Iris Albertin Keine Kommentare

Mannheimer Softwareunternehmen feiert Jubiläum ihrer Business-Software ConAktiv

Wenn Kunden über Jahrzehnte treu bleiben, spricht das für sich: Das 20-köpfige Team von Connectivity, Mannheimer Spezialist für Business-Software, blickt stolz auf 30 Unternehmensjahre zurück. Denn was 1995 zunächst „nur“ eine Idee war, ist heute als All-in-One-Software ConAktiv eine feste Größe im Alltag vieler projektorientiert arbeitenden Dienstleistungsunternehmen.

 

Eine Branchenlösung aus dem Wohnzimmer

Start-up-Flair herrschte 1995 in einem Mannheimer Wohnzimmer: einige aufgestellte Rechner, eine Vision, aber noch kein fertiges Produkt. Dennoch gab es vom Start weg den ersten Kunden. „Das war ein großes Unternehmen, das uns vertraut hat“, erinnert sich Wolfgang Weiß, Gründer und einer der beiden Connectivity Geschäftsführer. Die Idee des Start-ups: eine Softwarelösung für das Projektmanagement zu entwickeln, mit Fokus auf Dienstleistungsunternehmen wie Agenturen oder Consultingfirmen. Mitte der 90er Jahre war dies eine Marktlücke – Windows steckte noch in den Kinderschuhen, zwei Jahre zuvor war im WWW die erste öffentliche Website in HTML online gegangen.

 

Treue Kunden als größte Auszeichnung

Die Gründerjahre von Connectivity fielen damit in eine Zeit des digitalen Aufbruchs. „Wir selbst und die Kunden waren sehr euphorisch“, erinnert sich Heiko Bürkle an die Nullerjahre, gemeinsam mit Wolfgang Weiß Geschäftsführer von Connectivity und seit 2001 im Unternehmen. „Es war aber auch eine Zeit des Auf und Ab, die uns letztlich viele treue Stammkunden beschert hat.“ Die Bandbreite der Unternehmen, die ConAktiv erfolgreich einsetzen, reicht von Agenturen mit weniger als zehn Mitarbeitenden bis hin zu Organisationen mit über 800 ConAktiv-Usern. „Kunden bleiben uns relativ treu – eine Scheidung gibt es so gut wie nicht“, beschreibt Wolfgang Weiß die vielen langjährigen Partnerschaften. So setzt beispielsweise das Unternehmen „Territory“ bereits seit 2001 auf die Business-Software aus Mannheim.

EIN System gegen einen „Zoo von Apps“

ConAktiv löst ein zentrales Problem vieler Teams aus dem Dienstleistungsbereich, die projektorientiert arbeiten: das tägliche Hindernisrennen im Softwarelabyrinth. „Der Alltag besteht häufig aus dem Managen vieler einzelner Apps für Zeiterfassung, Projektmanagement, Rechnungsstellung und mehr“, weiß Wolfgang Weiß aus Erfahrung. Die Folgen sind fehlende Datenqualität, Ineffizienzen, Medienbrüche und damit hohe Fehleranfälligkeit. ConAktiv kann einen „ganzen Zoo von Apps“ ersetzen. Alle Informationen fließen in einer Datenbank zusammen: „In ConAktiv ist alles drin. Man gibt Daten nur einmal ein, und sofort hat jeder Berechtigte Zugriff darauf“, erläutert Heiko Bürkle. Das Anfangsinvest in die Business-Software macht sich damit idealerweise von selbst wieder bezahlt: durch gesteigerte Effizienz, geringere Fehlerquote, deutlich verbesserten Workflow.

 

Kontinuierliche Entwicklung „Made in Mannheim“

Was 1995 als Client-Lösung begann, läuft schon lange auch browserbasiert. Mit der Mobile App gibt es seit 2015 eine weitreichende, beliebte Smartphone-Lösung. Die All-in-One-Software wird kontinuierlich in Mannheim weiterentwickelt. „Änderungswünschen können direkt veranlasst und umgesetzt werden, im Gegensatz zu SaaS-Lösungen, bei denen erst viele Steine ins Rollen gebracht werden müssen“, betont Wolfgang Weiß den Vorteil der Eigenentwicklung. Außerdem steht Kunden ein erfahrenes Team zur Seite. „Die Kompetenz jedes Einzelnen bei Connectivity ist richtig groß, auch weil viele schon so lange dabei sind. Bei Kundenproblemen ist sofort ein Experte verfügbar“, so Heiko Bürkle.

 

Vorfreude auf den Kundentag im Herbst – und auf die Zukunft

Regelmäßig veranstaltet Connectivity in Mannheim einen Kundentag. Ein Highlight für alle, weil man sich persönlich begegnet und intensiv miteinander austauschen kann. Im November wird deshalb selbstverständlich beim diesjährigen Kundentag das Jubiläum gemeinsam mit Kunden gefeiert. Doch bei allem Stolz blicken beide Geschäftsführer am liebsten nach vorn. „Die spannende Frage für mich ist immer: Was bringt die Zukunft?“, resümiert Wolfgang Weiß. Die damit verbundenen Aufgaben sind täglicher Ansporn für das gesamte Connectivity-Team. Angesprochen auf gestiegene Performance-Anforderungen oder neue Kundenwünsche, sind sich beide Geschäfsführer einig: „Das sind unsere täglichen Herausforderungen. Genau das macht immer noch unglaublich viel Spaß.“

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Customer Excellence Forum bei TelemaxX: Neue Impulse für IT-Outsourcing im Mittelstand

·         Veranstaltung mit renommierten IT-Experten und Führung durch das Rechenzentrum am 1. Oktober 2025

·         Kostenfreie Teilnahme für Interessierte aus dem Technologie-Umfeld

Karlsruhe, 22. September 2025 – Die Anforderungen an Hosting steigen im KI-Zeitalter rapide: Fragen rund um IT-Infrastruktur für den Mittelstand werden im Rahmen des ersten Customer Excellence Forums, zu dem die TelemaxX Telekommunikation GmbH am 1. Oktober 2025 in ihr Rechenzentrum in Karlsruhe einlädt, diskutiert. Die Veranstaltung bietet Impulse zu den Themen IT-Sicherheit, Cloud-Lösungen sowie praxisnahe Strategien für eine zukunftssichere IT.

„Mit dem Customer Excellence Forum wollen wir einen regelmäßigen und offenen Dialog zum Thema Technologie für den Mittelstand ermöglichen. Ziel ist es, in einen Diskurs über Herausforderungen der digitalen Transformation und über Anforderungen an die eine zukunftssichere IT-Infrastruktur zu kommen. Damit wird die Grundlage für Lösungen geschaffen, die Unternehmen und öffentliche Hand wirklich voranbringen“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der TelemaxX Telekommunikation GmbH.

Ein Highlight der Veranstaltung wird die Präsentation von Prof. Dr. Jens Böcker. sein. Dieser ist Professor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Herausgeber der BREKO Marktanalyse und Initiator des Deutschen Telecommunication Executive Circle (TEC). Prof. Dr. Böcker stellt Ergebnisse aus vorbereitenden Kundengesprächen sowie aktuelle Marktanalysen vor. Dabei zeigt er auf, welche Anforderungen mittelständische Unternehmen heute an IT-Unternehmen stellen und wo die größten Chancen für Wachstum und Effizienz liegen.

Abgerundet wird das Forum durch weitere Fachvorträge, unter anderem seitens Tobias Wüchner, CEO grenke digital GmbH sowie Daniel Zittlau Senior Manager m3 management consulting GmbH. Auch TelemaxX Chef Jan Lange wird einen Vortrag halten mit dem Titel „Stärken regionaler Rechenzentren: Lösungen auf die Herausforderungen der Gegenwart“.

Die TelemaxX wird ferner eine exklusive Führung durch das Hochsicherheitsrechenzentrum IPC 4 anbieten, die Einblicke in Sicherheits- und Verfügbarkeitskonzepte vor Ort ermöglicht.

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Mittwoch, 1. Oktober 2025
  • Uhrzeit: 14:00–19:00 Uhr
  • Ort: TelemaxX Rechenzentrum IPC 4, Ohmstraße 1, 76229 Karlsruhe
  • Hinweis: Für eine Teilnahme an der Führung ist ein gültiger Lichtbildausweis notwendig.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung für Interessierte aus dem Hightech-Umfeld unter: www.telemaxx.de/veranstaltungen

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Nachhaltig einkaufen – digital und transparent

Nachhaltigkeit im Einkauf der öffentlichen Hand wird immer wichtiger – und gleichzeitig komplexer.

Um steigender Komplexität entgegenzuwirken, haben wir, von TEK-SERVICE AG, im Frühjahr 2025 ein Projekt gestartet.

Unser Ziel:
TEK-Einkaufsportal ermöglicht die einfache Vergleichbarkeit von Produkten, unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien. In  Zusammenarbeit mit unserem Projektpartner  SUSTAYNR haben wir das Ziel erreicht. Auf Basis automatisierter, wöchentlicher Abgleiche aller Katalogdaten unserer Kunden sind wir in der Lage, den ESG Score auf Artikelebene abzubilden; Tendenz der „Matches“: steigend. Damit lässt sich für jeden Besteller unserer Kunden die richtige nachhaltige Kaufentscheidung, einfach und leicht treffen. Wie das funktioniert, haben wir am Beispiel des eWarenhauses Land Berlin vorgestellt.

Unser Referenzkunde Achim Florin, Polizei Berlin und „Macher“ des eWarenhauses Berlin berichtete über Anforderungen, Zielstellungen und Praxiserfahrungen.

Jan Bussiek, Geschäftsführer der SUSTAYNR, hat den ESG Score vorgestellt. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und steht für Sie zum Download hier bereit.

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Android ohne Google: Eine nachhaltige, europäische mobile Strategie wird Realität

In einer vernetzten Welt sind mobile Endgeräte unverzichtbar – besonders im beruflichen Kontext. Doch gerade dort, wo täglich mit sensiblen Daten gearbeitet wird – in Behörden, Unternehmen und Organisationen – stellt sich die Frage nach technologischem Vertrauen und Unabhängigkeit.  Sensible Daten könnten in die falschen Hände geraten oder Dienste abgestellt werden, sodass Unternehmen plötzlich nicht mehr handlungsfähig sind. Wie lassen sich Smartphones datenschutzkonform, sicher und ohne Abhängigkeit von US-Diensten betreiben?

Die Antwort kommt aus Europa – und ist schon heute praxistauglich: Mit einem auf dem Android Open Source Project (AOSP) basiertem System, wie z.B. dem Google-freien, in Frankreich hergestellten Betriebssystem Murena OS, Geräten, die unter diesem Betriebssystem lauffähig sind und der zentralen Geräteverwaltung durch Cortado MDM entsteht ein vollständig kontrollierbares, datensparsames und DSGVO-konformes mobiles Ökosystem für Unternehmen und Behörden.

Murena /e/OS liefert ein stabiles Open Source Betriebssystem ohne Google-Dienste, entwickelt in Frankreich und mit Fokus auf Datenschutz. Cortado MDM aus Deutschland ermöglicht eine zentrale, intuitive Verwaltung dieser Geräte – mit Funktionen für App-Verteilung, Rechteverwaltung und Gerätesicherheit. Zum Einsatz kommen dann Geräte, die unter dem Open-Source-Betriebssystem lauffähig sind. Das kann z.B. ein Fairphone sein oder auch andere Geräte, wie verschiedene Google-Pixel-Modelle. Murena hat hierzu eine Liste mit unterstützten Geräten erstellt. Smartphones – Murena – deGoogled phones and services

Einsatzbereit für Verwaltung, Mittelstand und NGOs

Die Lösung eignet sich besonders für Organisationen, die hohe Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit haben. Dazu zählen öffentliche Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser und soziale Träger ebenso wie Unternehmen mit DSGVO-sensiblen Anwendungsfällen.

Gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen wächst das Interesse an einer strategischen Entkopplung von nicht-europäischen IT-Diensten. AOSP-basierte Geräte in Verbindung mit einem geeigneten Mobile Device Management System (MDM) bieten hier einen realistischen Weg zu mehr technischer Souveränität – ohne dabei auf Benutzerfreundlichkeit oder Sicherheitsfunktionen zu verzichten.

Zukunftsfähige Perspektive für Europa

Die Initiative zeigt, dass Europa über die notwendigen Technologien verfügt, um eigene, resiliente IT-Infrastrukturen aufzubauen. Sie eröffnet Organisationen die Möglichkeit, verantwortungsbewusste und nachhaltige Entscheidungen zu treffen – für ihre Daten und für mehr digitale Selbstbestimmung.

 

Fazit:
Eine Google-freie, nachhaltige mobile Strategie ist keine Vision mehr, sondern eine reale Möglichkeit.  Mit der Kombination aus Open-Source-Betriebssystem, geeigneter Hardware und Cortado MDM schaffen Unternehmen und Behörden die Grundlage für digitale Unabhängigkeit – made in Europe. Mehr Informationen finden Sie bei Interesse in dem von Cortado aufgezeichneten Webinar. Bei Interesse informieren Sie sich über Cortados Souveränitäts-Bundle.

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E-Mail-Sicherheit messbar machen – InterNexum erhält Gold im nationalen Sicherheitsjahr

InterNexum bringt erstmals Transparenz in die E-Mail-Sicherheit: Risiken sichtbar machen, Fortschritte messen, Verantwortung übernehmen.

 

  • Auszeichnung in Gold: InterNexum wird in die „Hall of Fame der E-Mail-Sicherheit“ aufgenommen – feierlich überreicht von BSI-Präsidentin Claudia Plattner, Prof. Dr. Norbert Pohlmann (eco) und Susanne Dehmel
  • Starke Mission: Ziel bis Jahresende: 1000 Organisationen so sensibilisieren, dass ihre Domainsicherheit sichtbar und messbar verbessert ist
  • Langjähriger Vorkämpfer: InterNexum ist Partner der Allianz für Cybersicherheit, aktiv in IT-Sicherheit-Arbeitsgruppen des Eco, BitMi und anderer Verbände.
  • Nationale Bedeutung: Das E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 von BSI und eco macht E-Mail-Kommunikation in Deutschland nachhaltig sicherer

 

 

Görlitz/Bonn, 26. August 2025 – Die InterNexum GmbH ist in die „Hall of Fame der E-Mail-Sicherheit“ aufgenommen worden und erhielt die Auszeichnung in Gold. Die Urkunde wurde am 22. August in Berlin von BSI-Präsidentin Claudia Plattner gemeinsam mit Vertretern von eco überreicht.

Claudia Plattner, Präsidentin des BSI:
„Den E-Mail-Verkehr in Deutschland können wir nur gemeinsam sicherer machen. Das E-Mail-Sicherheitsjahr bündelt deshalb Know-how, Ressourcen und die Übernahme von Verantwortung.“

 

Warum dieses Thema gerade jetzt brennt

Mit dem E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 haben BSI und eco eine bundesweite Initiative gestartet, um die digitale Kommunikation in Deutschland spürbar sicherer zu machen. Herzstück sind die Technischen Richtlinien TR-03108 (sicherer E-Mail-Transport) und TR-03182 (E-Mail-Authentifizierung). Sie stellen sicher, dass E-Mails verschlüsselt übertragen und Absender zuverlässig authentifiziert werden – zwei Grundlagen, um Phishing, Identitätsdiebstahl und Wirtschaftsspionage wirksam zu verhindern.

E-Mails sind nach wie vor das wichtigste Einfallstor für Cyberkriminalität. Laut aktuellem Cybersicherheitsmonitor wiegen sich viele in falscher Sicherheit: Über die Hälfte der Befragten glaubt, ein geringes Risiko zu haben, während jede/r Vierte bereits Opfer von Cyberkriminalität wurde.

 

Langjähriger Vorkämpfer aus Sachsen

InterNexum engagiert sich seit vielen Jahren für E-Mail-Sicherheit:

 

Daniel Strauß, Geschäftsführer InterNexum:
„Viele Unternehmen glauben, sie hätten ihre E-Mail-Sicherheit im Griff. Unsere aktuelle Studie mit über 30.000 Domains zeigt: 98 Prozent erfüllen die Sicherheitsanforderungen nicht wirksam. Mehr als die Hälfte sind weit davon entfernt. Genau hier setzen wir an: Risiken sichtbar machen und Verbesserungen anstoßen.“

 

 

Verantwortung übernehmen – jetzt

„Wir laufen gegen die Zeit“, so Strauß weiter. „Für Unternehmen bedeutet das drei kleine Schritte:

  1. sich der eigenen Situation bewusst werden,
  2. Schutzmaßnahmen konsequent umzusetzen,
  3. die Wirksamkeit regelmäßig zu prüfen.“

 

Ziel von InterNexum: Bis Ende 2025 mindestens 1.000 Organisationen so zu erreichen, dass diese ihre Domainsicherheit sichtbar verbessern – nachweisbar über den DomainSecurity Score, ein Bewertungsmodell, das Unternehmen selbst einsetzen können, um Fortschritte in der Absicherung ihrer digitalen Identität zu messen.

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Von Dark zu Light Fiber: TelemaxX bringt Licht in Stadtwerkenetze

  • White Label ISP-Service Plattform bereitet kommunalen Versorgern mit Glasfaserinfrastruktur den Weg zum eigenen Internet- und Festnetzangebot
  • Von der Verfügbarkeitsabfrage über Bestellstrecke und Vertragsabwicklung bis hin zu Logistik und Rechnungsmanagement

Karlsruhe, 2. September 2025. Mehr Umsatz, stärkere Kundenbindung – und das mit kleinem Aufwand: Mit der „White Label ISP-Service Plattform“ bietet die Telemaxx Telekommunikation GmbH kommunalen Energieversorgern ab sofort eine schlüsselfertige Lösung, um ihr Glasfaserangebot effektiv zu vermarkten. Das neue Plattform-as-a-Service-Modell (PaaS) ermöglicht es Versorgungsunternehmen, ihre Glasfasernetze vollautomatisiert für schnelles Internet sowie Telekommunikation für Privat- und Geschäftskunden nutzbar zu machen. Damit treibt TelemaxX die Transformation von Dark zu Light Fiber voran.

„Viele kommunale Energieversorger verfügen über exzellent ausgebaute Glasfaserinfrastrukturen. Was jedoch oft fehlt, ist eine einfache und effiziente Vermarktung. Mit der Telemaxx White Label ISP-Service Plattform stellen wir eine vollautomatisierte Fiber-to-the-Home-Plattform (FTTH) bereit: Damit können Versorgungsunternehmen auf Knopfdruck attraktive Glasfaserprodukte für ihre Endkunden anbieten – unkompliziert, effizient und aus einer Hand“, sagt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH.

Die Telemaxx White Label ISP-Service Plattform bündelt alle IT- und Serviceprozesse für den Endkundenbetrieb und schafft dabei eine einfach zu implementierende Fiber-to-the-Home-Lösung: Diese reicht von der Verfügbarkeitsabfrage über die Bestellstrecke und Vertragsabwicklung bis hin zur Lieferung von Hardware, Internetzugang und Voice-Diensten. Auch Service-Monitoring und Rechnungsmanagement lassen sich über die Plattform abwickeln. Durch eine Kooperation mit Waipu.tv integriert Telemaxx ferner das führende IPTV in ihr Angebot.

„Durch die Transformation von Dark Fiber zu Light Fiber bringen wir Licht in bislang dunkle Stadtwerkenetze“, sagt TelemaxX-CEO Jan Lange. Gleichzeitig behalten kommunale Versorger die volle Kontrolle über Markenauftritt, Tarifgestaltung und Vertrieb – sie können das Angebot flexibel mit bestehenden Strom-, Wasser- oder Gasprodukten kombinieren.

Mit dem neuen PaaS-Modell reagiert Telemaxx auf die steigende Nachfrage kleiner und mittlerer Versorger, die im Zuge des Glasfaserausbaus ihre vorhandenen Netzressourcen wirtschaftlich nutzen möchten. Die Lösung richtet sich an Stadtwerke mit einer eigenen Glasfaser-Infrastruktur. Diesen wird es ermöglicht, neue Einnahmequellen zu erschließen und die Kundenbindung durch kombinierte Energie- und Telekommunikationsprodukte zu stärken.

Da Telemaxx auch die Qualitätssicherung übernimmt, profitieren Energieversorger von Full Service. Die Plattform ist zudem vollständig redundant ausgelegt und wird in Telemaxx Rechenzentren in der Technologieregion Karlsruhe nach höchsten Sicherheitsstandards betrieben. Zu den ersten Anwendern der Plattform zählen Versorger im Raum Südbaden – ferner haben weitere regionale Unternehmen ihr Interesse bekundet.

Mehr Infos finden Interessierte unter: https://www.telemaxx.de/services/telekommunikation/glasfaserinfrastruktur/telemaxx-white-label-isp-service-plattform

Iris Albertin Keine Kommentare

Digitale Arbeitserlaubnis in der Instandhaltung – integriert in SAP PM

Die Durchführung sicherheitsrelevanter Arbeiten in der Instandhaltung ist ohne Arbeitserlaubnis und Freigabeprozesse nicht denkbar. Klassisch werden diese Abläufe jedoch papierbasiert abgewickelt – mit hohem Dokumentationsaufwand, Medienbrüchen und fehlender Transparenz. Mit der neuen App digitalen Arbeitserlaubnis im argvis Maintenance Portal bringen wir diesen Prozess direkt in die digitale Welt – vollständig integriert in SAP PM.

 

Unsere Lösung ermöglicht die Erstellung, Bearbeitung und Dokumentation von Arbeitserlaubnissen direkt auf Basis der SAP-Instandhaltungsobjekte – etwa zugehörig zu Meldungen oder Aufträgen. Die Anwender – ob Instandhalter, Sicherheitsbeauftragte oder Betriebsleiter – greifen über eine intuitive Oberfläche auf freigegebene Vorlagen zu, können risikobasierte Prüfungen durchführen und individuelle Anforderungen pro Tätigkeit dokumentieren. Dabei werden alle Schritte systemgeführt, rollenbasiert und mit Zeitstempeln nachverfolgt.

 

Ein mehrstufiger Freigabeprozess stellt sicher, dass alle Beteiligten – vom Arbeitenden bis zur Aufsichtsführung – rechtlich abgesichert und informiert sind. Die Lösung ist mobil nutzbar, auch offline, und bietet damit maximale Flexibilität im Feld.

Besonders hervorzuheben: Die digitale Arbeitserlaubnis basiert vollständig auf dem SAP PM Standard. Es ist keine zusätzliche Drittsoftware notwendig – alle Daten bleiben sicher im SAP-System. Gleichzeitig ist die Lösung sofort einsatzbereit und kann individuell an spezifische Anforderungen angepasst werden.

 

So werden Sicherheit und Effizienz in der Instandhaltung messbar verbessert – mit voller SAP-Integration und modernem Bedienkomfort.

Isabel Weyerts Keine Kommentare

Das Ende des Fachkräftemangels? Telemaxx gibt IT-Experten drei Ratschläge für Erfolg auf dem Arbeitsmarkt

  • Aktuelle IW-Studie: Offene Stellen in der IT gehen deutlich zurück
  • Digitalisierung und Sicherheitsanforderungen schaffen laut Telemaxx neue Chancen für IT-Fachkräfte

Über Jahre hinweg dominierte der Fachkräftemangel die Debatte innerhalb der IT-Branche. Umso bemerkenswerter ist nun eine aktuelle Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Demnach sank die Zahl offener IT-Stellen in Deutschland um mehr als ein Viertel – besonders betroffen sind hochqualifizierte Experten. Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH, ordnet die Entwicklung ein und zeigt auf, wie sich Fachkräfte in einem herausfordernden Markt erfolgreich positionieren können.

„In der Technologie-Branche ist eine Wende zu verzeichnen – der Arbeitsmarkt ist für Beschäftigte schwieriger als noch vor zwei Jahren. Manche Unternehmen verschieben komplexe Projekte – und zwar gerade dort, wo tiefes Fachwissen benötigt wird. IT-Experten sollten deshalb genau hinschauen, in welchen Branchen und in welchen Firmen derzeit neue Chancen entstehen“, erklärt Jan Lange, Geschäftsführer der Telemaxx Telekommunikation GmbH, die zu den zehn führenden Rechenzentrumsbetreibern in Deutschland gehört und als Partner für die Bereitstellung von KI-Infrastruktur agiert.

Neue Chancen in spezialisierten Branchen

Während die Nachfrage in klassischen IT-Bereichen sinkt, ist laut IW-Studie ein starkes Wachstum im Finanz- und Steuerwesen, in der Wirtschaftsprüfung sowie im Gesundheitssektor zu verzeichnen. „Wo Digitalisierung und steigende Sicherheitsanforderungen zusammentreffen, eröffnet sich enormes Potenzial für IT-Fachkräfte“, sagt Jan Lange.

Drei Erfolgsfaktoren für die IT-Karriere

Damit Fachkräfte auch in einem abgekühlten Markt erfolgreich bleiben, sieht Telemaxx-Chef Jan Lange drei zentrale Stellhebel:

  • Schärfung des Branchenfokus: Während Industrien wie die Automobilbranche unter Druck stehen, eröffnen andere Felder neue Perspektiven. Besonders dynamisch entwickeln sich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung sowie der Health-Sektor. Ebenso viel Optimismus ist in IT-Kernbereichen wie Rechenzentren und IT-Security-Firmen zu verspüren: Technologie-Spezialisten sind gut beraten, sich dorthin zu orientieren.
  • Spezialisierung und Weiterbildung in Zukunftsthemen: Vertiefung in Feldern wie Künstliche Intelligenz und datengetriebene Anwendungen zahlt sich oft bereits zügig aus. IT-Experten erhöhen ihre Attraktivität für Projekte und Arbeitgeber, indem sie diese Trendthemen bedienen. Es kann sich lohnen, gezielt Weiterbildungszeiten einzuplanen, um die eigene Expertise zu erweitern.
  • Verknüpfen von Fachwissen, Hands-on-Mentalität und sozialer Kompetenz: In der IT zählen Menschen, die Verantwortung übernehmen, Projekte vorantreiben und Brücken bauen zwischen Technologie und Business. Teamfähigkeit bleibt wichtig – reicht allein aber nicht mehr aus. Erst die Verbindung mehrerer Qualitäten zeichnet ideale Kandidaten für Unternehmen aus. Daher kann sich für IT-Spezialisten auch eine Teilnahme an Coaching- oder Beratungsangeboten auszahlen.

„Es geht heute nicht nur darum, ein guter Programmierer oder Teamplayer zu sein“, resümiert Lange. „Entscheidend ist, Technologie so zu vermitteln, dass daraus Geschäftsnutzen entsteht. Wer gutes Fachwissen und eine starke Persönlichkeit verbindet, wird auch in einem schwierigeren Markt nicht nach Jobs suchen müssen – er wird Angebote bekommen.“

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abat+ GmbH stellt sich vor – Smarte Fertigung und zukunftsfähige IT-Landschaften aus dem Saarland

Die abat+ GmbH mit Sitz in St. Ingbert ist Teil der über 970 Mitarbeitende zählenden abat Gruppe, die an weiteren nationalen und internationalen Standorten vertreten ist. Das Unternehmen steht für digitale Hochverfügbarkeitslösungen in der komplexen diskreten Fertigungsindustrie sowie für die digitale Transformation und Weiterentwicklung von Altsystemen. Zu den Kunden zählen unter anderem führende Unternehmen aus der Automobilindustrie und der Möbelbranche.

 

Smart Manufacturing mit PLUS
Mit dem Manufacturing Execution System (MES) PLUS bietet abat+ eine zentrale Plattform für die werksübergreifende Steuerung von Fertigungsprozessen. Das System reduziert Komplexität, steigert Transparenz und ermöglicht kurze Reaktionszeiten bei hoher Variantenvielfalt. Durch seinen modularen Aufbau lässt sich PLUS flexibel an neue Anforderungen anpassen und unterstützt so den Weg zu einer effizienten und stabilen Produktion.

Modernisierung und Betrieb von Bestandssystemen
Schnelle Innovationszyklen, Kostendruck und rasche Marktveränderungen erschweren häufig die Digitalisierung von Prozessen. Legacy-Systeme können dabei die Effizienz deutlich einschränken und zu einer Kostenfalle werden. abat+ begegnet diesen Herausforderungen mit einem umfassenden Ansatz: Zunächst werden die bestehende IT-Landschaft analysiert und Optimierungspotenziale identifiziert. Darauf folgt die Entwicklung einer klaren Roadmap, die je nach Bedarf eine vollständige Transformation auf moderne Technologien oder den gezielten Weiterbetrieb bewährter Systeme vorsieht. Dieser Prozess umfasst auch die Übernahme von Bestandsanwendungen, die Sicherstellung der Geschäftskontinuität sowie die Bereitstellung von Support- und Weiterentwicklungsleistungen. So entsteht eine zukunftsfähige IT-Umgebung, die gleichermaßen auf Stabilität, Effizienz und Innovation ausgelegt ist.

Innovative Technologien für stabile und effiziente Prozesse
Zur Modernisierung von IT-Landschaften gehört, je nach Bedarf, auch die Verlagerung von Unternehmenssystemen in die Cloud. Cloud-basierte Architekturen verbessern die Effizienz von Unternehmensprozessen, erleichtern die Integration verschiedener Systeme und ermöglichen eine schnelle Anpassung an neue Anforderungen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Künstliche Intelligenz. abat+ bietet Lösungen zur intelligenten Datenverarbeitung und Automatisierung an. Ein zentrales Produkt ist der SupportCommander, ein modulares System auf Basis von Natural Language Processing (NLP), das die Ticketbearbeitung und Kategorisierung automatisiert. Durch KI-gestützte Systeme werden repetitive Aufgaben reduziert und der Supportprozess optimiert, indem ähnliche Tickets erkannt und passende Lösungen vorgeschlagen werden.
Zum Leistungsportfolio gehören zudem die Konzeption und Entwicklung individueller Softwarelösungen. Das Angebot reicht von der Web- bis zur App-Entwicklung und ist auf die digitalen Anforderungen moderner Unternehmen zugeschnitten.

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ZMI präsentiert HR-Innovationen auf der ZP Europe 2025

Elfershausen, 01.08.2025 – Auch im Jahr 2025 ist ZMI wieder auf der Zukunft Personal Europe, der führenden Messe rund um die Welt der Arbeit, vertreten. Vom 9. bis 11. September 2025 präsentiert das Unternehmen in Köln seine neuesten Entwicklungen sowie Lösungen für eine zukunftsweisende digitale Arbeitswelt und macht live erlebbar, wie moderne Softwarelösungen den HR-Alltag nachhaltig erleichtern. 

Als ganzheitlicher Lösungsanbieter zeigt ZMI auf der Messe, wie Zeiterfassung, Abwesenheitsplanung, digitale Personalakte, Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle intelligent miteinander verknüpft werden können. Mit der neuen ZMI Version 6.6 wurden zahlreiche Verbesserungen umgesetzt, die die Benutzerfreundlichkeit erhöhen und neue Potenziale in der digitalen Zeitwirtschaft sowie für die Arbeitszeitgestaltung im Unternehmen erschließen. Besonders die Bereiche Self-Service, Mitarbeitendenkommunikation und Reporting wurden deutlich erweitert. 

Zudem haben Besucher:innen bei ZMI in Halle 4.2 an Stand H.44 die Möglichkeit, sich im direkten Austausch mit den ZMI-Expert:innen über aktuelle Trends wie mobile Zeiterfassung, digitale Transformation im HR-Bereich und gesetzliche Anforderungen zu informieren. 

Die Lösungen von ZMI wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem OMR Reviews Top Rated Siegel im Bereich Time Tracking Software – ein Beleg für hohe Nutzerzufriedenheit, intuitive Bedienung und zuverlässige Funktionalität. Anwender:innen heben insbesondere die flexible Nutzung an Terminal, PC und via App hervor. 

ZMI hat sich seit dem Gründungsjahr 1996 zu einem Experten für die Bereiche Human Resources und Sicherheit entwickelt. Mehr als 70 Mitarbeiter:innen arbeiten gemeinsam tagtäglich für eine Mission: Smarte, passgenaue und nachhaltige Lösungen für Zeiterfassung, HR-Prozesse, Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle entwickeln. Mit über 1.700 Kund:innen in der DACH-Region unterstützt ZMI bereits Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen – von kleinen Betrieben mit 10 Mitarbeitenden bis hin zu großen Unternehmen mit mehr als 15.000 Mitarbeitenden.