Digitalisierung, Künstliche Intelligenz & Co. – Wie tickt der Einkauf im Mittelstand?
„Die Digitalisierung des Einkaufs im Mittelstand ist Chefsache“, stellte Prof. Dr. Rainer Kämpf bereits im Einkaufsbarometer Mittelstand 2019 fest.
Die letztjährige Studie zeigte deutschlandweit einen klaren Aufholbedarf in Sachen Digitalisierung des Einkaufs mittelständischer Unternehmen.
Die neue Onventis Umfrage setzt genau hier an:
Wo steht der Mittelstand ein Jahr später in der Digitalisierung?
- Welche Trends beschäftigen den Einkauf im Zuge der Corona-Krise besonders?
- Wie geht der Einkauf aktuell mit dem Megatrend KI um?
Mit der diesjährigen Umfrage „Einkaufsbarometer Mittelstand 2020“ untersucht der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Zusammenarbeit mit der ESB Business School und der Onventis GmbH den Status quo der Digitalisierung und den Einsatz neuer Technologien im Einkauf mittelständischer Unternehmen.
Die Ergebnisse sollen Einkaufsverantwortliche dabei unterstützen, den B2B-Einkauf zukunftsfit zu machen.
Hier geht es direkt zur Umfrage!
Die Umfrage ist anonym und dauert nur ca. 5-10 Minuten.
Mit Ihrer Teilnahme sichern Sie sich ein kostenloses Exemplar des Einkaufsbarometers Mittelstand 2020.
Das Onventis Team bedankt sich herzlich für Ihre Teilnahme.

In einer Blitzumfrage haben wir ein Stimmungsbild unserer Mitglieder zur Corona-Krise erhoben. Die Erfahrungen unserer Mitglieder spiegeln dabei ein zweigeteiltes Bild wider: Einerseits sind viele Unternehmen teils stark negativ betroffen, andererseits gibt es auch Mitglieder, die gerade jetzt viele Anfragen erhalten. So offenbaren sich auch viele Chancen in der Krise, mit Hilfe der Digitalisierung das Leben und Arbeiten weiter aufrecht zu erhalten.
63% der befragten IT-Mittelständler verzeichnen schon jetzt Umsatzeinbuße. Im Ausmaß zeigt sich auch hier differenziertes Bild: 36% der BITMi-Mitglieder berichten von einem Rückgang bis zu 25% des Umsatzes. Weitere 22 % der Unternehmen geben einen Rückgang von bis zu 50% an, während bei knapp 20% der IT-Mittelständler die Umsatzeinbuße bei über 50% liegen. Trotz dieses teils drastischen Rückgangs mussten erst 28% der befragten Unternehmen Kurzarbeit anmelden. Genauso verhält es sich mit den Hilfsangeboten vonseiten der Regierung. Bisher haben erst 27% der teilnehmenden IT-Mittelständler Hilfsangebote des Landes oder des Bundes in Anspruch genommen.