Iris Albertin Keine Kommentare

Digitale Souveränität gemeinsam denken: Neue Veranstaltungsreihe bringt Verwaltung, Wirtschaft und IT- Praxis deutschlandweit ins Gespräch

Die Softwareallianz Deutschland startet mit BITMi und OSBA das „Forum für Digitale Souveränität“ – erste Stationen in Hamburg, Frankfurt und Berlin

Hamburg, 30. September 2026 – Wie bleiben Verwaltung und Mittelstand digital handlungsfähig, wenn geopolitische Spannungen, technologische Abhängigkeiten und der rasante Fortschritt bei KI und Cloud den Druck erhöhen? Diese Frage steht im Mittelpunkt beim „Forum für Digitale Souveränität“.

Die bundesweite Veranstaltungsreihe ist eine Initiative der Softwareallianz Deutschland GmbH (SWAD) in Kooperation mit dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. (OSBA). Das Forum ist offen für alle Interessierten und setzt bewusst auf Dialog: Es bringt Menschen aus Verwaltung, Politik, Softwareunternehmen, IT-Dienstleistung und Forschung an einen Tisch.

„Digitale Souveränität entscheidet darüber, ob wir auch morgen selbst bestimmen können, wie wir wirtschaften, arbeiten und unsere Daten nutzen. Deshalb müssen Politik, Digitalwirtschaft und Anwender jetzt gemeinsam Verantwortung übernehmen und europäischen Lösungen den Weg in die Praxis öffnen. Mit dem Forum für digitale Souveränität bringen wir die Partner zusammen, die daraus konkrete Projekte und verbindliche nächste Schritte machen können“, sagt Christian Gericke, Vizepräsident des BITMi.

Austausch auf Augenhöhe zu einem Thema, das alle angeht

Digitale Souveränität ist für öffentliche Verwaltung und Wirtschaft eine zentrale Voraussetzung, um bei Software, Infrastruktur und Künstlicher Intelligenz unabhängig und zukunftsfähig zu bleiben.

Doch viele Fragen sind offen: Wie lässt sich Infrastruktur unabhängig betreiben? Wie werden Daten und geistiges Eigentum nachhaltig geschützt? Und wie entstehen souveräne Cloud- Dienste, die leistungsfähig und nutzerfreundlich sind? Welche Risiken entstehen aus beschränkten Wahlmöglichkeiten und wie kann man diesen begegnen?

Genau hier setzt das Forum an. Digitale Souveränität bedeutet für die Initiatoren, dass digitale Technologien bewusst, sicher und selbstbestimmt eingesetzt werden können. Der IT-Mittelstand versteht sich dabei als Enabler, der Behörden und Verwaltung konkret zu mehr Resilienz, Innovationsfähigkeit und Sicherheit begleitet. Das Format folgt fünf Leitgedanken:

  • Neutralität: keine Produkt- oder Anbieterwerbung, sondern Austausch auf Augenhöhe
  • Praxis im Fokus: konkrete Herausforderungen und Lösungsansätze
  • Perspektivenvielfalt: Behörden, Unternehmen und Dienstleister gemeinsam
  • Relevanz: digitale Souveränität als Standort-, Sicherheits- und Zukunftsthema
  • Regionalität: dezentrale Veranstaltungen mit bundesweiter Relevanz

Jede Station verbindet eine Keynote aus Verwaltung oder Wissenschaft mit einer Paneldiskussion und bietet ausdrücklich Raum für Fragen und Gespräche mit dem Publikum.

Die ersten Stationen: Hamburg, Frankfurt, Berlin

Hamburg (Nord) – 6. Oktober 2026, 16:45 bis 20:00 Uhr, Top Technologies Consulting, Halstenbek | Bei der Auftaktveranstaltung ist Sven Thomsen, CIO des Landes Schleswig- Holstein zu Gast. Er teilt seine Erfahrungen aus der umfangreichen Umstellung der Landesverwaltung auf Open Source. Gleichzeitig geht es um die positiven Aspekte, die eine Öffnung der Wertschöpfungsketten für regionale Partner mit sich bringt. Im anschließenden Panel „Souverän und resilient: Wie der Mittelstand handlungsfähig bleibt“ diskutiert er mit Hato Nordeck (Nordeck IT) und Dr. Ralph Huesmann (SWAD), moderiert von Christian Schmidt (simplexion GmbH), über die nächsten Schritte und darüber, wie KMU und regionale Unternehmen sich positionieren können.

Frankfurt (Wiesbaden) – 9. Oktober 2026, 10:00 bis 13:00 Uhr, IHK Wiesbaden | Prof. Dr. Dirk

Loomans, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Mainz und früher CISO bei Infineon sowie Partner bei KPMG, fragt in seiner Keynote: „Frei im Code. Aber auch souverän? Warum digitale Souveränität mehr ist als Open Source.“ Sein Fazit: Souverän ist, wer entscheiden kann. Im Panel „Souverän genug für den nächsten Markt?“ diskutieren Loomans, Stephan Simmang (Börse Stuttgart), Denis Gutenberger (DG Nexolution) und Andreas Mertens (avameo GmbH), moderiert von Alexander Häussermann (Zukunft aus Identität).

Berlin – 12. Oktober 2026, 17:00 bis 20:00 Uhr, The EMB Berlin | Dirk Meyer-Claassen, Abteilungsleiter „Strategie, Steuerung, Recht und Prozesse (CDO-Aufgaben)“ in der Senatskanzlei Berlin, spricht über „Digitale Souveränität als Grundlage für einen modernen Staat“. Er zeigt anhand von Kennzahlen die Abhängigkeiten der öffentlichen IT auf und stellt die Berliner Open-Source- und Multi-Cloud-Strategie vor. Im Panel „Auf dem Weg zu sicherer und wirksamer digitaler Souveränität“ diskutieren Meyer-Claassen, Simon Pentzien (Rechtsanwalt), Peer Heinlein (Open Source Business Alliance) und BITMi-Vizepräsident Christian Gericke, moderiert von Kai Bowenkamp (evolving Systems).

Nürnberg, Leipzig und mehr: weitere Stationen folgen

Hamburg, Frankfurt und Berlin sind der Anfang: Insgesamt ist das Forum an rund zehn Standorten in Deutschland geplant. Details zu den weiteren Terminen in Nürnberg (26.10.), Leipzig (12.11.), Hannover, München, Stuttgart und Köln werden laufend unter www.softwareallianz.de bekannt gegeben.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich unter www.softwareallianz.de. Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Softwareunternehmen, IT-Dienstleistung, Open- Source-Ökosystem, Cloud- und Plattformbetrieb sowie KI und Verwaltungsmodernisierung sind eingeladen, sich mit eigenen Impulsen einzubringen.

Zur Anmeldung

Lydia Schauß Keine Kommentare

Stellungnahme “Meldepflichten harmonisieren, IT-Mittelstand entlasten”

Meldepflichten harmonisieren, IT-Mittelstand entlasten: Stellungnahme zum Vorhaben „PflichtenLichten“ der Föderalen Modernisierungsagenda

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt ausdrücklich die Initiative „PflichtenLichten” im Rahmen der Föderalen Modernisierungsagenda. Das Vorhaben greift ein drängendes Problem auf, das Unternehmen des IT-Mittelstands täglich spüren und in der aktuellen Jahresprognose des BITMi als ihre zweitgrößte Herausforderung identifizieren: redundante und teils widersprüchliche Berichts-, Nachweis- und Dokumentationspflichten. Diese binden personelle und finanzielle Ressourcen, die in Unternehmen dringend für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gebraucht werden.

Damit er diese Verantwortung wahrnehmen kann, braucht er handhabbare, klare und verhältnismäßige Meldewege und Pflichten – keine bürokratischen Mehrfachbelastungen. Aus Sicht des IT-Mittelstands treten besonders bei Cybersicherheitsvorfällen oft mehrere Meldepflichten in Kraft, die vereinfacht werden können, ohne nötige Sicherheitsvorkehrungen zu untergraben.

Empfohlene Maßnahmen im Überblick

  1. Ein Meldeweg pro Vorfall – Standardisierung statt Mehrfachbelastung
    Standardisierte Meldung durch Unternehmen, „Once-Only-Grundsatz” konsequent anwenden.
  2. Einen zentralen Ansprechpartner für IT-KMU schaffen
    Niedrigschwellige Anlaufstelle beim BSI, die IT-KMU aktiv begleitet und Weiterleitung an alle Behörden übernimmt.
  3. Harmonisierung der Meldewege auf europäischer Ebene
    Einheitliche, praxistaugliche Meldewege auf EU-Ebene, kompatibel mit nationalen Standards.

Zur Stellungnahme

Lydia Schauß Keine Kommentare

BITMi unterstützt Wallet-ready – Initiative zur Unterstützung der Einführung der EUDI-Wallets

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung der „Europäischen Brieftaschen für die Digitale Identität“ (EUDI-Wallets) haben sich führende Vereine, Verbände, Institutionen und Fachexperten – unter anderem auch der BITMi – in der ehrenamtlich getragenen „Wallet-ready?! Initiative“ (https://wallet-ready.de) zusammengefunden, um die erfolgreiche Einführung der EUDI-Wallets konstruktiv vorzubereiten, zu begleiten und nach Kräften zu unterstützen. Ab dem 07. August 2026 werden hierfür kostenlose Webinare (Wallet-Briefings) angeboten, um die angehenden „Brieftaschen-beauftragten“ (Wallet-Officer) in den interessierten Organisationen mit fundiertem rechtlichem, technischem und organisatorischem Orientierungswissen zu versorgen, so dass diese die praktische Umsetzung und Nachnutzung von Anwendungsfällen der EUDI-Wallets selbst weiter vorantreiben können.

Die Anfang 2027 verfügbaren EUDI-Wallets werfen ihre Schatten voraus

Im Einklang mit Artikel 5a der eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 müssen alle EU-Mitgliedstaaten ihren Bürgerinnen und Bürgern so genannte „Europäische Brieftaschen für die Digitale Identität“ (European Digital Identity Wallets, EUDI-Wallets) zur Verfügung stellen. Diese voraussichtlich ab Anfang 2027 verfügbaren EUDI-Wallets werden insbesondere die starke Authentifizierung und Identifizierung auf einem hohen Sicherheitsniveau, die Ausstellung und Präsentation von überprüfbaren Nachweisen (Electronic Attestation of Attributes, EAA) und perspektivisch die Erstellung qualifizierter elektronischer Signaturen (QES) unterstützen. Die EUDI-Wallets bringen also Ausweise und Nachweise direkt ins Smartphone und haben somit das Potenzial, vielfältige Anwendungsfälle in ganz Europa in einer benutzerfreundlichen, sicheren und nicht zuletzt datenschutzfreundlichen Weise zu unterstützen.

„Die EUDI-Wallet wird sich nicht allein durch Technologie durchsetzen, sondern durch konkrete Anwendungen mit echtem Mehrwert im Alltag der Menschen. Der IT-Mittelstand spielt dabei eine Schlüsselrolle: Er entwickelt die Lösungen, integriert sie in bestehende Prozesse und schafft so ein funktionierendes digitales Ökosystem. Gleichzeitig hat der Staat die Verantwortung, durch einen einfachen Zugang zur Wallet und verlässliche Rahmenbedingungen Vertrauen und Akzeptanz aufzubauen. Erst das Zusammenspiel von Staat, Wirtschaft und innovativen Anwendungen wird die EUDI-Wallet zu einem Erfolg für Europa machen.“ – Christian Gericke, Vorstand Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)

Nützliche Anwendungsfälle werden über die Akzeptanz der EUDI-Wallets entscheiden

Mit der Einführung der EUDI-Wallets ist ein enormes Anwendungspotenzial verbunden, wobei vor allem in den Bereichen Verwaltung, Finanzen, Gesundheitswesen, Sozialversicherung, Bildung, Industrie, Handwerk, Handel, Logistik, Mobilität und Justiz erkennbare Schwerpunkte und herausragende Chancen existieren. Entscheidend für die rasche und breite Akzeptanz der EUDI-Wallets werden der Umgang mit der eigenen Online-Ausweisfunktion (eID) und insbesondere auch praktische Anwendungsfälle (Use Cases) sein, die das Leben der Bürgerinnen und Bürger spürbar erleichtern und bereichern.

Wallet-ready?! Initiative unterstützt die Umsetzung von Use Cases für die EUDI-Wallets

Um die zukünftigen Wallet-Relying Parties möglichst gut auf die bevorstehende Einführung der EUDI-Wallets vorzubereiten und diese gewissermaßen „Wallet-ready“ zu machen, haben sich führende Vereine, Verbände, Institutionen und Fachexperten mit einem Herz für die EUDI-Wallet nun in der ehrenamtlich getragenen Wallet-ready?! Initiative zusammengeschlossen, um die Realisierung von nützlichen und nachnutzbaren Use Cases nach Kräften zu unterstützen:

  • BIPRO e.V.
  • org e.V.
  • Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)
  • Bundesverband deutscher Banken e.V.
  • Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.
  • Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
  • Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.
  • Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)
  • Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V. / Digitallabor
  • eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
  • European Health Data Alliance e. V. (EHDA)
  • Fraunhofer IAO
  • Frida (Free Insurance Data) e.V.
  • eIDAS e.V.
  • Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V.
  • Plattform Industrie 4.0
  • sphin-X e.V.
  • Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
  • Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e. V.

Hierbei will die Wallet-ready?! Initiative nicht nur das grundsätzliche Bewusstsein für die bevorstehende Einführung der EUDI-Wallet bei den Bürgerinnen und Bürgern schaffen und stärken, sondern vor allem auch in den interessierten Organisationen kompetente „Brieftaschenbeauftragte“ (Wallet-Officer) ausbilden, so dass diese nach der fachkundigen Einweisung durch die Experten selbst die praktische Umsetzung und Nachnutzung der Use Cases in den verschiedenen Anwendungsbereichen vorantreiben und unterstützen können.

Orientierungswissen und gezielte Unterstützung bei der Einführung der EUDI-Wallets

Die Wallet-ready?! Initiative zielt also darauf ab, in thematisch fokussierten „Wallet-Briefings“ in Form von kostenlosen Webinaren mit Fachexperten fundiertes rechtliches, technisches und organisatorisches Orientierungswissen im Umfeld der EUDI-Wallets zu vermitteln, damit die zuständigen „Brieftaschenbeauftragten“ (Wallet-Officer) in den interessierten Organisationen danach idealerweise selbst die praktische Umsetzung und Nachnutzung von Use Cases der EUDI-Wallets vorantreiben können.

Den Auftakt bildet das initiale „Wallet-Briefing“ am Freitag, den 07.08.2026, 11:30-12:30 Uhr.

Die jeweils aktuelle Übersicht über die aktuell geplanten Termine findet sich unter https://wallet-ready.de/termine.html. Über diese Webseite kann auch die jeweilige Registrierung zur Teilnahme an den weiteren „Wallet-Briefings“ erfolgen. Im Zuge der Reservierung können gezielt Fragen gestellt werden, die im Nachgang von den mitwirkenden Fachexperten beantwortet werden.

Die Wallet-ready?! Initiative ist selbstverständlich offen für weitere Partner zur praktischen Unterstützung der erfolgreichen Einführung der EUDI-Wallet und freut sich jederzeit über Feedback, Anregungen und konstruktive Verbesserungsvorschläge.

 

Kontakt:

Tina Hühnlein

go.eIDAS e.V.

Judengasse 2, 96215 Lichtenfels, Deutschland

https://wallet-ready.de
info@wallet-ready.de
https://www.linkedin.com/company/wallet-ready/

Lydia Schauß Keine Kommentare

Nutzerklima-Test 2026: Mehr Potenzial für nutzerfreundliche digitale Services in Deutschland

Der UIG e.V. veröffentlicht die Ergebnisse der ersten bundesweiten Befragung zur Nutzerfreundlichkeit digitaler Services in Städten. Insgesamt nahmen 1.972 Bürgerinnen und Bürger aus 251 Städten und Gemeinden zwischen November 2025 und April 2026 am Nutzerklima-Test 2026 teil.

Digitale Services wie Online-Terminbuchungen, digitale Verwaltungsangebote oder Gesundheitsservices gehören mittlerweile zum Alltag. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Angebote zwar grundsätzlich akzeptiert werden, das Nutzungserlebnis jedoch häufig hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Methodik

Der gemeinsam vom UIG e.V. und dem Institut für Wirtschaftsinformatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte Fragebogen erfasst zum einen das allgemeine Nutzerklima anhand der fünf Dimensionen Nützlichkeit, Nutzbarkeit, Nutzerzufriedenheit, Nutzungserlebnis und technische Zuverlässigkeit. Zum anderen bewerten die Teilnehmenden einen selbst gewählten digitalen Service mithilfe der etablierten System Usability Scale (SUS), deren Orientierungswert bei 68 Punkten liegt.

Ergebnisse

Der bundesweite Nutzerklima-Index erreicht einen Durchschnittswert von 3,39 auf einer Skala von 1 bis 5. Die Gebrauchstauglichkeit der bewerteten digitalen Services liegt mit durchschnittlich 69,80 SUS-Punkten nur leicht über dem Orientierungswert. Besonders positiv wird die Nützlichkeit digitaler Angebote bewertet, während Nutzungserlebnis und Nutzerzufriedenheit deutlich schwächer ausfallen.

„Städte werden zunehmend über ihre digitalen Services erlebt. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob Angebote vorhanden sind, sondern wie Bürgerinnen und Bürger sie im Alltag tatsächlich erleben“, sagt Prof. Dr. Alexander Mädche, Professor am KIT und Vorstandsmitglied des UIG e.V.

Städte-Ranking

Zwölf Städte erfüllten die Kriterien für das bundesweite Ranking. Der durchschnittliche Nutzerklima-Index liegt dort bei 3,45, der durchschnittliche SUS-Wert bei 70,44 Punkten. Spitzenreiter ist Rastatt mit einem Nutzerklima-Index von 4,17 und einem SUS-Wert von 86,67 Punkten. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht die Größe einer Stadt, sondern die Qualität der digitalen Angebote entscheidend ist.

Unterschiede zwischen Servicebereichen

Am besten schneiden digitale Angebote aus Freizeit und Tourismus (73,47 SUS-Punkte) sowie Bildung und Soziales (70,63) ab. Verwaltungs- und Bürgerdienste liegen mit 69,69 Punkten im Durchschnitt, während Gesundheit und Wohlbefinden mit 67,46 Punkten den niedrigsten Wert erreichen.

Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger

Häufig kritisiert werden fehlende Terminverfügbarkeiten, Medienbrüche sowie mangelnde Optimierung für mobile Endgeräte. Auch Prozesse, die zwar digital beginnen, aber analog abgeschlossen werden müssen, werden negativ bewertet. Positiv hervorgehoben werden vollständig digitale, übersichtliche und leicht auffindbare Angebote.

Ausblick

Der Nutzerklima-Test soll künftig als regelmäßiges Monitoring-Instrument etabliert werden. Für 2027 planen UIG e.V. und das Karlsruher Institut für Technologie eine Ausweitung der Teilnehmerbasis sowie die Weiterentwicklung des Erhebungsinstruments.

Weitere Informationen und der vollständige Ergebnisbericht stehen unter www.nutzerklima.de zur Verfügung.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

BITMi zum Gesetz zur Stärkung der Cybersicherheit des BMI

Aachen/Berlin, 11. Mai 2026 – Der IT-Mittelstand unterstützt die Zielsetzung des Referentenentwurfs, die Cybersicherheit in Deutschland zu stärken. In der vorliegenden Form bestehen jedoch erhebliche Bedenken hinsichtlich der praktischen Umsetzbarkeit, der Verhältnismäßigkeit einzelner Maßnahmen sowie der Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen.

Kritisch sind aus Sicht des IT-Mittelstands besonders

  • die weitreichenden Eingriffsbefugnisse staatlicher Stellen in zentrale Infrastrukturen von Unternehmen,
  • die fehlende Differenzierung bei Bußgeldern,
  • unklare und potenziell überfordernde Mitwirkungs- und Informationspflichten sowie zusätzliche bürokratische Belastungen im Zusammenspiel mit bestehenden europäischen Regulierungen wie der NIS-2-Richtlinie und dem Cyber Resilience Act.

Darüber hinaus bestehen wesentliche Unklarheiten hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung der Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen und mittelständischer IT-Wirtschaft. Insbesondere fehlt es an klar definierten, praktikablen Mechanismen für einen strukturierten Informationsaustausch und eine verlässliche Kommunikation, die für eine wirksame Cybersicherheitsarchitektur essenziell sind.

Zur gesamten Stellungnahme

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Mittelstand analysiert die europäische Wirtschaftspolitik der AfD

Am 09. Mai feiern wir den Europatag. Dieser Tag erinnert uns an die Erfolge, die unser europäisches Projekt bisher erreicht hat. Die vier Freiheiten der Europäischen Union im freien Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital sind Errungenschaften, von denen nicht nur unsere mittelständischen Unternehmen enorm profitieren, sondern die allen Europäern zugutekommen.

Gleichzeitig muss die Europäische Union jetzt zeigen, dass sie über die Grundfreiheiten hinaus ein zukunftsfähiges Wirtschaftskonzept hat, um der Stagnation entgegenzuwirken.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat gemeinsam mit dem BVMW den Europatag sowie die aktuelle wirtschaftspolitische Diskussion in Deutschland zum Anlass genommen, um im Verbund mit verschiedenen Branchen- und Unternehmensverbänden aus der Mittelstandsallianz die europapolitische Agenda der aktuell größten Oppositionspartei in Deutschland zu untersuchen. Die Analyse zeigt deutlich, dass die Pläne der Alternative für Deutschland (AfD) enorme negative Folgen für den Mittelstand in Deutschland hätten. Die Europapolitik der AfD wird kein Wirtschaftswachstum erzeugen.

Analyse: Positionierung der AfD zu Europa – Relevanz für den Mittelstand

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Stellungnahme zum geplanten 28. Regime der EU: Digitale Integration als Schlüssel zum europäischen Binnenmarkt

Anlässlich der Anhörung des Justizministeriums zum 28. Regime im Gesellschaftsrecht hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine Stellungnahme zur geplanten Reform eingereicht.

Das 28. Regime der EU könnte die einflussreichste Reform des europäischen Binnenmarkts seit mehr  als 20 Jahren werden. Im Kern zielt es auf die Schaffung eines einheitlichen, interoperablen und digital
durchgängigen Unternehmensrahmens in allen 27 Mitgliedstaaten ab. Als Vertreter der deutschen  mittelständischen IT-Unternehmen fordern wir die Bundesregierung auf, Ehrgeiz, Tempo und digitale
Innovation an erste Stelle zu setzen. Europa darf im globalen Wettbewerb um Wettbewerbsfähigkeit  nicht zurückfallen – besonders nicht im digitalen Zeitalter.

Während Waren und Dienstleistungen immer einfacher grenzüberschreitend gehandelt werden, hinkt  die digitale Integration Europas hinterher. Nationale Regulierungen, inkompatible technische
Standards und fragmentierte Märkte behindern die Entwicklung eines echten digitalen Binnenmarkts. Die mittelständische Digitalwirtschaft, die ein zentraler Treiber für Innovation und Beschäftigung ist,
leidet besonders unter den aktuellen Barrieren. Vereinfachte, digitale und interoperable Regelungen sind daher kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.

Der BITMi plädiert für die Einführung der EU Inc. als einheitliche, digitale Rechtsform und fordert drei digitale Grundsätze für die Reform:

  1. Digital by Default: Vollständige Digitalisierung aller Prozesse
  2. Offener Rahmen für alle – ohne Ausgrenzung
  3. Interoperabilität als Voraussetzung

zur Stellungnahme

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Ein Jahr nach der Bundestagswahl: Digitale Souveränität und die Angst vor der eigenen Courage

Ein Jahr nach der Bundestagswahl 2025 ist das Thema „Digitale Souveränität” in der deutschen und europäischen Debatte von zentraler Bedeutung. Das Bewusstsein für die Gefahren, die sich aus der Abhängigkeit von US-amerikanischen und chinesischen Technologieunternehmen, insbesondere in kritischen Sektoren, ergeben, ist spätestens mit dem Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität im November 2025 im breiten Bewusstsein von Öffentlichkeit und Politik angekommen. Denn sowohl Bundeskanzler Merz als auch Frankreichs Präsident Macron riefen dort öffentlich und eindeutig zur Stärkung der digitalen Souveränität durch den Kauf europäischer Produkte auf. Merz sprach aus, was mittlerweile Konsens ist: „Digitale Souveränität hat Kosten, aber digitale Abhängigkeit hat noch höhere Kosten.“

Im Verlauf eines Jahres hat sich die Wahrnehmung von Abhängigkeit als strategisches Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit Europas verschärft. Nun wird allerorts besprochen, wie Europa seine digitale Autonomie stärken kann, um auch in Krisenfällen handlungsfähig zu sein und gleichzeitig Innovationen zu fördern.

Anlässlich der Arbeit des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung an einer Neudefinition des Begriffs lohnt es sich, auf das vergangene Jahr zurückzublicken, um wichtige Lehren für das weitere Vorgehen der Bundesregierung zu ziehen.

 

Europe in action

Mit der Ankündigung eines Gipfels zur digitalen Souveränität gab der Deutsch-Französische Ministerrat im August 2025 die Stoßrichtung vor. Nach einem halben Jahr der Präsidentschaft von Donald Trump wurden die Konturen des Umbruchs der zuvor regelbasierten internationalen Ordnung deutlich. Mit der Ankündigung startete die deutsch-französische Initiative eine gemeinsame europäische Strategie zur Reduzierung der digitalen Abhängigkeit.

Studien wie der im September von adesso veröffentlichte „Index Digitale Souveränität“ zeigten zudem, dass deutsche Unternehmen fast ausschließlich Hardware, Software, Cloud- und Sicherheitslösungen ausländischer Anbieter nutzen und somit von außereuropäischen Technologieunternehmen abhängig sind. Der „Index Digitale Souveränität“ beziffert den durchschnittlichen Reifegrad europäischer Unternehmen in diesem Bereich auf etwa 66 %, wobei nur eine Minderheit konkrete Souveränitätsstrategien verfolgt. Dass diese Abhängigkeit nicht nur theoretischer Natur ist, zeigte spätestens der Microsoft-Azure-Ausfall im Oktober, der große Teile der globalen Cloud-Infrastruktur lahmlegte.

Im Kontext der zunehmenden geopolitischen Spannungen und Umbrüche wurde diese Abhängigkeit als Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit Europas betrachtet, da sie die Handlungsfähigkeit in Krisenfällen einschränkt und die Innovationskraft schwächt.

 

Strategische Initiativen und Gipfel

Ein Höhepunkt der politischen Debatte um die digitale Souveränität war der europäische Gipfel zur digitalen Souveränität, der am 18. November 2025 in Berlin stattfand. Auf dem Gipfel betonten Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron die dringende Notwendigkeit, die digitale Abhängigkeit Europas von nicht-europäischen Anbietern zu reduzieren und eine gemeinsame europäische Strategie zu entwickeln. Ein zentrales Ergebnis des Gipfels war die Verabschiedung der „Declaration for European Digital Sovereignty“, in der konkrete Ziele und Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Autonomie Europas festgelegt wurden. Der Gipfel markierte einen wichtigen Schritt zur Koordinierung der europäischen Digitalpolitik und demonstrierte europäische Einigkeit in diesem Bereich.

Nur wenige Wochen später wurde mit dem „Tech Sovereign Catalogue“ eine komplementäre Wirtschaftsinitiative vorgestellt. Ziel ist es, europäische Softwareprodukte und Alternativen zu nicht-europäischen Anbietern aufzuzeigen. Damit soll bei Politik und Anwendern ein Bewusstsein für europäische Alternativen geschaffen und die Nachfrage nach europäischen Lösungen gestärkt werden.

Auch die globale technologische Entwicklung, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Halbleiter und Cloud-Computing, hat die Debatte um die digitale Souveränität weiter beeinflusst. Die EU erkennt zunehmend, dass die Abhängigkeit von nicht europäischen Anbietern ein strategisches Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit Europas darstellt. Diese Abhängigkeit wurde durch die geopolitischen Spannungen und die Haltung der Trump-Administration besonders deutlich. Durch ihre engen Verbindungen zu US-Tech-Konzernen verschärfte sie die transatlantischen Spannungen über die Regulierung von Big Tech weiter.

Sovereignty „made in europe“?

Ein Jahr nach der Bundestagswahl finden die zahlreichen Initiativen und Strategiepapiere langsam ihren Weg in die Umsetzung. Am 12. Februar trafen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu einer Diskussion über die digitale Wettbewerbsfähigkeit Europas und die Notwendigkeit einer einheitlichen EU-Politik. Das Vergabekriterium „Made in Europe“,das ein zentraler Baustein auf dem Weg zu langfristig resilienten digitalen Infrastrukturen wird, wird sowohl auf EU-Ebene als auch auf Ebene der einzelnen Mitgliedsstaaten erörtert. Dennoch zögert die Bundesregierung, den von ihr mit dem Gipfel zu europäischer Souveränität eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen.

Um die Resilienz und Handlungsfähigkeit Europas langfristig zu sichern, braucht es die gleiche politische Entschlossenheit, die die Bundesregierung bei der Erarbeitung von Strategien und Gipfeln an den Tag gelegt hat, nun auch in der Umsetzung. Die Neudefinition digitaler Souveränität durch das BMDS kann ein erster wichtiger Schritt dazu sein – oder aber ein Eingeständnis der Angst vor der eigenen Courage. Nur indem eine konsequent europäisch gedachte Definition von Souveränität angelegt wird, können die zukünftigen Maßnahmen auch ihre Wirkung entfalten. Deshalb schlagen wir vor, Digitale Souveränität konsequent als die Fähigkeit zu definieren, die digitale Transformation in allen wesentlichen Bereichen nach eigenen Wertvorstellungen und mithilfe eigener, vertrauenswürdiger Lösungen „Made in Germany & Europe“ zu gestalten. Um diese Handlungsfähigkeit sicherzustellen, sind digitale Resilienz, digitale Wertschöpfung, Datensouveränität und Europarechtstreue zentrale Kriterien.

Anna Brodmann, Digitalpolitische Referentin

 

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Öffentlicher Online Pitch für Smart Factory Lösungen: Factory Innovation Award 2026

Sie sind Anbieter, Anwender, Forschungs– oder Weiterbildungseinrichtung?

Dann präsentieren Sie Ihre innovative Lösung beim Online-Pitch der Factory Innovation Awards 2026! Überzeugen Sie Jury und Publikum mit Ihren Alleinstellungsmerkmalen.

Als Zuschauer können Sie sich kostenfrei und bequem online über inspirierende Use Cases und modernste Technologien für die Smart Factory informieren und Ihr Fachwissen erweitern.

Die #FIAward-Preisträger werden am 22. April auf der Hauptbühne der Hannover Messe ausgezeichnet.

Veranstaltet wird der Wettbewerb von GITO Media (Veranstalter), der Hannover Messe (Event Partner), LSWI der Universität Potsdam (Wissenschaftlicher Partner) sowie der Fachzeitschrift FACTORY INNOVATION (Medienpartner).

HIER informieren und registrieren
https://factory-innovation.de/artikel/factory-innovation-award-2026/

 

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Einladung zum Mitmachen: BITMi Messestände 2026

Mit dem BITMi Gemeinschaftsstand stellen wir einen ersten Anlaufpunkt für alle Besucher dar, die Wert auf digitale Souveränität legen. Profitieren Sie bei unserem Gemeinschaftsstand von einem starken Branding, den Marketingaktivitäten des Verbandes sowie einer rundum sorglos Organisation von Seiten des BITMi.

Im kommenden Jahr könnten wir auf folgenden Messen ausstellen*:

* Die Messeauftritte kommen nur bei ausreichender Beteiligung/Nachfrage zustande.

 

     KommDigitale in Bielefeld | 25.03 – 26.03

Die KommDIGITALE ist die zentrale Messe für Digitalisierung in Kommunen und Verwaltung – ein wachsender Markt, in dem die Nachfrage nach praxisnahen IT-Lösungen stark steigt. Sie findet am 25. und 26. März 2026 in der Stadthalle Bielefeld statt. Ihr besonderer Fokus auf Best-Practice-Beispiele, Live-Demonstrationen und konkrete Digitalprojekte macht sie zu einer hervorragenden Gelegenheit, unsere Kompetenzen im öffentlichen Sektor zu präsentieren und wertvolle Kontakte zu Entscheidern zu knüpfen.

KommDigitale 

 

     Hannover Messe in Hannover | 20.04 – 24.04

Die Hannover Messe ist die weltweit führende Industriemesse und bietet die perfekte Plattform, um den deutschen IT-Mittelstand sichtbar zu machen. Themen wie Automatisierung, Digitalisierung, Energie und nachhaltige Produktion stehen hier im Mittelpunkt – und genau diese Schnittstellen zwischen Industrie und IT sind unsere Stärke. 2026 findet sie vom 20. bis 24. April in Hannover statt. Besonders ihr interdisziplinärer Charakter macht sie zu einem idealen Ort, um Innovationen, Forschung und digitale Technologien miteinander zu verbinden. Die Standgröße jedes Mitausstellers liegt bei 9 qm . Der Gemeinschaftsstand wird direkt von der Messe organisiert, der BITMi nimmt dort gemeinsam mit seinen Mitgliedern als Aussteller teil.

Hannover Messe

 

     TechRiderSummit in Köln | 17.06 – 18.06

Der TechRiders Summit ist ein junges, dynamisches Event, das Konferenz und Festival miteinander verbindet. Themen wie KI, Web3, Cloud, Cybersecurity und digitale Geschäftsmodelle stehen im Mittelpunkt. Geplant ist der Summit für den 17. und 18. Juni 2026 in Köln. Die besondere Atmosphäre und der Netzwerkcharakter bieten eine ideale Bühne für moderne IT-Unternehmen.

Tech Riders  

     GITEX EUROPE in Berlin | 30.06 – 02.07

Die GITEX EUROPE ist die europäische Schwester der international bekannten GITEX GLOBAL aus Dubai. Sie findet vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 auf dem Messegelände Berlin (Messe Berlin, Nordeingang) statt. Mit ihrem Fokus auf Künstliche Intelligenz, Cloud, Cybersecurity, Startups und Smart Cities vereint sie internationales Flair mit europäischem Innovationsgeist – eine spannende Gelegenheit, sich einem globalen Publikum zu präsentieren. Die Standgröße jedes Mitausstellers liegt bei 6 qm . Der Gemeinschaftsstand wird direkt von der Messe organisiert, der BITMi nimmt dort gemeinsam mit seinen Mitgliedern als Aussteller teil.

GITEX Europe

 

  it-sa Expo & Congress in Nürnberg | 27.10 – 29.10

Die it-sa ist eine der größten europäischen Fachmessen für IT-Sicherheit. Sie dient als Plattform für aktuelle Trends, neue Lösungen und den intensiven Austausch innerhalb der Cybersecurity-Branche. 2026 findet sie vom 27. bis 29. Oktober in Nürnberg statt. Besonders das umfangreiche Kongressprogramm und die Vielzahl an Sicherheitslösungen für Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen machen sie zu einem festen Termin im IT-Kalender. 

it-sa

 

Damit wir eine erfolgreiche Messeplanung durchführen können und die Hannover Messe sowie auch die KommDigitale bereits zeitnah beginnen, bitten wir euch um eine Rückmeldung, ob Interesse besteht – bis spätestens zum 24.11.2025.

Sollten Sie Fragen haben stehen wir euch selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Jetzt Interesse anmelden unter kontakt@bitmi.de!