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Telemaxx stellt neue OpenCloud vor: Sicherheit, Skalierbarkeit und Self-Service auf OpenStack-Basis

  • OpenStack-basierte Plattform für Hosting „made in Germany“
  • Flexibilität, Sicherheit und digitale Souveränität im IT-Betrieb für Mittelstand und Industrie
  • Telemaxx OpenCloud folgt auf die schrittweise zu ersetzende VMware Cloud

Karlsruhe, 29. Juli 2025. Die Telemaxx Telekommunikation GmbH, einer der zehn größten Betreiber von Rechenzentren in Deutschland, stellt mit der Telemaxx OpenCloud eine grundlegend neue Cloud-Infrastruktur vor. Die OpenStack-basierte Plattform legt die Basis, um den steigenden Anforderungen an Flexibilität sowie Skalierbarkeit gerecht zu werden – und gewährleistet gleichzeitig digitale Souveränität „made in Germany“. Mit dem Hosting in DSGVO-konformen Rechenzentren in der Technologiehochburg Karlsruhe ermöglicht Telemaxx der deutschen Industrie ein hohes Maß an Unabhängigkeit – gleichzeitig wird umfassende Sicherheit geschaffen.

„Mit der Telemaxx OpenCloud bieten wir eine maßgeschneiderte, leistungsstarke Cloud-Lösung, die speziell auf moderne Anwendungsfälle wie Infrastructure as Code und Cloud-native Workloads zugeschnitten ist“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx. „Unsere Kunden profitieren von einem flexiblen Pay-as-you-go-Modell, starker Verfügbarkeit und maximaler Sicherheit – alles vollständig betrieben in unseren vier Hochsicherheitsrechenzentren in Karlsruhe.“

Moderne Cloud-Plattform für neue Anforderungen

Die Telemaxx OpenCloud ist als Shared-Cloud-Lösung konzipiert und bietet Unternehmen eine hochskalierbare Infrastruktur zur schnellen Bereitstellung neuer Services. Dank vollständiger Netzwerkvirtualisierung im Self-Service, einer offenen API-Architektur sowie der nahtlosen Integration mit Tools wie Terraform oder Kubernetes eignet sich die Plattform ideal für den Aufbau und Betrieb moderner digitaler Anwendungen.

Die Lösung bietet eine optimale Umgebung für cloud-native Anwendungen – auch im KI-Umfeld. Das Konzept basiert auf dem Pay-as-you-go-Prinzip, sodass Unternehmen nur in tatsächlich genutzte Ressourcen investieren und über volle Kostenkontrolle verfügen. Automatisierte Provisionierung und Self-Service-Portale sorgen für schnelle Bereitstellung und einfache Verwaltung von IT-Diensten. Gleichzeitig gewährleistet die Telemaxx OpenCloud höchste Datenschutzstandards durch Hosting in DSGVO-konformen Rechenzentren in Deutschland.

Reaktion auf neue Marktentwicklungen

Mit der Einführung der OpenCloud reagiert Telemaxx auch auf aktuelle Entwicklungen im Markt. Jan Lange: „Neue Lizenzmodelle internationaler Anbieter zwingen viele Unternehmen dazu, ihre Cloud-Strategien zu überdenken. Bislang haben wir bei Telemaxx unter anderem auf die VMware Cloud gesetzt. Um zukünftig optimalen Kundenservice bieten zu können, werden wir diese Lösung bis Ende 2026 schrittweise ersetzen – mit der auf Open Source basierenden Telemaxx OpenCloud steht nun eine zukunftssichere, leistungsstarke Lösung bereit“. Auf Wunsch können Telemaxx Kunden auch weiterhin VMware Services nutzen: Dabei kommt die Telemaxx Virtual Private Cloud (VPC) zum Einsatz.

Höchste Sicherheitsstandards – garantiert in Deutschland

Sämtliche Systeme der OpenCloud werden in den vier Telemaxx-Rechenzentren in Karlsruhe betrieben, die zu den sichersten in Deutschland zählen. Die Plattform erfüllt alle Anforderungen der DSGVO, wird kontinuierlich aktualisiert und durch dedizierte Expertenteams betreut. Die Migration erfolgt vollständig innerhalb der Telemaxx-Infrastruktur, inklusive mehrfacher Datensicherungen und bewährter Fallback-Szenarien – für einen sicheren und unterbrechungsarmen Umstieg.

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Revolution in der Dokumentenverarbeitung: IPA-Suite verbindet erstmals interne und externe KI – ohne Programmierung, ohne Zusatzkosten

 

Unna, Juli 2025 – Mit dem neuen IPA-Scanserver setzt die IPA-Suite einen neuen Maßstab in der automatisierten Dokumentenverarbeitung. Erstmals arbeiten eine vollständig integrierte KI innerhalb einer Scanprozess-Software und externe KI-Dienste wie große Sprachmodelle (LLMs) nahtlos zusammen, um Dokumente – abgestimmt auf die unternehmensspezifischen Geschäftsprozesse – vollautomatisch zu analysieren, zu klassifizieren und weiterzuverarbeiten.

Ob gescannte Papierdokumente oder eingehende E-Mails mit Anhängen: Die Lösung erkennt automatisch relevante Inhalte, extrahiert geschäftskritische Informationen und übergibt diese strukturiert an nachgelagerte Systeme wie ERP, CRM oder DMS.

Das Besondere: Der gesamte Workflow wird ausschließlich über Prompts konfiguriert – ohne jegliche Programmierung, IT-Integration oder zusätzliche Beratung. Unternehmen benötigen keine eigenen KI-Abonnements oder separaten Verträge – alle nötigen Dienste sind in der IPA-Suite vollständig DSGVO-konform integriert.

„Was bisher nur mit aufwändigen Integrationen möglich war, funktioniert bei uns mit einem einfachen Prompt: Externe LLMs, interne KI, Geschäftslogik – alles greift ineinander, vollautomatisch und datenschutzkonform. Damit setzen wir einen neuen Standard in der KI-gestützten Dokumentenverarbeitung.“ Marco Uffelmann, Geschäftsführender Gesellschafter der IT-SCom GmbH

Mit dem neuen Scanserver bietet die IPA-Suite eine Lösung, die besonders für mittelständische und große Unternehmen interessant ist – insbesondere dort, wo Dokumente täglich in großer Zahl verarbeitet werden müssen: in der Industrie, im Dienstleistungsbereich, in Logistik und Verwaltung.

Über die IPA-Suite

Die IPA-Suite ist eine leistungsstarke Softwareplattform zur Automatisierung von Geschäftsprozessen, insbesondere im Bereich Dokumentenmanagement, KI-gestützter Datenverarbeitung und Workflowsteuerung. Mit innovativen Technologien ermöglicht sie es Unternehmen, digitale Prozesse rund um Dokumente einfach, effizient und sicher zu gestalten.

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Ministerin Neubaur zu Gast bei GreenGate

Mona Neubaur, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie, besuchte mit Bürgermeisterin Alexandra Gauß das Softwarehaus GreenGate in Windeck-Herchen

 

Herzlicher Empfang in Windeck: Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie in NRW, besuchte am Freitag, 18. Juli 2025, die GreenGate AG. Der idyllisch an der Sieg gelegene Stammsitz des Softwarehauses aus Windeck-Herchen (Rhein-Sieg-Kreis) beeindruckte die stellvertretende Ministerpräsidentin (Bündnis 90/Die Grünen) sichtlich. Im Beisein von Alexandra Gauß, Bürgermeisterin der Gemeinde Windeck, ließ sich Neubaur den CO2 Footprint und den CO2 Handprint der GreenGate AG erläutern. GreenGate entwickelt und implementiert mit knapp 50 Mitarbeitenden IT-Lösungen für Instandhaltung und Betriebsführung, die im gesamten D.A.CH.-Raum von rund 10.000 Usern (Industrie, Energie, Versorger, Entsorger) genutzt werden.

GreenGate-Vorstandsvorsitzender Frank Lagemann dazu: „Natürlich ist Instandhaltung – unsere eigentliche Kernkompetenz – schon praktizierte Nachhaltigkeit, die sich immer und überall um Ressourcen dreht. Das ist uns bewusst, greift aber zu kurz. Beim digitalen und physischen Handling von Infrastrukturen, Maschinen und Anlagen, Gebäuden, Betriebsmitteln und Ersatzteilen orientieren auch wir als Software-Lösungsanbieter uns an der Idee einer Kreislaufwirtschaft, die das Wachstum vom Ressourcenverbrauch weitgehend entkoppelt.“

 

GreenGate selbst setzt mit der Kombination aus Photovoltaikanlage (204 m²/37 kWp) und Wärmepumpe auf Basis Eisspeichertechnik auf eine hochmoderne Strom- sowie Kälte-/ Wärmeversorgung. Die zwischen 2020 und 2024 installierte Energieinfrastruktur deckt einen Großteil des Energiebedarfs klimafreundlich ab. Mit der energetischen Modernisierung wurden ausschließlich lokale Anbieter aus Windeck beauftragt: das Ingenieurbüro Hansen für die PV-Anlage – B•E•Cologne und Metternich Haustechnik für die Wärmepumpe.

„Die Photovoltaikanlage bedeutet für uns eine ökologisch vertretbare Stromproduktion, die uns ökonomisch hilft, unsere Stromkosten von über 25.000 Euro pro Jahr in Teilen zu decken. Ein solches Investment steigert Kreditwürdigkeit und Unternehmenswert zusätzlich, was wiederum unseren Status als finanzstarker Businesspartner und Arbeitgeber stärkt“, erklärt Lagemann die Motivation des Unternehmens. „Selbst die soziale Komponente wird also von einer schlichten Photovoltaikanlage berührt.“

Elektromobilität mit 5 Ladepunkten, E-Bike-Leasing und Job-Ticket, der weit gehende Verzicht auf Geschäftsreisen, lokale/regionale Partnerschaften, diverse familienfreundliche Mitarbeitenden-Programme sowie die Entscheidung, den Neubau als Mobilie, nicht Immobilie, zu errichten, unterstreichen das nachhaltige Engagement der GreenGate AG. Seit 2025 – im 25. Jahr des Firmenbestehens – berichtet GreenGate dazu auch im unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsreport mit Titel: „Zukunft instand halten“.

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Neue Fiori-App von argvis; vereinfacht Stücklistenerstellung in SAP PM

IH-Stücklisten smart und effizient

 

Die argvis; GmbH erweitert ihr Lösungsportfolio rund um SAP PM um eine neue, praxisorientierte Anwendung: den argvis; Stücklistengenerator. Die moderne Fiori-App ermöglicht es Instandhaltungsabteilungen, auf Knopfdruck Stücklisten auf Basis tatsächlich verbrauchter Materialien zu erstellen – direkt im SAP-System.

 

Der neue Stücklistengenerator richtet sich an Instandhaltungsverantwortliche und Techniker, die im SAP PM Umfeld arbeiten und Stücklisten bislang manuell und oft unvollständig pflegen mussten. Die App analysiert zurückliegende Materialentnahmen und generiert daraus eine realitätsnahe Vorschlagsliste für technische Plätze und Equipments.

 

„Unser Ziel war es, den Prozess der Stücklistenerstellung deutlich effizienter und datenbasiert zu gestalten“, erklärt Frank Ostwald, Head of Sales & Marketing bei argvis;. „Mit dem neuen Stücklistengenerator für SAP PM können unsere Kunden fundierte Entscheidungen treffen, ohne auf externe Excel-Analysen oder umständliche Rechercheprozesse angewiesen zu sein.“

 

Die App kann eigenständig über das SAP Fiori Launchpad betrieben oder nahtlos in das argvis; Maintenance Portal integriert werden. So fügt sich das Tool optimal in bestehende SAP-Landschaften ein und unterstützt die digitale Instandhaltungsstrategie vieler Unternehmen.

 

Der Stücklistengenerator ist ab sofort verfügbar. Interessenten können eine Live-Demo per Teams anfordern und sich auf der Webseite über die neue Lösung informieren.

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Cloud-Modelle im Kontrast: In Deutschland daheim oder bei Hyperscalern unterwegs?

  • TelemaxX vergleicht beide Modelle mit Blick auf Mittelstand und öffentliche Hand
  • Kosten, Sicherheit, Energieeffizienz ranken als wichtigste Faktoren
  • Mehrheit deutscher Unternehmen vertraut bei IT-Sicherheitslösungen auf Anbieter aus der EU

IT-Verantwortliche stehen früher oder später vor der Wahl: Sollten sie auf internationale Cloud-Anbieter oder auf Hosting in deutschen Rechenzentren setzen? Vorteile haben beide Varianten. Eine Migration ist mit der richtigen Strategie und Expertise erfolgreich umsetzbar. Die TelemaxX Telekommunikation GmbH stellt beide Modelle einander gegenüber.

„Hyperscaler wie Amazon, Google und Microsoft wachsen derzeit rapide – häufig versprechen sich der Mittelstand und öffentliche Institutionen von ubiquitären Managed Cloud Diensten insbesondere Kostenvorteile. Doch Unsicherheiten wachsen – das zeigt sich aktuell angesichts geopolitischer Spannungen. Über die Betriebs- und Datensicherheit hinaus ist anzuraten, bei der Entscheidung für eine Lösung weitere Aspekte zu berücksichtigen“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX Telekommunikation GmbH.

Harte Kriterien: Kosten, Sicherheit und Energieeffizienz

Zunächst von Bedeutung bei der Auswahl ist der Kostenaspekt: Niedrige Einstiegsinvestitionen und vielversprechende Kosten-Nutzen-Prognosen sind bei Hyperscalern verlockend. Doch steigende Volumenkosten durch unvorhersehbare Cloud-Nutzung können OPEX-Budgets schnell sprengen. Hiesige Rechenzentren bieten in der Regel eine langfristig stabile Preisgestaltung – ferner werden Lösungen an die Anforderungen von Kunden angepasst, sei es für Housing, Hosting, Cloud-Dienste oder individuelle Mix-Optionen.

In puncto Sicherheit und Datenschutz sind sensible Unternehmensdaten seit jeher der Knackpunkt: Soweit Organisationen keinen Einfluss auf Standort und Infrastruktur von Rechenzentren haben, stehen Risiken stets latent im Raum. Die Gefahr von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage bei Hyperscalern wächst, ebenso wie Unsicherheiten durch neuerliche geopolitische Spannungen. Wenn europäische Datenschutzrichtlinien gelten, gehen damit hingegen eine Reihe von Pflichten für Storage-Anbieter einher: Allein aus Compliancegründen müssen hiesige Rechenzentren höchsten Datenschutzstandards genügen. Die Vorteile von „hosted in Germany“ sind gegenüber weltweiten Standorten hinlänglich bekannt.

Doch noch ein anderer Punkt fließt in die Bewertung ein: Die Möglichkeit eines lokalen Zugangs zum Rechenzentrum. Bei Hyperscalern ist dieser in der Regel aus pragmatischen und technischen Gründen ausgeschlossen – folglich besteht keine Chance auf Intervention im Notfall. Ferner ermangelt es oftmals einer persönlichen Kundenbetreuung – oder diese ist mit erheblichen Zusatzkosten verbunden. Dies verkompliziert die Handhabung kritischer IT-Infrastrukturen. Hiesige Rechenzentren agieren oftmals anders. Jan Lange von TelemaxX: „Dank direkter Kommunikation mit Kunden ermöglichen wir Flexibilität und individuelle Anpassungen. Bei uns ist auch der Zugang zum Rechenzentrum sowie zur Infrastruktur möglich – ohne Risiken, die mit öffentlichen Netzwerken und internationalen Anbietern verbunden sind“.

Performanz von Rechenzentren in Deutschland

Eine aktuelle Umfrage von ESET (April 2025) zeigt, dass eine Mehrheit deutscher Unternehmen (44%) bei IT-Sicherheitslösungen auf Anbieter aus der EU vertraut, während 28% Hersteller aus den USA nutzen. Die TelemaxX bestätigt diese Entwicklung: „Angesichts der politischen Turbulenzen wird im Mittelstand zunehmend über eine Migration in heimische Rechenzentren nachgedacht“, so Jan Lange. Zu den Gründen dafür zählen laut TelemaxX auch die Rahmenbedingungen: So haben Anbieter hierzulande häufig öffentliche Gesellschafter im Hintergrund. Für diese Organe hat Stabilität hohe Priorität – folglich setzen Hosting-Anbieter „made in Germany“ auf langfristige Investitionssicherheit und auf stabile wirtschaftliche Verhältnisse. Ein weiterer Leitaspekt ist die Betriebssicherheit: Hiesige Rechenzentren unterliegen einer starken Regulierung gemäß EU-Normen. Bereits aus diesem Grund müssen sie maximale Verfügbarkeit gewährleisten. Robuste Infrastruktur und Redundanzmaßnahmen machen Ausfälle äußerst unwahrscheinlich.

Relevant ist abschließend der Punkt „Energieeffizienz“: Hier sind Hyperscaler ebenso wie Rechenzentren in Deutschland um Fortschritt bemüht. Da sich gesetzliche Vorgaben innerhalb der EU weiter verschärfen, leisten Rechenzentren in Deutschland durch ihre Energieeffizienz obligatorisch einen Beitrag zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Gerade in Branchen mit hohen ESG-Kriterien ist dies ein entscheidender Vorteil.

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Schöck Bauteile führt argvis; Maintenance Portal ein: „Großer Schritt in Richtung datengetriebene Instandhaltung“

Schöck Bauteile (Baden-Baden) ist ein global tätiges Unternehmen mit über 900 Mitarbeitenden, die mehr als 40 internationale Märkte bedienen. Schöck-Produkte für Dämme- und Tragzwecke in Bauwerken werden an sechs Produktionsstätten in vier europäischen Ländern hergestellt. In den USA wurde ein zusätzlicher Produktionsstandort eingerichtet. Zu den strategischen Handlungsfeldern zählt neben Innovation und Globalisierung vor allem die Digitalisierung. Um neben dem Thema ‚Nachhaltigkeit‘ dabei auch eine Vorreiterrolle einzunehmen, nutzt Schöck bereits seit 2017 das SAP-Instandhaltungsmodul Plant Maintenance (SAP PM) für die Erfassung von Störmeldungen und zu planenden Instandhaltungsmaßnahmen (IH), zur systemgestützten und automatisierten Wartungsplanung sowie zur IH-Auftragsabwicklung für die Dokumentation von IH-Maßnahmen und Ermittlung interner IH-Kosten. In Jahr 2024 stand die Einführung des argvis; Maintenance Portals auf der Schöck-Agenda.

 

„Permanenter Zugriff von überall im Werk auf systemgestützte Prozesse“

2022 wurde zu SAP PM auch die Bestandsführung der IH-relevanten Ersatzteile per SAP Materials Management (SAP MM) realisiert, welche in das SAP PM integriert wurde, dazu Sebastian Schmelz, Product Owner Produktion, Schöck Bauteile GmbH: „Wir wissen seitdem immer, welche IH-Aufträge und somit welche Anlagen welche Ersatzteile verbraucht haben – inklusive Ermittlung der Ersatzteilkosten pro Anlage.“ Die entsprechenden Prozesse waren zwar direkt auf Schöck zugeschnitten und auch funktional, allerdings konnte man lediglich per PC-Arbeitsplatz auf diese SAP-Prozesse zugreifen. „Schaut man sich die täglichen Arbeitsabläufe von Instandhaltern an, so sind diese logischerweise mehr im Werk unterwegs, als am PC zu arbeiten“, sagt Schmelz. Daraus folgt, dass immer, wenn die Instandhalter Informationen aus dem SAP benötigen, oder Schöck verlangte, dass das SAP-System mit Informationen versorgt werden soll, die Mitarbeiter extra einen PC aufsuchen mussten, dazu Sebastian Schmelz: „Wir waren somit auf der Suche nach einer Lösung, mit der die Instandhalter permanenten Zugriff von überall im Werk auf unsere systemgestützten Prozesse haben.“ Die Mitarbeiter in der Instandhaltung sollten mit der neuen Software zum einen Zugriff auf beispielsweise Arbeitsvorräte oder Materialbestände haben, wenn sie diese benötigen und zum anderen auch ihre Dokumentation von IH-Maßnahmen durchführen können, wenn sie noch an der Anlage stehen und die Tätigkeit noch sehr präsent ist.

 

Überzeugend: Das argvis; Maintenance Portal

Zusammengefasst hat sich Schöck durch die neue mobile IH-Lösung einige Vorteile versprochen. So sollte diese vor allem eine deutliche Steigerung der Effizienz der Instandhaltungsmitarbeitenden sowie eine verbesserte Datenqualität über sämtliche Instandhaltungsmaßnahmen hinweg erzielen. „Diese sollte es uns erstmals ermöglichen, ein aussagekräftiges Reporting für die Instandhaltung aufzubauen und die Grundlage bilden, datenbasierte Steuerungsmechanismen zu etablieren“, resümiert Schmelz. Im Rahmen der Suche und Entscheidungsfindung hatte Schöck in den letzten zwei Jahren sechs verschiedene Anbieter von mobilen IH-Lösungen gehört und gesehen, Sebastian Schmelz erinnert sich: „Neben argvis gab es noch zwei andere Anbieter, die uns funktional überzeugt hatten.“ Letztlich machte argvis mit dem argvis; Maintenance Portal das Rennen. Überzeugt hatten die Verantwortlichen Funktionalitäten wie individuelle Kunden-Anpassungen, SAP-Standard-Schnittstelle, Auswahl zwischen Remote- und Cloud-Betrieb sowie die Kostenbetrachtung über mindestens 5 Jahre.

 

Kasten Schöck Bauteile GmbH
Schöck Bauteile mit Sitz in Baden-Baden ist ein Unternehmen in der Bauindustrie, das sich auf innovative Baulösungen und Produkte zur Vermeidung von Wärmebrücken und zur Verbesserung der Bauqualität spezialisiert hat. Das Unternehmen offeriert eine Vielzahl von Produkten, darunter Isokorb-Tragwerke, Lösungen zur Trittschall- und Wärmedämmung und Bewehrungstechnik.

 

„SAP-Prozesse funktionieren mit der argvis-Lösung“

Das Projektteam von Schöck hatte dann die Freigabe für die argvis-Einführung vom Vorstand – inklusive Budgetfreigabe – Anfang Juni 2024 erhalten. Die Installation der Lösung selbst war in ein bis zwei Wochen erledigt. Anschließend folgte eine fünfwöchige Test- und Korrekturphase für kleinere kundenindividuelle Anpassungen und Korrekturen. Summa summarum habe man einen sehr sportlichen Zeitplan gehabt: von Vertragsunterschrift bis Go-Live vergingen gerade mal zehn Wochen inklusive Urlaubsphase, Sebastian Schöck erläutert: „Unser Projektteam bestand aus einem SAP Inhouse-Berater inklusive Projektleitung, einem Meister der Instandhaltung (Prozessverantwortlicher) inklusive stellvertretende Projektleitung sowie aus zwei Instandhaltern als permanente Test-User.“ Ideal sei gewesen, dass Schöck bereits vor Beauftragung einen Testzugang erhalten habe und das Produkt ausprobieren konnte. Da man im Bereich Instandhaltung keinerlei SAP-Eigenentwicklungen hatte, sondern diese nun erst in argvis abgebildet werden sollten, konnte Schöck ziemlich sicher sein, „dass unsere SAP-Prozesse mit der argvis-Lösung funktionieren“ (Schmelz). Zudem wurde vor Beauftragung ein Anforderungsworkshop gemeinsam mit argvis durchgeführt, um die Anforderungen und Ziele seitens Schöck zu besprechen, konzipieren zu lassen und Zusatzaufwände abzuschätzen, dazu Schmelz: „Wir konnten somit vor Beauftragung und Projektstart sehr gut abschätzen, was gemacht werden musste und was auf uns zukam.“

 

„Mit argvis-Lösung zur datengetriebenen Instandhaltung“

Heute unterstützt das argvis; Maintenance Portal den Instandhaltungsalltag von Schöck Bauteile im Werk Baden-Baden auf verschiedenen Ebenen. So können etwa die Vorarbeiter aus der Produktion, die sich bisher einen PC suchen mussten, um Störmeldungen zu erfassen, diese direkt dort erfassen, wo die Störung anfällt und dann relativ einfach auch noch Fotos an die Meldungen anhängen. Die Instandhalter selbst haben diese Meldungen als Arbeitsvorrat immer bei sich und können von überall im Werk auf Daten des Systems zugreifen. Auch hier entfällt der Gang zum PC. „Schließlich liefern uns die Instandhalter – durch die Verfügbarkeit der Informationen überall im Werk – auch wesentlich genauere Daten in Form ihren Rückmeldungen, was ein aussagekräftiges IH-Reporting jetzt ermöglicht und ein erster Schritt in Richtung datengetriebene Instandhaltung ist.“ Aktuell arbeiten im Werk Baden-Baden mit argvis; Maintenance Portal zehn Vorarbeiter und Meister der Produktion (Meldungserfassung mobil), 12 Instandhalter (Arbeitsvorräte nutzen, Zeiten rückmelden, Ersatzteile entnehmen, IH-Maßnahmen dokumentieren) vier IH-Kollegen mit erweiterten Funktionen wie Aufgaben verteilen und Auswertungen durchführen. Der Rollout des argvis; Maintenance Portals in den Schöck-Werken Essen und Halle a. d. Saale ist für das erste Halbjahr 2025 vorgesehen. Dadurch werden sich die Benutzerzahlen in etwa verdoppeln.

 

„Genauere Rückmeldungen und Zeitersparnis der Mitarbeiter“

Im täglichen Einsatz bei Schöck im Werk Baden-Baden hat vor allem die mobile Erfassung von Störmeldungen einen sehr großen Stellenwert, Sebastian Schmelz erklärt: „Die Erfassung der Meldung wird zum einen nicht mehr vergessen, da die Meldung zu jeder Zeit von überall erfasst werden kann, und zum anderen sind die Meldungen wesentlich genauer mit Angabe des Störungsbeginns sowie guter Dokumentation des Schadens aufgrund von Bildern per Smartphone.

 

Kasten Top-Nutzen des argvis; Maintenance Portals
– genauere Rückmeldungen und somit detailliertere Daten für Auswertungen

– Zeitersparnis der Mitarbeiter durch Reduktion von Wegen zu PC-Arbeitsplätzen

– bessere Dokumentationsmöglichkeiten lösen manuelle Schicht-Reports und Störungsbibliotheken ab

– einfache Zuweisung von Störungen und Wartungen durch IH-Meister an verfügbare Instandhalter durch grafische Plantafel

 

Sebastian Schmelz fasst das Einführungsprojekt argvis; Maintenance Portal wie folgt zusammen: „Das argvis; Maintenance Portal wurde vor allem implementiert, um unsere Mitarbeiter näher an das System zu bringen, damit unsere bereits implementierten SAP-Prozesse sowohl für sie selbst als auch für uns Schöck den gewünschten Mehrwert bringen. Die Zusammenarbeit mit argvis verlief vor und auch während des Projekts sehr gut.“ Sämtliche Anfragen und Fragestellungen seien schnell und effektiv beantwortet worden, technische Probleme habe es kaum gegeben und wenn, sei schnell reagiert worden. „Kurzum, wir hatten bei argvis vom ersten Kontakt bis zum erfolgreichen Projektabschluss das Gefühl, gut betreut und als Kunde mit all unseren Bedürfnissen wahrgenommen zu werden“, so Schmelz abschließend.

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25 Jahre PSW GROUP

Das BITMi Mitglied PSW GROUP feiert sein 25-jähriges Jubiläum und verschenkt digitale Zertifikate

 

Die PSW GROUP feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Um diesen Meilenstein gebührend zu feiern, hat die PSW GROUP viele spannende Aktionen für Kunden und Partnern geplant und verschenkt in jedem Quartal digitale Zertifikate.

 

Gegründet wurde die PSW GROUP im Jahr 2000 durch Christian Heutger mit der Mission, das Internet ein Stück sicherer zu machen – Mit Erfolg: Seitdem hat sich das Unternehmen aus Fulda zu einem führenden IT-Security Unternehmen mit besonderem Fokus auf digitale Zertifikate entwickelt.

 

Schon in den ersten Jahren hat die PSW GROUP auf enge Partnerschaften mit den renommiertesten Zertifizierungsstellen wie zum Beispiel DigiCert, Sectigo, Thawte und GlobalSign gesetzt, um Kunden damit maßgeschneiderte Lösungen anbieten und umfassenden Kundenservice zu bieten.

 

Zu den bedeutenden Meilensteinen des Unternehmens gehören die WebTrust-Zertifizierung im Jahr 2021 als Ergänzung zur RA-Tätigkeit, mit der die PSW GROUP die Validierung für verschiedene Zertifizierungsstellen durchführen darf, sowie die erfolgreich abgeschlossene ISO/IEC 27001-Zertifizierung im letzten Jahr. Gleichzeitig hat die PSW GROUP ihr Portfolio stetig erweitert und mit neuen Partnerschaften und Produkten ergänzt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Optimierung der PSW Konsole – der All-in-One-Lösung zur Zertifikatsverwaltung.

 

Große Jubiläumsaktion: Digitale Zertifikate als Dankeschön an Partner und Kunden

 

In Zusammenarbeit mit Ihren Partnern veranstaltet die PSW GROUP exklusive Aktionen und tolle Angebote. Die Details zu den kostenlosen Zertifikaten werden regelmäßig im Newsletter des Unternehmens bekannt gegeben.

 

Im Jubiläumsjahr werden digitale Zertifikate folgender Zertifizierungsstellen (CAs) verschenkt:

 

Q1: Sectigo

Q2: Certum & SwissSign

Q3: Signius & Atos

Q4: DigiCert

 

Die PSW GROUP bedankt sich für 25 Jahre Vertrauen und erfolgreiche Zusammenarbeit und freut sich auf die kommenden Jahre!

Lydia Schauß Keine Kommentare

Nachhaltiger Einkauf der öffentlichen Hand – effizient und leicht gemacht

Die öffentliche Hand als größter Auftraggeber avanciert zum Motor für nachhaltiges Wirtschaften. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der konsequenten Digitalisierung von Einkaufsprozessen. TEK-SERVICE AG und SUSTAYNR haben die Lösung.

(Lörrach-Haagen) Mehr Nachhaltigkeit ist das erklärte Ziel im Einkauf der öffentlichen Hand. Umweltbilanz, sozial gerechte Produktion, Regionalität und Langlebigkeit sind hierfür wichtige Entscheidungskriterien. Doch in Zeiten angespannter Haushaltslagen, knapper Personalressourcen und analoger, papiergestützter Beschaffungsabläufe ist der Aufwand, der mit einer Qualifikation einhergeht, weder manuell, noch visuell zu bewältigen.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der webbasierenden Einkaufsdienstleistung der TEK-SERVICE AG
Es handelt sich hierbei um die zentrale, verwaltungsweit integrierte, webbasierende Einkaufslösung, die alle Einkaufsvorgänge von Verwaltungen und Organisationen transparent steuert, bündelt und Daten konsolidiert. Das führt nicht nur zu hoher Wirtschaftlichkeit, sondern eröffnet auch seit über einem Jahrzehnt rudimentäre Möglichkeiten der Qualifizierung von Katalogen unter Aspekten der Nachhaltigkeit. Allerdings ist auch eine stetige Zunahme von Nachhaltigkeitslabeln zu verzeichnen, was die Qualifikation von Artikeln und Sortimenten für den Einkauf erschwert. Darüber hinaus wird damit die Vergleichbarkeit für Besteller am Arbeitsplatz zur echten Herausforderung. Monika Schmidt Aufsichtsratsvorsitzende der TEK-SERVICE AG:“ wir haben lange nach Wegen gesucht, um Massen von Artikelstammdaten automatisiert so verarbeiten zu können, dass Transparenz, Steuerung und Vergleichbarkeit, unter Berücksichtigung der Vielfalt von Nachhaltigkeitslabels, einfach und belastbar möglich werden. In Zusammenarbeit mit den Experten der SUSTAYNR integrieren wir nun ab sofort den ESG Score in unsere Einkaufslösung. Der Begriff ESG Score steht für „Environment, Social und Governance“. Es handelt sich gewissermaßen um ein nominiertes Maß, um die Nachhaltigkeit von Produkten labelübergreifend zu vergleichen und zu kennzeichnen.“

Jan Bussiek, Geschäftsführer der SUSTAYNR beschreibt das so:“ Wer nachhaltig beschaffen möchte, muss sich vor der Kaufentscheidung Transparenz zur Nachhaltigkeit der unterschiedlichen Angebote verschaffen. Das wiederum bringt enorm hohen Bürokratieaufwand mit sich. Denn für jede Markterkundung müssen nicht nur zur Warengruppe passende Bewertungskriterien ausgewählt werden. Es sind gleichzeitig zu jedem Produkt entsprechende Nachhaltigkeitsdaten zu erheben. Wir vom Fachverlag SUSTAYNR haben uns dieser Aufgabe angenommen und bereits für über eine Million Standardprodukte von Büromaterialien und ITK-Produkten ESG Scores berechnet. Indem TEK-SERVICE AG nun den ESG Score in ihre Einkaufslösung integriert, können Einkaufende Produkte in den digitalen Katalogen nicht nur unter Aspekten der Nachhaltigkeit sortieren. Sie haben gleichzeitig mit wenigen Klicks Zugriff auf die voll transparenten Bewertungskriterien. Mehr noch; ist ein relevantes Produkt noch nicht vom ESG Score abgedeckt, kann der Anbieter eingeladen werden, über einen für ihn kostenlosen Webzugang per Eigenerklärung die für das Scoring notwendigen Daten zu hinterlegen – produktneutral und diskriminierungsfrei.“

Mit anderen Worten: im „digitalen Zusammenspannen“ der beiden Technologien von TEK-SERVICE AG und SUSTAYNR liegt der Schlüssel zum Erfolg. Monika Schmidt:“ tatsächlich wirkt es nahezu magisch, wenn Massen von Katalogdaten, automatisiert, im Rahmen wöchentlicher Updates, gescored werden. Bestellern fällt es damit leicht, die richtige, nachhaltige Kaufentscheidung zu treffen. Einkauf und Vergabe können via ESG Score die Vergleichbarkeit von Angeboten unter Nachhaltigkeitsaspekten treffen. In der Zusammenarbeit mit SUSTAYNR betreten wir tatsächlich, wie so oft, Neuland. Indem wir das Projekt gemeinsam vorantreiben, dürfen wir Erfahrungen sammeln, lernen und vor allem, Innovation erleben.“

Jan Bussiek abschließend: „In unserer Zusammenarbeit schaffen wir einen entscheidenden Beitrag zum Upgrade auf eine nachhaltige soziale Marktwirtschaft. Interessant zu wissen: Alle unsere bisherigen Auswertungen zeigen, dass die nachhaltig besseren Produkte nicht einmal teurer in der Anschaffung sind.“

Lydia Schauß Keine Kommentare

FibuNet ist bei Hempelmann Wittemöller stabiler Anker im turbulenten Energiegeschäft

Die Hempelmann Wittemöller GmbH versorgt Kunden in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen mit Heizöl, Kraftstoffen, Holzpellets und Kaminholz. Bundesweit versorgt das Unternehmen Fuhrparks mit Diesel und AdBlue über die tankpool24 Tankkarte. Das Tochterunternehmen HWU Lubtec ist autorisierter Vertriebspartner der ExxonMobil. Das sich daraus ergebende dynamische Geschäftsmodell beinhaltet Unternehmensprozesse, die vielfältige und flexible Anforderungen an deren IT-Unterstützung stellen. Damit verbunden ist zum Beispiel der parallele Einsatz verschiedener Branchenlösungen. Seit Ersteinführung im Jahr 2009 hat sich die FibuNet Finanzbuchhaltung in diesem Geschäftsumfeld als verlässliche Integrationsplattform erwiesen. In 2019 wurde entschieden, FibuNet webIC für die automatisierte Erfassung und Verarbeitung von Eingangsrechnungen einzuführen und schrittweise auf die Tochter- und Schwestergesellschaften zu übertragen. In den gruppenübergreifenden Rechnungsworkflow wurden jüngst sechs Gesellschaften einbezogen und damit die konsequente Digitalisierung der operativen Prozesse weiter vorangetrieben.

Kaltenkirchen, 23. April 2025. Nach Einführung bei der NEWCo Neue Energie- und Wärmekonzepte im Jahr 2009, aus der neben anderen Gesellschaften die Hempelmann Wittemöller GmbH hervorgegangen ist, wird FibuNet auch seit der Neufirmierung in 2015 erfolgreich genutzt. FibuNet wurde ursprünglich als Paketlösung mit der auf Energie- und Mineralölhandel spezialisierten Branchenlösung X-oil des FibuNet-Vertriebspartners Xpoint Software GmbH eingeführt Hempelmann Wittemöller gehört zur Konzerngruppe von Marquard & Bahls, die schwerpunktmäßig im Energie- und Chemiesektor tätig ist. Im Segment Energieversorgung ist Hempelmann Wittemöller die in Deutschland für die Endverbrauchersparte zuständige Gesellschaft, zu der eine Reihe von regional bzw. in speziellen Energiesegmenten operierende Tochter- und Schwestergesellschaften gehören. Hempelmann Wittemöller hat neben den operativen Aufgaben die federführende Verantwortung für das gruppenweite Rechnungswesen und Reporting. FibuNet ist hier als Systemstandard und übergreifende Integrationsplattform gesetzt.

Der Anwendungsumfang der FibuNet-Software wurde seit der Erstimplementierung im Jahr 2009 ständig erweitert. Neben der Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung wird u.a. der Reportgenerator für IFRS-konformes Reporting genutzt. Ebenso sind der BankBlitz XL für die automatisierte Verarbeitung von Banking-Massendaten sowie das Modul Konzernauswertung im Einsatz. FibuNet wurde zudem schrittweise in den Tochter- und Schwestergesellschaften eingeführt, um die dort eingesetzten Buchhaltungslösungen zu ersetzen. Die in den Gesellschaften eingesetzten, unterschiedlichen Warenwirtschaftssysteme wurden über bidirektionale Schnittstellen an FibuNet angebunden. Neben den Standardschnittstellen zu X-oil von Xpoint bzw. edoil von eurodata kommen in diesem Zusammenhang gruppenweit FibuNetSchnittstellen zu OTIS von MEKOS, zu Oase von Infordata sowie zu SAP Business One zum Einsatz.

In 2019 wurde entschieden, FibuNet webIC in Verbindung mit CaptureThis! für die automatisierte Erfassung und Verarbeitung von Eingangsrechnungen einzuführen. Gesteuert vom in FibuNet webIC integrierten Workflow prüfen bzw. genehmigen berechtigte Benutzer spartenübergreifend die Rechnungen nach einem rollenbasierten Regelwerk. Der integrierte Workflow ist vorkonfiguriert. Individuelle Abläufe wurden bei Hempelmann Wittemöller auf einfach handhabbare Art und Weise mithilfe des grafischen Workflow-Designers angepasst. Auch die sachliche Prüfung der über die Warenwirtschaftssysteme eingehenden Rechnungen wurde in den Ablauf eingebunden. Alle buchungsrelevanten Daten einschließlich Kontierungsvorschlag, digitale Rechnungen, Bearbeitungshistorie sowie sämtliche Anhänge werden am Ende des Prozesses auf Knopfdruck in die FibuNet-Finanzbuchhaltung übernommen. Dies umfasst auch sämtliche prüfungsrelevanten Maßnahmen, die im Rahmen des elektronischen Workflows vorgenommen wurden, wie z.B. Primanota oder digitale Stempel.

Nach erfolgreicher Einbindung von drei Mandanten im Rahmen der Erstimplementierung wurden inzwischen sechs weitere Gesellschaften in den gruppenübergreifenden Rechnungsworkflow eingebunden. Damit einher ging die Anbindung verschiedener, in den Gesellschaften eingesetzter DMS-Systeme, wie beispielsweise das Open Source DMS von agorum sowie das ecoDMS. Positiver Nebeneffekt der Einführung von FibuNet webIC war die damit verbundene Vorbereitung auf elektronische Eingangsrechnungen laut Wachstumschancengesetz zum 01.01.2025. FibuNet webIC unterstützt die Erfassung von Eingangsrechnungen im geforderten E-Format seit Jahren. Zudem entwickelt und vermarktet die Scopevisio AG, Muttergesellschaft der Scopevisio FibuNet GmbH, integrierte Lösungen zur Erstellung von Ausgangsrechnungen im E-Format und zur revisionssicheren Archivierung.

Für Frau Katrin Beckmann, Leiterin Rechnungswesen bei der Hempelmann Wittemöller GmbH, ist die FibuNet Finanzbuchhaltung in Verbindung mit FibuNet webIC die beste denkbare Softwarelösung für das Unternehmen mit seinen speziellen Anforderungen im Konzernverbund: “Unternehmenskäufe, Verschmelzungen, Abspaltungen und Reorganisationen gehören bei uns fast zum Tagesgeschäft. Dies alles wird von der FibuNet-Software und dem hochkompetenten Team hervorragend unterstützt. Aufgrund der technologischen und funktionalen Weiterentwicklung der Software konnten wir stets neue Anforderungen umsetzen, ohne dass Softwareänderungen erforderlich waren. Ebenso ist die Software fortlaufend auf aktuellem und gesetzeskonformem Stand. Zusammenfassend ist FibuNet so etwas wie ein verlässlicher und stabiler Anker in einem von ständigen Änderungen und komplexen Anforderungen geprägten Geschäftsumfeld.”

Über Hempelmann Wittemöller GmbH

Beheimatet in Ostwestfalen versorgt Hempelmann Wittemöller Kunden in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen mit Heizöl, Kraftstoffen sowie seit einigen Jahren mit Holzpellets und Kaminholz. Bundesweit bietet das Unternehmen die Versorgung von Fuhrparks mit Diesel und AdBlue über die tankpool24 Tankkarte an. Das Tochterunternehmen HWU Lubtec ist autorisierter, deutschlandweit tätiger Vertriebspartner
der ExxonMobil im Bereich hochwertiger Schmierstofflösungen. Das operative Geschäftsprofil der Hempelmann Wittemöller GmbH zeichnet sich zusammenfassend aus durch

  • Ein Team von über 60 qualifizierten und geschulten Mitarbeitern
  • Drei Tanklager mit ca. 14 Mio. Litern Lagerkapazität für Heizöl und Diesel
  • Verkaufsbüros in Hiddenhausen, Lübbecke, Vechta und Varrel
  • 15 moderne Tankfahrzeuge für die Auslieferung von Heizöl, Kraftstoffen und AdBlue
  • 25 Tankstellen im tankpool24-Netzwerk mit über 500 Partner-Tankstellen deutschlandweit
  • Zertifizierung gemäß RAL-Gütezeichen Energiehandel.

Hempelmann Wittemöller gehört zur Marquard & Bahls AG, einer Holdinggesellschaft im Energie- und Chemiesektor mit Sitz in Hamburg. Zu der Unternehmensgruppe mit jährlich 14,5 Mrd. Euro Umsatz gehören rund 100 Tochterunternehmen. Im Segment Energieversorgung ist Hempelmann Wittemöller die in Deutschland für die Endverbrauchersparte des Konzerns zuständige Gesellschaft, zu der eine Reihe von regional bzw. in speziellen Energiesegmenten operierende Tochter- und Schwestergesellschaften gehören. Hempelmann Wittemöller hat neben den operativen Aufgaben die federführende Verantwortung für das gruppenweite Rechnungswesen und Reporting.

Über die Scopevisio FibuNet GmbH

FibuNet ist eine sichere, vielfach bewährte und besonders leistungsfähige Software für Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand. Mit einer Vielzahl vorentwickelter Automatisierungspotenziale hilft FibuNet konsequent dabei, den Zeitbedarf und die Fehleranfälligkeit in buchhalterischen Prozessen erheblich zu reduzieren. Das hochprofessionelle, 100% GDPdU- & GoBD-zertifizierte Buchführungsprogramm ist eine ideale Lösung für mittelständische Unternehmen, die hohen Prüfungspflichten unterliegen.
Die Scopevisio FibuNet GmbH ist seit Mitte 2023 Teil der Scopevisio-Gruppe. Die Scopevisio AG ist führend im Bereich mandantenfähiger Unternehmenssoftware. Durch die Übernahme von FibuNet integriert Scopevisio zusätzliches Know-how in die Gruppe, um sich als ein führender Champion im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen für den gehobenen Mittelstand zu etablieren.

Die Vielzahl namhafter, zufriedener FibuNet-Kunden ist ein Qualitätsbeweis. Über 1.500 Unternehmen vertrauen auf die Kompetenz und die Qualität von FibuNet, wie neben der Berliner Effektengesellschaft AG beispielsweise Hurtigruten, ROLLER Möbel, Feser-Graf Automobilhandelsgruppe, Netto Marken-Discount und Pearl GmbH. FibuNet integriert sich problemlos in jede Umgebung. Der Datentransfer mit angebundenen Systemen erfolgt bidirektional und automatisch. Ob Kunden-/Lieferantenstammdaten, Buchungen von Ein-/Ausgangsrechnungen oder Bestandsveränderungen, Kostenrechnung/Mengenbuchungen oder Daten aus dem Bereich der offenen Posten, alles kann per Schnittstelle ausgetauscht werden. Dabei sind die bereitgestellten Schnittstellen stets gesetzeskonform.

Scopevisio FibuNet GmbH
Carl-Zeiss-Straße 3 | D-24568 Kaltenkirchen
Tel.: +49 4191 8739-0
Fax: +49 4191 8739-17
Web: www.fibunet.de

Ansprechpartner für Vertrieb/ Marketing/ P.R.
Torsten Friedrich-von Ahnen, Geschäftsführung
E-Mail: marketing@fibunet.de

Iris Albertin Keine Kommentare

Online-Brand-Protection: Warum sie für Ihr Unternehmen unverzichtbar ist

Die fortschreitende Digitalisierung schafft unzählige Möglichkeiten – leider auch für Produktpiraten und Nachahmer. Gefälschte Angebote, unautorisierte Nutzungen von Namen, Logos und Produktfotos oder schädliches Trittbrettfahren („Free Riding“) können schnell zu Umsatzverlusten und Imageeinbußen führen. Besonders mittelständische Unternehmen sind hiervon stark betroffen, da sie oft rasch reagieren müssen, um größeren Schaden abzuwenden. Genau hier setzt IPBee an: Unsere umfassende Lösung schützt Ihre Marke und Ihr Unternehmen weltweit, rund um die Uhr.

Was IPBee für Sie tut

1. Umfassende Online-Überwachung

IPBee durchsucht kontinuierlich sämtliche relevanten Plattformen, Portale und Webseiten weltweit. Von etablierten Marktplätzen bis hin zu kleinen Nischenmärkten: Unser automatisiertes System erkennt mögliche Verstöße frühzeitig. Dank des mit Ihnen abgestimmten Rahmens reagieren wir auch gleich für Sie – stets im rechtlich möglichen Rahmen. Sie sparen Zeit und reduzieren Ihr Risiko, während wir Ihren digitalen Marken- und Unternehmensschutz sicherstellen.

2. Präzise Analyse und Bewertung

Sobald potenzielle Verstöße aufgedeckt sind, prüft unser Expertenteam jeden Fund im Detail. Ob eine eindeutige Fälschung, ein Missbrauch oder ein Fall von Trittbrettfahren vorliegt – wir bewerten das Risiko professionell. Dadurch wissen Sie genau, wann konkreter Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen wir ergreifen.

3. Schnelles Löschen und Transparenz

Bei klaren Verstößen sorgen wir dafür, dass die illegalen Inhalte schnell aus dem Netz verschwinden. Anschließend erhalten Sie einen ausführlichen Report mit allen relevanten Daten und Screenshots über die erfolgreichen Ergebnisse. So sind alle Maßnahmen und Erfolge transparent und nachvollziehbar.

 

Wie unser 3-Stufen-Modell funktioniert

1. Identifikation

IPBee durchforstet mithilfe intelligenter Such- und Analysetools das gesamte Internet rund um die Uhr. Dabei erfassen wir:

  • Weltweite Suche auf online Marktplätzen: Wir monitoren – auf Wunsch weltweit – alle für unseren Kunden relevanten online-Marktplätze, um Verstöße gegen Ihre Schutzrechte (z. B. Marken, Urheberrechte, Designrechte) aufzudecken
  • Weltweite Logo- und Bildersuchen: Wir finden Homepages und Angebote auch außerhalb bekannter Marktplätze, um Verstöße gegen Ihre Markenrechte und Copyrights aufzudecken.
  • Regelmäßiges Crawling von bis zu 8 Millionen neuen URLs pro Monat: Wir prüfen Eigentümerinformationen, Keywords, Texte und weitere Inhalte, um unberechtigte Nutzungen Ihrer Marken- und Produktnamen zu identifizieren.
  • Suchmaschinen-Ads: Wir überwachen weltweit geschaltete Anzeigen in Suchmaschinen, um unautorisierte Werbung mit Ihrem Namen oder Ihren Produkten zu unterbinden.
  • Social-Media-Kanäle: Von YouTube bis LinkedIn behalten wir alle wichtigen Kanäle im Blick.

2. Verifizierung

Wir sichten alle Treffer manuell und entscheiden, ob es sich definitiv um eine Verletzung Ihrer Rechte handelt. Bei klaren Fälschungen, Missbrauch oder Trittbrettfahren dokumentieren wir sämtliche Beweise z.B. mittels Screenshots – transparent und nachvollziehbar. So wissen Sie genau, wann und wo Ihr Unternehmen gefährdet ist.

3. Enforcement

Stellt sich heraus, dass Ihre Rechte verletzt wurden, fordern wir die verantwortlichen Plattformen und Betreiber unverzüglich zur Entfernung der rechtswidrigen Inhalte auf. Wir sind keine Anwaltskanzlei und mahnen daher nicht selbst die Händler bzw. Anbieter ab, unterstützen aber bei Bedarf gerne bei der Koordination weiterführender Maßnahmen. Dieses schnelle, konsequente Handeln schützt Sie vor:

  • Imageschäden: Unser rasches Vorgehen verhindert, dass gefälschte Produkte oder falsche Angebote das Vertrauen in Ihre Marke und Ihr Unternehmen untergraben.
  • Finanziellen Einbußen: Von Umsatzverlusten bis hin zu möglichen Produkthaftungsauseinandersetzungen – rechtzeitiges Eingreifen zahlt sich aus.

 

Laufende Berichterstattung

Dank regelmäßiger Reports behalten Sie stets den Überblick über alle identifizierten Verstöße, die eingeleiteten Schritte und die erzielten Erfolge. Sie erhalten lückenlose Dokumentationen mit allen relevanten Daten und Screenshots, sodass Sie jederzeit nachvollziehen können, wie wir Ihren Brand und Ihr Unternehmen schützen.

Kontaktieren Sie uns für eine kurze Videokonferenz

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie IPBee Ihr Unternehmen effektiv vor Missbrauch und Fälschungen im Internet schützt? Vereinbaren Sie jetzt eine kurze Videokonferenz. Wir stellen Ihnen unsere Lösung im Detail vor und beantworten gerne alle Ihre Fragen. Schützen Sie Ihren Ruf, Ihre Produkte und Ihre Rechte – weltweit, schnell und zuverlässig. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

Kontakt:

Jan F. Timme, Geschäftsführer

Tel.: +49 4181 926 980

E-Mail: jan.timme@ip-bee.de

https://ip-bee.de