Iris Albertin Keine Kommentare

Ministerin Neubaur zu Gast bei GreenGate

Mona Neubaur, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie, besuchte mit Bürgermeisterin Alexandra Gauß das Softwarehaus GreenGate in Windeck-Herchen

 

Herzlicher Empfang in Windeck: Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie in NRW, besuchte am Freitag, 18. Juli 2025, die GreenGate AG. Der idyllisch an der Sieg gelegene Stammsitz des Softwarehauses aus Windeck-Herchen (Rhein-Sieg-Kreis) beeindruckte die stellvertretende Ministerpräsidentin (Bündnis 90/Die Grünen) sichtlich. Im Beisein von Alexandra Gauß, Bürgermeisterin der Gemeinde Windeck, ließ sich Neubaur den CO2 Footprint und den CO2 Handprint der GreenGate AG erläutern. GreenGate entwickelt und implementiert mit knapp 50 Mitarbeitenden IT-Lösungen für Instandhaltung und Betriebsführung, die im gesamten D.A.CH.-Raum von rund 10.000 Usern (Industrie, Energie, Versorger, Entsorger) genutzt werden.

GreenGate-Vorstandsvorsitzender Frank Lagemann dazu: „Natürlich ist Instandhaltung – unsere eigentliche Kernkompetenz – schon praktizierte Nachhaltigkeit, die sich immer und überall um Ressourcen dreht. Das ist uns bewusst, greift aber zu kurz. Beim digitalen und physischen Handling von Infrastrukturen, Maschinen und Anlagen, Gebäuden, Betriebsmitteln und Ersatzteilen orientieren auch wir als Software-Lösungsanbieter uns an der Idee einer Kreislaufwirtschaft, die das Wachstum vom Ressourcenverbrauch weitgehend entkoppelt.“

 

GreenGate selbst setzt mit der Kombination aus Photovoltaikanlage (204 m²/37 kWp) und Wärmepumpe auf Basis Eisspeichertechnik auf eine hochmoderne Strom- sowie Kälte-/ Wärmeversorgung. Die zwischen 2020 und 2024 installierte Energieinfrastruktur deckt einen Großteil des Energiebedarfs klimafreundlich ab. Mit der energetischen Modernisierung wurden ausschließlich lokale Anbieter aus Windeck beauftragt: das Ingenieurbüro Hansen für die PV-Anlage – B•E•Cologne und Metternich Haustechnik für die Wärmepumpe.

„Die Photovoltaikanlage bedeutet für uns eine ökologisch vertretbare Stromproduktion, die uns ökonomisch hilft, unsere Stromkosten von über 25.000 Euro pro Jahr in Teilen zu decken. Ein solches Investment steigert Kreditwürdigkeit und Unternehmenswert zusätzlich, was wiederum unseren Status als finanzstarker Businesspartner und Arbeitgeber stärkt“, erklärt Lagemann die Motivation des Unternehmens. „Selbst die soziale Komponente wird also von einer schlichten Photovoltaikanlage berührt.“

Elektromobilität mit 5 Ladepunkten, E-Bike-Leasing und Job-Ticket, der weit gehende Verzicht auf Geschäftsreisen, lokale/regionale Partnerschaften, diverse familienfreundliche Mitarbeitenden-Programme sowie die Entscheidung, den Neubau als Mobilie, nicht Immobilie, zu errichten, unterstreichen das nachhaltige Engagement der GreenGate AG. Seit 2025 – im 25. Jahr des Firmenbestehens – berichtet GreenGate dazu auch im unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsreport mit Titel: „Zukunft instand halten“.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

BITMi im Austausch mit Digitalminister Wildberger: Digitale Souveränität braucht den IT-Mittelstand

Berlin, 11. Juli 2025 – Gestern trafen sich die Vorstände des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün und Christian Gericke mit dem Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger, zu einem intensiven und konstruktiven Austausch in Berlin. Im Zentrum des Gesprächs stand die Rolle des IT-Mittelstands für die Digitale Souveränität Deutschlands sowie die strategische Zusammenarbeit bei zentralen Digitalisierungsprojekten. Der Minister stimmte dabei der Bedeutung mittelständischer Digitalunternehmen für eine selbstbestimmte und innovationsgetriebene Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und Wirtschaft zu.

Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, betonte im Anschluss: „Das Meeting war positiv und inspirierend. Einigkeit bestand bei der Bedeutung und Einbindung von guten Soft- und Hardwareprodukten der mittelständisch geprägten Digitalwirtschaft, etwa bei der öffentlichen Beschaffung oder dem Deutschland-Stack.“

Vizepräsident des BITMi, Christian Gericke, ergänzte: „Unsere Kernbotschaft war, dass ein digitales Wirtschaftswunder möglich ist – wenn wir viel mehr als bisher unsere eigene Digitalwirtschaft, hochspezialisierte IT-Unternehmen aus dem Mittelstand, stärken.“

Der BITMi strebt eine kontinuierliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) an, um die Potenziale des heimischen IT-Mittelstands nachhaltig für die digitale Transformation Deutschlands zu nutzen.

Für konkrete Weichenstellungen lesen Sie hier unser Positionspapier zur Bundestagswahl 2025.

Iris Albertin Keine Kommentare

Neue Fiori-App von argvis; vereinfacht Stücklistenerstellung in SAP PM

IH-Stücklisten smart und effizient

 

Die argvis; GmbH erweitert ihr Lösungsportfolio rund um SAP PM um eine neue, praxisorientierte Anwendung: den argvis; Stücklistengenerator. Die moderne Fiori-App ermöglicht es Instandhaltungsabteilungen, auf Knopfdruck Stücklisten auf Basis tatsächlich verbrauchter Materialien zu erstellen – direkt im SAP-System.

 

Der neue Stücklistengenerator richtet sich an Instandhaltungsverantwortliche und Techniker, die im SAP PM Umfeld arbeiten und Stücklisten bislang manuell und oft unvollständig pflegen mussten. Die App analysiert zurückliegende Materialentnahmen und generiert daraus eine realitätsnahe Vorschlagsliste für technische Plätze und Equipments.

 

„Unser Ziel war es, den Prozess der Stücklistenerstellung deutlich effizienter und datenbasiert zu gestalten“, erklärt Frank Ostwald, Head of Sales & Marketing bei argvis;. „Mit dem neuen Stücklistengenerator für SAP PM können unsere Kunden fundierte Entscheidungen treffen, ohne auf externe Excel-Analysen oder umständliche Rechercheprozesse angewiesen zu sein.“

 

Die App kann eigenständig über das SAP Fiori Launchpad betrieben oder nahtlos in das argvis; Maintenance Portal integriert werden. So fügt sich das Tool optimal in bestehende SAP-Landschaften ein und unterstützt die digitale Instandhaltungsstrategie vieler Unternehmen.

 

Der Stücklistengenerator ist ab sofort verfügbar. Interessenten können eine Live-Demo per Teams anfordern und sich auf der Webseite über die neue Lösung informieren.

Iris Albertin Keine Kommentare

New Tech Sovereignty Catalogue Announced to Map Europe’s Digital Potential

Brussels, 26 June 2025

  • Inspired by the EuroStack initiative, the Tech Sovereignty Catalogue will collect European tech solutions across key layers, such as connectivity, cloud, cybersecurity, data infrastructure, and AI.
  • As a pioneering initiative in this space, it will evaluate the strategic value of each solution and identify opportunities for federation and coordination across the ecosystem.
  • Further to this announcement, an inclusive coalition of experts, innovation leaders, and stakeholders from the public and private sectors is building up and will support the definition of the catalogue.

Together with a broad coalition of experts and digital innovators, DIGITAL SME announces the upcoming launch of the Tech Sovereignty Catalogue, a dynamic register of European-owned digital solutions that support the vision of a sovereign, secure, and competitive European digital infrastructure. This initiative marks a major step in identifying the real-world technologies that can strengthen the EU’s strategic autonomy in the digital age.

Read the full press release here and find out how to join the Catalogue as a company or a partner.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Neue Kooperation für Nachhaltigkeit – Bundesverband Green Software e.V. wird assoziiertes Mitglied des BITMi

Aachen/Karlsruhe, 26. Juni 2025 – Zum Mai ist der Bundesverband Green Software e.V. als assoziiertes Mitglied in den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eingetreten und schließt sich mit 24 Unternehmen dem BITMi-Netzwerk an. Mit dieser neuen Kooperation bündeln die beiden Verbände ihre Kompetenzen für eine nachhaltige Digitalisierung.

„Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammenzudenken, ist ein zentrales Anliegen des BITMi. Umso mehr freuen wir uns, mit dem Bundesverband Green Software e.V. einen starken Partner an unserer Seite zu wissen, der wertvolle Expertise in dieses Thema einbringt. Gemeinsam wollen wir uns für eine umwelt- und klimafreundliche Gestaltung von IT-Produkten und deren Entwicklung einsetzen und damit die Twin Transition weiter vorantreiben“, sagt Nele Kammlott, Vizepräsidentin des BITMi.

„Wir sind überzeugt, mit dem BITMi einen Mitdenker und Mitstreiter gefunden zu haben, um die Verbreitung der Green Software Praktiken in der IT-Branche in Deutschland zu fördern“, kommentiert Aydin Mir Mohammadi, Vorstand des Bundesverband Green Software e.V., die neue Kooperation, „Gemeinsam möchten wir die durch die IKT-Branche erzeugten CO₂-Emissionen reduzieren und eine nachhaltige digitale Zukunft gestalten. In Zusammenarbeit mit der BITMi-Fachgruppe Nachhaltigkeit. Digitalisierung. Zukunftsfähigkeit. Freuen wir uns, innovative aber auch schon bekannte ökologische Lösungen für eine umweltfreundliche IT zu entwickeln bzw. zu fördern.“ Mir Mohammadi wird im BITMi im Präsidium mitwirken.

Der Bundesverband Green Software e.V. verfolgt die Mission, die Anwendung von Standards, Werkzeugen und Best-Practices für Green Software in Deutschland zu beschleunigen. Drei Kernthemen dabei sind Energie-Effizienz, Hardware-Effizienz und Carbon-Awareness. Der Verband bringt diese Themen in Unternehmen, die Software und IT zu ihrem Kerngeschäft zählen.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Das BITMi-Netzwerk wächst weiter: Die DenktMit eG schließt sich an

Aachen/ Oberursel, 25. Juni 2025 – Die DenktMit eG ist seit Mai assoziiertes Mitglied des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Als Partner bündeln sie ihre Kompetenz, um die souveräne digitale Transformation in Deutschland voranzutreiben.

„Mit der DenktMit eG gewinnen wir ein weiteres starkes Mitglied in unserem Netzwerk. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft partnerschaftlich voranzubringen und Innovationen ‚Made in Germany‘ zu stärken. Nur so können wir nachhaltig dazu beitragen, unsere Abhängigkeit von außereuropäischen Technologiekonzernen zu verringern“, erklärt Christian Gericke, Vizepräsident des BITMi.

„Als Genossenschaft für digitale Innovationen ist die Mitgliedschaft im BITMi für uns ein logischer Schritt. Der BITMi bündelt die Interessen mittelständischer IT-Unternehmen in Deutschland und stärkt deren Stimme in Politik und Wirtschaft – ein Anliegen, das wir als DenktMit eG voll und ganz teilen. Durch die Zusammenarbeit mit dem BITMi möchten wir den Austausch innerhalb der Branche fördern, uns aktiv an der Gestaltung der digitalen Zukunft beteiligen und gemeinsam die Innovationskraft des deutschen Mittelstands weiter vorantreiben“, erklärt Markus Homberg, Vorstandsmitglied der DenktMit, „Die Mitgliedschaft bietet uns zudem die Möglichkeit, unsere Expertise in den Bereichen Digitalisierung, IT-Infrastruktur und nachhaltige Technologieentwicklung in ein starkes Netzwerk einzubringen und von wertvollen Synergien zu profitieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dem BITMi die Interessen des IT-Mittelstands zu vertreten und zukunftsweisende Impulse für die digitale Transformation zu setzen.“

DenktMit ist eine Genossenschaft erfahrener IT-Experten, die Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützt. Ihr Fokus liegt auf nachhaltiger Beratung und maßgeschneiderter Softwareentwicklung, wobei sie ihr Know-how an ihre Kunden weitergeben, um deren Innovationskraft zu stärken und Abhängigkeiten zu reduzieren.

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Cloud-Modelle im Kontrast: In Deutschland daheim oder bei Hyperscalern unterwegs?

  • TelemaxX vergleicht beide Modelle mit Blick auf Mittelstand und öffentliche Hand
  • Kosten, Sicherheit, Energieeffizienz ranken als wichtigste Faktoren
  • Mehrheit deutscher Unternehmen vertraut bei IT-Sicherheitslösungen auf Anbieter aus der EU

IT-Verantwortliche stehen früher oder später vor der Wahl: Sollten sie auf internationale Cloud-Anbieter oder auf Hosting in deutschen Rechenzentren setzen? Vorteile haben beide Varianten. Eine Migration ist mit der richtigen Strategie und Expertise erfolgreich umsetzbar. Die TelemaxX Telekommunikation GmbH stellt beide Modelle einander gegenüber.

„Hyperscaler wie Amazon, Google und Microsoft wachsen derzeit rapide – häufig versprechen sich der Mittelstand und öffentliche Institutionen von ubiquitären Managed Cloud Diensten insbesondere Kostenvorteile. Doch Unsicherheiten wachsen – das zeigt sich aktuell angesichts geopolitischer Spannungen. Über die Betriebs- und Datensicherheit hinaus ist anzuraten, bei der Entscheidung für eine Lösung weitere Aspekte zu berücksichtigen“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX Telekommunikation GmbH.

Harte Kriterien: Kosten, Sicherheit und Energieeffizienz

Zunächst von Bedeutung bei der Auswahl ist der Kostenaspekt: Niedrige Einstiegsinvestitionen und vielversprechende Kosten-Nutzen-Prognosen sind bei Hyperscalern verlockend. Doch steigende Volumenkosten durch unvorhersehbare Cloud-Nutzung können OPEX-Budgets schnell sprengen. Hiesige Rechenzentren bieten in der Regel eine langfristig stabile Preisgestaltung – ferner werden Lösungen an die Anforderungen von Kunden angepasst, sei es für Housing, Hosting, Cloud-Dienste oder individuelle Mix-Optionen.

In puncto Sicherheit und Datenschutz sind sensible Unternehmensdaten seit jeher der Knackpunkt: Soweit Organisationen keinen Einfluss auf Standort und Infrastruktur von Rechenzentren haben, stehen Risiken stets latent im Raum. Die Gefahr von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage bei Hyperscalern wächst, ebenso wie Unsicherheiten durch neuerliche geopolitische Spannungen. Wenn europäische Datenschutzrichtlinien gelten, gehen damit hingegen eine Reihe von Pflichten für Storage-Anbieter einher: Allein aus Compliancegründen müssen hiesige Rechenzentren höchsten Datenschutzstandards genügen. Die Vorteile von „hosted in Germany“ sind gegenüber weltweiten Standorten hinlänglich bekannt.

Doch noch ein anderer Punkt fließt in die Bewertung ein: Die Möglichkeit eines lokalen Zugangs zum Rechenzentrum. Bei Hyperscalern ist dieser in der Regel aus pragmatischen und technischen Gründen ausgeschlossen – folglich besteht keine Chance auf Intervention im Notfall. Ferner ermangelt es oftmals einer persönlichen Kundenbetreuung – oder diese ist mit erheblichen Zusatzkosten verbunden. Dies verkompliziert die Handhabung kritischer IT-Infrastrukturen. Hiesige Rechenzentren agieren oftmals anders. Jan Lange von TelemaxX: „Dank direkter Kommunikation mit Kunden ermöglichen wir Flexibilität und individuelle Anpassungen. Bei uns ist auch der Zugang zum Rechenzentrum sowie zur Infrastruktur möglich – ohne Risiken, die mit öffentlichen Netzwerken und internationalen Anbietern verbunden sind“.

Performanz von Rechenzentren in Deutschland

Eine aktuelle Umfrage von ESET (April 2025) zeigt, dass eine Mehrheit deutscher Unternehmen (44%) bei IT-Sicherheitslösungen auf Anbieter aus der EU vertraut, während 28% Hersteller aus den USA nutzen. Die TelemaxX bestätigt diese Entwicklung: „Angesichts der politischen Turbulenzen wird im Mittelstand zunehmend über eine Migration in heimische Rechenzentren nachgedacht“, so Jan Lange. Zu den Gründen dafür zählen laut TelemaxX auch die Rahmenbedingungen: So haben Anbieter hierzulande häufig öffentliche Gesellschafter im Hintergrund. Für diese Organe hat Stabilität hohe Priorität – folglich setzen Hosting-Anbieter „made in Germany“ auf langfristige Investitionssicherheit und auf stabile wirtschaftliche Verhältnisse. Ein weiterer Leitaspekt ist die Betriebssicherheit: Hiesige Rechenzentren unterliegen einer starken Regulierung gemäß EU-Normen. Bereits aus diesem Grund müssen sie maximale Verfügbarkeit gewährleisten. Robuste Infrastruktur und Redundanzmaßnahmen machen Ausfälle äußerst unwahrscheinlich.

Relevant ist abschließend der Punkt „Energieeffizienz“: Hier sind Hyperscaler ebenso wie Rechenzentren in Deutschland um Fortschritt bemüht. Da sich gesetzliche Vorgaben innerhalb der EU weiter verschärfen, leisten Rechenzentren in Deutschland durch ihre Energieeffizienz obligatorisch einen Beitrag zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Gerade in Branchen mit hohen ESG-Kriterien ist dies ein entscheidender Vorteil.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des BITMi – auf dem Weg zum Digitalen Wirtschaftswunder

Berlin, 5. Juni 2025 – Auf dem Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) diskutierte gestern in Berlin unter dem Thema „Dichter, Denker – Digitalisierer? Deutschland kann mehr!“ Thomas Jarzombek (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, als Vertreter der neuen Bundesregierung diskutierte mit Experten aus der Wirtschaft, wie wir jetzt Innovation, Wachstum und Souveränität sichern. „Wir als Verband begrüßen das Aufbruchsversprechen der neuen Bundesregierung. Nun muss dieses Versprechen mit Leben befüllt werden”, eröffnete Nele Kammlott, Vizepräsidentin des BITMi, den Abend.

Digitale Souveränität durch ein Digitales Wirtschaftswunder

Kernthema des Abends war die Digitale Souveränität und mit welchen Schritten die neue Bundesregierung nun systematisch technologische Abhängigkeiten reduzieren kann. Die Notwendigkeit ist klar: „Wir würden uns wünschen, dass die aktuelle US-Regierung berechenbarer wäre. Das zeigt uns, dass wir beim Thema Digitale Souveränität etwas machen müssen“, sagte Jarzombek im Dialog mit BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Wichtig ist dabei, dass man eine Wahl hat, was aktuell oft nicht der Fall ist wegen der Lock-In Effekte und der Dominanz der großen Plattformen. Wir werden nicht autark werden und jede Lösung selber bauen können, aber wichtig ist, dass wir zumindest bei zentralen Prozessen eine Alternative haben. Wichtig ist auch, dass wir ein paar Bargaining Chips haben, also Bereiche, in denen andere auch von uns abhängig sind“, erklärte Jarzombek weiter. Das eindeutige Potenzial hierfür sieht Grün im IT-Mittelstand: „Wir können aus dem IT-Mittelstand heraus ein digitales Wirtschaftswunder möglich machen, angelehnt an das Wirtschaftswunder der fünfziger und sechziger Jahre“, so Grün, „Damals haben mittelständische Unternehmen mit exzellenten Nischenlösungen Weltmarktführerschaft erlangt. Das ist nun auch wieder möglich – mit spezialisierten digitalen Lösungen ‚made in Germany‘“.

Exemplarisch für das Kredo „Digitale Souveränität made in Germany“ standen Lars Moll, CEO und Co-Founder von NENNA.AI, spezialisiert auf Datensicherheit bei der KI-Nutzung, und Marcus Jeschke, Geschäftsführer der CapeVision GmbH, spezialisiert auf elektronische Rechnungsstellung, auf der Bühne. „Datensouveränität ernst zu nehmen, bedeutet auf europäische KI zurückzugreifen“, betonte Moll die Rolle von Alternativprodukten aus der heimischen Digitalwirtschaft. Dies gilt insbesondere für öffentliche Auftraggeber, eine der von Jarzombek erwähnten zentralen Stellen, an der dringend digitale Abhängigkeiten reduziert werden müssen. „Öffentliche Auftraggeber brauchen den Mut, auf kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland zu setzen“, so Jeschke.

Auf die gesamte Breite der deutschen Digitalwirtschaft setzen

Für das Ziel der Digitalen Souveränität stehen also Wirtschaft und Politik in den Startlöchern. Nun heißt es, die deutsche Digitalwirtschaft in ihrer ganzen Breite zu mobilisieren. „Aus unserer Sicht ist die Gleichsetzung von Digitaler Souveränität mit Open Source, wie sie wiederholt – ins Besondere im Zusammenhang mit öffentlichen Vergaben – getroffen wird, hinderlich für einen schnellen Abbau digitaler Abhängigkeiten. Denn damit bleibt ein Großteil unserer Digitalwirtschaft ungenutzt. Wir als Verband vertreten die Meinung, dass wir für dieses große Unterfangen auf unsere gesamte Digitalwirtschaft, unabhängig vom Lizensierungsmodell, setzen müssen“, sagte Grün. Und auch Jarzombek äußerte sich kritisch: „Wenn wir Souveränität wollen, müssen wir bei Vergaben gucken, ob so ein Paradigma, Open Source bevorzugen zu wollen, umsetzbar ist. Denn wir wollen ja auch die Weiterentwicklung von Lösungen ermöglichen, an denen die Unternehmen Geld verdienen und mit denen sie einen größeren Markt erreichen können.“

Rückenwind für IT-KMU: Bürokratie und Regulierungen abbauen

Neben dem Potenzial des IT-Mittelstands sind allerdings auch die Hürden für ihren Erfolg nicht zu übersehen – allen voran die Belastung durch Regulierungen und Bürokratie, wie auch das auf dem Hauptstadtforum Digitalwirtschaft präsentierte digitalpolitische Stimmungsbild aus dem IT-Mittelstand auf drastische Weise zeigt. Der Auftrag für die neue Bundesregierung ist klar und, wie Jarzombek signalisiert, auch von ihr angenommen worden: die deutsche Digitalwirtschaft braucht jetzt Rückenwind aus der Politik – zuallererst den Abbau von Bürokratie und Regulierungen. Der BITMi hält die neue Bundesregierung an, diesem Auftrag zu folgen, den IT-Mittelstand zu mobilisieren und damit ein Digitales Wirtschaftswunder zu schaffen. Denn in den Worten von Urs Meier, ehemaliger FIFA-Schiedsrichter und Keynote-Speaker des Abends: „Visionen ohne Taten sind Träume, Taten ohne Visionen sind verlorene Zeit, aber Visionen und Taten zusammen können die Welt verändern.“

Bildunterschrift: Zukunftsdialog: BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün (links) und Thomas Jarzombek,
Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung

 

Iris Albertin Keine Kommentare

Schöck Bauteile führt argvis; Maintenance Portal ein: „Großer Schritt in Richtung datengetriebene Instandhaltung“

Schöck Bauteile (Baden-Baden) ist ein global tätiges Unternehmen mit über 900 Mitarbeitenden, die mehr als 40 internationale Märkte bedienen. Schöck-Produkte für Dämme- und Tragzwecke in Bauwerken werden an sechs Produktionsstätten in vier europäischen Ländern hergestellt. In den USA wurde ein zusätzlicher Produktionsstandort eingerichtet. Zu den strategischen Handlungsfeldern zählt neben Innovation und Globalisierung vor allem die Digitalisierung. Um neben dem Thema ‚Nachhaltigkeit‘ dabei auch eine Vorreiterrolle einzunehmen, nutzt Schöck bereits seit 2017 das SAP-Instandhaltungsmodul Plant Maintenance (SAP PM) für die Erfassung von Störmeldungen und zu planenden Instandhaltungsmaßnahmen (IH), zur systemgestützten und automatisierten Wartungsplanung sowie zur IH-Auftragsabwicklung für die Dokumentation von IH-Maßnahmen und Ermittlung interner IH-Kosten. In Jahr 2024 stand die Einführung des argvis; Maintenance Portals auf der Schöck-Agenda.

 

„Permanenter Zugriff von überall im Werk auf systemgestützte Prozesse“

2022 wurde zu SAP PM auch die Bestandsführung der IH-relevanten Ersatzteile per SAP Materials Management (SAP MM) realisiert, welche in das SAP PM integriert wurde, dazu Sebastian Schmelz, Product Owner Produktion, Schöck Bauteile GmbH: „Wir wissen seitdem immer, welche IH-Aufträge und somit welche Anlagen welche Ersatzteile verbraucht haben – inklusive Ermittlung der Ersatzteilkosten pro Anlage.“ Die entsprechenden Prozesse waren zwar direkt auf Schöck zugeschnitten und auch funktional, allerdings konnte man lediglich per PC-Arbeitsplatz auf diese SAP-Prozesse zugreifen. „Schaut man sich die täglichen Arbeitsabläufe von Instandhaltern an, so sind diese logischerweise mehr im Werk unterwegs, als am PC zu arbeiten“, sagt Schmelz. Daraus folgt, dass immer, wenn die Instandhalter Informationen aus dem SAP benötigen, oder Schöck verlangte, dass das SAP-System mit Informationen versorgt werden soll, die Mitarbeiter extra einen PC aufsuchen mussten, dazu Sebastian Schmelz: „Wir waren somit auf der Suche nach einer Lösung, mit der die Instandhalter permanenten Zugriff von überall im Werk auf unsere systemgestützten Prozesse haben.“ Die Mitarbeiter in der Instandhaltung sollten mit der neuen Software zum einen Zugriff auf beispielsweise Arbeitsvorräte oder Materialbestände haben, wenn sie diese benötigen und zum anderen auch ihre Dokumentation von IH-Maßnahmen durchführen können, wenn sie noch an der Anlage stehen und die Tätigkeit noch sehr präsent ist.

 

Überzeugend: Das argvis; Maintenance Portal

Zusammengefasst hat sich Schöck durch die neue mobile IH-Lösung einige Vorteile versprochen. So sollte diese vor allem eine deutliche Steigerung der Effizienz der Instandhaltungsmitarbeitenden sowie eine verbesserte Datenqualität über sämtliche Instandhaltungsmaßnahmen hinweg erzielen. „Diese sollte es uns erstmals ermöglichen, ein aussagekräftiges Reporting für die Instandhaltung aufzubauen und die Grundlage bilden, datenbasierte Steuerungsmechanismen zu etablieren“, resümiert Schmelz. Im Rahmen der Suche und Entscheidungsfindung hatte Schöck in den letzten zwei Jahren sechs verschiedene Anbieter von mobilen IH-Lösungen gehört und gesehen, Sebastian Schmelz erinnert sich: „Neben argvis gab es noch zwei andere Anbieter, die uns funktional überzeugt hatten.“ Letztlich machte argvis mit dem argvis; Maintenance Portal das Rennen. Überzeugt hatten die Verantwortlichen Funktionalitäten wie individuelle Kunden-Anpassungen, SAP-Standard-Schnittstelle, Auswahl zwischen Remote- und Cloud-Betrieb sowie die Kostenbetrachtung über mindestens 5 Jahre.

 

Kasten Schöck Bauteile GmbH
Schöck Bauteile mit Sitz in Baden-Baden ist ein Unternehmen in der Bauindustrie, das sich auf innovative Baulösungen und Produkte zur Vermeidung von Wärmebrücken und zur Verbesserung der Bauqualität spezialisiert hat. Das Unternehmen offeriert eine Vielzahl von Produkten, darunter Isokorb-Tragwerke, Lösungen zur Trittschall- und Wärmedämmung und Bewehrungstechnik.

 

„SAP-Prozesse funktionieren mit der argvis-Lösung“

Das Projektteam von Schöck hatte dann die Freigabe für die argvis-Einführung vom Vorstand – inklusive Budgetfreigabe – Anfang Juni 2024 erhalten. Die Installation der Lösung selbst war in ein bis zwei Wochen erledigt. Anschließend folgte eine fünfwöchige Test- und Korrekturphase für kleinere kundenindividuelle Anpassungen und Korrekturen. Summa summarum habe man einen sehr sportlichen Zeitplan gehabt: von Vertragsunterschrift bis Go-Live vergingen gerade mal zehn Wochen inklusive Urlaubsphase, Sebastian Schöck erläutert: „Unser Projektteam bestand aus einem SAP Inhouse-Berater inklusive Projektleitung, einem Meister der Instandhaltung (Prozessverantwortlicher) inklusive stellvertretende Projektleitung sowie aus zwei Instandhaltern als permanente Test-User.“ Ideal sei gewesen, dass Schöck bereits vor Beauftragung einen Testzugang erhalten habe und das Produkt ausprobieren konnte. Da man im Bereich Instandhaltung keinerlei SAP-Eigenentwicklungen hatte, sondern diese nun erst in argvis abgebildet werden sollten, konnte Schöck ziemlich sicher sein, „dass unsere SAP-Prozesse mit der argvis-Lösung funktionieren“ (Schmelz). Zudem wurde vor Beauftragung ein Anforderungsworkshop gemeinsam mit argvis durchgeführt, um die Anforderungen und Ziele seitens Schöck zu besprechen, konzipieren zu lassen und Zusatzaufwände abzuschätzen, dazu Schmelz: „Wir konnten somit vor Beauftragung und Projektstart sehr gut abschätzen, was gemacht werden musste und was auf uns zukam.“

 

„Mit argvis-Lösung zur datengetriebenen Instandhaltung“

Heute unterstützt das argvis; Maintenance Portal den Instandhaltungsalltag von Schöck Bauteile im Werk Baden-Baden auf verschiedenen Ebenen. So können etwa die Vorarbeiter aus der Produktion, die sich bisher einen PC suchen mussten, um Störmeldungen zu erfassen, diese direkt dort erfassen, wo die Störung anfällt und dann relativ einfach auch noch Fotos an die Meldungen anhängen. Die Instandhalter selbst haben diese Meldungen als Arbeitsvorrat immer bei sich und können von überall im Werk auf Daten des Systems zugreifen. Auch hier entfällt der Gang zum PC. „Schließlich liefern uns die Instandhalter – durch die Verfügbarkeit der Informationen überall im Werk – auch wesentlich genauere Daten in Form ihren Rückmeldungen, was ein aussagekräftiges IH-Reporting jetzt ermöglicht und ein erster Schritt in Richtung datengetriebene Instandhaltung ist.“ Aktuell arbeiten im Werk Baden-Baden mit argvis; Maintenance Portal zehn Vorarbeiter und Meister der Produktion (Meldungserfassung mobil), 12 Instandhalter (Arbeitsvorräte nutzen, Zeiten rückmelden, Ersatzteile entnehmen, IH-Maßnahmen dokumentieren) vier IH-Kollegen mit erweiterten Funktionen wie Aufgaben verteilen und Auswertungen durchführen. Der Rollout des argvis; Maintenance Portals in den Schöck-Werken Essen und Halle a. d. Saale ist für das erste Halbjahr 2025 vorgesehen. Dadurch werden sich die Benutzerzahlen in etwa verdoppeln.

 

„Genauere Rückmeldungen und Zeitersparnis der Mitarbeiter“

Im täglichen Einsatz bei Schöck im Werk Baden-Baden hat vor allem die mobile Erfassung von Störmeldungen einen sehr großen Stellenwert, Sebastian Schmelz erklärt: „Die Erfassung der Meldung wird zum einen nicht mehr vergessen, da die Meldung zu jeder Zeit von überall erfasst werden kann, und zum anderen sind die Meldungen wesentlich genauer mit Angabe des Störungsbeginns sowie guter Dokumentation des Schadens aufgrund von Bildern per Smartphone.

 

Kasten Top-Nutzen des argvis; Maintenance Portals
– genauere Rückmeldungen und somit detailliertere Daten für Auswertungen

– Zeitersparnis der Mitarbeiter durch Reduktion von Wegen zu PC-Arbeitsplätzen

– bessere Dokumentationsmöglichkeiten lösen manuelle Schicht-Reports und Störungsbibliotheken ab

– einfache Zuweisung von Störungen und Wartungen durch IH-Meister an verfügbare Instandhalter durch grafische Plantafel

 

Sebastian Schmelz fasst das Einführungsprojekt argvis; Maintenance Portal wie folgt zusammen: „Das argvis; Maintenance Portal wurde vor allem implementiert, um unsere Mitarbeiter näher an das System zu bringen, damit unsere bereits implementierten SAP-Prozesse sowohl für sie selbst als auch für uns Schöck den gewünschten Mehrwert bringen. Die Zusammenarbeit mit argvis verlief vor und auch während des Projekts sehr gut.“ Sämtliche Anfragen und Fragestellungen seien schnell und effektiv beantwortet worden, technische Probleme habe es kaum gegeben und wenn, sei schnell reagiert worden. „Kurzum, wir hatten bei argvis vom ersten Kontakt bis zum erfolgreichen Projektabschluss das Gefühl, gut betreut und als Kunde mit all unseren Bedürfnissen wahrgenommen zu werden“, so Schmelz abschließend.

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25 Jahre PSW GROUP

Das BITMi Mitglied PSW GROUP feiert sein 25-jähriges Jubiläum und verschenkt digitale Zertifikate

 

Die PSW GROUP feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Um diesen Meilenstein gebührend zu feiern, hat die PSW GROUP viele spannende Aktionen für Kunden und Partnern geplant und verschenkt in jedem Quartal digitale Zertifikate.

 

Gegründet wurde die PSW GROUP im Jahr 2000 durch Christian Heutger mit der Mission, das Internet ein Stück sicherer zu machen – Mit Erfolg: Seitdem hat sich das Unternehmen aus Fulda zu einem führenden IT-Security Unternehmen mit besonderem Fokus auf digitale Zertifikate entwickelt.

 

Schon in den ersten Jahren hat die PSW GROUP auf enge Partnerschaften mit den renommiertesten Zertifizierungsstellen wie zum Beispiel DigiCert, Sectigo, Thawte und GlobalSign gesetzt, um Kunden damit maßgeschneiderte Lösungen anbieten und umfassenden Kundenservice zu bieten.

 

Zu den bedeutenden Meilensteinen des Unternehmens gehören die WebTrust-Zertifizierung im Jahr 2021 als Ergänzung zur RA-Tätigkeit, mit der die PSW GROUP die Validierung für verschiedene Zertifizierungsstellen durchführen darf, sowie die erfolgreich abgeschlossene ISO/IEC 27001-Zertifizierung im letzten Jahr. Gleichzeitig hat die PSW GROUP ihr Portfolio stetig erweitert und mit neuen Partnerschaften und Produkten ergänzt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Optimierung der PSW Konsole – der All-in-One-Lösung zur Zertifikatsverwaltung.

 

Große Jubiläumsaktion: Digitale Zertifikate als Dankeschön an Partner und Kunden

 

In Zusammenarbeit mit Ihren Partnern veranstaltet die PSW GROUP exklusive Aktionen und tolle Angebote. Die Details zu den kostenlosen Zertifikaten werden regelmäßig im Newsletter des Unternehmens bekannt gegeben.

 

Im Jubiläumsjahr werden digitale Zertifikate folgender Zertifizierungsstellen (CAs) verschenkt:

 

Q1: Sectigo

Q2: Certum & SwissSign

Q3: Signius & Atos

Q4: DigiCert

 

Die PSW GROUP bedankt sich für 25 Jahre Vertrauen und erfolgreiche Zusammenarbeit und freut sich auf die kommenden Jahre!