Andreas Palm Keine Kommentare

BITMi Medienkooperation in F.A.Z Digital & F.A.Z Kiosk: “DIGITALISIERUNG JETZT!” aus dem unabhängigen Verlagshaus Mediaplanet Deutschland.

Die Welt be?ndet sich in einem Ausnahmezustand. Auch in Deutschland verändert sich das öffentliche und das private Leben. Viele Läden, Kitas und Schulen sind geschlossen. Home-Of?ce wird für immer mehr Menschen zur Regel.

Wie gehen die Menschen mit dieser Regel um. Digitalisierung ist hier der Schlüssel für Produktivität & Agilität für Unternehmen – vor allem auch für KMU!

Der BITMi ist Medienkooperationspartner der ersten Themenkampagne aus dem unabhängigen Verlagshaus Mediaplanet in der F.A.Z. Digital sowie im FAZ Kiosk: ”Digitalisierung jetzt!”, die in Form eines Special-E-Papers an sechs auf einander folgenden Tagen in der F.A.Z Digital (ca. 50.000 Abonnenten) sowie zudem kostenfrei im F.A.Z. Kiosk erscheint.
Im Mittelpunkt stehen Technologien, Dienstleistungen & digitale Innovationen führender Unternehmen für einen schnellen Umstieg in diese neue Lebens- & Arbeitswelt in Zeiten von Corona. In den nächsten Wochen werden sich Meinungsführer und interessierte Menschen vermehrt digital informieren.

Die F.A.Z. Digital ist eine der besten digitalen Zeitungen der Welt. Mit F.A.Z. Kiosk erreichen Sie Top-Entscheider – vor allem aus dem deutschen Mittelstand.

Start der Kampagne: 27.04.-01.05.2020

BITMi-Mitglieder erhalten auf Nachfrage gesonderte Konditionen. Die ersten drei buchenden Unternehmen erhalten zudem ein kostenfreies Interview mit einem Unternehmens-Experten.

Alle Informationen (Leser/Reichweite/Formate und mögliche Platzierungen) zur Kampagne finden Sie im Online-Mediakit.
Andreas Palm Keine Kommentare

IUBH unterstützt Mitarbeiter(innen) in Kurzarbeit

Die IUBH leistet als Bildungsträger einen aktiven Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen für die BITMi Mitgliedsunternehmen und ihre Fachkräfte in Kurzarbeit:

Ab sofort können alle Betroffenen von Kurzarbeit, deren Arbeitsausfall 50 Prozent oder mehr beträgt, für bis zu sechs Monate kostenlos im Fernstudium der IUBH studieren. Zur Auswahl stehen unter www.iubh-fernstudium.de/kurzarbeit  rund 50 Bachelor- und Masterprogramme, u.a.  im Bereich IT & Technik, Wirtschaft & Management u.v.m..

 

Das Fernstudium der IUBH kann vollständig online absolviert werden. Mit dem aktuellen Angebot können Kurzzeit-Betroffene im Bachelor bis zu 1.800 Euro, im Master bis zu 3.000 Euro sparen. Nach Ende der sechs Monate entstehen keinerlei finanzielle Verpflichtungen, der Zugang zum Portal endet automatisch. Gleichzeitig können erworbene Kompetenzen auf ein späteres Studium an der IUBH oder einer anderen Hochschule angerechnet werden.

 

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Hoffnungsschimmer für mehr Sicherheit: Geplante Modernisierung des deutschen Patent- und Markenwesen

Berlin/Bodenheim, 08. April 2020 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und Patentverein begrüßen, dass die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht den Patent-Trollen den Kampf angesagt und nun einen ersten Diskussionsentwurf dafür vorgelegt hat. Auch wenn derzeit das öffentliche Leben und die Wirtschaftskreisläufe deutlich langsamer gehen, läuft im Hintergrund das fachliche Arbeiten in der politischen Administration des Bundesjustizministeriums weiter. Am 10. März 2020 endete die Eingangsfrist für Stellungnahmen von Verbänden zum Zweiten Gesetz zur Modernisierung und Vereinfachung des Patenrechts – kurz 2. PatMoG.

Der Patentverein sowie der BITMi haben dazu eine Stellungnahme eingeschickt und veröffentlicht. Die Vorlage eines Referentenentwurfs wird im Frühsommer erwartet. Dr. Heiner Flocke, Vorstand des Patentvereins, kommentiert diesen: „Die im Diskussionsentwurf enthaltenen Grundideen halten wir für richtig. Patente sollen der Bürgerschaft und damit der Wirtschaft dienen. Erstens macht das jetzige Rechtssystem mit dem Trennungsprinzip von zwei zeitversetzt laufenden Verfahren vor allem den Mittelstand stark angreifbar. Dies kann durch die nun vorgesehene Synchronisierung von Verletzungsverfahren und Nichtigkeitsverfahren bei Patentgerichten verhindert werden. Zweitens ist eine Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen bei angegriffenen Patenten notwendig, um Unternehmen vor Patent-Trollen zu schützen. Fertigungsstopps müssen das äußerste Mittel sein. Diese beiden Stoßrichtungen können unser gut gemeintes Patentwesen deutlich verbessern.“

Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, ordnet den jetzigen Diskussionsentwurf wie folgt ein: „Wir begrüßen das Vorhaben außerordentlich, fordern in dem Zuge jedoch eine lange überfällige Erweiterung um eine Schutzschirmklausel für Softwarepatente. Damit soll sichergestellt werden, dass ein Computerprogramm grundsätzlich weder direkt noch mittelbar Objekt eines patentrechtlichen Verbots sein kann. Die Patenterteilung für Softwareprogramme als Zusatzlösung neben den Schutzregelungen des Urheberrechts ist unnötig, kostenintensiv, innovationshemmend und schadet der mittelständischen IT-Wirtschaft.“

In den letzten Jahren wurden trotz zweifelhafter Rechtsgrundlage im großen Umfang softwarebezogene Patente erteilt, die grundlegende Softwarelösungen exklusiv beanspruchen. Daraus entwickelte sich eine Kollisionssituation zwischen patentrechtlichen und purheberrechtlichen Ansprüchen, die einer rechtssicheren Verwertung von Computerprogrammen durch ihre Entwickler auf Grundlage des Urheberrechts entgegensteht. Durch die Existenz zehntausender softwarebezogener Patente in Deutschland und Europa sieht sich heute insbesondere der IT-Mittelstand unkalkulierbaren Kosten- und Haftungsrisiken ausgesetzt.

Beherztes Vorangehen für das Patentwesen vom Gesetzgeber gefordert.

Gerade nach der Nichtigkeitserklärung der Gesetzgebung zur Umsetzung des Unitary Patent (EU-Patent) in Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht am 26. März 2020 wird eine Reform des deutschen Patentwesens umso dringlicher.

Dr. Heiner Flocke, Vorstand des Patentvereins, kommentiert die Lage: „Die Entscheidung kommt nicht wirklich überraschend. Nun hofft der Patentverein, dass das Gute am EU-Patent erhalten wird. Zum einen lassen sich die Ansätze zur Aufhebung des Trennungsprinzips und der gestärkten technischen Gerichtsbarkeit auch ins deutsche Recht aufnehmen. Die derzeit laufende Modernisierung des Patentgesetzes (PatMoG) würde dies rasch ermöglichen, zum Beispiel mit der Aussetzung eines Verletzungsurteils bis zur Klärung der Validität eines Streitpatents als Regelfall. Zum anderen ist zu hoffen, dass ein erneuter gesamteuropäischer Anlauf auch ohne Großbritannien genommen wird.“

 

Hintergrundinformationen

Hier finden Sie die BITMi Stellungnahme:

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Stellungnahmen/2020/Downloads/03102020_Stellungnahme_BITMi_DiskE_PatMoG.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Hier können Sie die Patentverein-Stellungnahme einsehen: https://patentverein.de/files/eigene/2020/Stellungnahme%202.PatMoG_pV_21012020_fl.pdf

Hier können Sie den Gesetzesentwurf und alle Stellungnahmen dazu, die seitens der Autoren für eine Veröffentlichung freigegeben wurden, nachlesen: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/PatMoG_2.html

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts mit der ausführlichen Begründung: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-020.html

 

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Fachexperte des BITMi zum Patentwesen: Rasmus Keller, r.keller@tgh-thomas.de

Weitere Informationen: Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55, Internet: www.bitmi.de

Hauptstadtbüro: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030 /226 05 007

Patentverein.de

patentverein.de e.V. ist ein im Jahr 2003 gegründeter deutscher Fachverband für Wirtschaftsunternehmen, die den Industriebereichen Antriebstechnik, Sensorik und Automation angehören. Wir engagieren uns für ein verlässliches sowie mittelstandsgerechtes Patentsystem und sind Ansprechpartner für Erfinder, Patentanmelder, Patentämter und Politik.

Weitere Informationen unter www.patentverein.de

 

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Die Vernetzung des IT-Mittelstands ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Digitalisierung

  • Das vom BITMi geleitete Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft stellt die Matching-Plattform IT2match vor
  • Die IT-Mittelstandsförderung des BMWi ist ein wichtiges Signal für die digitale Souveränität Europas

Aachen/Berlin, 06. April 2020 – Seit letzter Woche sind Kooperationsprojekte für IT-Unternehmer noch einfacher geworden. Das vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) geleitete und von der Bundesregierung geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft hat seine Matching-Plattform IT2match gelauncht. Die App schafft eine geschlossene Plattform für die qualifizierte Vernetzung der gesamten IT-Branche. Hier können Softwareanbieter geeignete Kooperationspartner finden, um gemeinsam Lösungen zu schaffen.

Mit der Förderung eines auf die technische Vernetzung fokussierten Kompetenzzentrums für die IT-Branche hat das Bundeswirtschaftsministerium ein wichtiges politisches Signal gesetzt. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier selbst begrüßt den Launch der Plattform als eine Förderung von „IT vom Mittelstand für den Mittelstand” und betont ferner “Deutsche Unternehmen sind nicht nur Nachfrager, sondern auch Anbieter von IT-Lösungen”.

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün freut sich, dass diese Botschaft vom Minister aufgegriffen wird: „Der BITMi hat mit seinem Einsatz für den IT-Mittelstand als Enabler der Digitalisierung Impulse dafür setzen können, dass das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft entsteht. Die Förderung des IT-Mittelstands ist für unsere gesamte Wirtschaft essenziell. Es müssen von der Politik faire Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit der innovative IT-Mittelstand die Konkurrenz auf Augenhöhe zu den großen Digitalkonzernen aufnehmen kann. Denn nur mit einem starken IT-Mittelstand kann Europa seine digitale Souveränität zurückerhalten.“

Mit dem Launch der Matching-Plattform hat das Kompetenzzentrum nun einen wichtigen Meilenstein erreicht und das Herzstück seiner Arbeit geschaffen. In Zukunft werden IT-Unternehmer hier miteinander All-in-One Lösungen entwickeln und damit in direkte Konkurrenz mit den Produkten der großen IT-Konzerne treten. „So trägt der IT-Mittelstand mit passgenauen Lösungen weiter dazu bei, die Digitalisierung im Anwendermittelstand voranzutreiben und unsere Wirtschaft zukunftsfähig zu gestalten“, betont Grün.

IT2match ist eine Matching-App für Softwareanbieter und in allen gängigen App Stores kostenfrei erhältlich: https://itwirtschaft.de/it2match/

 Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401-altmaier-wir-foerdern-it-vom-mittelstand-fuer-den-mittelstand.html

 

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Jetzt verfügbar: IT2match APP des KIW

Starten Sie Ihr Kooperationsprojekt mit IT2match!

Die B2B Matching-Plattform IT2match steht nun in allen gängigen App-Stores kostenfrei zum Download bereit.

 

Starten Sie Ihr Kooperationsprojekt mit IT2match! Über die Matching-Plattform können IT-Unternehmen effizient passende Kooperationspartner finden und sich untereinander vernetzen. So entstehen in IT-Konsortien Softwaregesamtlösungen. Profitieren Sie von der neuen Matching-Plattform, die vom Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft entwickelt worden und ab dem 01. April 2020 in allen gängigen App-Stores kostenfrei erhältlich ist.

IT2match bietet Ihnen:

  • eine geschlossene Plattform für die qualifizierte Vernetzung in der IT-Wirtschaft
  • Vorschläge passender Kooperationspartner für Softwaregesamtlösungen
  • die Grundlage für innovative Geschäftsmodelle

Mehr Infos erhalten Sie hier.