Iris Albertin Keine Kommentare

Zendigma geht mit neuem Webauftritt an den Start

Gröbenzell, 2.2.2024 – Die Zendigma Consulting GmbH freut sich, den Go-Live ihrer überarbeiteten Website www.zendigma.de bekannt zu geben. Nach intensiver Arbeit und einer genauen Analyse der Kundenbedürfnisse präsentiert sich die Seite nun in einem modernen, nutzerfreundlichen Design.

Die Digitalisierung hat die Informationsgewohnheiten der Kunden verändert, und Zendigma geht mit der Zeit. Diese Anforderungen wurden auf der neuen Website berücksichtigt. Dank einer optimierten Benutzerführung finden Besucher nun spielend leicht die gesuchten Informationen zu den Dienstleistungen von Zendigma.

Das Unternehmen, das seit 1998 als Experte für digitale Transformation und ERP-Beratung im Mittelstand gilt, bietet seinen Kunden nun eine Vielzahl von Informationen in den Rubriken Consulting, Software Solutions und Academy. Erfolgsstories von ERP-Projekten sowie Kundenstimmen geben Einblicke in die Arbeit von Zendigma.

Ein besonderes Highlight der Website ist der Blog „Circles“, der Wissensartikel, Hintergrundinfos und Trends rund um das Thema digitale Transformation präsentiert. Zudem können sich Interessierte im neuen Eventbereich für Veranstaltungen und Webinare anmelden.

Neben der visuellen Neugestaltung steht das Nutzererlebnis im Fokus. Ein Livechat ermöglicht eine einfache Kontaktaufnahme, und Besucher können direkt online einen unverbindlichen Termin buchen.

Darüber hinaus bietet die neue Website die Möglichkeit, sich für den Newsletter anzumelden und auf der Karriereseite unkompliziert Unterlagen hochzuladen, um Teil des Zendigma-Teams zu werden.

„Nach langer Zeit ist es endlich soweit: Unser Website-Relaunch steht in den Startlöchern und wir können unser Glück kaum fassen“, freut sich Andreas Petz, Geschäftsführer bei Zendigma Consulting GmbH. „Wir haben hart gearbeitet, um nicht nur eine optisch ansprechende Website zu schaffen, sondern auch eine, die unseren Besuchern ein herausragendes Nutzererlebnis bietet. Wir laden alle herzlich ein, unsere neue Website zu entdecken und uns gerne Feedback zu übermitteln.“

Iris Albertin Keine Kommentare

BITMi-Mitgliedernews: Informationssicherheits-Managementsystem ISMS-KIT 1.0

Die Gewährleistung der Informationssicherheit ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sensibler Daten sicherzustellen. Das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) ist dabei ein Schlüsselelement. Daher hat die IITR Datenschutz GmbH ein innovatives Werkzeug namens ISMS-Kit 1.0 entwickelt, das einen methodischen Ansatz zur Erreichung der Informationssicherheitsziele in KMU bietet.

 

Ganzheitlicher Ansatz für maximale Sicherheit

Das ISMS-KIT 1.0 legt den Fokus auf einen ganzheitlichen Ansatz, der es ermöglicht, Risiken frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Diese Vorgehensweise sichert nicht nur die Informationssicherheit, sondern erstreckt sich über den gesamten Lebenszyklus der Daten. Dabei werden die Grundprinzipien der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit konsequent eingehalten.

 

Flexibilität durch bewährte Standards

Die Implementierung eines Informationssicherheits-Managementsystems erfordert klare Richtlinien und Strukturen. Hier bietet das ISMS-KIT 1.0 die Flexibilität, sowohl auf den renommierten ISO/IEC 27001-Standard als auch auf den VDA-ISA (TISAX) zurückzugreifen. Diese bewährten Standards dienen als solides Fundament für eine effektive Umsetzung und garantieren einen international anerkannten Rahmen für Ihre Sicherheitsmaßnahmen.

 

ISMS-Kit 1.0 – Mehr als nur ein Werkzeug

Das ISMS-KIT 1.0 geht über die bloße Verwaltung von Dokumenten hinaus. Es ermöglicht eine versionierte Archivierung Ihrer ISMS-Dokumente, wodurch Sie jederzeit einen konformen Nachweis über Ihr Handeln erbringen können. Die spezifische Rechtevergabe für verschiedene Abteilungen gewährleistet eine effiziente Zusammenarbeit, während das integrierte ISMS-Handbuch gemäß der ISO-High-Level-Structure sowie weitere Checklisten einen klaren Leitfaden bieten.

 

Sensibilisierung durch eLearning

Ein weiterer Aspekt des ISMS-KIT 1.0 ist die Integration eines eLearning-Basiszugangs für die Schulung Ihrer Beschäftigten. Dies trägt dazu bei, dass das Bewusstsein für Informationssicherheit in Ihrer Organisation gestärkt wird. Vertiefende Module zu Datenschutzschulungen und Informationssicherheit können je nach Bedarf individuell hinzugebucht werden.

 

Fazit

Das ISMS-KIT 1.0 bietet einen ganzheitlichen Ansatz, unterstützt durch bewährte Standards, und fördert das Bewusstsein Ihrer Beschäftigten für die Informationssicherheit. Eine wertvolle Ressource für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Informationssicherheitsmaßnahmen auf ein neues Niveau heben möchten.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.iitr.de/produkte-services/informationssicherheits-managementsystem-isms-kit

Joshua Luft Keine Kommentare

BITMi-Mitgliedernews: Wie der eEinkauf sich als Strategie ohne Alternative durchsetzt

Digitale Beschaffungsstrategien im öffentlichen Sektor erweisen sich bundesweit als erfolgreich, effizient und krisensicher. In einer dreiteiligen Serie für VDZ Verwaltung der Zukunft interviewt Monika Schmidt, Mitgründerin und Aufsichtsratsvorsitzende der TEK-Service AG, exklusiv Koryphäen des öffentlichen Einkaufs.

Lesen Sie hier die Interviews:

Krisenbewährt, effizient, vergabekonform: Interview mit Dr. Ralf Togler, Vorstandsvorsitzender der KoPart eG.

Dynamik, Erfahrungen und Ziele: Interview mit Achim Florin, Leiter der Vergabegrundsatzstelle der Polizei Berlin

Einkaufen im Kommunalen Kaufhaus: Interview mit Klaus Fassnacht, Leiter des Kommunalen Kaufhauses (KomKa) in Rheinland-Pfalz

Joshua Luft Keine Kommentare

BITMi-Mitgliedernews: Preisgekrönte Desk Sharing App – Flexopus gewinnt German Design Award

Die Desk Sharing App Flexopus ist Gewinnerin des German Design Awards 2024. Ausgezeichnet wurde die Software für hybride Arbeitswelten für ihr innovatives Design in der Kategorie “Apps”. Die Jury überzeugte insbesondere die Benutzerfreundlichkeit.

Flexopus revolutioniert die Arbeitswelt von morgen

Ein flexibler Arbeitsort, teils im Büro und teils von zu Hause, gehört heute in vielen Unternehmen zum Standard. Damit hybride Arbeitsmodelle in der Praxis gut funktionieren, benötigen Unternehmen geeignete Softwarelösungen. „Mit der praktischen Flexopus-App können Mitarbeitende flexible Arbeitsplätze, Besprechungsräume & Co online im Voraus planen und buchen. Ein nicht nur sinnvolles, sondern auch sehr user-freundlich gestaltetes Tool, das modernes Arbeiten zwischen Home-Office und Büro leichter macht“, heißt es in der Jury-Begründung.

Intuitive Nutzung durch herausragendes Design

Der Erfolg der App basiert nicht zuletzt auf ihrer intuitiven Nutzung und ihrem modernen Erscheinungsbild. Beides bildet das Fundament für eine herausragende Benutzeroberfläche (UI/UX) und Benutzerfreundlichkeit. Bereits von Beginn an wurde höchster Wert darauf gelegt, die Software so zu gestalten, dass sie von den Nutzer*innen intuitiv und ohne Anleitung verwendet werden kann. Diese herausragende Gestaltung und Funktionalität wurde nun mit dem German Design Award 2024 gewürdigt.

Desk Sharing ist Schlüssel zum Hybrid Work Erfolg

Philipp Wahju, Mitglied der Geschäftsführung bei Flexopus, sieht in dem Award eine Bestätigung des unternehmerischen Weges: „Innovation und exzellentes Design sind das Herzstück unserer Philosophie. Diese Auszeichnung bestärkt uns darin, den Arbeitsplatz der Zukunft weiter führend zu gestalten.“ Flexopus ermöglicht es Nutzer*innen, Arbeitsbereiche flexibel nutzbar zu machen und sorgt so für eine effiziente Nutzung der Büroflächen. „Desk Sharing bedeutet Flexibilität fürArbeitnehmer*innen und Kosteneffizienz für Arbeitgeber – eine Win-Win-Situation, die hybride Arbeit zum Erfolg werden lässt“, so Wahju weiter.

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Joshua Luft Keine Kommentare

BITMi-Mitgliedernews: EDUA Consulting Erfahrungen – Mitarbeiter und Kundengewinnung für den deutschen Mittelstand

EDUA Consulting Erfahrungen – Mitarbeiter und Kundengewinnung für den deutschen Mittelstand

Was die meisten überrascht: Ursprünglich haben wir als IT-Beratung digitale Prozesse und Systeme in mittelständischen Unternehmen eingeführt und optimiert. Doch viele Kundenprojekte haben uns gezeigt, dass die wirkliche Herausforderung im heutigen Mittelstand eine ganz andere ist: Das Finden von echten Fachkräften und Neukunden, mit denen man über Jahre zusammenarbeiten kann. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Sie in Ihrer Region als Nummer 1 wahrgenommen werden. Daher entschlossen wir uns 2019 dazu, Lösungen für genau dieses Problem zu entwickeln.

In diesen volatilen Zeiten wollen wir die Begleiter des deutschen Mittelstandes in Bezug ihrer digitalen Sichtbarkeit sein, damit der Mittelstand im nationalen und internationalen Wettbewerb gut aufgestellt ist und auch in Zukunft weiterhin bleibt.  Dabei haben wir uns auf die Fahne geschrieben, den immer größer werdenden Mangel an Fachpersonal und Neukunden entgegenzuwirken, sodass die jahrzehntelange Arbeit die Sie als Inhaber/in gemacht haben nicht verloren geht und auch Deutschland in kommenden Dekaden ein starker Wachstumsstandort für Ihre Familien bleibt. Sie stehen jeden Tag auf, haben die Verantwortung für Ihre Mitarbeiter und deren Haushalte, diese Verantwortung verdient es, dass man es in diesen Zeiten unterstützt, und genau dafür stehen wir!

Joshua Luft Keine Kommentare

BITMi-Mitgliedernews: Zum Geschäftserfolg dank KI-gestütztem Datenmanagement von Drooms

Intuitive und sichere Plattform für den Austausch sensibler Geschäftsinformationen

Bei geschäftsrelevanten Vorgängen kommen schnell große Mengen an Unterlagen und Daten zusammen, die effizient und sicher gemanagt werden müssen. Auch gilt es unter Umständen, unterschiedliche Vorgaben und Regularien in den einzelnen Ländern abzubilden. Drooms setzt vor dem Hintergrund bei seinem eigens entwickelten Datenraum auf höchste Benutzerfreundlichkeit und Code-Qualitätsstandards durch neueste Technologien wie KI (Künstliche Intelligenz), Machine Learning (ML), Large Language Models (LLM) oder OCR (optische Texterkennung).

KI übernimmt Routinearbeiten beim Dokumentenhandling

Die verschiedenen KI-gestützten Anwendungen helfen dabei, Dokumente zu analysieren und in eine passende Struktur, den Index, einzuordnen. Das geschieht unter anderem durch eine automatische Erkennung, um welche Art von Dokument es sich handelt und sie dem entsprechenden Indexpunkt zuzuordnen (auto-allocation), und durch eine automatische Benennung (auto-naming). Den Kunden werden so repetitive und zeitaufwendige Tätigkeiten abgenommen, denn sie müssen die Ergebnisse nur bei Bedarf nachjustieren.

Mithilfe des KI-gestützten Schwärzungsmoduls von Drooms ist es für Nutzer auch möglich, Informationen vollautomatisch zu schwärzen und somit unkompliziert sensible Informationen wie Namen, Unterschriften und Anschriften zu schützen. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und präzise Zugriffskontrollen beugen unberechtigten Zugriffen auf die Daten vor. Alle Datentransfers erfolgen zudem über SSL-gesicherte Verbindungen, die mit AES 256-Bit verschlüsselt werden. Die georedundanten Server von Drooms stehen in Deutschland. Jede vertraglich vereinbarte Datenverarbeitung findet dadurch ausschließlich in Deutschland statt, was die DSGVO-Konformität gewährleistet. Nicht zuletzt runden regelmäßige interne und externe Sicherheitsüberprüfungen, sowie die Zertifizierungen nach ISO27001 & ISO27018, das umfangreiche Sicherheitspaket von Drooms ab.

Technische Experten entwickeln die Plattform ständig weiter

Den digitalen Datenraum von Drooms entwickeln eine Vielzahl technischer Experten mit unterschiedlichster Expertise kontinuierlich weiter. Dazu gehört ein Semantik- und ein Key-Management-Team, bestehend unter anderem aus Machine Learning Engineers, die Algorithmen und Modelle entwickeln und trainieren, sowie Knowledge Engineers, die Daten für den Einsatz in dem von Drooms aufgesetzten KI-System erfassen und verwalten. Das Research- and Development-Team wird durch Platform Architects ergänzt, die sich um die Strukturierung der Services kümmern. Bestandteil des IT-Teams bei Drooms sind selbstverständlich auch Backend und Frontend Developer sowie IT System Engineers, die sich um die IT-Operationsstruktur kümmern. Nicht zuletzt bereiten QA Engineers durch umfangreiche Tests neue Releases vor.

Flexibilität ist neben Sicherheit und einfacher Handhabung eine wichtige Prämisse: So eignet sich die digitale Plattform neben der Speicherung von Dokumenten und Kollaboration im eigenen Unternehmen sowohl für schlanke als auch komplexe Geschäftsprozesse mit Partnern, denn sie kann je nach Bedarf aufgesetzt und angepasst werden. Überall dort, wo sensible Dokumente verwaltet und verarbeitet werden, kann Drooms einen Mehrwert bieten.

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Joshua Luft Keine Kommentare

BITMi-Mitgliedernews: FibuNet unterstützt gemeinnützige GmbH bei ihrer Initiative für Nachhaltigkeit

Die junikum Gesellschaft für Jugendhilfe und Familien St. Agnes mbH betreibt Jugendhilfeeinrichtungen zur Aufnahme, Pflege, Betreuung und Erziehung von Kindern, und jungen Menschen. Dazu gehören eine Reihe ergänzender Dienste, wie beispielsweise die Vermittlung beeinträchtigter Jugendlicher in Gastfamilien oder mobile pädagogische Dienste. Als gemeinnützige GmbH unterliegt das Unternehmen besonderen Anforderungen in Bezug auf Transparenz und sozialer Verantwortung. So wurde auf EU-Ebene ein Entwurf zu Berichtspflicht in Bezug auf Nachhaltigkeit veröffentlicht, deren Anwendung neben großen, kapitalmarktorientierten Unternehmen auch für gemeinnützige Unternehmen diskutiert wird. Dies war Anlass, eine bereits vorgesehene Digitalisierungsinitiative zu starten und in diesem Jahr erfolgreich die FibuNet-Software für Finanzbuchhaltung und Rechnungsbearbeitung einzuführen.

Die Realisierung des papierlosen Büros hatte beim Unternehmen junikum aus den genannten Gründen hohe Priorität. Dabei lag es nahe, die vermehrt als E-Mail eingehenden Eingangsrechnungen digital zu verarbeiten und zu archivieren. Die bestehende Buchhaltungssoftware syska stieß bei der Anbindung eines elektronischen Archivs an ihre Grenzen. Ebenso konnte syska den immer komplexer werdenden Anforderungen von junikum in Bezug auf Transparenz und Berichterstattung nicht mehr gerecht werden.

Bei der Suche nach Referenzen traf die Finanzleitung von junikum auf die Wohlfahrtsgesellschaft „Gut Hellberg mbH“, einem bestehenden FibuNet-Kunden, der ebenso wie junikum in kirchlicher Trägerschaft Jugendhilfeeinrichtungen der Erziehung und Bildung für männliche und weibliche Jugendliche unterhält. Ihrer Empfehlung folgend fiel die Entscheidung, FibuNet in den Auswahlprozess bei junikum einzubeziehen.

In den folgenden Workshops konnte FibuNet mit seiner konsequenten Ausrichtung auf Digitalisierung und Automatisierung überzeugen. Insbesondere gefiel die durchgängige Konzeption von der automatisierten Rechnungserfassung und -bearbeitung über den integrierten Buchungsprozess bis hin zur elektronischen Archivierung. Dies ermöglicht auf Knopfdruck die jederzeitige Sichtung des Buchungsbelegs aus der Einzelbuchung heraus. Darüber hinaus waren in FibuNet spezielle Anforderungen aus dem Geschäftsmodell, wie beispielsweise dezentrale Gruppenkassen, problemlos abbildbar.

Nach der Entscheidung zugunsten von FibuNet im Frühjahr dieses Jahres, erfolgte ab Sommer die Einführung. Kernthemen waren die Anbindung an die bestehende Systemumgebung sowie die Migration der Altdaten. Bei der Anbindung an die Branchensoftware myJugendhilfe waren neben der Übertragung der Ausgangsrechnungen Gruppenkassen-Kennzeichen zu berücksichtigen. Zu diesem Zwecke wurde eine gesonderte Schnittstelle programmiert. Für die Übertragung der Altdaten konnte die bei FibuNet verfügbare Schnittstelle FNSyska verwendet werden. Im Anschluss an die Basisschulungen für die Finanzbuchhaltung erfolgte die Installation und Einrichtung der Software für Rechnungsbearbeitung FibuNet webIC.

Der Nutzungsumfang von FibuNet umfasst die Version Enterprise einschließlich Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung sowie den gleichzeitigen Zugriff von drei Nutzenden. FibuNet webIC ist auf den gleichzeitigen Zugriff von fünf Nutzenden ausgelegt. Derzeit ist ein jährliches Volumen von rund 5.000 Eingangsrechnungen zu bearbeiten.

Laut Frau Heike Hebing, Bereichsleitung Finanzen/Controlling, haben bereits die Workshops mit FibuNet im Auswahlprozess zu einer Reihe erweiternder Erkenntnisse beigetragen: „Mit FibuNet konnten wir dem papierlosen Büro einen erheblichen Schritt näherkommen. Dazu trägt insbesondere die übergreifende, digitalisierte Prozessunterstützung von FibuNet webIC bei. Ganz nebenbei erfüllt FibuNet unsere spezifischen funktionalen Anforderungen problemlos und zeichnet sich durch eine sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus. Wir sind mit unserer Entscheidung zugunsten von FibuNet sehr zufrieden.“

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Joshua Luft Keine Kommentare

BITMi-Mitgliedernews: 10 Jahre match.IT

Mit „M&A für die Digitalbranche“, also dem Zusammenbringen von Käufern und Verkäufern von IT-Unternehmen, füllte die Firma match.IT vor zehn Jahren eine echte Nische am deutschen Beratermarkt. Seitdem ist viel passiert in der Welt der Informationstechnologie und auch das Unternehmen um Gründer und Geschäftsführer Ralf Heib hat im Laufe der Jahre sowohl an Erfahrung als auch an Bedeutung hinzugewonnen. Grund genug also, „das Zehnjährige“ zum Anlass zu nehmen, um auf die Entwicklung und den Erfolg von match.IT zurückzublicken und gleichzeitig in die spannende Zukunft von M&A im IT-Sektor zu schauen.

Das Ziel war anfangs nur grob umrissen: Als M&A-Beratung hat sich die match.IT GmbH vor zehn Jahren auf den deutschsprachigen IT-Mittelstand spezialisiert. Dieser stand schon damals häufig vor Nachfolgeproblemen, dazu kamen Konsolidierungsdruck und das Problem mangelnder Fachkräfte, während die Innovationszyklen für IT-Produkte und Lösungen gleichzeitig immer kürzer wurden. Die Idee von Ralf Heib war deshalb, Unternehmensverkäufer mit potentiellen Kaufinteressenten zusammenzubringen bzw. Investoren zu finden. Warum gerade er dafür der Richtige zum richtigen Zeitpunkt war, verrät er im Interview.

Herr Heib, wie kamen Sie 2013 auf die Idee, dass eine Marktlücke in der M&A-Beratung besteht? Welches Rüstzeug brachten Sie mit?

Ralf Heib: Vor match.IT hatte ich bereits viele Jahre im Management von deutschen IT-Unternehmen wie IDS Scheer AG und der Software AG und auch in einer internationalen IT-Gruppe gearbeitet. Während dieser Zeit war ich selbst in zahlreiche M&A-Transaktionen involviert. Irgendwann wurde mir bewusst, dass in den nächsten Jahren eine M&A-Welle auf den IT-Sektor und speziell auf den IT-Mittelstand zurollen würde, da der Markt zu diesem Zeitpunkt noch recht unkonsolidiert war und in den Jahren darauf auch viele Gründer allein schon altersbedingt über eine Nachfolgeplanung nachdenken würden.

Mein wichtigstes Rüstzeug war sicherlich meine Branchenerfahrung im IT-Sektor. Dadurch wusste ich, wie die Eigentümer von mittelständischen IT-Unternehmen ticken. Gleichzeitig hatte ich eben auch schon ein sehr gutes Netzwerk in der IT-Branche, auf das ich aufsetzen konnte. Dies, gepaart mit meinem betriebswirtschaftlichen Hintergrund und den M&A-Erfahrungen aus früheren Tätigkeiten waren schließlich eine verlässliche Basis, um direkt in den Markt einsteigen zu können.

Und wie erfolgte dann der Start?

Ralf Heib: Ganz klassisch: man entwirft zunächst ein Marketing-Konzept und geht dann auf die definierte Zielgruppe zu. Bei mir hat das tatsächlich auf Anhieb sensationell gut geklappt. Ich nahm mir die Zeit, einen Fachartikel über die Herausforderungen von M&A im IT-Sektor zu schreiben und dieser wurde dann in einer SAP-Fachzeitschrift veröffentlicht. Eine Woche später rief schon der erste Interessent an und wir vereinbarten einen Termin. Darauf folgte der erste Auftrag – und mit diesem Kunden, ein strategischer Investor aus dem SAP-Umfeld, führte ich dann in Folge gleich mehrere Projekte erfolgreich durch. Danach half dann häufig auch die viel besagte Mund-zu-Mund-Propaganda, um weitere Aufträge zu gewinnen.

Das klingt ja nach einem echten Traumstart, aber gab es dabei auch Hürden zu überwinden? Welchen Herausforderungen sahen Sie sich am Anfang gegenüber?

Ralf Heib: Der Einstieg lief tatsächlich sehr gut. Zu diesem Zeitpunkt waren wir mit unserer speziellen Positionierung ja fast allein am Markt unterwegs. So kamen wir sehr schnell mit geeigneten Interessenten ins Gespräch. Hürden ergeben sich aber trotzdem immer wieder: So ist der M&A-Markt auch sehr stark von der wirtschaftlichen Entwicklung des Gesamtmarktes und der Branche abhängig. Wirtschaftliche Krisen beispielsweise schlagen daher schnell auf die M&A-Nachfrage durch und es kann auch mal zu einer Durststrecke kommen. Wobei der IT-Mittelstand als unser Zielmarkt sich zum Glück bislang als sehr stabil und resilient erwiesen hat.

Zehn Jahre sind seitdem ins Land gezogen. Womit hätten Sie in dieser Zeit nicht gerechnet?

Ralf Heib: Eigentlich, dass der Einstieg so schnell und ohne große Hürden gelingen konnte. Und in den Projekten überrascht mich bis heute, wie wichtig die Soft Facts sind und dass ein M&A-Berater daher sehr häufig auch als Psychologe gefragt ist. Vordergründig geht es zwar viel um Strategien, Zahlen und Geld, aber die meisten Probleme im M&A-Prozess entstehen, wenn die Chemie zwischen den Beteiligten nicht stimmt oder das Vertrauen fehlt oder verloren gegangen ist. Letztendlich ist ein Unternehmensverkauf immer eine sehr persönlicher Sache für den Eigentümer. Er gibt sozusagen sein Baby aus den Händen. Und da hängen verständlicherweise viele Emotionen dran.

Ist es deshalb nicht extrem schwer, den Zugang zu verkaufsbereiten IT-Mittelständlern zu bekommen?

Ralf Heib: Ja, das ist schon richtig. Das Thema M&A ist gerade im deutschsprachigen Raum nach wie vor ein überaus vertrauliches und sensibles Thema. Insofern ist es nicht gerade einfach, mit dem Eigentümer eines IT-Unternehmens darüber ins Gespräch zu kommen. Anderseits ist ebenso klar: Bei fast allen Eigentümern ist dieses Thema irgendwann im Hinterkopf präsent. Und wenn man die richtige Ansprache findet, öffnen sich auch schnell die Türen. Allerdings können diese umgekehrt auch recht schnell verschlossen bleiben, wenn man beispielsweise zu unsensibel vorgeht.

Welchen Weg zur Kundengewinnung haben Sie denn für sich und die match.IT gefunden? Wie sind Sie vorgegangen?

Ralf Heib: Interessanterweise haben wir schon sehr früh – also noch vor MS Teams und Zoom – mit Webinaren gearbeitet. Da konnten sich die Eigentümer zunächst einmal vom Computer aus einwählen, also ohne, dass jemand sie sehen und identifizieren konnte. Und danach kam man dann von ganz alleine ins Gespräch. Veranstaltungen zum Thema Unternehmensverkauf, bei denen man möglicherweise direkt neben seinem Wettbewerber sitzt, mögen die Eigentümer aus nachvollziehbarem Gründen meist nicht so sehr. Was auch vielfach geholfen hat, waren Empfehlungen, sodass von Anfang an schon einmal ein Grundvertrauen vorhanden war.

Können Sie noch etwas detaillierter auf Ihr erstes Kundenprojekt eingehen?

Ralf Heib: Mein erster Auftrag war ein Kaufmandat. Ein SAP-Lösungsanbieter hatte uns beauftragt, für ihn ein SAP-Beratungsunternehmen zu kaufen. Da war ich natürlich in meinem Element, da ich zuvor viele Jahre in der SAP-Beratung unterwegs war. Daraus sind dann wie schon erwähnt noch einige Folgeprojekte entstanden, sodass ich den Kunden auf seinem Wachstumsprozess nachhaltig begleiten konnte. Für diesen Kunden hatten wir dann beispielsweise auch im Ausland ein Zielunternehmen gefunden.

Worin liegt das Neue in Ihrem Beratungsansatz?

Ralf Heib: Das ist sicher die Verbindung von klassischem M&A-Prozess mit den Besonderheiten der IT-Branche. Für den Kunden ist es natürlich sehr wichtig, dass der Berater die Besonderheiten der Branche kennt. Dadurch erhalten wir in der Regel einen Vertrauensvorschuss und es ermöglicht uns einen reibungslosen Einstieg in solche Projekte.

Es heißt, sie hätten extra ein neues Vorgehensmodell entwickelt. Können Sie dieses mit wenigen Sätzen kurz vorstellen?

Ralf Heib: Mir war von Anfang an wichtig, die besonderen Werttreiber von IT-Unternehmen in unserem Vorgehensmodell für M&A-Transaktionen zu berücksichtigen. Unsere Vorgehensweise haben wir dann auch folgerichtig M&A Value Loop genannt. (vgl. Grafik)

Welche IT-Unternehmen haben Sie in den letzten zehn Jahren beraten? Waren das eher klassische Systemhäuser? Und welche Beratungsschwerpunkte haben sich bei den Projekten herauskristallisiert?

Ralf Heib: Wir haben über die Jahre eine recht große Bandbreite an IT-Unternehmen beraten – vom Softwarehaus, über IT-Beratungen und IT-Dienstleister, bis hin zu Digitalagenturen und Systemhäusern. In letzter Zeit waren beispielsweise Softwareentwicklungsunternehmen mehr gefragt, weil hier die Digitalisierung und der Fachkräftemangel als Nachfragetreiber besonders stark wirkten.

Spannend ist außerdem, dass wir in jüngster Zeit – insbesondere nach Corona – immer mehr Kaufmandate betreut haben. Das sind dann nicht mehr nur die klassischen strategischen Investoren aus der IT-Branche, sondern vermehrt auch branchenfremde IT-Anwendungsunternehmen und Finanzinvestoren wie Private-Equity-Unternehmen und Family Offices. Durch solche Kaufmandate verfügen wir heute auch über gute Erfahrungen und Einblicke auf beiden Seiten des M&A-Verhandlungstisches.

Gibt es ein Kundenprojekt, das Sie an dieser Stelle besonders hervorheben möchten? Und was war dabei das Besondere?

Ralf Heib: Oh, in den vergangenen zehn Jahren gab es natürlich viele interessante Projekte. Und spannend ist es meistens, da es ja in solchen Projekten in der Regel um sehr viel geht. Oft handelt es sich dabei um das Lebenswerk des Gründers. Besonders gemocht habe ich die Projekte mit unseren ausländischen Kunden, weil hier immer auch noch interkulturelle Aspekte im M&A-Prozess eine Rolle gespielt haben. So hatten wir Kunden in Australien, Portugal, Italien und haben sogar eine Akquisition in Argentinien begleitet.

Wenn man den Zeitraum von 2013 bis heute betrachtet – inwiefern hat sich der M&A-Markt für den IT-Sektor verändert?

Ralf Heib: Der Markt ist auf jeden Fall noch dynamischer geworden. Gerade die Entwicklung in den letzten drei Jahren war extrem dramatisch: Erst hatten wir einen fast kompletten Stopp aller M&A-Projekte aufgrund von Corona und kurz darauf ging es dann mit einer unheimlichen Nachfragewelle nach IT-Unternehmen weiter, die dann über fast zwei Jahre andauerte. Gerade die Finanzinvestoren haben hier für eine weitere Professionalisierung des M&A-Geschäfts gesorgt. Und jetzt mit der Phase der multiplen Krisen ist der Markt natürlich auch nicht einfacher geworden. Zum Glück hat sich der M&A-Markt für den IT-Mittelstand als recht stabil erwiesen. Und es gilt wie immer: nach dem Deal ist vor dem Deal.

Würden Sie heute etwas anders machen, wenn Sie nochmals starten könnten?

Ralf Heib: Gar nicht so viel. Wichtig ist der Mut, einfach anzufangen und dann auch Erfahrungen in den Projekten zu sammeln. Wenn ich mir heute das Geschäft so ansehe, dann spielen natürlich die Kundenkommunikation und das Marketing über Social Media wie zum Beispiel LinkedIn eine deutlich dominantere Rolle. Solche Möglichkeiten hätte ich mir vielleicht auch schon vor zehn Jahren gewünscht, um noch schneller den Einstieg in den Markt zu schaffen.

Vielleicht in einem Satz: Was wünscht sich die Firma match.IT für die Zukunft?

Ralf Heib: Ich wünsche mir, dass der M&A-Markt für den IT-Sektor weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des für uns alle so wichtigen Megatrends der Digitalisierung leistet und uns dabei weiterhin Eigentümer und Investoren aus dem IT-Markt das Vertrauen schenken, dass wir sie bei ihren M&A-Transaktionen unterstützen dürfen.

Herr Heib, wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen auch für die nächsten zehn Jahre viel Erfolg!

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BITMi-Mitgliedernews: Rundes Jubiläum – 10 turbulente Jahre im M&A-Markt für IT-Unternehmen

Saarbrücken, 29. September 2023 – Seit nunmehr einem Jahrzehnt ist die match.IT GmbH erfolgreich in der Welt der M&A-Beratung für den IT-Mittelstand aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer Ralf Heib 2013 startete, betrat er Neuland am M&A-Beratermarkt und füllte damit eine Lücke. Seine Idee war es, Käufer und Verkäufer von IT-Unternehmen in der deutschsprachigen IT-Mittelstandsszene zusammenzubringen.

match.IT brachte die Besonderheiten des IT-Sektors in den M&A-Beratungsansatz. Viele mittelständische IT-Unternehmen standen damals vor Nachfolgeproblemen. Innovationszyklen für IT-Produkte wurden immer kürzer, gleichzeitig herrschte Konsolidierungsdruck und Fachkräftemangel. Ralf Heib erkannte dies frühzeitig und trat dann mit seiner langjährigen Branchenexpertise in die Welt der IT-M&A-Beratung ein. Er hatte zuvor bereits viele Jahre in verschiedenen Management-Positionen bei deutschen IT-Unternehmen wie IDS Scheer AG und der Software AG sowie in einer internationalen IT-Gruppe gearbeitet. Während dieser Zeit war er auch in zahlreiche M&A-Transaktionen involviert. Seine Marktkenntnisse und sein weitreichendes Netzwerk in der IT-Branche, kombiniert mit seinem betriebswirtschaftlichen Hintergrund, bildeten eine solide Grundlage für den Eintritt in den Beratermarkt.

Herausforderungen und Stabilität im IT-Mittelstand

Der Start erfolgte auf klassische Weise über ein Marketingkonzept mit klarer Zielgruppendefinition. Interessant dabei: Der erste Kunde meldete sich aufgrund eines von Heib geschriebenen Fachartikels, der in einer SAP-Fachzeitschrift veröffentlicht wurde. Das erste Projekt lief gleich überaus erfolgreich, so dass Mundpropaganda dann ihr Übriges beitrug, weitere Aufträge zu generieren. Obwohl der Einstieg reibungslos verlief, stieß match.IT auf einige Herausforderungen. Der M&A-Markt ist stark von der wirtschaftlichen Entwicklung und der Branche abhängig, was zuweilen zu Durststrecken führt. Dank der Stabilität und Resilienz des IT-Mittelstands konnte match.IT jedoch auf eine relativ konstante Nachfrage zählen. „Der M&A-Markt für IT-Unternehmen ist weiterhin dynamisch: Die COVID-19-Pandemie führte zu einem vorübergehenden Stopp von M&A-Projekten, gefolgt von einer sehr starken Nachfragewelle in den letzten 2 Jahren. Trotz all dieser Herausforderungen ist der IT-Mittelstand ein vergleichsweise stabiler Markt“, betont Ralf Heib, Geschäftsführer der match.IT GmbH.

Zehn Jahre Erfahrung zahlen sich aus

Im Laufe der Jahre hat match.IT eine breite Palette von IT-Unternehmen beraten, darunter Softwarehäuser, IT-Beratungen, IT-Dienstleister, Digitalagenturen und Systemhäuser. Besonders herausfordernd und interessant seien laut Ralf Heib die Projekte mit ausländischen Kunden gewesen, bei denen interkulturelle Aspekte eine wichtige Rolle spielten. Gerade für kleinere Unternehmen sei es wichtig, den potentiellen Käufern eine überlebensfähige Organisation aufzuzeigen. Überlebensfähig in dem Sinne, dass es bspw. ein mittleres Management gibt und auch gewisse Standards wie etwa definierte Geschäftsprozesse und etablierte Vertriebsstrukturen existieren. Ralf Heib rät: „Wer sein IT-Unternehmen erfolgreich verkaufen will, benötigt eine klare, zukunftsfähige Vision, gepaart mit einem realistischen, nachvollziehbaren Business-Plan.“ Es sollte der Eindruck vermittelt werden, dass die Abläufe auch ohne den Gründer und nach dem Verkauf reibungslos ineinandergreifen. „Ich kann mich in der heutigen Zeit nicht mehr darauf verlassen, dass schon morgen ein Investor an meine Tür klopft und mir ein lukratives Angebot vorlegt. Stattdessen muss man proaktiv sein und sich die Verkaufschancen selbst erarbeiten, am besten, indem man einen strukturierten, professionellen M&A-Prozess aufsetzt.“

Digitalisierung weiterhin starker Nachfragetreiber

Legt man den M&A-Fokus auf die Digitalbranche, so sorgt dort weiterhin der Megatrend der Digitalisierung für stabile Nachfrageverhältnisse. Immer wieder neue Treiber pushen den Markt, trotz oder gerade wegen der anhaltenden Krisenstimmung. In jüngster Zeit bringen zum Beispiel Cyber-Security, Resilienz-Themen wie Nachhaltigkeit/Sustainability oder Green IT viel Dynamik in den Digitalmarkt und steigern die M&A-Nachfrage. Zudem sei der Fachkräftemangel ein zusätzlicher Treiber für das M&A-Geschäft. „Das M&A-Geschehen im IT-Sektor zeigt sich nach wie vor vital und generiert gerade bei Small- und MidCap-Unternehmen weiterhin einen hohen Deal Flow“, so die Erfahrung des match.IT-Geschäftsführers. Trotzdem rät er: „Potentielle Verkäufer sollten allerdings im Hinterkopf behalten, dass die Käufer vorsichtiger geworden sind und Multiples noch genauer bewerten. Sie müssen sich deshalb gezielt auf den Verkaufsprozess vorbereiten – am besten mit einer genau auf die Käufergruppe abgestimmten Verkaufsstrategie.“

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BITMi-Mitgliedernews: GroupAlarm erhält höchste Sicherheitszertifizierung und stärkt Vertrauen in Datenschutz

Aachen, 29. September 2023 Die cloudbasierte Alarmierungs- und Kommunikationsplattform GroupAlarm hat dieses Jahr drei bedeutende Sicherheitsnachweise erbracht: einmal die Zertifizierung nach ISO 27001 sowie die erfolgreichen Testierungen nach BSI C5 und SOC 2. Diese Auszeichnungen belegen das hohe Engagement des Unternehmens für Datenschutz und IT-Sicherheit, wodurch Kunden und Partner ein Höchstmaß an Vertrauen genießen können.

Datenschutz und IT-Sicherheit müssen insbesondere im Zeitalter des Cloud-Computings höchsten Anforderungen entsprechen. So auch bei der SaaS-Lösung GroupAlarm, die täglich Tausende von vertraulichen Informationen ihrer Kunden verarbeitet. Alarmtexte, Messenger-Nachrichten, Einsatztagebücher und personenbezogene Daten erfordern einen verantwortungsbewussten Umgang und strenge Sicherheitsstandards. Um die objektive Sicherheit seiner Prozesse und Maßnahmen nachzuweisen, entschied sich GroupAlarm für die Verfolgung der ISO 27001 Zertifizierung und der Testierungen nach BSI C5 und SOC 2. Alle drei Sicherheitsnachweise wurden dieses Jahr erfolgreich von unabhängigen Prüfungsgesellschaften erbracht.

Bedeutung der bestandenen BSI C5 Testierung

Die BSI C5 Testierung basiert auf einem umfassenden Kriterienkatalog des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Mindestanforderungen festlegt, um Transparenz in Bezug auf Informationssicherheit und Datenschutz im Cloud-Computing zu gewährleisten. GroupAlarm erhielt als erster SaaS-Anbieter für Alarmierung die BSI C5 Testierung und zeigt damit, dass es die strengen Anforderungen erfüllt. Die Testierung stellt sicher, dass operative Abläufe überwacht und geprüft werden, Transaktionen nachverfolgbar sind und angemessene Sicherheitsvorkehrungen gegen Cyberangriffe vorhanden sind. Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre Daten zuverlässig verfügbar und nutzbar sind.

Vorteile der Einhaltung der SOC 2 Standards

Die SOC 2 Konformität ist ein wichtiger Rahmen für die Bewertung von Datensicherheit, Belastbarkeit und Datenschutz, festgelegt vom American Institute of CPAs (AICPA). GroupAlarm hat die Kriterien Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität der Verarbeitung, Vertraulichkeit und Datenschutz erfüllt und zeigt somit, dass es über ein solides Cybersicherheits- und Datenschutzprogramm verfügt. Durch klare Richtlinien und strenge Prüfungen können Unternehmen speziell auf die Bedrohungen in ihrem Sektor eingehen und das Vertrauen von internationalen Geschäftspartnern und Kunden stärken.

Meilenstein: ISO 27001 Zertifizierung

Die ISO/IEC 27001 Zertifizierung ist die wichtigste Zertifizierung im Bereich der Cyber-Sicherheit und ein international anerkannter Standard für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS). Mit dieser Zertifizierung bestätigt der TÜV Rheinland AG, dass GroupAlarm ein umfassendes ISMS eingeführt hat und anwendet, um die Schutzziele Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität von Informationen zu gewährleisten. Im Zuge der Zertifizierung hat GroupAlarm interne Prozesse überprüft und ein umfassendes Handbuch für das ISMS erstellt. Zusätzliche technische und organisatorische Maßnahmen wurden umgesetzt, um den Umgang mit Informationen und personenbezogenen Daten zu verbessern.

„Die erfolgreiche Testierung der BSI C5- und SOC 2-Kriterien sowie der Erhalt der ISO 27001-Zertifizierung sind wichtige Errungenschaften für uns“, sagt Hanno Heeskens, Geschäftsführer bei GroupAlarm. „Es zeigt, dass wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit und Vertrauen bieten können und bestätigt unser Engagement für höchste Standards in Bezug auf die Sicherheit unseres Systems.“

Die bestandenen Zertifizierungen/Testierungen belegen einmal mehr, dass GroupAlarm als Software-as-a-Service-Lösung sowohl für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, als auch für Unternehmen und kritische Infrastrukturen geeignet ist. So können Kunden mit einem hohen Sicherheitsbedarf, wie z.B. Kritische Infrastrukturen, die Cloud-Lösung direkt nutzen, ohne eine eigene Auditierung durchführen zu müssen.

Sie haben Fragen zu GroupAlarm? Dann wenden Sie sich gerne an den Vertrieb unter sales@groupalarm.com

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