Iris Albertin Keine Kommentare

ASPION stellt flexible IoT Multisensor-Plattform „out-of-the-box“ auf der Hannover Messe vor

Karlsruhe, 23. März 2026. Ständige Unsicherheit, geopolitische Spannungen, und extreme Wetterereignisse stellen die Weltwirtschaft vor große Herausforderungen. Wie global agierende Unternehmen trotzdem für Transparenz und Sicherheit in der Lieferkette sorgen, stellt der ASPION L-Track eindrucksvoll unter Beweis. Die flexible Ende-zu-Ende Lösung mit 360° IoT Live-Tracking setzt neue Maßstäbe in der intelligenten Transport- und Zustandsüberwachung und wurde im vergangenen Jahr mehrfach prämiert. Auf der Hannover Messe zeigt ASPION vom 20. – 24. April 2026 in Halle 15 am Stand D44/3 wie innovative Transportüberwachung für Industriegüter effizient funktioniert und präsentiert zahlreiche Neuerungen für seine Komplettlösung „Made & Hosted in Germany“.

Flexible IoT Cloud-Plattform für Industrie und Logistik

Die flexible Multisensor-Plattform ASPION L-Track wurde für ihre individuelle Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Anforderungen mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg 2025. Die Gesamtlösung bestehend aus einem erweiterbaren, weltweit einsetzbaren Multisensor-Datenlogger und einer flexiblen IoT Cloud-Plattform passt sich in Kombination mit einem nutzungsorientierten Geschäftsmodell exakt an die Kundenbedürfnisse an. Die robuste Hardware ist mit Sensoren für Temperatur, Feuchte, Licht, Druck, Erschütterung und Neigung ausgestattet und kann individuell konfiguriert werden. Darüber hinaus lassen sich über den SDI-12 Standard oder BLE quasi beliebige externe Sensoren “out-of-the-box“ flexibel anbinden. Das ermöglicht zum Beispiel Messungen von Extremtemperaturen, Füllstandsmessungen in Behältnissen oder das Überwachen der Kerntemperatur in Lebensmitteln.

Version 2 mit neuen Funktionen für noch mehr Transparenz

Ob stoßkritische Überwachung teurer Maschinen und Anlagen, klimatische Zustandsüberwachung beim Transport oder im Lager, Verpackungsoptimierung oder Tracking von Ladungsträgern – der ASPION L-Track wurde für eine Vielfalt an Anwendungsfällen für Industrie, Logistik und Dienstleister entwickelt. Die neue Version 2 erweitert das Komplettsystem jetzt in den Bereichen Liefermanagement, Reporting sowie Datenvisualisierung und -bereitstellung. Aussagekräftige PDF-Reports vereinfachen den lückenlosen Nachweis von außergewöhnlichen Transportereignissen gegenüber Dienstleistern und Versicherung. Der aktuelle Live-Standort einer Lieferung lässt sich nun sicher und unkompliziert teilen – mit Beteiligten in und außerhalb des Unternehmens. Fachbesucher können alle Neuerungen auf der Hannover Messe Ende April in Halle 15 an Stand D44/3, IT Mittelstand Pavilion, live erleben.

Schneller Einstieg zu attraktiven Konditionen

Dass der Zugang zu einer professionellen Transportüberwachung und IoT Live-Tracking für Industrieunternehmen einfach und im Handumdrehen funktioniert, stellt ASPION mit seinen Innovationen immer wieder unter Beweis: Die Software ist einfach zu bedienen und die mehrfach einsetzbaren Geräte selbsterklärend in der Handhabung. Einen preislich attraktiven Einstieg bieten Starterpakete mit vollem Funktionsumfang, erhältlich direkt beim Hersteller sowie bei qualifizierten ASPION Partnern.

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Digitaler, nachhaltiger Einkauf in der Praxis: “Diwa” Stadt Ludwigsburg und “eWarenhaus Land Berlin”

Nachhaltiger Einkauf in der Verwaltung: ohne Digitalisierung geht gar nichts. Verwaltungsexperten aus Berlin und Ludwigsburg machen klar: wer heute noch analog beschafft, hat spätestens beim Thema Nachhaltigkeit bereits verloren.

(Lörrach-Haagen)

Nachhaltiger Einkauf in der Verwaltung: ohne Digitalisierung geht gar nichts.

Spätestens bei der Frage, wie nachhaltig eine Verwaltung eigentlich wirtschaftet, ist das Thema Beschaffung keine trockene Verwaltungsaufgabe mehr, sondern ein Politikum. Weiter gefragt; wie man ökologische Ideale in einer Welt aus Faxgeräten, unübersichtlichen Excel-Listen und tausenden von Einzelbestellungen umsetzt; darüber scheiden sich die Geister. Eine Antwort lieferte im F⁠e⁠b⁠r⁠u⁠a⁠r⁠ 2026 ein Interview zwischen TEK-SERVICE AG und ihren Referenzkunden aus Berlin und Ludwigsburg. Es wurde unmissverständlich klar: wer heute noch analog beschafft, hat spätestens beim Thema Nachhaltigkeit verloren.

Der Abschied von der analogen Beschaffung

Das Interview zwischen Monika Schmidt, von der TEK-SERVICE AG und ihren Referenzkunden Achim Florin von der Polizei Berlin und Lars Keller von der Stadt Ludwigsburg brachte es auf den Punkt: Nachhaltigkeit im Einkauf scheitert in der Praxis nicht am fehlenden Willen, sondern an der fehlenden Datenbasis. Ohne Digitalisierung bleibt der Einkauf ein Blindflug. Wie will man die Wirtschaftlichkeit und Qualität von Öko-Produkten nachweisen, wenn man keinen direkten Vergleich hat? Wie soll Transparenz entstehen, wenn der manuelle Aufwand jede gute Absicht im Keim erstickt? Die Interviewpartner waren sich einig: Digitalisierung ist nicht länger ein optionales Extra, sondern das Fundament, auf dem moderner, verantwortungsbewusster Einkauf überhaupt erst stehen kann.

Vom Polizeiprojekt zum landesweiten eWarenhaus Berlin

Wie gewaltig die Hebelwirkung digitaler Prozesse ist, zeigt der entschlossene Angang der Berliner Polizei. Achim Florin, Polizei Berlin, berichtete eindrucksvoll von einer Transformation, die 2019 in Zusammenarbeit mit TEK-SERVICE AG als Pilotprojekt begann. Zuvor regierte noch die analoge, papiergestützte Beschaffung. Das war intransparent, kaum steuerbar und unwirtschaftlich. Wenige Monate nach Projektbeginn sah die Welt bereits anders aus; man hatte erste Zielstellungen schneller erreicht als erwartet. Mittlerweile hat sich der mutige Angang der Berliner Polizei zu einer landesweiten Einkaufslösung entwickelt. Heute kommt der Einkauf des Landes Berlin “schnieke“ daher. Er präsentiert sich transparent, leicht steuerbar, pfiffig und führt zu spürbarer Arbeitsentlastung. Aus allen Berliner Bezirken nutzen heute über 3.500 Besteller aus 180 Dienststellen das „eWarenhaus Berlin“. Im Angebot sind aktuell über 50 durch das Landesverwaltungsamt Berlin ausgeschriebene Rahmenverträge. Damit werden zehntausende Artikel über das sogenannte Sammelbestellverfahren abgerufen. Der derzeitige, jährliche Umsatz liegt bei € 10 Millionen; Tendenz: steigend. Man schätzt und partizipiert gerne von neuen Lösungen und Projekten des Einkaufsdienstleisters. So lässt sich aktuell durch das ESG Score Projekt der nachhaltige Einkauf „einfach machen“. Anstatt mühevoll Labels zu vergleichen, liefert das „eWarenhaus Berlin“ sozusagen nebenbei die ökologische Bewertung direkt am Artikel mit.

eEinkauf macht´s möglich

Monika Schmidt von der TEK-SERVICE AG rückblickend: „als Dienstleistungsunternehmen sorgen wir seit 2000 bundesweit für digitale Einkaufsprozesse der öffentlichen Hand. Wie „ein roter Faden“ ziehen sich automatisierte Verfahren durch Verwaltungsabläufe unserer Kunden auf Kommunal- und Landesebene.“ Vom Einkauf, über die Ausschreibungsvorbereitung, bis hin zur elektronischen Abrechnung lassen sich Prozesse damit für jede Verwaltung leicht steuern. Mindestanforderung: Internetzugang. „Wir als Dienstleister kümmern uns fortlaufend um die Entwicklung und Bereitstellung unserer Technologie, sowie um die Realisation von Schnittstellen zu Lieferanten, oder zu den Finanzsystemen unserer Kunden.“ Darüber hinaus unterstützt unser „Helpdesk“ Besteller im operativen Tagesgeschäft des Einkaufes. Der Clou steckt im Grunde in der Kombination aus Digitalisierung und Service: Kundenwünsche, Trends und Anforderungen werden frühzeitig durch uns erkannt und im Sinne „Einer für alle; alle für einen“ programmiert und im gesamten Kundenkreis ausgerollt.“ Das aktuelle ESG-Score Projekt macht deutlich: neben Stadt Ludwigsburg und Land Berlin können sich bundesweit alle TEK-Kunden einen Eindruck darüber verschaffen. Denn seit Juni 2025 erfolgt wöchentlich, systemgetrieben der Abgleich sämtlicher Katalogdaten auf Basis bestimmter Parameter. Im Ergebnis wird der aktuelle ESG-Score auf Artikelebene im jeweiligen Einkaufsportal aller TEK-Kunden angezeigt. Besteller treffen damit leicht, auf Grundlage eines Punktesystems, die richtige, nachhaltige Kaufentscheidung

Strategisch planen, digital handeln: Nachhaltiges Ludwigsburg

Lars Keller von der Stadt Ludwigsburg verdeutlichte, Technik allein reicht nicht aus. In Sachen Nachhaltigkeit braucht es „top down“ und auf lange Sicht die strategisch, organisatorische Ausrichtung. So hatte Stadt Ludwigsburg bereits 2014 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für vorbildliche Verwaltung erhalten. 2019 folgte die Auszeichnung „Klimaaktive Kommune“ und 2020 der BME-Preis „Innovation schafft Vorsprung. Um die bis dato praktizierte analoge Beschaffung neu auszurichten, wurde bereits 2018 eine Projektidee auf den Weg gebracht, welche zur Neustrukturierung und Digitalisierung des Einkaufs führen sollte. Hohe Priorität hatte dabei die Vergabe und Einführung eines E-Procurementsystems. Die Umsetzungsphase begann 2020 in Zusammenarbeit mit dem Einkaufsdienstleister TEK-SERVICE AG. Bereits 2021 stand Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Ludwigsburg „DiWa“, das digitale Warenhaus, zur Verfügung. Der nachhaltige Einkauf war dabei von vorne herein strategisches Ziel und wurde durch klare Dienstanweisungen untermauert. „DIWA“, dient seither verwaltungsweit als wirtschaftliches und nachhaltiges Steuerungsinstrument. Ludwigsburg zeigt, dass durch Schulungen, in Kombination mit einer Kompetenzstelle die Akzeptanz der Belegschaft für „DiWa“ steigt. Digitalisierung im Einkauf wird hier nicht als Hürde, sondern als Chance begriffen, die eigene Verwaltung modern und zukunftsfähig aufzustellen.

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Innovera Consulting stellt ERPulse360 vor: Strukturierte ERP-Vorbereitung für den Mittelstand

ERP-Vorhaben im Handel scheitern häufig nicht an der Technik. Unklare Anforderungen, divergierende Stakeholder-Interessen und eine unterschätzte organisatorische Komplexität führen dazu, dass Projekte ins Stocken geraten – oft erst dann, wenn bereits erhebliche Budgets gebunden sind.
Die Innovera Consulting GmbH, spezialisierte ERP-Beratung für Handels- und Großhandelsunternehmen, adressiert genau dieses Problem mit ERPulse360: einem strukturierten Assessment-Programm, das mittelständischen Unternehmen eine belastbare Entscheidungsgrundlage liefert, bevor sie sich auf einen Anbieter festlegen. ERPulse360 ist Teil der Innovera360-Modulreihe.
Die Reihenfolge macht den Unterschied
„Die meisten ERP-Projekte werden entschieden, bevor die eigene Organisation verstanden ist. ERPulse360 dreht diese Reihenfolge um: Erst dokumentierte Anforderungen und eine realistische Projektreifeanalyse, dann die Anbieterwahl”, erklärt Stefan Radau, Gründer der Innovera Consulting GmbH.
Das Assessment gliedert sich in mehrere Phasen: Von der Standortbestimmung über die strukturierte Anforderungserhebung bis zur Projektreifeanalyse entstehen dokumentierte Artefakte, die als Grundlage für die Systemauswahl oder Projektplanung dienen. Optional ergänzt eine herstellerunabhängige Auswahlbegleitung den Prozess.
Besonders relevant für den Handel
Der Handel stellt spezifische Anforderungen: operative Komplexität, saisonale Lastspitzen, gewachsene Systemlandschaften. Genau hier braucht es eine neutrale Perspektive. Innovera arbeitet ohne Provisionen von Softwareherstellern und orientiert sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Kunden.
In einem ersten Pilotprojekt konnte ein mittelständischer Fachhändler durch das Assessment kritische Lücken in der Prozessdokumentation identifizieren und den geplanten ERP-Auswahlprozess um mehrere Monate verkürzen.
BAFA-Förderung senkt die Einstiegshürde
Die Leistungen der Innovera Consulting sind BAFA-förderfähig. Mittelständische Unternehmen können je nach Programm und Region bis zu 50 Prozent Zuschuss erhalten – ein erheblicher Hebel für eine strukturierte ERP-Vorbereitung.
Modularer Ansatz für jeden Bedarf
ERPulse360 ist Teil eines modularen Beratungsansatzes. Mit ChangeReady360 bietet Innovera ergänzend ein Programm für organisatorische Befähigung und nachhaltige Adoption. Unternehmen können von der ersten Standortbestimmung bis zur Go-Live-Absicherung durchgängig begleitet werden oder gezielt einzelne Bausteine nutzen.
Kooperationsmodelle für IT-Dienstleister
Für IT-Beratungshäuser und Systemintegratoren bietet Innovera Consulting Kooperations- und Subcontractor-Modelle. Interessierte können sich direkt melden unter: kontakt@innovera.de
Über Innovera Consulting GmbH
Innovera Consulting ist eine inhabergeführte ERP-Beratung mit Sitz in Hamburg, spezialisiert auf Handels- und Großhandelsunternehmen. Das Unternehmen begleitet mittelständische Organisationen herstellerunabhängig bei ERP-Auswahl, Projektsteuerung und organisatorischer Veränderung – methodisch fundiert und artefaktbasiert. Innovera ist Mitglied im Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und als BAFA-Berater akkreditiert.
Jetzt informieren: www.innovera.de
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ALARIS AI SOC: Cybersicherheit, die mit Ihnen wächst – nicht gegen Sie arbeitet

NIS2, DORA, KRITIS – und was das für Ihr Unternehmen bedeutet

Die Spielregeln haben sich geändert. Mit NIS2, DORA und dem KRITIS-Dachgesetz ist IT-Sicherheit keine Kür mehr – sie ist Pflicht. Kontinuierliche Überwachung, nachweisbare Schutzmaßnahmen, klare Meldewege, belastbare Reports: Was früher große Konzerne betraf, landet jetzt auf dem Schreibtisch mittelständischer Geschäftsführer.

Das bedeutet im Klartext: IT-Sicherheit wird zum laufenden Betriebsprozess – vergleichbar mit Buchhaltung oder Qualitätssicherung. Kunden, Behörden und Geschäftspartner erwarten Transparenz und Nachweisvermögen. Wer digitale Dienste betreibt oder geschäftskritische IT für andere verantwortet, muss heute liefern – und morgen trotzdem weiter investitionsfähig bleiben.

Mehr Tools lösen das Problem nicht. Sie vergrößern es.

Viele Unternehmen reagieren auf den steigenden Druck mit mehr Software, mehr Dashboards, mehr Warnmeldungen. Das Ergebnis: Security-Teams werden überflutet, Fachkräfte sind kaum zu finden, und die Komplexität nimmt schneller zu als die Kontrolle.

Hinzu kommt: Jede Meldepflichtverletzung kann teuer werden. Der Druck auf Geschäftsführung und IT wächst – aber die verfügbaren Ressourcen bleiben begrenzt.

Die Lösung liegt nicht in mehr Kapazität, sondern in einer intelligenten Plattform, die Security Operations von Grund auf automatisiert, skalierbar und nachvollziehbar macht.

ALARIS Platform: Security Operations mit echter KI – nicht nur mit KI-Marketing

Die Decanos GmbH betreibt mit der ALARIS Platform eine AI-native Security-Operations-Infrastruktur. Das bedeutet: KI ist nicht ein Feature unter vielen – sie ist das Fundament.

Der Kern der Plattform:

Security Graph – Ein graphbasierter Datenspeicher, der Ereignisse, Assets, Identitäten und Risiken miteinander verknüpft und so ein vollständiges, kontextuelles Lagebild erzeugt. Kein isoliertes Log-Rauschen – sondern Zusammenhänge, die wirklich zählen.

Agent Framework – KI-Agenten, die sicherheitsrelevante Vorgänge eigenständig analysieren, bewerten und eskalieren – auf dem Niveau erfahrener L1/L2-Analysten. Rund um die Uhr, ohne Urlaub, ohne Engpass.

Integrationsschicht – Bestehende Tools und Datenquellen werden eingebunden, nicht ersetzt. ALARIS wächst in Ihre Infrastruktur hinein, nicht gegen sie.

Agent Builder (perspektivisch) – Security-Teams entwickeln eigene KI-Agenten, die exakt auf ihre Prozesse, Freigabewege und Unternehmensrichtlinien zugeschnitten sind.

Was das für Ihren Alltag bedeutet

Automatisierte Erstanalyse: SOC AI Agents übernehmen die zeitaufwendige Triage und Analyse – Ihre Experten konzentrieren sich auf das, was wirklich Entscheidung erfordert.

Proaktives Bedrohungsmanagement: Threat Hunting auf Basis des Security Graph erkennt Angriffsmuster, bevor sie zum Vorfall werden.

Einheitliche Arbeitsoberfläche: Die Security Workbench fasst alle Tools in einer KI-gestützten Plattform zusammen – kein Wechsel zwischen Dutzenden Systemen mehr.

Wissen, das bleibt: Die Knowledge App macht Policies, Dokumente und interne Prozesse für KI-Agenten und Ihr Team gleichermaßen verfügbar.

Der entscheidende Unterschied: Business-Kontext statt blinder Technik

ALARIS analysiert nicht nur technische Signale – sondern versteht, was für Ihr Unternehmen wirklich kritisch ist. Welche Applikationen sind geschäftsentscheidend? Welche Kundenbeziehungen dürfen nicht ausfallen? Diese Informationen fließen direkt in die Risikopriorisierung ein.

Das Ergebnis: weniger Fehlalarme, schnellere Reaktion auf das Wesentliche und Reports, die vor Aufsichtsbehörden und Auditoren standhalten.

Für wen ALARIS die richtige Wahl ist

ALARIS adressiert Unternehmen, die skalieren wollen, ohne die Personalkosten ebenso zu skalieren:

  • Mittelständler mit eigenem IT-Team, die NIS2-konform werden müssen, ohne eine eigene SOC-Abteilung aufzubauen
  • KRITIS-Betreiber, die dauerhaft nachweisbare Schutzmaßnahmen brauchen
  • Dienstleister und Lieferanten, die von ihren Kunden oder Behörden auf Sicherheitsstandards geprüft werden
  • Unternehmen mit Wachstumsambitionen, die Security Operations skalierbar aufstellen wollen

Konkrete Vorteile auf einen Blick

  • Compliance-Nachweise für NIS2, DORA und KRITIS ohne Aufbau eines internen SOC-Teams
  • Bis zu 70 % Reduktion manueller Analysearbeit durch KI-Automatisierung
  • Tool-Konsolidierung: weniger Lizenzkosten, weniger Komplexität
  • Schnellere Incident-Response und kürzere Mean Time to Detect (MTTD)
  • Vollständige Auditierbarkeit und Dokumentation – revisionssicher

Jetzt erleben: Ihre persönliche Live-Demo

Kein Standardpitch. Wir zeigen Ihnen ALARIS AI SOC anhand Ihrer Branche, Ihrer Infrastruktur und Ihrer regulatorischen Anforderungen – konkret, verständlich und ohne Umwege.

In der Demo erfahren Sie:

  • Wie ALARIS in Ihre bestehende IT-Landschaft integriert wird
  • Welche Compliance-Anforderungen sofort adressiert werden
  • Welche Einsparungspotenziale realistisch erreichbar sind

Unternehmen, die prüfen möchten, wie sich ein AI SOC in ihre IT- oder Service-Landschaft integrieren lässt oder wie sie ihre bestehenden Sicherheitsprozesse weiterentwickeln können, haben die Möglichkeit, eine individuelle Live-Demo von ALARIS AI SOC zu buchen.

→ Demo jetzt anfragen: info@decanos.com

Iris Albertin Keine Kommentare

SE Tylose digitalisiert Instandhaltung mit SAP und argvis

Autor: Frank Ostwald, argvis, Head of Sales/Marketing

 

Über 30.000 Aggregate, höchste GMP-Anforderungen, unterschiedlichste IT Systeme – und dann der konsequente Neuanfang. SE Tylose modernisiert die Instandhaltung auf spannende Art und Weise und etabliert eine durchgängige CMMS-Plattform mit SAP PM und argvis; Maintenance Portal.

 

SE Tylose GmbH & Co. KG (SET) macht einen Quantensprung – und digitalisiert die Instandhaltung substantiell und nachhaltig. Die SE Tylose GmbH & Co. KG mit Sitz in Wiesbaden, Teil der japanischen Shin-Etsu-Gruppe, produziert Celluloseether aus nachwachsenden Rohstoffen – hochkomplexe chemische Verfahren, die höchste Anforderungen an Anlagenverfügbarkeit, Prozesssicherheit und Dokumentation stellen. In seinen Produktionsbetrieben betreibt SET über 30.000 instandhaltungsrelevante Aggregate. Doch bis vor Kurzem war die Instandhaltung geprägt von fragmentierten IT-Systemen, papierbasierten Workarounds und einer Vielzahl eigenentwickelter Datenbanken. Die digitale Transformation kam mit der Einführung eines modernen CMMS – basierend auf SAP PM und dem argvis; Maintenance Portal.

 

Ist-Zustand: Fragmentiert, fehleranfällig, nicht auswertbar

In der Instandhaltung von SE Tylose arbeiten rund 70 Fachkräfte verteilt auf Mechanik, Elektro-, Mess- und Regeltechnik (EMR) und Reliability. Organisatorisch agiert die Abteilung zentral und bedient alle Betriebe des Unternehmens am Standort Wiesbaden. Die Anforderungen waren hoch. Neben laufender Instandsetzung gehören auch gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen, GMP-konforme Dokumentationen und komplexe Stillstandsplanungen zum Alltag. Tobias Oehler, Abteilungsleiter Reliability bei SET, bringt die Ausgangslage auf den Punkt:  „Wir sind auf Sicht gefahren – ohne verlässliche Datenauswertung war keine echte Steuerung möglich.“

Zahlreiche Systeme kamen parallel zum Einsatz: Excel, Access-basierte Tools, eigenentwickelte Datenbanken, IBM Notes für Prüfprozesse, Datenbanken und Tools externer Prüfdienstleister, SAP PM nur in Grundzügen. Die Folgen waren mehrfach redundante Stammdaten zu gleichen Aggregaten, fehlende Schnittstellen und Medienbrüche. Eine konsistente, durchgängige Dokumentation und Analyse der Instandhaltungsprozesse war nicht möglich. SAP PM selbst wurde in der Vergangenheit für die externe Auftragsverfolgung und damit verbundene Kostenkontrolle genutzt.

 

Im Visier: Volle Transparenz, maximale Usability, tiefe SAP-Integration

Mit Blick auf die steigende Komplexität der Anlagen, und weiter steigende regulatorische Anforderungen entschied sich SET für einen Systemwechsel. Ziel war eine einheitliche digitale Plattform für alle instandhaltungsrelevanten Prozesse – und zwar integriert in das bestehende . Nach einem Ausschreibungsprozess hat sich SET für argvis; Maintenance Portal als Frontend-Erweiterung entschieden. Ausschlaggebend waren nicht nur funktionale Kriterien wie Usability, Skalierbarkeit und SAP-Integration, sondern auch der Faktor Mensch, wie Oehler betont: „Ein CMMS lebt von Daten. Und Daten liefern nur motivierte User. Deshalb war Usability das oberste Gebot.“

Die strategische Entscheidung: SAP PM wird das Rückgrat, dazu umfassend ausgebaut und customized – und argvis wird die intuitive und mobile Oberfläche. Die Verbindung beider Systeme schafft eine leistungsfähige CMMS-Infrastruktur, die auch an weiteren Standorten der Gruppe ausgerollt werden kann.

 

SE Tylose GmbH & Co. KG – Unternehmensprofil

Die SE Tylose GmbH & Co. KG mit Sitz in Wiesbaden gehört zur japanischen Shin-Etsu-Gruppe und zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Celluloseethern. Mit ca. 520 Mitarbeitenden entwickelt und vertreibt das Unternehmen Spezialchemikalien für industrielle und lebensmittelnahe Anwendungen. Die Marken Tylose® und Tylopur® finden Einsatz in Baustoffen, Farben, Keramik, Pharma und Nahrungsmitteln. Am Traditionsstandort im Industriepark Kalle-Albert – seit 1935 Produktionsstätte für Celluloseether – setzt SE Tylose heute auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und globale Partnerschaften. Mit starker Marktposition und detaillierten CO₂-Bilanzen ist das Unternehmen ein relevanter Player die Prozessindustrie.

 

Umsetzung mit Scrum und Nutzerfokus

Der Projektansatz: agil. In enger Zusammenarbeit mit argvis setzte SET auf Scrum-Elemente wie Sprints, Feedbackschleifen und klare Inkremente. Mitarbeitende aus der Instandhaltung waren aktiv eingebunden, testeten, gaben Feedback und halfen mit, das System auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. „Unsere Leute waren keine Statisten – sie waren Mitentwickler. Das hat die Motivation enorm gesteigert“, so Tobias Oehler. „Es ist eine Software von UNS für UNS“.

Parallel wurde SAP PM umfassend erweitert. Statt reiner Kostenverfolgung bildet es heute vollständige Instandhaltungsprozesse ab – inklusive Störmeldungen, Auftragsplanung, Ressourcenmanagement, Prüfzyklen und Lebenslaufakten. Eine besondere Herausforderung stellte die regulatorische Umgebung dar: Als Hersteller im Bereich Pharma und Food muss SET GMP- und FDA-Vorgaben erfüllen. Die Lösung: Klar dokumentierte Workflows und enge Abstimmung zwischen IT, Projektteam und argvis – mit Erfolg.

 

Go-Live und Alltag: Daten, die nun umfassend genutzt werden können

Seit dem 8. Dezember 2025 ist das neue System produktiv. Und der Unterschied ist spürbar: Störmeldungen werden mobil erfasst, direkt dokumentiert und digital weiterverarbeitet. Prüfpläne laufen automatisiert, GMP-Dokumentationen sind lückenlos nachvollziehbar. Statt Insellösungen gibt es nun ein durchgängiges System, das Transparenz schafft – und Entscheidungen ermöglicht. Durch die Zentralisierung mit SAP sind Instandhaltungskosten direkt in die Geschäftsprozesse mit eingebunden.

Die Bereitschaft der Mitarbeitenden, Meldungen digital zu erfassen, ist sprunghaft angestiegen. Prozesse wie Ersatzteilmanagement, Stillstandsplanung oder Prüfmittelverfolgung laufen effizienter und strukturierter. Auch die mobile Nutzung zahlt sich aus: Techniker arbeiten direkt an der Anlage – mit Tablet oder Smartphone. Notwendige Informationen stehen direkt zur Verfügung. Papierformulare, doppelte Datenpflege und langwierige Rückfragen gehören der Vergangenheit an.

 

Vier greifbare Erfolge in kürzester Zeit

  1. Transparenz: Alle relevanten Instandhaltungsdaten sind zentral, aktuell und auswertbar verfügbar.
  2. Effizienz: Automatisierte Prozesse und bessere Planbarkeit führen zu spürbarer Zeit- und Kostenersparnis.
  3. Compliance: GMP- und FDA-Vorgaben werden vollständig digital und revisionssicher dokumentiert.
  4. Akzeptanz: Durch hohe Usability und aktive Mitgestaltung ist das System im Team breit akzeptiert.

Ausblick & Fazit: Predictive, IoT & globaler Rollout

Das neue CMMS legt die digitale Basis – doch das Potenzial ist damit längst nicht ausgeschöpft. In den kommenden Monaten plant SET die Integration von IoT-Systemen zur Zustandsüberwachung, die stärkere Nutzung von Predictive Maintenance-Ansätzen sowie eine weitere Automatisierung von Wartungs- und Prüfprozessen. Auch ein internationaler Rollout im Schwesterwerk in den USA ist vorgesehen. Abteilungsleiter Reliability Oehler blickt optimistisch nach vorn: „Wir haben jetzt das digitale Fundament – nun können wir unsere Daten gezielt nutzen, um das volle Potenzial auszuschöpfen.“

Fazit: SE Tylose zeigt eindrucksvoll, wie ein mittelständisches Unternehmen mit SAP PM und argvis; Maintenance Portal seine Instandhaltung modernisiert – praxisnah, regulatorisch sicher und zukunftsorientiert. Der digitale Wandel ist kein Selbstzweck, sondern ein klarer Hebel für mehr Effizienz, Qualität und Anlagenverfügbarkeit.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

NENNA.AI erhält Millionen-Investment für europäische AI Privacy Plattform

IBB Ventures, dfv Mediengruppe und Business Angels finanzieren Expansion der KI-Sicherheitslösung

Mit NENNA.AI schützen Unternehmen ihr Wissen und sensible Daten, kontrollieren Schatten-KI und nutzen alle führenden KI-Modelle

Berlin, Januar 2026. Das Berliner Startup NENNA.AI hat mehr als eine Million Euro Finanzierung erhalten, um weiter zu wachsen. Die Investoren-Runde wird von IBB Ventures und dfv Venture (dfv Mediengruppe) angeführt, ergänzt durch Business Angels aus dem B2B Deep Tech sowie Beratungsumfeld. Das Berliner Startup betreibt eine hochsichere KI-Plattform, die Unternehmen die DSGVO-konforme Nutzung von führenden KI-Modellen wie ChatGPT, Google Gemini, Claude & Co bei voller Datensouveränität ermöglicht. NENNA.AI schützt geistiges Eigentum und personenbezogene Daten – sprich, die unternehmerische Reputation.

NENNA.AI schützt Unternehmen vor Cybersecurity-Risiko durch Schatten-KI

Laut einer BITKOM-Studie nutzen 40 Prozent der Mitarbeitenden in deutschen Unternehmen private oder frei verfügbare KI-Tools. Weltweit berichten 50 Prozent der Unternehmen von unbefugten Uploads sensibler Informationen und Daten in freie KI-Modelle.

Dadurch drohen Datenverluste, die Preisgabe von Geschäftsgeheimnissen und Verstöße gegen Verträge. Die jeweilige Geschäftsführung trägt laut Gesetz die Verantwortung. Mit dem EU AI Act und DSGVO-Anforderungen müssen Unternehmen nachweisen, wie sie mit sensiblen Daten umgehen.

Unternehmen sind daher gefordert, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und Mitarbeitende im Umgang mit KI zu schulen.

 

Die Lösung von NENNA.AI: Sichere Echtzeit-Maskierung kombiniert mit praktischem Multi-Modell-Zugang

Durch die automatische Maskierung personenbezogener Daten sowie sensibler Informationen in Prompts und Dokumenten, haben Kunden von NENNA.AI stets die volle Souveränität über ihre Daten. Nach der datensicheren Verarbeitung in den KI-Modellen erfolgt durch NENNA.AI die Demaskierung, so dass Mitarbeitende mit vollständigen, nutzbaren Ergebnissen arbeiten können.

NENNA.AI senkt Ausgaben für Software und Cloud deutlich und bietet einen zentralen Zugang zu KI-Anwendungen ohne separate Lizenzen. Gleichzeitig werden regulatorische Risiken minimiert sowie strategische Unternehmens-Assets geschützt.

Von Team-Größen bis zu Enterprise-Kunden: NENNA.AI ist überall einsetzbar. In den letzten drei Monaten hat NENNA.AI über 50 B2B-Kunden u. a. aus Industrie, Legal & Tax, Medien und E-Commerce gewonnen. Deren Mitarbeitende haben über die zentrale KI-Oberfläche NENNA-Chat sofortigen Zugang zu allen führenden KI-Modellen und die Flexibilität, auch eigene KI-Modelle und Agenten zu integrieren und zu entwickeln.

NENNA.AI wurde für dieses innovative Konzept in 2025 mehrfach ausgezeichnet: Mit dem ATHENE Award, Forschungszentrum der Fraunhofer Gesellschaft, als Top 3 Cybersecurity-Startup in DACH und mit dem AI Everything Award bei der GITEX Europe. Zudem wurde NENNA.AI beim German Legal Tech Summit zum besten deutschen Legal Tech Startup gekürt.

Alexander Siebert, CEO & Founder von NENNA.AI: “Wir freuen uns über das Vertrauen unserer neuen Gesellschafter. Ihre Investitionen ermöglichen eine noch schnellere Skalierung, um NENNA.AI als europäischen Standard für AI Privacy zu etablieren. Unternehmen wollen KI nicht blockieren, sondern datensicher mit voller Kontrolle nutzen. Unsere Plattform sorgt dafür, das relevante Daten wirklich bei den Unternehmen bleiben und vertrauen nicht einfach darauf, dass wirklich keiner mitliest. “

Clemens Kabel, Investment Director IBB Ventures: “Europäische Datensouveränität wird zum signifikanten Wettbewerbsvorteil und der Umgang mit KI in Unternehmen spielt dabei eine zentrale Rolle. NENNA.AI verbindet KI-Innovation mit europäischen Werten. So setzen wir mit unserer Beteiligung auf die Referenzlösung für AI Privacy, Made in Berlin.”

Thomas Berner, Geschäftsführer der dfv Mediengruppe, zu der dfv Venture gehört: “Das Wachstum von NENNA.AI zeigt: Europäische Unternehmen suchen aktiv nach Lösungen, die Innovation ermöglichen und gleichzeitig Datenschutz garantieren. NENNA.AI ist optimal positioniert, um AI Privacy in Europa zu definieren, und aus diesem Grund für uns eine wichtige strategische Investition.”

Zu der aktuellen Investitionsrunde gehören u. a. Business Angel Ravin Mehta, Manfred Großert, Co-Founder und Geschäftsführer der united communications GmbH, sowie Dr. Ulrich Meier, Co-Founder und ehemaliger Geschäftsführer der hotsplots GmbH.

Sie folgt auf frühere Finanzierungen durch Business Angels mit B2B- und Deep-Tech-Fokus, darunter Dr. Jörg Ontrup, Ravin Mehta, Christian Henschel, Halbleiter und Jens Spyrka.

 

Über NENNA.AI

Logo NENNA AI

NENNA.AI wurde 2023 in Berlin gegründet und ist eine AI Privacy Plattform für datensichere KI-Nutzung in Unternehmen. Durch Maskieren und Demaskieren sensibler Daten ermöglicht NENNA.AI Unternehmen das volle Potenzial der führenden KI-Modelle ohne Kompromisse bei Datenschutz und Compliance zu nutzen. Die Lösung wird vollständig in der deutschen Cloud betrieben und erfüllt höchste Sicherheitsstandards. NENNA.AI wurde 2025 mit dem ATHENE Award auf der it-sa, dem AI Everything Award auf der Gitex Europe und als bestes deutsches Legal Tech Startup beim German Legal Tech Summit ausgezeichnet.

www.nenna.ai

Iris Albertin Keine Kommentare

Innovative 360° Transportüberwachung: ASPION stellt neue Version auf LogiMAT vor

Karlsruhe, 15. Januar 2026. Geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Unsicherheit und extreme Wetterereignisse belasten die weltweiten Lieferketten erheblich. Wie global agierende Unternehmen trotzdem den Durchblick erhalten und für Transparenz und Sicherheit beim Transport ihrer hochwertigen Industriegüter sorgen, stellt der ASPION L-Track eindrucksvoll unter Beweis. Die flexible IoT Komplettlösung mit 360° Live-Tracking hat im vergangenen Jahr Industrie und Fachjuries überzeugt und wurde mehrfach prämiert. Auf der Logistikmesse LogiMAT präsentiert ASPION vom 24. – 26. März 2026 in Stuttgart zahlreiche Neuerungen und zeigt mit seinem Komplettportfolio wie einfach und effizient innovative Transportüberwachung für Industrieunternehmen heute funktioniert.

Praktische neue Funktionen für mehr Transparenz in der Supply-Chain

Für seine flexible und individuelle Anpassungsfähigkeit an unterschiedlichste Industrieanforderungen wurde der ASPION L-Track in 2025 mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg. Jetzt baut ASPION die Ende-zu-Ende Lösung „Made and Hosted in Germany“ gezielt in den Bereichen Liefermanagement, Visualisierung, Reporting und Datenbereitstellung in der neuen Version 2 weiter aus. So vereinfacht z. B. der neue aussagekräftige PDF-Report den Nachweis von außergewöhnlichen Vorkommnissen eines Transports gegenüber Dienstleistern. Außerdem kann der aktuelle Live-Standort für eine Lieferung sicher und schnell mit Beteiligten in und außerhalb des Unternehmens geteilt werden. Alle Neuerungen können Fachbesucher erstmals auf der LogiMAT in Stuttgart Ende März in Halle 4 am Stand 4B11 live erleben.

Digitale Transportüberwachung auf Eventfläche Ladungssicherung

Neben 360° Live-Tracking mit ASPION L-Track präsentiert ASPION mit den bewährten und marktführenden ASPION G-Log Schock- und Klimadatenloggern die komplette Bandbreite an Lösungen zur digitalen Transportüberwachung. Anhand autonomer Datenlogger wird gezeigt, wie Ursachenforschung in der täglichen Praxis funktioniert und Bedingungen beim Transport transparent und nachvollziehbar werden. Sein geballtes Expertenwissen insbesondere zur Stoß- und Schockdetektierung teilt ASPION außerdem auch erstmals auf der Eventfläche Ladungssicherung in Halle 9, Stand 9B71.

Schneller, einfacher und kostengünstiger Start

Dass professionelle, innovative Transportüberwachung schnell und einfach für jedes Industrieunternehmen sofort einsetzbar ist, stellt ASPION gleich mehrfach unter Beweis: Die Geräte sind einfach in der Handhabung sowie mehrfach einsetzbar und die Software und Apps leicht zu bedienen. Zudem bieten die Starterpakete mit vollem Funktionsumfang einen preislich attraktiven Einstieg. Die Starterpakete sind beim Hersteller direkt als auch bei qualifizierten ASPION Partnern erhältlich.

Iris Albertin Keine Kommentare

TelemaxX registriert hohe Unsicherheit im Mittelstand bei NIS-2 und Cybersicherheit

Verdopplung der Anfragen von IT-Verantwortlichen seit Verabschiedung des NIS-2-Gesetzes im Bundestag Mitte November

Karlsruhe, 13. Januar 2026 – Mit der Umsetzung der europäischen NIS-2-Richtlinie in deutsches Recht steigen die Anforderungen in puncto Cybersicherheit an Unternehmen deutlich – insbesondere im KRITIS-Umfeld. Die TelemaxX GmbH, ein Betreiber von vier großen Rechenzentren, verzeichnet eine Verdopplung der Anfragen von IT-Verantwortlichen zu NIS-2-Compliance und Cybersecurity seit Verabschiedung des Gesetzentwurfs durch den Deutschen Bundestag Mitte November.

„Die Unsicherheit bei NIS-2 ist insbesondere im Mittelstand sehr hoch. IT-Verantwortliche aus Unternehmen verschiedener Branchen kommen mit zahlreichen Fragen zur Umsetzung der EU-Richtlinie auf uns zu. Kein Wunder, denn für viele Firmen bedeutet NIS-2 eine grundlegende Überprüfung ihrer IT- und Netzwerkinfrastruktur – nicht zuletzt im Hinblick auf Abhängigkeiten von Drittanbietern sowie Transparenz bei Betriebs- und Datenflüssen“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX GmbH.

Anfragen an die TelemaxX beziehen sich sowohl auf den operativen Bereich – etwa Datenhosting, IT-Betrieb und Backups – als auch auf Nachweispflichten im Zusammenhang mit NIS-2. Neben dem Mittelstand häufen sich auch Anfragen aus dem Bereich der öffentlichen Hand, insbesondere aus kommunalen Unternehmen.

Das NIS-2-Gesetz wurde Mitte November 2025 vom Bundestag beschlossen und durch den Bundesrat gebilligt. Am 6. Dezember 2025 ist es in Kraft getreten. NIS-2 verpflichtet betroffene Organisationen zu systematischem Risikomanagement, zur Absicherung der Lieferkette, zu belastbaren Business-Continuity-Konzepten sowie zu klaren Melde- und Dokumentationsprozessen.

Der TelemaxX zufolge ist es mit NIS-2 sowohl dem Mittelstand als auch der öffentlichen Hand anzuraten, IT-Prozesse zu bündeln. Dazu gehörten Glasfasernetze, um Ausfallsicherheit zu gewährleisten, sowie die Auslagerung von Daten und Betrieb in Rechenzentren. Diese sind relevant in Bezug auf auditierbare Prozesse, Datenverarbeitung und Sicherheitsüberprüfungen. Eine wichtige Rolle spielen auch souveräne Cloud-Plattformen mit transparenten Betriebsmodellen – diese ermöglichen es dem Mittelstand, Sicherheitsarchitekturen kontrolliert aufzubauen und regulatorische Anforderungen nachvollziehbar abzubilden.

„In der Kombination trägt die Bündelung von Prozessen dazu bei, die Vorgaben von NIS-2 nicht isoliert, sondern ganzheitlich umzusetzen. So werden die Voraussetzungen für überprüfbares Risikomanagement, robuste Notfallkonzepte und eine belastbare Governance geschaffen. Letztlich können Unternhemen ihre digitale Souveränität stärken“, so TelemaxX-Chef Jan Lange.

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TUXEDO Computers beim Univention Summit

TUXEDO Computers GmbH ist als Partner auf dem diesjährigen Univention Summit dabei. Treffen Sie den Linux-Experten vor Ort!

 

Auf dem Univention Summit 2026 erwartet Sie ein vielfältiges Vortrags-Programm auf vier Bühnen an zwei Tagen:

Tag 1 von 9:15 bis 17:00 Uhr,

Tag 2 von 9:00 bis 15:00 Uhr.

Auf der Hauptbühne referieren international bekannte Sprecher*innen aus Politik, dem Bildungssektor, der Wirtschaft und der IT-Industrie über Herausforderungen und Möglichkeiten für eine wirtschaftliche und souveräne Digitalisierung.
Auf unseren drei Themenbühnen geht es ganz konkret um die praktische Umsetzung, mit konkreten Einblicken und Lösungen aus Verwaltung, Bildung und Technik.

Iris Albertin Keine Kommentare

Nachhaltiger Einkauf der Verwaltung: digital & leicht gemacht

TEK-SERVICE AG implementiert ESG Score in ihre Einkaufslösung

(Lörrach-Haagen, )

Mehr Nachhaltigkeit ist das erklärte Ziel im Einkauf von KMU und öffentlicher Hand. Umweltbilanz, sozial gerechte Produktion, Regionalität und Langlebigkeit sind hierfür wichtige Entscheidungskriterien. Doch in Zeiten angespannter Haushaltslagen, knapper Personalressourcen und analoger, papiergestützter Beschaffungsabläufe ist der Aufwand, der mit einer Qualifikation einhergeht, weder manuell, noch visuell zu bewältigen. Der Einkaufsdienstleister TEK-SERVICE AG schafft mit der Integration des ESG Scores in den Einkaufsprozess die perfekte Lösung.

Herausforderung: nachhaltiger Einkauf
Der Schlüssel zum Erfolg liegt für Einkaufsentscheider in der bundesweiten Einkaufsdienstleistung der TEK-SERVICE AG. Seit 2000 vertrauen KMU, Kommunalverwaltungen, kommunale Dachverbände, oder Land Berlin der webbasierenden Technologie, den verlässlichen Services, sowie dem branchenspezifischen Know-How des deutschen Unternehmens.

Transparenz, Wirtschaftlichkeit, Vergabekonformität und strategische Mehrwerte überzeugen. Steuerungsmöglichkeiten eröffnen neue Handlungsfelder, beispielsweise auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Bislang gestaltete sich die Qualifizierung von Artikeln aufwändig. Durch die Zunahme unterschiedlichster Nachhaltigkeitslabels wurde die Entscheidung für Besteller am Arbeitsplatz zur echten Herausforderung.

Nachhaltige Lösung gesucht
Monika Schmidt Aufsichtsratsvorsitzende der TEK-SERVICE AG:“ wir haben lange nach Wegen gesucht, um Massen von Artikelstammdaten automatisiert so zu verarbeiten, dass Transparenz, Steuerung und Vergleichbarkeit, unter Berücksichtigung unterschiedlichster Nachhaltigkeitslabels, einfach und belastbar möglich werden.“ Seit Juni 2025 hat TEK-SERVICE AG im Rahmen eines zwölfmonatigen, selbst finanzierten Projektes, den ESG Score in ihre Einkaufslösung implementiert. Der Begriff ESG Score steht für „Environment, Social und Governance“. Es handelt sich hierbei gewissermaßen um ein nominiertes Maß, um die Nachhaltigkeit von Produkten labelübergreifend zu vergleichen und zu kennzeichnen.“

Nachhaltige Lösung gefunden
Und das geht so: im Rahmen wöchentlicher automatisierter Abgleiche von Katalogdaten, wird, im Falle eines Treffers, der jeweils aktuelle ESG-Score auf Artikelebene ausgegeben. Das wirkt nicht nur magisch. Jeder Besteller am Arbeitsplatz trifft auf diese Weise leicht und übersichtlich die richtige, nachhaltige Kaufentscheidung. Monika Schmidt: „Damit haben wir den Schlüssel gefunden, um tatsächlich Massen von Katalogdaten automatisiert zu verarbeiten und durch den ESG Score zu qualifizieren. Wir sind zuversichtlich, daß wir auf diese Weise zum Jahresende 80 Tsd.gescorte Artikel sehen werden.“ Erste Erfahrungen wurden im Rahmen von Webinaren vorgestellt und stehen zum Nachhören bereit:

VUBN Webinar vom 30. Juni 2025

https://www.gotostage.com/channel/dda91ad89b28401281b35708904d8f7f/recording/222affa9f040467bafad531255e90996/watch

K21 Webcast vom 02. September 2025

https://www.gotostage.com/channel/7876e931a4c5482a8879b70781871cb8/recording/0103d1d2d34d49cf96dd260dc0214dd8/watch?source=CHANNEL

Das nächste Webinar ist für den 25. Februar 2026 bereits geplant