Fabiane Küppers Keine Kommentare

TWENTY2X startet am 14. Juni die Powerweek

Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) ist auch dieses mal wieder als Partner bei der TWENTY2X dabei. Die TWENTY2X PowerWeek ist ein mehrtägiges Online-Event mit aktuellen Informationen zu interessanten Themen der Digitalwirtschaft. Teil der Veranstaltung sind unter anderem Vorträge, Best Practices und Diskussionen mit Vordenkern, Anwendern, Anbietern und Startups.

Unter anderen ist auch Niko Fostiropoulos, Geschäftsleiter des Bildungsunternehmens alfatraining und Gründer der Lernplattform alfaview® am 15. Juni unter den Vortragenden mit dem Tagesthema “Kommunikation”. Die jetzige PowerWeek findet vom 14. bis 17. Juni 2021 statt.

Das Event ist in 4 Fokusthemen eingeteilt, die über die 4 Tage gestreckt sind:

  • 14. Juni: Digitalisierte öffentliche Verwaltung
  • 15. Juni: Kommunikation
  • 16. Juni: Arbeit
  • 17. Juni: Innovation

Die Sprecher sowie weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.twenty2x.de/de/sonderformate/twenty2x-powerweek/

Fabiane Küppers Keine Kommentare

BITMi Mitglied it-motive AG unterstreicht mit zertifizierter Software den Stellenwert von „Made in Germany“ im digitalen Zeitalter

Mit dem Qualitätssiegel „Software Made in Germany“ bescheinigt der Bundesverband IT-Mittelstand der it-motive AG die Einhaltung höchster Standards nach traditionellen Qualitätsmaßstäben in Fragen der Anwenderfreundlichkeit und Zukunftssicherheit.

Das Thema Digitalisierung demonstriert sich in den letzten Jahren wiederkehrend als Achillesferse der deutschen Wirtschaft. Gerade im internationalen Vergleich belegen Untersuchungen deutschen Unternehmen regelmäßig deutlichen Nachholbedarf. Dies gilt einerseits für die Umsetzung der Digitalisierung in der von kleinen mittelständischen Unternehmen geprägten deutschen Wirtschaft, andererseits aber auch für Deutschland als Produzent von Software als Grundlage der Digitalisierung. Dabei gibt es selbstverständlich auch in Deutschland Knowhow, Expertise und Leistungsfähigkeit in der Softwareentwicklung, insbesondere aus dem Mittelstand, für den Mittelstand.

Mit dem Zertifikat „Software Made in Germany“ zeichnet der Bundesverband IT-Mittelstand e. V (BITMi e.V.) eben solche Produkte und deren Anbieter aus, die den Qualitätsansprüchen, die verbreitet seit Jahrzehnten mit Produkten aus Deutschland verbunden werden, nachweislich gerecht werden. Seit April 2021 gehört auch die it-motive AG mit ihrem SAP Instandhaltungs-Cockpit zu den vom BITMi zertifizierten Unternehmen.

Das SAP Instandhaltungs-Cockpit der it-motive AG erfüllt alle drei grundlegenden Merkmale, die vom BITMi e.V. für eine Zertifizierung vorausgesetzt werden.

Die Software entspricht höchsten Anforderungen an die Qualität, wurde vollständig in Deutschland entwickelt, designt, programmiert und getestet. Darüber hinaus sind sowohl die Anwendungen als auch die Dokumentation in einer deutschsprachigen Version und multilingual verfügbar.

Als zweites Kriterium bescheinigt das Zertifikat einen vollumfänglich deutschen Service. Dies bezieht sich sowohl auf den Vertrieb als auch auf lokal verfügbare Ansprechpartner für begleitenden Service oder Schulungsangebote.

Das dritte Merkmal, das „Software Made in Germany“ nach den Grundsätzen des BITMi auszeichnet, ist die vertraglich garantierte Zukunftssicherheit der Software. Der Hersteller verpflichtet sich, zur Weiterentwicklung, zur Erhaltung der Kompatibilität und damit zur Gewährleistung der Investitionssicherheit.

Darüber hinaus wurden fünf Referenzkunden benannt, die über den Praxiseinsatz der Software berichten konnten. Alle Aussagen hierzu waren ausnahmslos äußerst positiv und bestätigten die Cockpitnutzung als festen Bestandteil der Instandhaltungsabwicklung mit SAP.
Das SAP Instandhaltungs-Cockpit der it-motive AG bündelt prozessspezifisch alle zentralen für die Instandhaltungsabwicklung benötigten Anwendungen und bietet sie zur vereinfachen Nutzung an. Für die kundenspezifische Anpassung der Anwendungsoberflächen und die nutzerspezifische Bereitstellung von Bearbeitungsfunktionen, stehen entsprechende Einstellungsmöglichkeiten bereit. Die dadurch ermöglichte, z.T. persönliche, Ausgestaltung der Cockpit-Anwendungen, reduziert erheblich die systemtechnisch benötigten Bearbeitungszeiten und erhöht damit insbesondere die Akzeptanz bei der Datenpflege. Beide Aspekte unterstützen die Zielsetzung der Cockpit-Entwicklung, einerseits mit einer fundierten Datenlage das Monitoring der Instandhaltungsziele zu erleichtern bzw. zu verbessern und andererseits Prozesskosten zu reduzieren.

„Die Zertifizierung unseres SAP Instandhaltungs-Cockpits durch den BITMi ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, erklärt Angelika Zachariou, Teamleiterin SAP EAM/CS bei der it-motive AG. „Bestätigung insofern, dass sich unsere innovativen Best Practices Lösungen an den Herausforderungen und Bedürfnissen des Mittelstands orientieren. Und Ansporn, unseren hohen Qualitätsanspruch in Bezug auf unsere Beratungs- und Entwicklungsleistungen beizubehalten bzw. weiter auszubauen.“

Die it-motive AG ist offizieller Partner der SAP-AG (SAP Silver Partner) und konnte in der Vergangenheit bereits wiederholt auf branchenrelevante Auszeichnungen verweisen. So wurde die it-motive AG als Anbieter individueller Lösungen für SAP und eBusiness 2014 in einem interaktiven Ranking des „Brand eins“ Magazins in die Liste „Beste Berater“ aufgenommen, erhielt 2018 sowohl den „INNOVATIONSPREIS-IT“ in der Kategorie eBusiness als auch den „INDUSTRIEPREIS 2018“

it-motive AG
Zum Walkmüller 6
47269 Duisburg

Weitere Informationen zum SAP Instandhaltungs-Cockpit finden Sie hier.

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Jetzt anmelden zu Deutschland kann digital! live Folge drei: Digitaler Staat

Mittwoch, 09. Juni 2021
13:00 Uhr | virtuell

Wie gelingt uns der Aufbruch in den digitalen Staat?

Die Digitalisierung ist in zahlreichen Lebensbereichen längt fester Bestandteil des Alltags. Digitale Behördengänge dagegen sind die Ausnahme – denn Verwaltung findet immer noch weitgehend analog statt. Die Corona-Pandemie war somit ein echter Stresstest für die Verwaltung und gibt Anlass, Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand zu stellen.

Dieses Momentum wollen wir nutzen, um im Vorfeld der Bundestagswahl zu erörtern, wie es uns gelingt, die Verwaltung digitaler, effizienter und krisenfester zu gestalten. Dabei spielt unsere Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Sie kann nicht nur erheblich von einem digitalen Staat profitieren, sondern kann mit ihrem Innovationsreichtum selbst die Digitalisierung der Verwaltung massiv beschleunigen.
Welche Schritte sind jetzt wichtig, um den Staat zu modernisieren? Welchen Beitrag kann unsere eigene Digitalwirtschaft hierzu leisten? Diese Fragen wollen wir gemeinsam mit spannenden Gästen in der dritten Folge von Deutschland kann digital! live diskutieren.

Wir diskutieren u.a. mit:

  • Detlef Sander, Geschäftsführer von DATABUND e.V.
  • Marian Schreier, SPD, Bürgermeister der Stadt Tengen
  • Ernst Bürger, Leiter der Abteilung Digitale Verwaltung; Steuerung OZG im Bundesinnenministerium
  • Stephan Hauber, Geschäftsführer der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH
  • Stefan Wess, CEO der empolis GmbH und Arbeitsgruppenleiter „KI in der öffentlichen Verwaltung“ des KI Bundesverband

Anmeldung und weitere Information: https://deutschlandkanndigital.de/deutschland-kann-digital-live-digitaler-staat/

Fabiane Küppers Keine Kommentare

Deutschland kann digital! – die Kampagne geht weiter

Nach einem erfolgreichen Start Anfang März hat unsere Kampagne Deutschland kann digital! Fahrt aufgenommen.

Am 14. April fand die erste Folge unserer Veranstaltungsreihe zum Thema digitale Infrastruktur statt. Gemeinsam mit Mitgliedern des Bundestages und Vertretern der Wirtschaft gab es einen lebhaften Austausch zur TKG-Novelle und dem Breitbandausbau in Deutschland.

Unsere nächste Veranstaltung steht schon in den Startlöchern: am 19. Mai sprechen wir über digitale Bildung und fragen uns, welches Update unser Bildungssystem braucht, um digitale Kompetenzen in der Breite zu stärken und was Unternehmen selbst dazu beitragen können.

Melden Sie sich jetzt an: https://deutschlandkanndigital.de/deutschland-kann-digital-live-digitale-bildung/

Neben den Veranstaltungen sammeln sich auf unserer Plattform deutschlandkanndigital.de weiter viele digitale Erfolgsgeschichten die sichtbar machen, was unsere Digitalwirtschaft schon heute leistet und wie sie zur digitale Transformation in Deutschland beiträgt.

Schauen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren und reichen Sie gerne Ihre eigene digitale Erfolgsgeschichte ein: https://deutschlandkanndigital.de/erfolgsgeschichten/

https://deutschlandkanndigital.de/mitmachen/

Deutschland kann digital! ist eine Initiative der deutschen Digital- und Mittelstandsverbände BITMi, BVM und eco. Als neusten Partner haben wir den BREKO – Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. dazugewonnen.

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

EU Vorschläge zu KI und Datenregulierung

In der letzten Woche hat unser europäischer Dachverband European DIGITAL SME Alliance die Vorschläge der Europäischen Kommission zum Artificial Intelligence Act und zum Data Governance Act kommentiert.

Die Europäische Kommission hat letzte Woche ihr lang erwartetes Gesetz zur Künstlichen Intelligenz veröffentlicht, das die europäischen Vorschriften zu KI konsolidiert und harmonisiert. DIGITAL SME begrüßt den ausgewogenen Ansatz der Europäischen Kommission, der sich auf die strikte Regulierung von risikoreicher KI konzentriert, aber den Unternehmen Raum lässt, neue Anwendungen in “regulatorischen Sandkästen” auszuprobieren.

Die Europäische Kommission hat Ende 2020 einen Vorschlag für eine Verordnung zur europäischen Datenregulierung (Data Governance Act) veröffentlicht. Daten sind eine Voraussetzung für viele digitale Geschäftsmodelle, aber es gibt noch viele Hürden bei der Daten(wieder)verwendung. Daher begrüßt DIGITAL SME den mit dem Data-Governance-Act vorgeschlagenen regulatorischen Rahmen, da er dazu beitragen kann, rechtliche Hürden abzubauen und den Datenzugang insbesondere für KMU zu vereinfachen.

Lesen Sie hier die vollständige Meldung zum Artificial Intelligence Act: www.digitalsme.eu/artificial-intelligence-act/

Lesen Sie hier die Stellungnahme zum Data Governance Act: www.digitalsme.eu/data-governance-act/

 

 

 

Fabiane Küppers Keine Kommentare

BITMi Mitglied PSW GROUP: Schnell sein lohnt sich – Automotive ISMS-Schulung

TISAX® – Ein Standard für die Automobilindustrie

Zulieferer und Dienstleister der Automobilindustrie werden nach und nach dazu verpflichtet, sich nach TISAX® zertifizieren zu lassen. Ziel dieser Zertifizierung ist es, ein auf die Automobilindustrie abgestimmtes Informationssicherheits-Managementsystem nachzuweisen.

Wofür steht TISAX®?

  • T = Trusted
  • I = Information
  • S = Security
  • A = Assessment
  • X = Exchange

Orientiert wird sich hierbei am Fragen- und Anforderungskatalog nach VDA ISA (Information Security Assessment).

Bis dato ist die Zertifizierung nach TISAX® noch nicht verpflichtend, das wird aber möglicherweise in naher Zukunft der Fall sein.

Für Sie entwickelt: Die Automotive ISMS-Schulung

Arbeiten Sie in der Automobilbranche oder haben Sie Interesse daran, die Anforderungen, die die Automobilbranche an ein ISMS (Informationssicherheits-Managementsystem) stellt, kennenzulernen und umzusetzen? Dann ist die Automotive ISMS-Schulung der PSW TRAINING das Richtige für Sie. Die PSW TRAINING ist ein kompetenter Schulungs- und Weiterbildungsanbieter mit Sitz in Fulda. Unsere Schulung wurde angelehnt an TISAX® und hilft Ihnen, Ihrer TISAX®-Zertifizierung ein Stückchen näher zu kommen.

Inhalte der Schulung

Die Automotive ISMS-Schulung konzentriert sich in diesem Zusammenhang auf das Thema „Informationssicherheit in der Automobilindustrie“. In unserer Online-Schulung wird Ihnen das nötige Wissen vermittelt, um die Norm ISO/IEC 27001 zu verstehen und auf die Automobilindustrie zu übertragen. Denn die internationale Norm ISO/IEC 27001 bildet nicht nur die Grundlage für diese Schulung, sondern eben auch für TISAX®. Sie lernen in dieser Schulung auch, wie Sie die sensiblen Daten und Informationen Ihres Unternehmens am besten schützen können.

Was erwartet mich?

  • Basiswissen über Informationssicherheit, Managementsysteme sowie Standards und Normen
  • Überblick über die Norm ISO/IEC 27000
  • Grundlagen eines ISMS
  • PDCA-Methodik
  • Fragenkatalog nach VDA ISA
  • Prüfungsprozess nach TISAX®

Allgemeines zur Automotive ISMS-Schulung

Diese Schulung erstreckt sich über 2 Tage (jeweils von 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr) und findet aufgrund der aktuellen Lage als Online-Training statt. Sie benötigen also nur einen Computer/Laptop, eine stabile Internetverbindung, Headset/Kopfhörer mit Mikrofon sowie eine Webcam.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie gerne unsere Website und erfahren noch mehr Informationen zu unserer Schulung und zu unserem Angebot oder kontaktieren Sie uns bei Fragen per E-Mail: info@psw-training.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Andreas Palm Keine Kommentare

Rückblick: Community Breakfast

Am 14. April lud der BITMi seine Mitglieder und alle Interessierten zum ersten virtuellen Community Breakfast ein. Im Fokus standen die politische Verbandsarbeit des BITMi und die beiden aktuellen Projekte „Partnership between BITMi and ICT Chamber Ruanda“ sowie das „Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)“.

Wir freuen uns über das Interesse an diesem virtuellen Format und die rege Beteiligung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sowohl während des inhaltlichen Teils als auch in der anschließenden Vernetzung kam zu einem angeregten Austausch zwischen dem BITMi-Team und den Teilnehmern. Eine kleine Überraschung für die Teilnehmer hat das Frühstück kulinarisch garniert.

Der Erfolg des Formats zeigt uns, wie wichtig der Austausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern ist und dass die mittelständische IT-Branche Interesse an innovativen Konzepten und dem Austausch untereinander hat. So planen wir das Format weiterzuentwickeln und werden wieder eine Plattform zum Austausch und Netzwerken bieten. Freuen Sie sich mit uns auf weitere gemeinsame Frühstücke! Schauen Sie gern in unseren Veranstaltungskalender oder abonnieren Sie unseren Newsletter. Dort informieren wir regelmäßig über unsere Aktivitäten.

Fabiane Küppers Keine Kommentare

BITMi Partner TISiM launched neues Tools Sec-O-Mat

Nach erfolgreicher Pilot-Phase startet heute der Launch des neuen Tools Sec-O-Mats von TISiM. Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) ist Partner der Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM).

Das Tool bündelt Handlungsempfehlungen aus einem breiten Spektrum an bestehenden Initiativen und Angeboten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Selbständige, Freiberufler und das Handwerk. Auf Grundlage einer Unternehmensbefragung liefert der Sec-O-Mat individuelle Aktionspläne, die konkrete Umsetzungsvorschläge zu bedarfsgerechten Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit bereitstellen. Eine persönliche Aktionsliste erinnert an weitere Optimierungspotenziale. Im gleichen Zuge wird der Fortschritt nachgehalten. Zusätzlich eröffnen heute 35 TISiM-Regional Standorte als regionale Anlaufstelle von TISiM.

„Mit dem Sec-O-Mat wurde ein Angebot geschaffen, das besonders KMUund dem Handwerk einen guten Einstieg in das Thema IT-Sicherheit bietet und konkrete Umsetzungsempfehlungen an die Hand gibt. So können Unternehmen auch ohne eigene IT-Abteilung die Digitalisierung sicher gestalten.“, so der Beauftragte für Digitale Wirtschaft und Start-ups im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Jarzombek.

Das Tool ist ab sofort unter www.sec-o-mat.de erreichbar. Unterstützung in der Umsetzung des TISiM-Aktionsplans bieten auch die 35 TISiM-Regional-Standorte bei IHKs sowie an weiteren Standorten. Insgesamt 80 TISiM-Regional Standorte werden bis Jahresende bundesweit eröffnet. Zusätzlich wird das TISiM-Mobildeutschlandweit regionale Anlaufstellen und Unternehmen in ländlicheren Regionen mit dem Unterstützungsangebot anfahren.

Ein bundesweites Netzwerk von TISiM-Trainer:innen und Standorten unterstützt bei der Vermittlung und Begleitung der Maßnahmen direkt in Unternehmen. „Der Erfolg von TISiM ist durch die Bereitschaft von kompetenten Partnern und Netzwerken bedingt, die ihre Expertise in das Unterstützungsangebot einbringen,“ so Sandra Balz, Leiterin der TISiM-Geschäftsstelle in Berlin-Mitte. „Wir freuen uns daher über das starke Engagement im TISiM-Verbund, das jeden Tag weiter wächst.“

Fabiane Küppers Keine Kommentare

BITMi Mitglied Cryptshare ermöglicht sichere, digitale Kommunikation mit dem elektronischem Identitätsnachweis

Cryptshare und Signicat, zwei in ihrem Segment jeweils führende Anbieter, verbinden erfolgreich plattformunabhängige E-Mail-Verschlüsselung und sicheren Dateitransfer mit vertrauenswürdigen Sender- und Empfängeridentitäten. Informationen können im Geschäftsverkehr somit nicht nur sicher ausgetauscht werden, sondern es besteht auch der rechtssichere Nachweis darüber, wer sie jeweils verschickt und empfangen hat. Dies geht weit über die handelsüblichen Methoden zur Identifikation hinaus und bietet zahlreiche neue Anwendungsfälle für die Kommunikation im B2B bzw. B2C Umfeld. So soll die schnell steigende Nachfrage nach verbindlicher Vertraulichkeit in der digitalen Welt bedient werden. Die avisierte Lösung zeichnet sich vor allem durch einfachste Bedienung für den Endanwender aus, die wichtigste Grundlage für jede nachhaltige Anwendung in der Praxis.

Lösung für sicheren digitalen Austausch mit Identitätsprüfung für Sender- und Empfängerseite

eIDAS-konformen sicheren Authentifikationen zu nutzen. Die Abkürzung eIDAS ist eine EU-Verordnung und steht für electronic IDentification, Authentication and trust Services. Beginnend mit der Anbindung des elektronischen Personalausweises wird die neue Lösung regelmäßig um weitere digitale Identifizierungsdienste ergänzt werden. Für den Publikumsverkehr geschlossene Türen führten zu einer verstärkten Inanspruchnahme digitaler Kontaktmöglichkeiten – eine Entwicklung, die schon aufgrund des allseitigen Effizienzgewinns künftig noch ausgebaut werden wird.
Als vertrautes Medium bringt die E-mail einen enormen Mehrwert, wenn sie als Grundlage sicher und vor allem klar nachvollziehbar verfügbar ist, z. B. für die notwendige Bürgerkommunikation mit Ämtern. Bisher wird solche Kommunikation meist über Insellösungen wie sichere Formulare einzelner Verwaltungsportale oder einem ‘privaten’ Postfach von Bankanbietern geregelt. Die Vielzahl an unterschiedlichen Methoden, Passwörtern und Plattformen, die sich hieraus in der Summe jedoch ergibt, stellt für die große Mehrzahl der Endanwender eine Hürde dar. Dies erschwert deutlich eine breite Nutzung, daher leiden bestehende Lösungen in ihrer praktischen Anwendung an mangelnder Akzeptanz und die durch die Anbieter getätigten Investitionen sind so ineffizient.
Signicat und Cryptshare arbeiten nun an der fehlenden und überfälligen Kombination von plattformunabhängiger E-Mail und der eindeutigen digitalen Identität der Nutzer, um dem entgegenzuwirken.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Beiden Anbietern war es wichtig, für diese Aufgabe einen Partner auf Augenhöhe zu gewinnen und sie sind bereits in die unterschiedlichen Teilprojekte gestartet. Dominik Lehr, CEO bei Cryptshare und Anders Ljungqvist, Geschäftsführer Signicat Deutschland, sind sich einig, dass die Kooperation eine starke Auswirkung auf den Marktanteil beider Unternehmen haben wird. Sie betonen außerdem die von Offenheit und Vertrauen geprägte Partnerschaft als Grundlage für die gute Zusammenarbeit und den künftigen gemeinsamen Erfolg.

Über Cryptshare

Die inhabergeführte Cryptshare AG widmet sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 der Entwicklung und dem Vertrieb von Softwarelösungen für Unternehmen. Hauptsitz und Entwicklungsstandort mit über 70 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Im Mittelpunkt des Angebots steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Sie ist in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 4 Millionen Anwendern im Einsatz.
Cryptshare erhielt bereits mehrere Preise, so die Auszeichnung als “Encryption Solution of the Year” bei den “Computing Security Awards” 2020. Im selben Jahr erfolgte die Zertifizierung nach ISO 27001 für Cryptshares Softwareentwicklungsprozess.

www.cryptshare.com

Andreas Palm Keine Kommentare

UUX als Wettbewerbsfaktor für KMU

Usability und User Experience (UUX) steht für die Untersuchung und auch Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit von Softwareanwendungen. In der Weise wie die Nutzung von ERP- und CRM- Software in den vergangenen zwei Jahrzehnten an Bedeutung hinzugewonnen hat, kommt dem Thema UUX eine zunehmend wichtige Rolle sowohl für Hersteller als auch Anwender zu, ganz speziell auch für KMU (siehe auch Usability in Germany, 2011 und Kouvaris, 2020).

Mangelndes Wissen über Methoden, Werkzeuge und Know-how in Bezug auf die Umsetzung von Usability-Konzepten im Entwicklungs- und Verbesserungsprozess von Softwareanwendungen kann hierbei schwerwiegende Konsequenzen haben: Eine geringe Benutzerfreundlichkeit von Software kann sich negativ auf die Akzeptanz von diesen Anwendungen auswirken (insbesondere hinsichtlich Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Gewinnung von Neukunden durch Weiterempfehlungen). Dies kann wiederum dazu führen, dass Effizienzpotenziale bei den Kunden, die die Software einsetzen, ungenutzt bleiben. Außerdem könnten kleine und mittelgroße Softwarehersteller in Deutschland gegenüber größeren oder internationalen Wettbewerbern verstärkt ins Hintertreffen geraten.

Daraus ergeben sich unmittelbar zwei zentrale Fragen:

  1. Inwieweit ist Usability ein Kaufkriterium für KMU-Anwender?
  2. Inwieweit trägt Usability zum Geschäftserfolg der Hersteller bei?

In empirischen Untersuchungen, die sowohl KMUs als Hersteller sowie auch Anwender einbeziehen, konnten vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability die beiden folgenden zentralen Aussagen herausgearbeitet werden:

  1. Je besser die UUX von verwendeten Produkten im Produktlebenszyklus, desto effizienter und effektiver ist ein Unternehmen.
  2. Je besser die UUX von Produkten, desto erfolgreicher ist ein Unternehmen im Markt.

Im Webinar „Was ist UX? Im Fokus: Projektmanagement-Software präsentiert Ihnen am 27.04.2021 Usability in Germany e.V. (UIG) und das BITMi Mitglied PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH eine Einführung in die Thematik sowie einen konkreten Use Case anhand einer Projektmanagement-Software.

Jetzt anmelden: www.bitmi.de/mc-events/uig-und-bitmi-mehrwert-ux