale Transformation im HR-Bereich und gesetzliche Anforderungen zu informieren. 

Die Lösungen von ZMI wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem OMR Reviews Top Rated Siegel im Bereich Time Tracking Software – ein Beleg für hohe Nutzerzufriedenheit, intuitive Bedienung und zuverlässige Funktionalität. Anwender:innen heben insbesondere die flexible Nutzung an Terminal, PC und via App hervor. 

ZMI hat sich seit dem Gründungsjahr 1996 zu einem Experten für die Bereiche Human Resources und Sicherheit entwickelt. Mehr als 70 Mitarbeiter:innen arbeiten gemeinsam tagtäglich für eine Mission: Smarte, passgenaue und nachhaltige Lösungen für Zeiterfassung, HR-Prozesse, Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle entwickeln. Mit über 1.700 Kund:innen in der DACH-Region unterstützt ZMI bereits Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen – von kleinen Betrieben mit 10 Mitarbeitenden bis hin zu großen Unternehmen mit mehr als 15.000 Mitarbeitenden. 

 

Iris Albertin Keine Kommentare

Telemaxx stellt neue OpenCloud vor: Sicherheit, Skalierbarkeit und Self-Service auf OpenStack-Basis

  • OpenStack-basierte Plattform für Hosting „made in Germany“
  • Flexibilität, Sicherheit und digitale Souveränität im IT-Betrieb für Mittelstand und Industrie
  • Telemaxx OpenCloud folgt auf die schrittweise zu ersetzende VMware Cloud

Karlsruhe, 29. Juli 2025. Die Telemaxx Telekommunikation GmbH, einer der zehn größten Betreiber von Rechenzentren in Deutschland, stellt mit der Telemaxx OpenCloud eine grundlegend neue Cloud-Infrastruktur vor. Die OpenStack-basierte Plattform legt die Basis, um den steigenden Anforderungen an Flexibilität sowie Skalierbarkeit gerecht zu werden – und gewährleistet gleichzeitig digitale Souveränität „made in Germany“. Mit dem Hosting in DSGVO-konformen Rechenzentren in der Technologiehochburg Karlsruhe ermöglicht Telemaxx der deutschen Industrie ein hohes Maß an Unabhängigkeit – gleichzeitig wird umfassende Sicherheit geschaffen.

„Mit der Telemaxx OpenCloud bieten wir eine maßgeschneiderte, leistungsstarke Cloud-Lösung, die speziell auf moderne Anwendungsfälle wie Infrastructure as Code und Cloud-native Workloads zugeschnitten ist“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx. „Unsere Kunden profitieren von einem flexiblen Pay-as-you-go-Modell, starker Verfügbarkeit und maximaler Sicherheit – alles vollständig betrieben in unseren vier Hochsicherheitsrechenzentren in Karlsruhe.“

Moderne Cloud-Plattform für neue Anforderungen

Die Telemaxx OpenCloud ist als Shared-Cloud-Lösung konzipiert und bietet Unternehmen eine hochskalierbare Infrastruktur zur schnellen Bereitstellung neuer Services. Dank vollständiger Netzwerkvirtualisierung im Self-Service, einer offenen API-Architektur sowie der nahtlosen Integration mit Tools wie Terraform oder Kubernetes eignet sich die Plattform ideal für den Aufbau und Betrieb moderner digitaler Anwendungen.

Die Lösung bietet eine optimale Umgebung für cloud-native Anwendungen – auch im KI-Umfeld. Das Konzept basiert auf dem Pay-as-you-go-Prinzip, sodass Unternehmen nur in tatsächlich genutzte Ressourcen investieren und über volle Kostenkontrolle verfügen. Automatisierte Provisionierung und Self-Service-Portale sorgen für schnelle Bereitstellung und einfache Verwaltung von IT-Diensten. Gleichzeitig gewährleistet die Telemaxx OpenCloud höchste Datenschutzstandards durch Hosting in DSGVO-konformen Rechenzentren in Deutschland.

Reaktion auf neue Marktentwicklungen

Mit der Einführung der OpenCloud reagiert Telemaxx auch auf aktuelle Entwicklungen im Markt. Jan Lange: „Neue Lizenzmodelle internationaler Anbieter zwingen viele Unternehmen dazu, ihre Cloud-Strategien zu überdenken. Bislang haben wir bei Telemaxx unter anderem auf die VMware Cloud gesetzt. Um zukünftig optimalen Kundenservice bieten zu können, werden wir diese Lösung bis Ende 2026 schrittweise ersetzen – mit der auf Open Source basierenden Telemaxx OpenCloud steht nun eine zukunftssichere, leistungsstarke Lösung bereit“. Auf Wunsch können Telemaxx Kunden auch weiterhin VMware Services nutzen: Dabei kommt die Telemaxx Virtual Private Cloud (VPC) zum Einsatz.

Höchste Sicherheitsstandards – garantiert in Deutschland

Sämtliche Systeme der OpenCloud werden in den vier Telemaxx-Rechenzentren in Karlsruhe betrieben, die zu den sichersten in Deutschland zählen. Die Plattform erfüllt alle Anforderungen der DSGVO, wird kontinuierlich aktualisiert und durch dedizierte Expertenteams betreut. Die Migration erfolgt vollständig innerhalb der Telemaxx-Infrastruktur, inklusive mehrfacher Datensicherungen und bewährter Fallback-Szenarien – für einen sicheren und unterbrechungsarmen Umstieg.

Iris Albertin Keine Kommentare

Revolution in der Dokumentenverarbeitung: IPA-Suite verbindet erstmals interne und externe KI – ohne Programmierung, ohne Zusatzkosten

 

Unna, Juli 2025 – Mit dem neuen IPA-Scanserver setzt die IPA-Suite einen neuen Maßstab in der automatisierten Dokumentenverarbeitung. Erstmals arbeiten eine vollständig integrierte KI innerhalb einer Scanprozess-Software und externe KI-Dienste wie große Sprachmodelle (LLMs) nahtlos zusammen, um Dokumente – abgestimmt auf die unternehmensspezifischen Geschäftsprozesse – vollautomatisch zu analysieren, zu klassifizieren und weiterzuverarbeiten.

Ob gescannte Papierdokumente oder eingehende E-Mails mit Anhängen: Die Lösung erkennt automatisch relevante Inhalte, extrahiert geschäftskritische Informationen und übergibt diese strukturiert an nachgelagerte Systeme wie ERP, CRM oder DMS.

Das Besondere: Der gesamte Workflow wird ausschließlich über Prompts konfiguriert – ohne jegliche Programmierung, IT-Integration oder zusätzliche Beratung. Unternehmen benötigen keine eigenen KI-Abonnements oder separaten Verträge – alle nötigen Dienste sind in der IPA-Suite vollständig DSGVO-konform integriert.

„Was bisher nur mit aufwändigen Integrationen möglich war, funktioniert bei uns mit einem einfachen Prompt: Externe LLMs, interne KI, Geschäftslogik – alles greift ineinander, vollautomatisch und datenschutzkonform. Damit setzen wir einen neuen Standard in der KI-gestützten Dokumentenverarbeitung.“ Marco Uffelmann, Geschäftsführender Gesellschafter der IT-SCom GmbH

Mit dem neuen Scanserver bietet die IPA-Suite eine Lösung, die besonders für mittelständische und große Unternehmen interessant ist – insbesondere dort, wo Dokumente täglich in großer Zahl verarbeitet werden müssen: in der Industrie, im Dienstleistungsbereich, in Logistik und Verwaltung.

Über die IPA-Suite

Die IPA-Suite ist eine leistungsstarke Softwareplattform zur Automatisierung von Geschäftsprozessen, insbesondere im Bereich Dokumentenmanagement, KI-gestützter Datenverarbeitung und Workflowsteuerung. Mit innovativen Technologien ermöglicht sie es Unternehmen, digitale Prozesse rund um Dokumente einfach, effizient und sicher zu gestalten.

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Ministerin Neubaur zu Gast bei GreenGate

Mona Neubaur, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie, besuchte mit Bürgermeisterin Alexandra Gauß das Softwarehaus GreenGate in Windeck-Herchen

 

Herzlicher Empfang in Windeck: Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie in NRW, besuchte am Freitag, 18. Juli 2025, die GreenGate AG. Der idyllisch an der Sieg gelegene Stammsitz des Softwarehauses aus Windeck-Herchen (Rhein-Sieg-Kreis) beeindruckte die stellvertretende Ministerpräsidentin (Bündnis 90/Die Grünen) sichtlich. Im Beisein von Alexandra Gauß, Bürgermeisterin der Gemeinde Windeck, ließ sich Neubaur den CO2 Footprint und den CO2 Handprint der GreenGate AG erläutern. GreenGate entwickelt und implementiert mit knapp 50 Mitarbeitenden IT-Lösungen für Instandhaltung und Betriebsführung, die im gesamten D.A.CH.-Raum von rund 10.000 Usern (Industrie, Energie, Versorger, Entsorger) genutzt werden.

GreenGate-Vorstandsvorsitzender Frank Lagemann dazu: „Natürlich ist Instandhaltung – unsere eigentliche Kernkompetenz – schon praktizierte Nachhaltigkeit, die sich immer und überall um Ressourcen dreht. Das ist uns bewusst, greift aber zu kurz. Beim digitalen und physischen Handling von Infrastrukturen, Maschinen und Anlagen, Gebäuden, Betriebsmitteln und Ersatzteilen orientieren auch wir als Software-Lösungsanbieter uns an der Idee einer Kreislaufwirtschaft, die das Wachstum vom Ressourcenverbrauch weitgehend entkoppelt.“

 

GreenGate selbst setzt mit der Kombination aus Photovoltaikanlage (204 m²/37 kWp) und Wärmepumpe auf Basis Eisspeichertechnik auf eine hochmoderne Strom- sowie Kälte-/ Wärmeversorgung. Die zwischen 2020 und 2024 installierte Energieinfrastruktur deckt einen Großteil des Energiebedarfs klimafreundlich ab. Mit der energetischen Modernisierung wurden ausschließlich lokale Anbieter aus Windeck beauftragt: das Ingenieurbüro Hansen für die PV-Anlage – B•E•Cologne und Metternich Haustechnik für die Wärmepumpe.

„Die Photovoltaikanlage bedeutet für uns eine ökologisch vertretbare Stromproduktion, die uns ökonomisch hilft, unsere Stromkosten von über 25.000 Euro pro Jahr in Teilen zu decken. Ein solches Investment steigert Kreditwürdigkeit und Unternehmenswert zusätzlich, was wiederum unseren Status als finanzstarker Businesspartner und Arbeitgeber stärkt“, erklärt Lagemann die Motivation des Unternehmens. „Selbst die soziale Komponente wird also von einer schlichten Photovoltaikanlage berührt.“

Elektromobilität mit 5 Ladepunkten, E-Bike-Leasing und Job-Ticket, der weit gehende Verzicht auf Geschäftsreisen, lokale/regionale Partnerschaften, diverse familienfreundliche Mitarbeitenden-Programme sowie die Entscheidung, den Neubau als Mobilie, nicht Immobilie, zu errichten, unterstreichen das nachhaltige Engagement der GreenGate AG. Seit 2025 – im 25. Jahr des Firmenbestehens – berichtet GreenGate dazu auch im unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsreport mit Titel: „Zukunft instand halten“.

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Neue Fiori-App von argvis; vereinfacht Stücklistenerstellung in SAP PM

IH-Stücklisten smart und effizient

 

Die argvis; GmbH erweitert ihr Lösungsportfolio rund um SAP PM um eine neue, praxisorientierte Anwendung: den argvis; Stücklistengenerator. Die moderne Fiori-App ermöglicht es Instandhaltungsabteilungen, auf Knopfdruck Stücklisten auf Basis tatsächlich verbrauchter Materialien zu erstellen – direkt im SAP-System.

 

Der neue Stücklistengenerator richtet sich an Instandhaltungsverantwortliche und Techniker, die im SAP PM Umfeld arbeiten und Stücklisten bislang manuell und oft unvollständig pflegen mussten. Die App analysiert zurückliegende Materialentnahmen und generiert daraus eine realitätsnahe Vorschlagsliste für technische Plätze und Equipments.

 

„Unser Ziel war es, den Prozess der Stücklistenerstellung deutlich effizienter und datenbasiert zu gestalten“, erklärt Frank Ostwald, Head of Sales & Marketing bei argvis;. „Mit dem neuen Stücklistengenerator für SAP PM können unsere Kunden fundierte Entscheidungen treffen, ohne auf externe Excel-Analysen oder umständliche Rechercheprozesse angewiesen zu sein.“

 

Die App kann eigenständig über das SAP Fiori Launchpad betrieben oder nahtlos in das argvis; Maintenance Portal integriert werden. So fügt sich das Tool optimal in bestehende SAP-Landschaften ein und unterstützt die digitale Instandhaltungsstrategie vieler Unternehmen.

 

Der Stücklistengenerator ist ab sofort verfügbar. Interessenten können eine Live-Demo per Teams anfordern und sich auf der Webseite über die neue Lösung informieren.