Isabel Weyerts Keine Kommentare

Das Ende des Fachkräftemangels? Telemaxx gibt IT-Experten drei Ratschläge für Erfolg auf dem Arbeitsmarkt

  • Aktuelle IW-Studie: Offene Stellen in der IT gehen deutlich zurück
  • Digitalisierung und Sicherheitsanforderungen schaffen laut Telemaxx neue Chancen für IT-Fachkräfte

Über Jahre hinweg dominierte der Fachkräftemangel die Debatte innerhalb der IT-Branche. Umso bemerkenswerter ist nun eine aktuelle Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Demnach sank die Zahl offener IT-Stellen in Deutschland um mehr als ein Viertel – besonders betroffen sind hochqualifizierte Experten. Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH, ordnet die Entwicklung ein und zeigt auf, wie sich Fachkräfte in einem herausfordernden Markt erfolgreich positionieren können.

„In der Technologie-Branche ist eine Wende zu verzeichnen – der Arbeitsmarkt ist für Beschäftigte schwieriger als noch vor zwei Jahren. Manche Unternehmen verschieben komplexe Projekte – und zwar gerade dort, wo tiefes Fachwissen benötigt wird. IT-Experten sollten deshalb genau hinschauen, in welchen Branchen und in welchen Firmen derzeit neue Chancen entstehen“, erklärt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH, die zu den zehn führenden Rechenzentrumsbetreibern in Deutschland gehört und als Partner für die Bereitstellung von KI-Infrastruktur agiert.

Neue Chancen in spezialisierten Branchen

Während die Nachfrage in klassischen IT-Bereichen sinkt, ist laut IW-Studie ein starkes Wachstum im Finanz- und Steuerwesen, in der Wirtschaftsprüfung sowie im Gesundheitssektor zu verzeichnen. „Wo Digitalisierung und steigende Sicherheitsanforderungen zusammentreffen, eröffnet sich enormes Potenzial für IT-Fachkräfte“, sagt Jan Lange.

Drei Erfolgsfaktoren für die IT-Karriere

Damit Fachkräfte auch in einem abgekühlten Markt erfolgreich bleiben, sieht Telemaxx-Chef Jan Lange drei zentrale Stellhebel:

  • Schärfung des Branchenfokus: Während Industrien wie die Automobilbranche unter Druck stehen, eröffnen andere Felder neue Perspektiven. Besonders dynamisch entwickeln sich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung sowie der Health-Sektor. Ebenso viel Optimismus ist in IT-Kernbereichen wie Rechenzentren und IT-Security-Firmen zu verspüren: Technologie-Spezialisten sind gut beraten, sich dorthin zu orientieren.
  • Spezialisierung und Weiterbildung in Zukunftsthemen: Vertiefung in Feldern wie Künstliche Intelligenz und datengetriebene Anwendungen zahlt sich oft bereits zügig aus. IT-Experten erhöhen ihre Attraktivität für Projekte und Arbeitgeber, indem sie diese Trendthemen bedienen. Es kann sich lohnen, gezielt Weiterbildungszeiten einzuplanen, um die eigene Expertise zu erweitern.
  • Verknüpfen von Fachwissen, Hands-on-Mentalität und sozialer Kompetenz: In der IT zählen Menschen, die Verantwortung übernehmen, Projekte vorantreiben und Brücken bauen zwischen Technologie und Business. Teamfähigkeit bleibt wichtig – reicht allein aber nicht mehr aus. Erst die Verbindung mehrerer Qualitäten zeichnet ideale Kandidaten für Unternehmen aus. Daher kann sich für IT-Spezialisten auch eine Teilnahme an Coaching- oder Beratungsangeboten auszahlen.

„Es geht heute nicht nur darum, ein guter Programmierer oder Teamplayer zu sein“, resümiert Lange. „Entscheidend ist, Technologie so zu vermitteln, dass daraus Geschäftsnutzen entsteht. Wer gutes Fachwissen und eine starke Persönlichkeit verbindet, wird auch in einem schwierigeren Markt nicht nach Jobs suchen müssen – er wird Angebote bekommen.“

Isabel Weyerts Keine Kommentare

abat+ GmbH stellt sich vor – Smarte Fertigung und zukunftsfähige IT-Landschaften aus dem Saarland

Die abat+ GmbH mit Sitz in St. Ingbert ist Teil der über 970 Mitarbeitende zählenden abat Gruppe, die an weiteren nationalen und internationalen Standorten vertreten ist. Das Unternehmen steht für digitale Hochverfügbarkeitslösungen in der komplexen diskreten Fertigungsindustrie sowie für die digitale Transformation und Weiterentwicklung von Altsystemen. Zu den Kunden zählen unter anderem führende Unternehmen aus der Automobilindustrie und der Möbelbranche.

 

Smart Manufacturing mit PLUS
Mit dem Manufacturing Execution System (MES) PLUS bietet abat+ eine zentrale Plattform für die werksübergreifende Steuerung von Fertigungsprozessen. Das System reduziert Komplexität, steigert Transparenz und ermöglicht kurze Reaktionszeiten bei hoher Variantenvielfalt. Durch seinen modularen Aufbau lässt sich PLUS flexibel an neue Anforderungen anpassen und unterstützt so den Weg zu einer effizienten und stabilen Produktion.

Modernisierung und Betrieb von Bestandssystemen
Schnelle Innovationszyklen, Kostendruck und rasche Marktveränderungen erschweren häufig die Digitalisierung von Prozessen. Legacy-Systeme können dabei die Effizienz deutlich einschränken und zu einer Kostenfalle werden. abat+ begegnet diesen Herausforderungen mit einem umfassenden Ansatz: Zunächst werden die bestehende IT-Landschaft analysiert und Optimierungspotenziale identifiziert. Darauf folgt die Entwicklung einer klaren Roadmap, die je nach Bedarf eine vollständige Transformation auf moderne Technologien oder den gezielten Weiterbetrieb bewährter Systeme vorsieht. Dieser Prozess umfasst auch die Übernahme von Bestandsanwendungen, die Sicherstellung der Geschäftskontinuität sowie die Bereitstellung von Support- und Weiterentwicklungsleistungen. So entsteht eine zukunftsfähige IT-Umgebung, die gleichermaßen auf Stabilität, Effizienz und Innovation ausgelegt ist.

Innovative Technologien für stabile und effiziente Prozesse
Zur Modernisierung von IT-Landschaften gehört, je nach Bedarf, auch die Verlagerung von Unternehmenssystemen in die Cloud. Cloud-basierte Architekturen verbessern die Effizienz von Unternehmensprozessen, erleichtern die Integration verschiedener Systeme und ermöglichen eine schnelle Anpassung an neue Anforderungen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Künstliche Intelligenz. abat+ bietet Lösungen zur intelligenten Datenverarbeitung und Automatisierung an. Ein zentrales Produkt ist der SupportCommander, ein modulares System auf Basis von Natural Language Processing (NLP), das die Ticketbearbeitung und Kategorisierung automatisiert. Durch KI-gestützte Systeme werden repetitive Aufgaben reduziert und der Supportprozess optimiert, indem ähnliche Tickets erkannt und passende Lösungen vorgeschlagen werden.
Zum Leistungsportfolio gehören zudem die Konzeption und Entwicklung individueller Softwarelösungen. Das Angebot reicht von der Web- bis zur App-Entwicklung und ist auf die digitalen Anforderungen moderner Unternehmen zugeschnitten.

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Iris Albertin Keine Kommentare

ZMI präsentiert HR-Innovationen auf der ZP Europe 2025

Elfershausen, 01.08.2025 – Auch im Jahr 2025 ist ZMI wieder auf der Zukunft Personal Europe, der führenden Messe rund um die Welt der Arbeit, vertreten. Vom 9. bis 11. September 2025 präsentiert das Unternehmen in Köln seine neuesten Entwicklungen sowie Lösungen für eine zukunftsweisende digitale Arbeitswelt und macht live erlebbar, wie moderne Softwarelösungen den HR-Alltag nachhaltig erleichtern. 

Als ganzheitlicher Lösungsanbieter zeigt ZMI auf der Messe, wie Zeiterfassung, Abwesenheitsplanung, digitale Personalakte, Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle intelligent miteinander verknüpft werden können. Mit der neuen ZMI Version 6.6 wurden zahlreiche Verbesserungen umgesetzt, die die Benutzerfreundlichkeit erhöhen und neue Potenziale in der digitalen Zeitwirtschaft sowie für die Arbeitszeitgestaltung im Unternehmen erschließen. Besonders die Bereiche Self-Service, Mitarbeitendenkommunikation und Reporting wurden deutlich erweitert. 

Zudem haben Besucher:innen bei ZMI in Halle 4.2 an Stand H.44 die Möglichkeit, sich im direkten Austausch mit den ZMI-Expert:innen über aktuelle Trends wie mobile Zeiterfassung, digitale Transformation im HR-Bereich und gesetzliche Anforderungen zu informieren. 

Die Lösungen von ZMI wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem OMR Reviews Top Rated Siegel im Bereich Time Tracking Software – ein Beleg für hohe Nutzerzufriedenheit, intuitive Bedienung und zuverlässige Funktionalität. Anwender:innen heben insbesondere die flexible Nutzung an Terminal, PC und via App hervor. 

ZMI hat sich seit dem Gründungsjahr 1996 zu einem Experten für die Bereiche Human Resources und Sicherheit entwickelt. Mehr als 70 Mitarbeiter:innen arbeiten gemeinsam tagtäglich für eine Mission: Smarte, passgenaue und nachhaltige Lösungen für Zeiterfassung, HR-Prozesse, Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle entwickeln. Mit über 1.700 Kund:innen in der DACH-Region unterstützt ZMI bereits Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen – von kleinen Betrieben mit 10 Mitarbeitenden bis hin zu großen Unternehmen mit mehr als 15.000 Mitarbeitenden. 

 

Iris Albertin Keine Kommentare

Telemaxx stellt neue OpenCloud vor: Sicherheit, Skalierbarkeit und Self-Service auf OpenStack-Basis

  • OpenStack-basierte Plattform für Hosting „made in Germany“
  • Flexibilität, Sicherheit und digitale Souveränität im IT-Betrieb für Mittelstand und Industrie
  • Telemaxx OpenCloud folgt auf die schrittweise zu ersetzende VMware Cloud

Karlsruhe, 29. Juli 2025. Die Telemaxx Telekommunikation GmbH, einer der zehn größten Betreiber von Rechenzentren in Deutschland, stellt mit der Telemaxx OpenCloud eine grundlegend neue Cloud-Infrastruktur vor. Die OpenStack-basierte Plattform legt die Basis, um den steigenden Anforderungen an Flexibilität sowie Skalierbarkeit gerecht zu werden – und gewährleistet gleichzeitig digitale Souveränität „made in Germany“. Mit dem Hosting in DSGVO-konformen Rechenzentren in der Technologiehochburg Karlsruhe ermöglicht Telemaxx der deutschen Industrie ein hohes Maß an Unabhängigkeit – gleichzeitig wird umfassende Sicherheit geschaffen.

„Mit der Telemaxx OpenCloud bieten wir eine maßgeschneiderte, leistungsstarke Cloud-Lösung, die speziell auf moderne Anwendungsfälle wie Infrastructure as Code und Cloud-native Workloads zugeschnitten ist“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx. „Unsere Kunden profitieren von einem flexiblen Pay-as-you-go-Modell, starker Verfügbarkeit und maximaler Sicherheit – alles vollständig betrieben in unseren vier Hochsicherheitsrechenzentren in Karlsruhe.“

Moderne Cloud-Plattform für neue Anforderungen

Die Telemaxx OpenCloud ist als Shared-Cloud-Lösung konzipiert und bietet Unternehmen eine hochskalierbare Infrastruktur zur schnellen Bereitstellung neuer Services. Dank vollständiger Netzwerkvirtualisierung im Self-Service, einer offenen API-Architektur sowie der nahtlosen Integration mit Tools wie Terraform oder Kubernetes eignet sich die Plattform ideal für den Aufbau und Betrieb moderner digitaler Anwendungen.

Die Lösung bietet eine optimale Umgebung für cloud-native Anwendungen – auch im KI-Umfeld. Das Konzept basiert auf dem Pay-as-you-go-Prinzip, sodass Unternehmen nur in tatsächlich genutzte Ressourcen investieren und über volle Kostenkontrolle verfügen. Automatisierte Provisionierung und Self-Service-Portale sorgen für schnelle Bereitstellung und einfache Verwaltung von IT-Diensten. Gleichzeitig gewährleistet die Telemaxx OpenCloud höchste Datenschutzstandards durch Hosting in DSGVO-konformen Rechenzentren in Deutschland.

Reaktion auf neue Marktentwicklungen

Mit der Einführung der OpenCloud reagiert Telemaxx auch auf aktuelle Entwicklungen im Markt. Jan Lange: „Neue Lizenzmodelle internationaler Anbieter zwingen viele Unternehmen dazu, ihre Cloud-Strategien zu überdenken. Bislang haben wir bei Telemaxx unter anderem auf die VMware Cloud gesetzt. Um zukünftig optimalen Kundenservice bieten zu können, werden wir diese Lösung bis Ende 2026 schrittweise ersetzen – mit der auf Open Source basierenden Telemaxx OpenCloud steht nun eine zukunftssichere, leistungsstarke Lösung bereit“. Auf Wunsch können Telemaxx Kunden auch weiterhin VMware Services nutzen: Dabei kommt die Telemaxx Virtual Private Cloud (VPC) zum Einsatz.

Höchste Sicherheitsstandards – garantiert in Deutschland

Sämtliche Systeme der OpenCloud werden in den vier Telemaxx-Rechenzentren in Karlsruhe betrieben, die zu den sichersten in Deutschland zählen. Die Plattform erfüllt alle Anforderungen der DSGVO, wird kontinuierlich aktualisiert und durch dedizierte Expertenteams betreut. Die Migration erfolgt vollständig innerhalb der Telemaxx-Infrastruktur, inklusive mehrfacher Datensicherungen und bewährter Fallback-Szenarien – für einen sicheren und unterbrechungsarmen Umstieg.

Iris Albertin Keine Kommentare

Revolution in der Dokumentenverarbeitung: IPA-Suite verbindet erstmals interne und externe KI – ohne Programmierung, ohne Zusatzkosten

 

Unna, Juli 2025 – Mit dem neuen IPA-Scanserver setzt die IPA-Suite einen neuen Maßstab in der automatisierten Dokumentenverarbeitung. Erstmals arbeiten eine vollständig integrierte KI innerhalb einer Scanprozess-Software und externe KI-Dienste wie große Sprachmodelle (LLMs) nahtlos zusammen, um Dokumente – abgestimmt auf die unternehmensspezifischen Geschäftsprozesse – vollautomatisch zu analysieren, zu klassifizieren und weiterzuverarbeiten.

Ob gescannte Papierdokumente oder eingehende E-Mails mit Anhängen: Die Lösung erkennt automatisch relevante Inhalte, extrahiert geschäftskritische Informationen und übergibt diese strukturiert an nachgelagerte Systeme wie ERP, CRM oder DMS.

Das Besondere: Der gesamte Workflow wird ausschließlich über Prompts konfiguriert – ohne jegliche Programmierung, IT-Integration oder zusätzliche Beratung. Unternehmen benötigen keine eigenen KI-Abonnements oder separaten Verträge – alle nötigen Dienste sind in der IPA-Suite vollständig DSGVO-konform integriert.

„Was bisher nur mit aufwändigen Integrationen möglich war, funktioniert bei uns mit einem einfachen Prompt: Externe LLMs, interne KI, Geschäftslogik – alles greift ineinander, vollautomatisch und datenschutzkonform. Damit setzen wir einen neuen Standard in der KI-gestützten Dokumentenverarbeitung.“ Marco Uffelmann, Geschäftsführender Gesellschafter der IT-SCom GmbH

Mit dem neuen Scanserver bietet die IPA-Suite eine Lösung, die besonders für mittelständische und große Unternehmen interessant ist – insbesondere dort, wo Dokumente täglich in großer Zahl verarbeitet werden müssen: in der Industrie, im Dienstleistungsbereich, in Logistik und Verwaltung.

Über die IPA-Suite

Die IPA-Suite ist eine leistungsstarke Softwareplattform zur Automatisierung von Geschäftsprozessen, insbesondere im Bereich Dokumentenmanagement, KI-gestützter Datenverarbeitung und Workflowsteuerung. Mit innovativen Technologien ermöglicht sie es Unternehmen, digitale Prozesse rund um Dokumente einfach, effizient und sicher zu gestalten.

Iris Albertin Keine Kommentare

Ministerin Neubaur zu Gast bei GreenGate

Mona Neubaur, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie, besuchte mit Bürgermeisterin Alexandra Gauß das Softwarehaus GreenGate in Windeck-Herchen

 

Herzlicher Empfang in Windeck: Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie in NRW, besuchte am Freitag, 18. Juli 2025, die GreenGate AG. Der idyllisch an der Sieg gelegene Stammsitz des Softwarehauses aus Windeck-Herchen (Rhein-Sieg-Kreis) beeindruckte die stellvertretende Ministerpräsidentin (Bündnis 90/Die Grünen) sichtlich. Im Beisein von Alexandra Gauß, Bürgermeisterin der Gemeinde Windeck, ließ sich Neubaur den CO2 Footprint und den CO2 Handprint der GreenGate AG erläutern. GreenGate entwickelt und implementiert mit knapp 50 Mitarbeitenden IT-Lösungen für Instandhaltung und Betriebsführung, die im gesamten D.A.CH.-Raum von rund 10.000 Usern (Industrie, Energie, Versorger, Entsorger) genutzt werden.

GreenGate-Vorstandsvorsitzender Frank Lagemann dazu: „Natürlich ist Instandhaltung – unsere eigentliche Kernkompetenz – schon praktizierte Nachhaltigkeit, die sich immer und überall um Ressourcen dreht. Das ist uns bewusst, greift aber zu kurz. Beim digitalen und physischen Handling von Infrastrukturen, Maschinen und Anlagen, Gebäuden, Betriebsmitteln und Ersatzteilen orientieren auch wir als Software-Lösungsanbieter uns an der Idee einer Kreislaufwirtschaft, die das Wachstum vom Ressourcenverbrauch weitgehend entkoppelt.“

 

GreenGate selbst setzt mit der Kombination aus Photovoltaikanlage (204 m²/37 kWp) und Wärmepumpe auf Basis Eisspeichertechnik auf eine hochmoderne Strom- sowie Kälte-/ Wärmeversorgung. Die zwischen 2020 und 2024 installierte Energieinfrastruktur deckt einen Großteil des Energiebedarfs klimafreundlich ab. Mit der energetischen Modernisierung wurden ausschließlich lokale Anbieter aus Windeck beauftragt: das Ingenieurbüro Hansen für die PV-Anlage – B•E•Cologne und Metternich Haustechnik für die Wärmepumpe.

„Die Photovoltaikanlage bedeutet für uns eine ökologisch vertretbare Stromproduktion, die uns ökonomisch hilft, unsere Stromkosten von über 25.000 Euro pro Jahr in Teilen zu decken. Ein solches Investment steigert Kreditwürdigkeit und Unternehmenswert zusätzlich, was wiederum unseren Status als finanzstarker Businesspartner und Arbeitgeber stärkt“, erklärt Lagemann die Motivation des Unternehmens. „Selbst die soziale Komponente wird also von einer schlichten Photovoltaikanlage berührt.“

Elektromobilität mit 5 Ladepunkten, E-Bike-Leasing und Job-Ticket, der weit gehende Verzicht auf Geschäftsreisen, lokale/regionale Partnerschaften, diverse familienfreundliche Mitarbeitenden-Programme sowie die Entscheidung, den Neubau als Mobilie, nicht Immobilie, zu errichten, unterstreichen das nachhaltige Engagement der GreenGate AG. Seit 2025 – im 25. Jahr des Firmenbestehens – berichtet GreenGate dazu auch im unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsreport mit Titel: „Zukunft instand halten“.

Iris Albertin Keine Kommentare

Neue Fiori-App von argvis; vereinfacht Stücklistenerstellung in SAP PM

IH-Stücklisten smart und effizient

 

Die argvis; GmbH erweitert ihr Lösungsportfolio rund um SAP PM um eine neue, praxisorientierte Anwendung: den argvis; Stücklistengenerator. Die moderne Fiori-App ermöglicht es Instandhaltungsabteilungen, auf Knopfdruck Stücklisten auf Basis tatsächlich verbrauchter Materialien zu erstellen – direkt im SAP-System.

 

Der neue Stücklistengenerator richtet sich an Instandhaltungsverantwortliche und Techniker, die im SAP PM Umfeld arbeiten und Stücklisten bislang manuell und oft unvollständig pflegen mussten. Die App analysiert zurückliegende Materialentnahmen und generiert daraus eine realitätsnahe Vorschlagsliste für technische Plätze und Equipments.

 

„Unser Ziel war es, den Prozess der Stücklistenerstellung deutlich effizienter und datenbasiert zu gestalten“, erklärt Frank Ostwald, Head of Sales & Marketing bei argvis;. „Mit dem neuen Stücklistengenerator für SAP PM können unsere Kunden fundierte Entscheidungen treffen, ohne auf externe Excel-Analysen oder umständliche Rechercheprozesse angewiesen zu sein.“

 

Die App kann eigenständig über das SAP Fiori Launchpad betrieben oder nahtlos in das argvis; Maintenance Portal integriert werden. So fügt sich das Tool optimal in bestehende SAP-Landschaften ein und unterstützt die digitale Instandhaltungsstrategie vieler Unternehmen.

 

Der Stücklistengenerator ist ab sofort verfügbar. Interessenten können eine Live-Demo per Teams anfordern und sich auf der Webseite über die neue Lösung informieren.

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Cloud-Modelle im Kontrast: In Deutschland daheim oder bei Hyperscalern unterwegs?

  • TelemaxX vergleicht beide Modelle mit Blick auf Mittelstand und öffentliche Hand
  • Kosten, Sicherheit, Energieeffizienz ranken als wichtigste Faktoren
  • Mehrheit deutscher Unternehmen vertraut bei IT-Sicherheitslösungen auf Anbieter aus der EU

IT-Verantwortliche stehen früher oder später vor der Wahl: Sollten sie auf internationale Cloud-Anbieter oder auf Hosting in deutschen Rechenzentren setzen? Vorteile haben beide Varianten. Eine Migration ist mit der richtigen Strategie und Expertise erfolgreich umsetzbar. Die TelemaxX Telekommunikation GmbH stellt beide Modelle einander gegenüber.

„Hyperscaler wie Amazon, Google und Microsoft wachsen derzeit rapide – häufig versprechen sich der Mittelstand und öffentliche Institutionen von ubiquitären Managed Cloud Diensten insbesondere Kostenvorteile. Doch Unsicherheiten wachsen – das zeigt sich aktuell angesichts geopolitischer Spannungen. Über die Betriebs- und Datensicherheit hinaus ist anzuraten, bei der Entscheidung für eine Lösung weitere Aspekte zu berücksichtigen“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX Telekommunikation GmbH.

Harte Kriterien: Kosten, Sicherheit und Energieeffizienz

Zunächst von Bedeutung bei der Auswahl ist der Kostenaspekt: Niedrige Einstiegsinvestitionen und vielversprechende Kosten-Nutzen-Prognosen sind bei Hyperscalern verlockend. Doch steigende Volumenkosten durch unvorhersehbare Cloud-Nutzung können OPEX-Budgets schnell sprengen. Hiesige Rechenzentren bieten in der Regel eine langfristig stabile Preisgestaltung – ferner werden Lösungen an die Anforderungen von Kunden angepasst, sei es für Housing, Hosting, Cloud-Dienste oder individuelle Mix-Optionen.

In puncto Sicherheit und Datenschutz sind sensible Unternehmensdaten seit jeher der Knackpunkt: Soweit Organisationen keinen Einfluss auf Standort und Infrastruktur von Rechenzentren haben, stehen Risiken stets latent im Raum. Die Gefahr von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage bei Hyperscalern wächst, ebenso wie Unsicherheiten durch neuerliche geopolitische Spannungen. Wenn europäische Datenschutzrichtlinien gelten, gehen damit hingegen eine Reihe von Pflichten für Storage-Anbieter einher: Allein aus Compliancegründen müssen hiesige Rechenzentren höchsten Datenschutzstandards genügen. Die Vorteile von „hosted in Germany“ sind gegenüber weltweiten Standorten hinlänglich bekannt.

Doch noch ein anderer Punkt fließt in die Bewertung ein: Die Möglichkeit eines lokalen Zugangs zum Rechenzentrum. Bei Hyperscalern ist dieser in der Regel aus pragmatischen und technischen Gründen ausgeschlossen – folglich besteht keine Chance auf Intervention im Notfall. Ferner ermangelt es oftmals einer persönlichen Kundenbetreuung – oder diese ist mit erheblichen Zusatzkosten verbunden. Dies verkompliziert die Handhabung kritischer IT-Infrastrukturen. Hiesige Rechenzentren agieren oftmals anders. Jan Lange von TelemaxX: „Dank direkter Kommunikation mit Kunden ermöglichen wir Flexibilität und individuelle Anpassungen. Bei uns ist auch der Zugang zum Rechenzentrum sowie zur Infrastruktur möglich – ohne Risiken, die mit öffentlichen Netzwerken und internationalen Anbietern verbunden sind“.

Performanz von Rechenzentren in Deutschland

Eine aktuelle Umfrage von ESET (April 2025) zeigt, dass eine Mehrheit deutscher Unternehmen (44%) bei IT-Sicherheitslösungen auf Anbieter aus der EU vertraut, während 28% Hersteller aus den USA nutzen. Die TelemaxX bestätigt diese Entwicklung: „Angesichts der politischen Turbulenzen wird im Mittelstand zunehmend über eine Migration in heimische Rechenzentren nachgedacht“, so Jan Lange. Zu den Gründen dafür zählen laut TelemaxX auch die Rahmenbedingungen: So haben Anbieter hierzulande häufig öffentliche Gesellschafter im Hintergrund. Für diese Organe hat Stabilität hohe Priorität – folglich setzen Hosting-Anbieter „made in Germany“ auf langfristige Investitionssicherheit und auf stabile wirtschaftliche Verhältnisse. Ein weiterer Leitaspekt ist die Betriebssicherheit: Hiesige Rechenzentren unterliegen einer starken Regulierung gemäß EU-Normen. Bereits aus diesem Grund müssen sie maximale Verfügbarkeit gewährleisten. Robuste Infrastruktur und Redundanzmaßnahmen machen Ausfälle äußerst unwahrscheinlich.

Relevant ist abschließend der Punkt „Energieeffizienz“: Hier sind Hyperscaler ebenso wie Rechenzentren in Deutschland um Fortschritt bemüht. Da sich gesetzliche Vorgaben innerhalb der EU weiter verschärfen, leisten Rechenzentren in Deutschland durch ihre Energieeffizienz obligatorisch einen Beitrag zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Gerade in Branchen mit hohen ESG-Kriterien ist dies ein entscheidender Vorteil.

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Schöck Bauteile führt argvis; Maintenance Portal ein: „Großer Schritt in Richtung datengetriebene Instandhaltung“

Schöck Bauteile (Baden-Baden) ist ein global tätiges Unternehmen mit über 900 Mitarbeitenden, die mehr als 40 internationale Märkte bedienen. Schöck-Produkte für Dämme- und Tragzwecke in Bauwerken werden an sechs Produktionsstätten in vier europäischen Ländern hergestellt. In den USA wurde ein zusätzlicher Produktionsstandort eingerichtet. Zu den strategischen Handlungsfeldern zählt neben Innovation und Globalisierung vor allem die Digitalisierung. Um neben dem Thema ‚Nachhaltigkeit‘ dabei auch eine Vorreiterrolle einzunehmen, nutzt Schöck bereits seit 2017 das SAP-Instandhaltungsmodul Plant Maintenance (SAP PM) für die Erfassung von Störmeldungen und zu planenden Instandhaltungsmaßnahmen (IH), zur systemgestützten und automatisierten Wartungsplanung sowie zur IH-Auftragsabwicklung für die Dokumentation von IH-Maßnahmen und Ermittlung interner IH-Kosten. In Jahr 2024 stand die Einführung des argvis; Maintenance Portals auf der Schöck-Agenda.

 

„Permanenter Zugriff von überall im Werk auf systemgestützte Prozesse“

2022 wurde zu SAP PM auch die Bestandsführung der IH-relevanten Ersatzteile per SAP Materials Management (SAP MM) realisiert, welche in das SAP PM integriert wurde, dazu Sebastian Schmelz, Product Owner Produktion, Schöck Bauteile GmbH: „Wir wissen seitdem immer, welche IH-Aufträge und somit welche Anlagen welche Ersatzteile verbraucht haben – inklusive Ermittlung der Ersatzteilkosten pro Anlage.“ Die entsprechenden Prozesse waren zwar direkt auf Schöck zugeschnitten und auch funktional, allerdings konnte man lediglich per PC-Arbeitsplatz auf diese SAP-Prozesse zugreifen. „Schaut man sich die täglichen Arbeitsabläufe von Instandhaltern an, so sind diese logischerweise mehr im Werk unterwegs, als am PC zu arbeiten“, sagt Schmelz. Daraus folgt, dass immer, wenn die Instandhalter Informationen aus dem SAP benötigen, oder Schöck verlangte, dass das SAP-System mit Informationen versorgt werden soll, die Mitarbeiter extra einen PC aufsuchen mussten, dazu Sebastian Schmelz: „Wir waren somit auf der Suche nach einer Lösung, mit der die Instandhalter permanenten Zugriff von überall im Werk auf unsere systemgestützten Prozesse haben.“ Die Mitarbeiter in der Instandhaltung sollten mit der neuen Software zum einen Zugriff auf beispielsweise Arbeitsvorräte oder Materialbestände haben, wenn sie diese benötigen und zum anderen auch ihre Dokumentation von IH-Maßnahmen durchführen können, wenn sie noch an der Anlage stehen und die Tätigkeit noch sehr präsent ist.

 

Überzeugend: Das argvis; Maintenance Portal

Zusammengefasst hat sich Schöck durch die neue mobile IH-Lösung einige Vorteile versprochen. So sollte diese vor allem eine deutliche Steigerung der Effizienz der Instandhaltungsmitarbeitenden sowie eine verbesserte Datenqualität über sämtliche Instandhaltungsmaßnahmen hinweg erzielen. „Diese sollte es uns erstmals ermöglichen, ein aussagekräftiges Reporting für die Instandhaltung aufzubauen und die Grundlage bilden, datenbasierte Steuerungsmechanismen zu etablieren“, resümiert Schmelz. Im Rahmen der Suche und Entscheidungsfindung hatte Schöck in den letzten zwei Jahren sechs verschiedene Anbieter von mobilen IH-Lösungen gehört und gesehen, Sebastian Schmelz erinnert sich: „Neben argvis gab es noch zwei andere Anbieter, die uns funktional überzeugt hatten.“ Letztlich machte argvis mit dem argvis; Maintenance Portal das Rennen. Überzeugt hatten die Verantwortlichen Funktionalitäten wie individuelle Kunden-Anpassungen, SAP-Standard-Schnittstelle, Auswahl zwischen Remote- und Cloud-Betrieb sowie die Kostenbetrachtung über mindestens 5 Jahre.

 

Kasten Schöck Bauteile GmbH
Schöck Bauteile mit Sitz in Baden-Baden ist ein Unternehmen in der Bauindustrie, das sich auf innovative Baulösungen und Produkte zur Vermeidung von Wärmebrücken und zur Verbesserung der Bauqualität spezialisiert hat. Das Unternehmen offeriert eine Vielzahl von Produkten, darunter Isokorb-Tragwerke, Lösungen zur Trittschall- und Wärmedämmung und Bewehrungstechnik.

 

„SAP-Prozesse funktionieren mit der argvis-Lösung“

Das Projektteam von Schöck hatte dann die Freigabe für die argvis-Einführung vom Vorstand – inklusive Budgetfreigabe – Anfang Juni 2024 erhalten. Die Installation der Lösung selbst war in ein bis zwei Wochen erledigt. Anschließend folgte eine fünfwöchige Test- und Korrekturphase für kleinere kundenindividuelle Anpassungen und Korrekturen. Summa summarum habe man einen sehr sportlichen Zeitplan gehabt: von Vertragsunterschrift bis Go-Live vergingen gerade mal zehn Wochen inklusive Urlaubsphase, Sebastian Schöck erläutert: „Unser Projektteam bestand aus einem SAP Inhouse-Berater inklusive Projektleitung, einem Meister der Instandhaltung (Prozessverantwortlicher) inklusive stellvertretende Projektleitung sowie aus zwei Instandhaltern als permanente Test-User.“ Ideal sei gewesen, dass Schöck bereits vor Beauftragung einen Testzugang erhalten habe und das Produkt ausprobieren konnte. Da man im Bereich Instandhaltung keinerlei SAP-Eigenentwicklungen hatte, sondern diese nun erst in argvis abgebildet werden sollten, konnte Schöck ziemlich sicher sein, „dass unsere SAP-Prozesse mit der argvis-Lösung funktionieren“ (Schmelz). Zudem wurde vor Beauftragung ein Anforderungsworkshop gemeinsam mit argvis durchgeführt, um die Anforderungen und Ziele seitens Schöck zu besprechen, konzipieren zu lassen und Zusatzaufwände abzuschätzen, dazu Schmelz: „Wir konnten somit vor Beauftragung und Projektstart sehr gut abschätzen, was gemacht werden musste und was auf uns zukam.“

 

„Mit argvis-Lösung zur datengetriebenen Instandhaltung“

Heute unterstützt das argvis; Maintenance Portal den Instandhaltungsalltag von Schöck Bauteile im Werk Baden-Baden auf verschiedenen Ebenen. So können etwa die Vorarbeiter aus der Produktion, die sich bisher einen PC suchen mussten, um Störmeldungen zu erfassen, diese direkt dort erfassen, wo die Störung anfällt und dann relativ einfach auch noch Fotos an die Meldungen anhängen. Die Instandhalter selbst haben diese Meldungen als Arbeitsvorrat immer bei sich und können von überall im Werk auf Daten des Systems zugreifen. Auch hier entfällt der Gang zum PC. „Schließlich liefern uns die Instandhalter – durch die Verfügbarkeit der Informationen überall im Werk – auch wesentlich genauere Daten in Form ihren Rückmeldungen, was ein aussagekräftiges IH-Reporting jetzt ermöglicht und ein erster Schritt in Richtung datengetriebene Instandhaltung ist.“ Aktuell arbeiten im Werk Baden-Baden mit argvis; Maintenance Portal zehn Vorarbeiter und Meister der Produktion (Meldungserfassung mobil), 12 Instandhalter (Arbeitsvorräte nutzen, Zeiten rückmelden, Ersatzteile entnehmen, IH-Maßnahmen dokumentieren) vier IH-Kollegen mit erweiterten Funktionen wie Aufgaben verteilen und Auswertungen durchführen. Der Rollout des argvis; Maintenance Portals in den Schöck-Werken Essen und Halle a. d. Saale ist für das erste Halbjahr 2025 vorgesehen. Dadurch werden sich die Benutzerzahlen in etwa verdoppeln.

 

„Genauere Rückmeldungen und Zeitersparnis der Mitarbeiter“

Im täglichen Einsatz bei Schöck im Werk Baden-Baden hat vor allem die mobile Erfassung von Störmeldungen einen sehr großen Stellenwert, Sebastian Schmelz erklärt: „Die Erfassung der Meldung wird zum einen nicht mehr vergessen, da die Meldung zu jeder Zeit von überall erfasst werden kann, und zum anderen sind die Meldungen wesentlich genauer mit Angabe des Störungsbeginns sowie guter Dokumentation des Schadens aufgrund von Bildern per Smartphone.

 

Kasten Top-Nutzen des argvis; Maintenance Portals
– genauere Rückmeldungen und somit detailliertere Daten für Auswertungen

– Zeitersparnis der Mitarbeiter durch Reduktion von Wegen zu PC-Arbeitsplätzen

– bessere Dokumentationsmöglichkeiten lösen manuelle Schicht-Reports und Störungsbibliotheken ab

– einfache Zuweisung von Störungen und Wartungen durch IH-Meister an verfügbare Instandhalter durch grafische Plantafel

 

Sebastian Schmelz fasst das Einführungsprojekt argvis; Maintenance Portal wie folgt zusammen: „Das argvis; Maintenance Portal wurde vor allem implementiert, um unsere Mitarbeiter näher an das System zu bringen, damit unsere bereits implementierten SAP-Prozesse sowohl für sie selbst als auch für uns Schöck den gewünschten Mehrwert bringen. Die Zusammenarbeit mit argvis verlief vor und auch während des Projekts sehr gut.“ Sämtliche Anfragen und Fragestellungen seien schnell und effektiv beantwortet worden, technische Probleme habe es kaum gegeben und wenn, sei schnell reagiert worden. „Kurzum, wir hatten bei argvis vom ersten Kontakt bis zum erfolgreichen Projektabschluss das Gefühl, gut betreut und als Kunde mit all unseren Bedürfnissen wahrgenommen zu werden“, so Schmelz abschließend.

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25 Jahre PSW GROUP

Das BITMi Mitglied PSW GROUP feiert sein 25-jähriges Jubiläum und verschenkt digitale Zertifikate

 

Die PSW GROUP feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Um diesen Meilenstein gebührend zu feiern, hat die PSW GROUP viele spannende Aktionen für Kunden und Partnern geplant und verschenkt in jedem Quartal digitale Zertifikate.

 

Gegründet wurde die PSW GROUP im Jahr 2000 durch Christian Heutger mit der Mission, das Internet ein Stück sicherer zu machen – Mit Erfolg: Seitdem hat sich das Unternehmen aus Fulda zu einem führenden IT-Security Unternehmen mit besonderem Fokus auf digitale Zertifikate entwickelt.

 

Schon in den ersten Jahren hat die PSW GROUP auf enge Partnerschaften mit den renommiertesten Zertifizierungsstellen wie zum Beispiel DigiCert, Sectigo, Thawte und GlobalSign gesetzt, um Kunden damit maßgeschneiderte Lösungen anbieten und umfassenden Kundenservice zu bieten.

 

Zu den bedeutenden Meilensteinen des Unternehmens gehören die WebTrust-Zertifizierung im Jahr 2021 als Ergänzung zur RA-Tätigkeit, mit der die PSW GROUP die Validierung für verschiedene Zertifizierungsstellen durchführen darf, sowie die erfolgreich abgeschlossene ISO/IEC 27001-Zertifizierung im letzten Jahr. Gleichzeitig hat die PSW GROUP ihr Portfolio stetig erweitert und mit neuen Partnerschaften und Produkten ergänzt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Optimierung der PSW Konsole – der All-in-One-Lösung zur Zertifikatsverwaltung.

 

Große Jubiläumsaktion: Digitale Zertifikate als Dankeschön an Partner und Kunden

 

In Zusammenarbeit mit Ihren Partnern veranstaltet die PSW GROUP exklusive Aktionen und tolle Angebote. Die Details zu den kostenlosen Zertifikaten werden regelmäßig im Newsletter des Unternehmens bekannt gegeben.

 

Im Jubiläumsjahr werden digitale Zertifikate folgender Zertifizierungsstellen (CAs) verschenkt:

 

Q1: Sectigo

Q2: Certum & SwissSign

Q3: Signius & Atos

Q4: DigiCert

 

Die PSW GROUP bedankt sich für 25 Jahre Vertrauen und erfolgreiche Zusammenarbeit und freut sich auf die kommenden Jahre!