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20.02.- 24.02.2017 Geschäftsanbahnung nach Japan zum Thema Industrie 4.0

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und in Zusammenarbeit mit dem Ostasiatischen Verein (OAV) sowie mit Unterstützung deutscher Branchenverbände organisiert die Deutsche Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) eine Geschäftsanbahnungsreise für deutsche KMUs im Bereich Industrie 4.0, insbesondere Maschinen- und Anlagenbau nach Japan. Die Reise wird vom 20. bis zum 24. Februar 2017 stattfinden.

Die vierte industrielle Revolution oder kurz Industrie 4.0 spielt auch in Japan eine zunehmend wichtige Rolle, um im internationalen Wettbewerb und im Bereich der Digitalisierung nicht abgehängt zu werden. Insbesondere Entwicklungen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau sowie Industrierobotik werden von der japanischen Wirtschaft, aber auch von Seiten der Politik mit großem Interesse verfolgt und auch mit Hinblick auf die Olympischen Spiele im Jahr 2020 vorangetrieben. Japan möchte sich dann als Hightech-Nation präsentieren.

Japan und Deutschland weisen nicht nur eine ähnliche Industriestruktur auf. Auch die Herausforderungen und Herangehensweisen an die Digitalisierung der Industrieproduktion sind in Japan und Deutschland vergleichbar. Als Pendant zur deutschen Plattform Industrie 4.0 und zur amerikanischen Idee des IoT, hat Japan eigene Initiativen gegründet, die Robot Revolution Initiative und die Industrial Value Chain Initiative (IVI). In diesen Initiativen werden Themen wie Standardisierung, Sicherheitsthemen sowie rechtliche Fragen behandelt. Sie können aber nicht nur individuell und lokal gelöst werden, sondern bedürfen internationaler Lösungen und Kooperationen. Japan und Deutschland haben im April 2016 deshalb eine Kooperation vereinbart, die auch zum Ziel hat, sowohl kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) in ihrem Digitalisierungsprozess im jeweiligen Land zu unterstützen. KMU sollen aber auch dabei unterstützt werden, den japanischen Markt zu erschließen, genauso wie umgekehrt japanische Unternehmen versuchen werden, den deutschen Markt zu erschließen.

Die Geschäftsanbahnungsreise soll kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich im Vorfeld der CeBIT 2017 in Japan zu präsentieren, Erstgespräche mit individuellen Geschäftspartnern zu führen, den japanischen Markt kennen zu lernen und gewonnene Erfahrungen und Kontakte gezielt während der kommenden Events (CeBIT 2017 und Hannover Messe 2017) in Deutschland einzusetzen und weiter auszubauen. Japan wird im kommenden Jahr Partnerland der CeBIT sein. Dazu wird eine japanische KMU-Delegation nach Deutschland reisen und den deutschen Markt erkunden.

Die Geschäftsanbahnung richtet sich primär an KMU mit entsprechendem Branchenschwerpunkt. Im Programm vorgesehen sind individuell vorbereitete und begleitete Erstkontaktgespräche und eine Präsentationsveranstaltung in Tokyo. Diese Präsentationsveranstaltung bietet Teilnehmern Gelegenheit zum Networking und die Möglichkeit, dem lokalen Fachpublikum im Rahmen eines Vortrags Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsabsichten näher zu bringen.

Zur Vorbereitung der Reise werden den Teilnehmern eine detaillierte Zielmarktanalyse und ein individuell zusammengestelltes Factsheet zum japanischen Markt bereitgestellt. Die Teilnehmerzahl ist auf höchstens 12 Unternehmen begrenzt, KMU haben Vorrang vor Großunternehmen. Die Geschäftsanbahnung ist eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Die teilnehmenden Unternehmen entrichten einen Eigenanteil, der nach Unternehmensgröße und Umsatz gestaffelt ist. Eine Übersicht zu weiteren Projekten des Markterschließungsprogramms kann unter www.ixpos.de/markterschliessung abgerufen werden.

Anmeldeschluss ist der 28. November 2016.

Kontaktadressen:
OAV – German Asia-Pacific Business Association Norman Langbecker Tel.: +49 40 35 75 59-15 E-Mail: langbecker@oav.de
Deutsche Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) Nicole Maria Plewnia Tel.: +81 (0)3 5276 8821 E-Mail: nplewnia@dihkj.or.jp

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BITMi auf der Cloud Expo: Mitaussteller SiT Consult stellt sich vor

Flexibilität und Datensicherheit sind Schlüsselfaktoren für den Erfolg in der Cloud. Mit den individuell entwickelten IT-Infrastruktur-Lösungen von SiT Consult erhalten Unternehmen Freiräume fürs Business – und müssen sich im Zeitalter der digitalen Transformation keine Gedanken mehr um Servergrößen, Software-Releases oder Cloud-Strategien machen. SiT Consult stellt eine hochsichere IT-Infrastruktur auch in der Cloud bereit und sorgt für den perfekten 24/7-Betrieb aller Anwendungen. Seit 1994 berät, begleitet und unterstützt SiT Consult Unternehmen aller Größen und Branchen in IT- und CRM-Projekten im In- und Ausland.

Kommen Sie SiT Consult auf dem BITMi Gemeinschaftsstand 795 besuchen. Wir freuen uns auf Sie!

Cloud Expo Europe BITMi

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BITMi auf der Cloud Expo: Mitaussteller Scopevisio stellt sich vor

Die Scopevisio AG entwickelt und vertreibt integrierte Unternehmenssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen. Alle Anwendungen sind konsequent Cloud-basiert und damit gleichermaßen zeitgemäß wie zukunftsorientiert. Scopevisio ermöglicht die umfassende Vernetzung und Integration von Geschäftsprozessen – auch mit externen Partnern. Das bedeutet für den Anwender:

  • Mobil auf alle Daten in Echtzeit zugreifen
  • Daten, Dokumente und Prozesse in einem System
  • Eine integrierte Lösung statt vieler Einzelanwendungen

Die Scopevisio Anwendungen für CRM, ABRECHUNG, PROJEKTE, FINANZEN und DMS-Teamwork bilden eine umfassende, integrierte Cloud-Komplettlösung insbesondere für mittelständische Dienstleister. Mit DATEVconnect online bietet Scopevisio außerdem eine Schnittstelle für den papierlosen Belegaustausch mit dem Steuerberater.
Scopevisio-Anwendungen werden ausschließlich in der Cloud und nur in zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland betrieben.

Besuchen Sie die Scopevisio AG auf dem BITMi Gemeinschaftsstand. Wir freuen uns auf Sie!

 

Cloud Expo Europe BITMi

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BITMi auf der Cloud Expo Europe: Mitaussteller Pix Software stellt sich vor

Die Pix Software GmbH ist seit mehr als 10 Jahren Spezialist für Projektmanagement, Enterprise-Wiki und Softwareentwicklungstools. Der Mittelständler bietet innovative Softwarelösungen, die Unternehmen optimal bei der digitalen Transformation unterstützen. Wenn Sie Business Prozesse erfolgreich managen und Unternehmenswissen für die Zukunft sichern möchten, dann sind Sie bei Pix gut aufgehoben. Als „Atlassian Experts Platinum“ Partner bietet Pix Ihnen Know-how für alle Atlassian-Produkte, von der Lizenz über den Support bis hin zur Schulung und Hosting.

Zu den aktuell betreuten über 700 hauptsächlich deutschsprachigen Kunden, die Atlassian-Produkte einsetzen, zählen namhafte Unternehmen aus den Bereichen öffentliche Sicherheit, Automobil und Luftfahrt. Als erstes und einziges Unternehmen kann Pix auf eigenen Servern in Deutschland ein professionelles Hosting für Atlassian Produkte anbieten, das mit dem Datenschutzsiegel nach DS-BvD-GDD-01 versehen ist. Auftraggeber und Auftragnehmer profitieren durch diese Zertifizierung in mehrfacher Hinsicht: die Kosten für Datenschutzkontrollen sind gering und die unabhängige Prüfung durch zertifizierte Auftragnehmer verleiht Sicherheit und Transparenz. Die nachgewiesene Einhaltung deutscher Datenschutzgesetze sowie eine ausgefeilte IT-Sicherheit sind für viele Kunden wesentliche Gründe, die Pix Software GmbH mit dem Hosting zu beauftragen.

Kommen Sie die Pix Software GmbH auf dem BITMi Gemeinschaftsstand besuchen. Wir freuen uns auf Sie!

 

Cloud Expo Europe BITMi

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Größte Marketingstudie im deutschen Mittelstand gibt Aufschluss über Marketingaktivitäten der Unternehmen der IT-Dienstleistungen

Unternehmen des deutschen Mittelstandes geben durchschnittlich bereits knapp ein Viertel ihres Marketingbudgets für Online-Marketing aus. Dies zeigen die Ergebnisse einer von SAXOPRINT in Auftrag gegebenen Studie in der durch TNS Infratest in Kooperation mit den Branchenverbänden BDG, GDB und BITMi 960 Marketingverantwortliche aus Unternehmen des technischen Mittelstands befragt wurden. Die Zusammenfassung der Studienergebnisse gibt Aufschluss über die Marketingaktivitäten mittelständischer Unternehmen. Wertvolle Erkenntnisse ergeben sich zudem aus den elf Branchenberichten, in denen die Auswertung der Studie für die einzelnen untersuchten Wirtschaftszweige dargestellt sind und so differenzierte Ableitungen für einzelne Branchen möglich werden. Alle Ergebnisse inklusive eines Benchmarking-Tools werden von SAXOPRINT kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

Die mittelständische IT-Branche investiert in Online-Marketing

Mittelständische Betriebe präsentieren sich im Bereich der Digitalisierung fortschrittlicher als oftmals angenommen. Auch die Branche IT-Dienstleistungen hat die Relevanz des Online-Marketings erkannt und investiert bereits 31 % des gesamten Marketingbudgets in Online-Maßnahmen. Im Gesamtergebnis zeigt sich besonders beim Vergleich kleiner (20 bis 29 Mitarbeiter) und größerer Unternehmen (200 bis 500 Mitarbeiter), dass kleine Betriebe schneller auf den Trend des Online-Marketings reagieren können. So liegt der Anteil der Ausgaben für Online-Marketing bei den kleineren Unternehmen bei rund 27 % des gesamten Marketingbudgets, größere Unternehmen liegen mit 17 % noch deutlich dahinter. Dies kann vor allem damit begründet werden, dass größere Unternehmen bei den klassischen Marketinginstrumenten ihre Größenvorteile ausspielen können, während kleinere Betriebe auf zielgenaue, spezifische Maßnahmen angewiesen sind und daher Instrumente des Online-Marketings bevorzugen.

 

Auch in Zukunft bleibt Offline-Marketing von großer Relevanz

Trotz der wachsenden Relevanz von Online-Marketing ist und bleibt Offline-Marketing ein wichtiger Faktor zur Erreichung der Marketingziele für den technischen Mittelstand. So werden beispielsweise Druckprodukte wie Flyer und Broschüren von 61 % der befragten Unternehmen als wichtig oder sehr wichtig eingeschätzt. Auch Produktkataloge und Druck-Mailings sind nach wie vor beliebt. Als wichtigste Offline-Marketingmaßnahme zur Kunden- und Interessentengewinnung wird der Messeauftritt eingestuft.
Aber auch bei den präferierten Offline-Maßnahmen variieren die Einschätzungen je nach Unternehmensgröße. So sehen größere Unternehmen die klassischen Druckprodukte als sehr viel wichtiger an als kleine mittelständische Unternehmen. Bei den Best-Practice-Unternehmen zeichnet sich darüber hinaus ein Trend zur Pressearbeit und Networking-Veranstaltungen ab.

 

Der Trend zum Online-Marketing setzt sich in Zukunft fort

In der Zukunft plant die IT-Branche weiter in Online-Marketing zu investieren. Unternehmen rechnen mit einem Anstieg von 10 %-Punkten auf einen Anteil von 41 % in den nächsten 2 Jahren. Dabei sehen die IT-Unternehmen die weitere Einführung und Entwicklung von Online-Marketingmaßnahmen als wichtigste Herausforderung des Marketings – weit vor anderen Maßnahmen, wie der Automatisierung und Messbarkeit von Marketingmaßnahmen. Jedoch zeigen sich bei dieser Einschätzung zum Teil deutliche Unterschiede zu den anderen Branchen. So erachten 77 % der Unternehmen der IT-Branche den Einsatz von Online-Maßnahmen als äußerst relevant, dagegen teilen beispielsweise bloß 40 % der Unternehmen der Kraftwagenbranche diese Meinung. 85 % der IT-Betriebe definieren zudem Content-Marketing als relevanten Leitansatz für ihre Marketingaktivität, der in Zukunft stärker verfolgt werden soll.

 

Relevanz der Maßnahmen und der Grad der Digitalisierung stark branchenabhängig

Als wichtigstes Marketinginstrument für die Gewinnung von Interessenten und Kunden haben die befragten IT-Unternehmen ihre Unternehmenswebseite erkannt (44 %). Allerdings bleibt auch die Messe von großer Bedeutung (33 %). Diese Einschätzung variiert allerdings stark nach Branchenzugehörigkeit. Dies macht deutlich: es gibt keine allgemeingültige Strategie für alle Branchen und unterschiedliche Größen von Unternehmen, ebensowenig einen optimalen Grad der Digitalisierung. Branchenspezifische Aussagen sind somit notwendig, um zu realistischen Einschätzungen zu kommen. Je nach Branche und nach verfolgten Zielen sind bestimmte Marketinginstrumente mehr oder weniger geeignet.

 

Die Auswertung der größten Marketingstudie kostenlos downloaden

Der Gesamtbericht mit den wichtigsten Erkenntnissen der Studie sowie Handlungsempfehlungen für Unternehmen, steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung. Darüber hinaus können die branchenspezifischen Auswertungen für elf verschiedene Wirtschaftszweige, darunter der IT-Branche, heruntergeladen werden. Mit dem kostenlosen Benchmarking-Tool ist zudem ein direkter Vergleich der eigenen Unternehmenswerte mit denen der Branchendurchschnitte oder Best-Practice-Unternehmen möglich.

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BITMi Präsident Grün diskutiert mit Oettinger zu Datenökonomie

Gestern nahm BITMi und DIGITAL SME Präsident Dr. Oliver Grün an einer High Level Konferenz der Europäischen Kommission zum Thema Datenökonomie teil. Dort diskutierte er mit EU Kommissar Günther Oettinger verschiedene Ansätze eine Europäische Datenökonomie zu schaffen.

Grün forderte, dass Hersteller von datenproduzierenden Maschinen sowie die Nutzer solcher Maschinen beide ein Recht zur Nutzung der Daten bekommen sollen und es somit keine für KMU nachteiligen Regelungen mehr in den AGBs gibt. Weiterhin sollten verpflichtende offene oder offen dokumentierte Schnittstellen die tatsächliche Möglichkeit der Datennutzung flankierend ermöglichen. Dabei soll der Zugang zu den Daten natürlich nicht öffentlich sein, sondern nur allen Vertragspartnern offen stehen.

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Weiterbildung zum E-Business-Manager: Rüstzeug für die digitale Wirtschaft

Elektronische Geschäftsmodelle und -prozesse werden immer wichtiger. Grundlagen dafür liefert ein berufsbegleitendes Fernstudium von Prof. Dr. Tobias Kollmann von der Universität Duisburg-Essen (UDE): Am 5. November 2016 beginnt der nächste Zertifikatskurs zum E-Business-Manager! Jetzt können sich Wirtschaftswissenschaftler und Quereinsteiger aus der Praxis noch bis zum 23.10.16 dafür anmelden und so ihre Karriere voranbringen.

Online-Shops wie Amazon, virtuelle Marktplätze wie AutoScout24 und Social Media-Plattformen wie Facebook nutzen viele. Für den Kursleiter Prof. Dr. Tobias Kollmann ist daher eine solche Weiterbildung unverzichtbar: „Digitale Anbieter beeinflussen inzwischen auch die reale Handelsebene – und damit das Kerngeschäft der etablierten Wirtschaft. Wir brauchen mehr Kompetenz in den Unternehmen, um die Herausforderungen der Digitalen Transformation für Mittelstand, Handwerk und Industrie zu meistern“, so der Experte für E-Business und E-Entrepreneurship.
Das Fernstudium kooperiert mit namhaften Partnern, darunter auch der BITMi, und die Teilnehmer der bisherigen Durchgänge kamen aus vielen großen und kleinen Unternehmen aus ganz Deutschland. Der kostenpflichtige Blended Learning-Kurs umfasst 180 Stunden. Der Präsenztag zum Einstieg findet in Köln statt, die Prüfung wird am 18. Februar 2017 in Essen angeboten.

Weitere Informationen: http://www.e-business-manager.de

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Einfach Online Arbeiten 2016

ALLE reden von Digitalisierung – Wir machen das!

Die Digitalisierung mit all ihren Facetten beschäftigt Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen und wirft viele Fragen auf. Mit der EOA wird das Erlebnis einer Fachmesse digitalisiert.

Ein Grund mehr, warum der digitale virtuelle Event „Einfach Online Arbeiten“ sich 2016 im November bereits zum dritten Mal dem vielschichtigen Thema Digitalisierung und Kommunikation widmet. Mit dabei sind der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi), IBM, Microsoft, Avaya, Sennheiser, Plantronics, StarLeaf und viele weitere Aussteller in fachlicher Moderation von Detlev Artelt von der aixvox.

Am 8. Und 9. November 2016 bietet die #EOA16 mit Podiumsdiskussionen und Expertenrunden umfassende Antworten auf zahlreiche Fragen zum Thema Digitalisierung.

Im Fokus der virtuellen Veranstaltung stehen dabei die Themen – Communication, Collaboration, Cloud-Computing und Bots und Neues Arbeiten.

Neue Experten, neue Themen und zahlreiche neue Aussteller beleuchten die Themengebiete umfassend und stehen dank zahlreicher Kontaktmöglichkeiten auch zum persönlichen Austausch zur Verfügung.

Das Programm wird dabei sowohl Fragen zur Auswirkung der Digitalisierung auf Unternehmensprozesse, als auch zur Kommunikation im digitalen Zeitalter und rechtliche Grundlagen der digitalen Transformation aufgreifen. Wie bei den vorangegangenen Veranstaltungen werden die Vorträge und Diskussionsrunden per Livestream übertragen, so dass Besucher quasi von jedem Ort der Welt daran teilnehmen können.

Und auch der Kontakt zu den Experten ist nur einen Klick entfernt. Fragen zum Vortrag? Kein Problem. Einfach per Chat oder WebRTC den Experten kontaktieren – auch das ist Digitalisierung. Und das Beste daran? Die Teilnahme ist von quasi überall aus möglich und kostenfrei.

Was ist neu? Natürlich die Themen, die Experten und das Programm. Aber auch eine neue Plattform macht die Messe durch ein innovatives und frisches Design zum Augenschmaus und ermöglicht zudem weitere Interaktionsmöglichkeiten. Neben dem Chat, können Besucher das Standpersonal und die anwesenden Experten über verschiedenen Audio- und Videokanäle kontaktieren. Die Aussteller in den verschiedenen Themenhallen halten zudem weitere Vorträge, Whitepaper und Videos zum Download bereit.

Und auch ein Gewinnspiel lockt mit weiterer Interaktion und attraktiven Preisen.

Zögern Sie also nicht und melden Sie sich kostenfrei zu diesem virtuellen Event an. Informationen zu Sprechern, Programm und Ausstellern finden Sie unter www.eoa16.de.

Werfen Sie doch mal einen Blick in Video unter https://www.youtube.com/watch?v=71eJ5a9tngQ!

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Politisches für den IT-Mittelstand: Bericht aus Berlin

Nach dem Ende der Sommerpause startet die Politik tatkräftig in den September und verabschiedet und diskutiert viele Themen, die auch den IT-Mittelstand betreffen.

Gesetz zu steuerlichen Förderung von F&E

Am 19.09.2016 wurde in einer Anhörung des Finanzausschusses der Gesetzesentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur steuerlichen Förderung von F&E diskutiert. Kern des Gesetzesentwurfs ist eine steuerliche Förderung von F&E in Unternehmen bis 249 Mitarbeitern und einem Umsatz von bis zu 50 Millionen Euro. Vorgesehen war eine Steuermäßig von 15% aller F&E Ausgaben die ein Unternehmen tätigt.

Angedacht war diese Form der Förderung als zusätzliche Förderung neben der Projektförderung.
Das Gesetz wurde am 29.09.2016 im Bundestag abgelehnt.

Inhaltlich warne nur die Abgeordneten der LINKEN gegen das Gesetz. Aus haushaltspolitischen Gründen stimmten leider auch die Fraktionen CDU/CSU und SPD dagegen und verhinderten so, dass ein weiteres wichtiges Förderinstrument auf den Weg gebracht wird.

Nachzulesen ist der Entwurf hinter folgendem Link: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/078/1807872.pdf

Beziehungen von Telekommunikationsunternehmen zur Bundesregierung

In einer kleinen Anfrage der Linken zur „Beziehung der Bundesregierung zu Telekommunikationsunternehmen“ wurde gefragt, welche Unternehmen und Verbände Einfluss auf die Bundesregierung ausgeübt haben. Die Bundesregierung sollte dazu ihre Beziehungen zu großen Unternehmen wie z.B. der Deutschen Telekom oder Vodafone offenlegen aber auch Verbände wie z.B. BREKO oder eben dem BITMi.

Auf 40 Seiten legt die Regierung da, Vertreter welcher Akuteren wann mit Regierungsmitglieder, Ministern oder Ministerialbeamten in Kontakt traten. Die Explizite und vor allem verhältnismäßig häufige Nennung des BITMi ist ein starkes Zeichen für die Bedeutung des Verbands und den hohen Informationsbedarf der Exekutive zu Thema IT-Mittelstand.

Das Dokument ist hier abzurufen: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/096/1809620.pdf

Gesetz zur Reform der Erbschaftsteuer

2014 kippte das Bundesverfassungsgericht Erbschaftssteuergesetz, weil es Unternehmen nicht ausreichend besteuere. Zweit Jahre hatte der Gesetzgeber Zeit ein neues Gesetz zu beschließen. Kurz vor Ablauf der Frist haben sich Bund und Länder im Vermittlungsausschuss jetzt auf ein geändertes Erbschaftssteuergesetz geeinigt. Im Kern: Es müssen auch in Zukunft Behaltensfristen von 5-7 Jahren eingehalten werden, damit innerhalb der Familie vererbte Unternehmen zu 85-100% steuerfrei übertragen werden können. Änderung gibt es im Bereich des sogenannten Verwaltungsvermögens. Beispielsweise Luxusgüter wie Yachten und Kunstsammlungen, aber auch nicht selbst genutzte Immobilien müssen normal versteuert werden.
Insgesamt ist das Gesetz für KMU positiv zu betrachten, große Unternehmen (bei denn pro Erbe min. 26 Millionen Unternehmenswert vererbt werden) profitieren weniger. Dadurch ist es aber nicht unwahrscheinlich, dass es zu einer erneuten Prüfung durch Karlsruhe kommt und es besteht die Gefahr, dass auch die vorliegenden Änderungen am Gesetz nicht ausreichen.

Wie bereits nach den bisherigen Regelungen können Familienunternehmen auch zukünftig zu 85 Prozent oder gar zu 100 Prozent steuerfrei übertragen werden, wenn eine fünf- bzw. siebenjährige Behaltensfrist eingehalten wird.

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Die Handelsblatt Jahrestagung Cybersecurity 2016 auf einen Blick!

Ob die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens wirklich sicher ist, werden Sie erst wissen, wenn Sie angegriffen werden. Seien Sie dabei, wenn Experten und Entscheidungsträger, die an der Prävention, Aufdeckung, Bekämpfung und Verfolgung von Cyberangriffen arbeiten, im Rahmen der 6. Handelsblatt Jahrestagung „Cybersecurity“ am 21. und 22. November 2016 in Berlin diskutieren.

Das Video zur Veranstaltung: http://veranstaltungen.handelsblatt.com/cybersecurity/video-2016/

Treffen Sie u.a. folgende Experten:

  • Vorsitz: Wilhelm Dolle, Partner, KPMG AG
  • Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident, Bundesamt für Verfassungsschutz
  • Arne Schönbohm, Präsident, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
  • Vorsitz: Sebastian Schreiber, Geschäftsführer, Syss GmbH
  • Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik

Als Mitglied des BITMi erhalten Sie einen exklusiven Rabatt von 15%: http://bit.ly/29sMHES

Weitere Informationen zum Event finden Sie unter: www.konferenz.de/cybersecurity