Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Einladung zum BITMi Webinar: Verkaufschancen trotz Corona am 13. Mai um 10:00 Uhr

Durch die Corona-Krise zeigt sich: Deutschland kann digital, wenn es sein muss. Gerade sind wir alle auf digitale Produkte angewiesen, um unser Leben und unsere Arbeit fortführen zu können.

Unzählige Unternehmen gehen jetzt zwangsläufig die Digitalisierung an, die sie vorher jahrelang aufgeschoben haben. Nun sind sie auf der Suche nach Lösungen, die ihnen zu einer digitalen Zukunft verhelfen können.

Wie können Sie nun Ihre Produkte positionieren, damit es Ihre Lösungen sind, die am Ende dieser Suche stehen?

Für Anwender auf der Suche nach einer neuen Software ist es wichtig, dass diese bezahlbar und investitionssicher ist. Mit dem BITMi Gütesiegel zeigen Sie, dass genau das bei Ihnen der Fall ist:

Mit Kriterien wie einer Quellcodehinterlegung und einer nachgewiesenen IT-Vermögensschadenshaftpflicht positionieren Sie sich als zuverlässiger Partner.

 

Erfahren Sie mehr in unserem kostenfreien Webinar

Verkaufschancen trotz Corona: Zeigen Sie die Investitionssicherheit Ihrer Software mit dem BITMi-Gütesiegel

Am 13. Mai 2020 um 10:00 Uhr (Dauer 30 Minuten)

 

Melden Sie sich jetzt an unter kontakt@bitmi.de

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

BITMi Mitglied PMG berichtet: Der Projektraum PAVE als digitale Plattform für BIM-Projekte

Um Bauunternehmen bei der Implementierung und Optimierung digitaler Lösungen zu begleiten, bedarf es einer innovativen Cloud-Lösung. Der Projektraum PAVE der PMG Projektraum Management GmbH unterstützt in der Digitalisierung sowie in der schrittweisen Einführung von BIM (Building Information Modeling).

Die PMG ist führende Anbieterin hoch sicherer, cloudbasierter und branchenunabhängiger Softwarelösungen für Bauprojekte und M&A-Prozesse. Neben einer zentralen und projektbezogenen Datenablage optimiert der Projektraum PAVE die Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Architekten und allen anderen Projektbeteiligten. Zeit, Fehler und insbesondere Kosten in der Planung-, als auch in der Bauphase können dadurch vermieden werden.

Neben dem Plan- und Dokumentenmanagement als Basiselement verfügt der Projektraum PAVE über innovative Features, wie dem PAVE-Online Viewer. Mit dem PAVE-Online Viewer können BIM-Modelle angezeigt und verwaltet werden, um den Projektbeteiligten ein effizientes Informations- und Kommunikationsmanagement zu ermöglichen. Eine Zeitersparnis zeigt sich insbesondere darin, dass sich IFC-Dateien nicht nur in PAVE öffnen und überprüfen lassen. Durch die 3D-Engine können Pläne auch gedreht und ran gezoomt werden. Zudem können Pläne mit Annotationen, sprich Anmerkungen oder Red-Lining versehen werden.

Profitieren Sie auch von den PAVE-Vorteilen einer mobilen Mängelerfassung. Mit dem PAVE-Mängelmanagement können Sie auftretende Mängel direkt mobil auf der Baustelle erfassen. Alle Mängel lassen sich automatisch in eine PDF-Datei überführen und direkt aus dem System mit Unterschrift und VOB-konform an alle Projektbeteiligten übersenden. Verzichten Sie in Zukunft auf den Einsatz von Bleistift, Papier oder Kamera und sparen Sie sich wertvolle Ressourcen.

Als führender Projektraumanbieter begleitet Sie die PMG schrittweise in die Einführung der BIM Arbeitsmethodik in Ihrem Unternehmen. Um Ihnen die Einführung der Digitalisierung im Bauwesen zu erleichtern berät Sie die PMG in allen Bau- und Ingenieurprojekten.

“Für uns geht der Weg ganz klar in Richtung sicheres und effizientes Informationsmanagement”, betonte PMG Geschäftsführer Mike Riegler. Die PMG setzt beim Thema effizientes Informationsmanagement zunehmend auf Künstliche Intelligenz (KI) und hat intelligente Login-Methoden entwickelt, die ein passwortloses Login mit optionaler Multi-Faktor-Authentifizierung ermöglichen, ohne Man-in-the-Middle-Angriffen ausgesetzt zu sein.

Neben dem Projektraum PAVE stellt die PMG den innovativen Datenraum DYVE bereit, um Fusionen und Transaktionen im Due-Diligence-Prozess sicher zu gestalten. Die PMG bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

 

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

BITMi Mitglied vertec berichtet: Wie baut man eine Branchenlösung? Tobias Wielki zu Gast im SAR-Podcast

Wie baut man eine Branchenlösung? Über diese Fragestellung diskutieren Eric Osselmann (Customer Relation bei SAR – Scaling Champions) und Tobias Wielki (Geschäftsführer Vertec Deutschland). Nachzuhören ist das jetzt in der neuen Folge des SAR-Podcasts „Analog first, digital second“ (#a1d2).

Wie lernt man eine Branche am besten kennen? „Zuhören, von Kunden lernen und dieses Wissen in andere Kundenprojekte mitnehmen. Ich glaube so wird man von Projekt zu Projekt besser“, lautet die Antwort von Tobias Wielki im Podcast-Gespräch. Passende Lösungsansätze für bestehende Probleme präsentieren und Mehrwerte schaffen, sind seiner Meinung nach zentrale Aspekte für den Erfolg einer Softwareeinführung bei Kunden.

Der Podcast „Analog first, digital second“ richtet sich an IT-Unternehmer und Führungskräfte. Die Episoden versprechen konkrete Ansätze und best practices erfolgreicher IT Unternehmer und Führungskräfte für den Aufbau eines gesunden Unternehmens. Aber auch die Themen Fehlerkultur und Scheitern werden in den Gesprächen mit Branchenvertretern immer wieder aufgegriffen. Die Hörer erfahren, was die Gäste aus ihren Fehlern gelernt haben und was sie darauf aufbauend beim nächsten Mal anders machen würden. Die Episode mit Tobias Wielki ist bereits die 44. Folge des Podcasts.

Ein zentraler Schlüssel zum Erfolg liegt in seinen Augen in der Kenntnis über die jeweilige Zielgruppe und Branche. „Branchenkompetenz kann man erlernen. Das dauert eine gewisse Zeit, aber wenn man lernwillig ist, kann man sich in Branchen eindenken. Um am Markt Erfolg zu haben, braucht es heute weit mehr als das Vorgehen: Ich platziere ein Produkt und dann schaue ich mal, ob das ein Problem löst. Denn es muss ja eigentlich umgekehrt sein.“

Mehr sei aber an dieser Stelle nicht verraten, das vollständige Gespräch dauert 34 Minuten und kann ab sofort auf iTunes, Spotify sowie Soundcloud nachgehört werden.

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Umfrage von Onventis: Einkaufsbarometer Mittelstand 2020

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz & Co. – Wie tickt der Einkauf im Mittelstand?

„Die Digitalisierung des Einkaufs im Mittelstand ist Chefsache“, stellte Prof. Dr. Rainer Kämpf bereits im Einkaufsbarometer Mittelstand 2019 fest.
Die letztjährige Studie zeigte deutschlandweit einen klaren Aufholbedarf in Sachen Digitalisierung des Einkaufs mittelständischer Unternehmen.
Die neue Onventis Umfrage setzt genau hier an:

Wo steht der Mittelstand ein Jahr später in der Digitalisierung?

  • Welche Trends beschäftigen den Einkauf im Zuge der Corona-Krise besonders?
  • Wie geht der Einkauf aktuell mit dem Megatrend KI um?

Mit der diesjährigen Umfrage „Einkaufsbarometer Mittelstand 2020“ untersucht der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Zusammenarbeit mit der ESB Business School und der Onventis GmbH den Status quo der Digitalisierung und den Einsatz neuer Technologien im Einkauf mittelständischer Unternehmen.

Die Ergebnisse sollen Einkaufsverantwortliche dabei unterstützen, den B2B-Einkauf zukunftsfit zu machen.

Hier geht es direkt zur Umfrage!

Die Umfrage ist anonym und dauert nur ca. 5-10 Minuten.
Mit Ihrer Teilnahme sichern Sie sich ein kostenloses Exemplar des Einkaufsbarometers Mittelstand 2020.

Das Onventis Team bedankt sich herzlich für Ihre Teilnahme.

Andreas Palm Keine Kommentare

Und wo hosten Sie? Sicheres Hosting mit „Software Hosted in Germany“

Datenschutz und sicheres Hosting sind aktuell wichtiger denn je. Durch die Coronakrise hat sich das Arbeitsleben grundlegend verändert. Viele Unternehmen erkennen nun, dass ein produktives Weiterarbeiten auch aus dem Homeoffice möglich ist. Dabei darf die Datensicherheit allerdings nicht vernachlässigt werden.

Eine aktuelle Umfrage unter 500 IT-Experten des Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Civey im Auftrag des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V zeigt auf, dass viele Unternehmen momentan noch auf Dienste außerhalb Europas setzen. So gaben zwischen 20,4 % und 26,6 % der Befragten an, verschiedene Cloud-Dienste außerhalb Europas zu nutzen. Eine Entwicklung, die sowohl IT-Experten beunruhigt als auch Anwender verunsichert.

Das “Software Hosted in Germany”-Siegel des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. vermittelt Ihren Kunden genau diese Sicherheit. Während “Made in Germany” international als Synonym für höchste Qualität und begeisterte Kunden steht und den hervorragenden Ruf deutscher Produkte widerspiegelt, steht das Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ für Sicherheit und Vertrauen in deutsches Recht.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.software-made-in-germany.org/software-hosted-in-germany

Andreas Palm Keine Kommentare

Sonderkurs zum “E-Business-Manager” wegen Corona-Krise jetzt mit Spezial- und Solidaritätskonditionen

#WirBleibenZuhause: Sonderkurs zum „E-Business-Manager“ wegen dem Corona-Virus 

 

Wir alle stehen derzeit unter dem massiven Eindruck der Auswirkungen der Corona-Krise auf Gesellschaft und Wirtschaft. Selbstverständlich sind wir dabei in Gedanken bei den Menschen, die insbesondere unter den gesundheitlichen Folgen leiden oder sogar sterben. Entsprechend unterstützen wir alle Maßnahmen, die zu einer Verhinderung der gesundheitlichen Auswirkungen für unsere Mitmenschen führen. In der Konsequenz bedeuten diese Maßnahmen aber auch, dass es zu einer enormen Beeinträchtigung der Wirtschaft, der Unternehmen und der Mitarbeiter kommt. Von Home Office, über Kurzarbeit bis hin zu einem Jobverlust sind die Folgen für die Arbeitnehmer weitreichend. In diesem Zusammenhang gibt es aber auch die Möglichkeit, diese Zeit als Chance für die persönliche oder betriebliche Weiterbildung zu nutzen, um sich auf die Zeit nach der Corona-Krise vorzubereiten, die sicherlich nicht durch weniger, sondern durch ein mehr an Digitalisierung gekennzeichnet ist.

 

Deswegen bieten wir einen Sonderkurs für die bekannte und erfolgreiche Weiterbildung zum „E-Business-Manager“ – jetzt in einer reinen Online-Fassung – an. Die Teilnehmer erarbeiten sich über 3 Monate berufsrelevante Kompetenzen speziell für die digitale Wirtschaft und die Digitale Transformation von Unternehmen und steigern damit ihre zukünftigen Karriere-/Einstiegschancen. Sie entwickeln zudem potenzielle Wettbewerbsvorteile für Ihre Unternehmen im Online-Wettbewerb und können elektronische Geschäftsprozesse gestalten. Es geht über die Grundlagen des E-Business hinaus vor diesem Hintergrund um die Frage, wie elektronische Mehrwerte in den Bereichen Einkauf (E-Procurement), Verkauf (E-Shop) und Handel (E-Marketplace) erzeugt und aufgebaut werden. Deswegen wird dieser Kurs mit einem offiziellen Abschluss zum „E-Business-Manager“ der Universität Duisburg-Essen abgeschlossen, was einer echten beruflichen und anerkannten Weiterqualifikation entspricht.

 

Hier die Eckdaten zum Sonderkurs:

Kursbeginn: 18.04.2020

Anmeldefrist: 15.04.2020

Kursprüfung: 08.08.2020

 

#WeiterbildungVsCorona: Kostenlose Teilnahme bei Jobverlust durch Corona-Krise!* 

 

Unsere Verantwortung und Solidarität als Hochschule und Lehrkörper in der aktuellen Corona-Krise für die Gesellschaft verpflichten uns, unseren Beitrag für die Mitarbeiter leisten, die ihren Job durch die Corona-Krise verloren haben. Deswegen bieten wir bis zu 50 Plätze in diesem Sonderkurs für diese Mitarbeiter kostenlos an, um ihnen durch diese Qualifikation einen leichteren Wiedereinstieg in das Arbeitsleben nach der Corona-Krise zu ermöglichen.

 

#WirVsVirus: Besondere Konditionen für Gruppenanmeldungen aus Unternehmen!*  #WirVsVirus

 

Unternehmen, die mehrere Teilnehmer aus der Kurzarbeit oder dem Home-Office anmelden, um die Chance und die Zeit zu nutzen, um ihre Mitarbeiter jetzt weiterzubilden, erhalten ein 2+1-Angebot (zwei Teilnehmer zahlen – ein weiterer Teilnehmer ist kostenlos). Dieses Modell kann auch mehrfach angewendet werden.

 

* Bitte beachten Sie die diesbezüglichen Rahmenbedingungen bei der Anmeldung

 

Alle Informationen finden Sie unter www.e-business-manager.de

 

Alle Informationen zu der Anmeldung finden Sie hier: https://www.e-business-manager.de/anmeldung

 

Fragen und Anmeldungen erfolgen hier: https://www.rca.uni-due.de/e-business-manager/anmeldung-e-business-zert/

Andreas Palm Keine Kommentare

IUBH unterstützt Mitarbeiter(innen) in Kurzarbeit

Die IUBH leistet als Bildungsträger einen aktiven Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen für die BITMi Mitgliedsunternehmen und ihre Fachkräfte in Kurzarbeit:

Ab sofort können alle Betroffenen von Kurzarbeit, deren Arbeitsausfall 50 Prozent oder mehr beträgt, für bis zu sechs Monate kostenlos im Fernstudium der IUBH studieren. Zur Auswahl stehen unter www.iubh-fernstudium.de/kurzarbeit  rund 50 Bachelor- und Masterprogramme, u.a.  im Bereich IT & Technik, Wirtschaft & Management u.v.m..

 

Das Fernstudium der IUBH kann vollständig online absolviert werden. Mit dem aktuellen Angebot können Kurzzeit-Betroffene im Bachelor bis zu 1.800 Euro, im Master bis zu 3.000 Euro sparen. Nach Ende der sechs Monate entstehen keinerlei finanzielle Verpflichtungen, der Zugang zum Portal endet automatisch. Gleichzeitig können erworbene Kompetenzen auf ein späteres Studium an der IUBH oder einer anderen Hochschule angerechnet werden.

 

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Jetzt verfügbar: IT2match APP des KIW

Starten Sie Ihr Kooperationsprojekt mit IT2match!

Die B2B Matching-Plattform IT2match steht nun in allen gängigen App-Stores kostenfrei zum Download bereit.

 

Starten Sie Ihr Kooperationsprojekt mit IT2match! Über die Matching-Plattform können IT-Unternehmen effizient passende Kooperationspartner finden und sich untereinander vernetzen. So entstehen in IT-Konsortien Softwaregesamtlösungen. Profitieren Sie von der neuen Matching-Plattform, die vom Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft entwickelt worden und ab dem 01. April 2020 in allen gängigen App-Stores kostenfrei erhältlich ist.

IT2match bietet Ihnen:

  • eine geschlossene Plattform für die qualifizierte Vernetzung in der IT-Wirtschaft
  • Vorschläge passender Kooperationspartner für Softwaregesamtlösungen
  • die Grundlage für innovative Geschäftsmodelle

Mehr Infos erhalten Sie hier.

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Starten Sie Ihr Kooperationsprojekt mit IT2match!

Am 01.04. um 13:30 Uhr startet unsere Matching-Plattform IT2match!

Der Launch der Matching-App IT2match nimmt einen zweiten Anlauf! Leider kam es beim Upload der App auf die Plattformen Google Play Store und Apple Store aufgrund der Ausfälle durch Corona kurzfristig zu Verzögerungen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Nun wird IT2match ab Anfang April 2020 in allen gängigen App Stores kostenfrei erhältlich sein.

Mit IT2match können IT-Unternehmen effizient passende Kooperationspartner finden und sich untereinander vernetzen. So entstehen in IT-Konsortien Softwaregesamtlösungen. IT2match ist eine Matching-Plattform für Softwareanbieter, die nun als App angeboten wird, im Laufe des Jahres wird aber auch die Browserversion folgen. IT2match schafft eine geschlossene Plattform für die qualifizierte Vernetzung der gesamten IT-Branche.

Die Plattform wurde vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft entwickelt.

Seien Sie dabei, wenn IT2match am 01.04.2020 um 13:30 Uhr an den Start geht und starten Sie Ihr Kooperationsprojekt. Hier geht es zur Anmeldung.

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Coronavirus: Unterstützung für Unternehmen

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen werden mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen haben. Die meisten Digitalunternehmen sind im ersten Moment nicht so stark getroffen, da sie ihr Geschäft tatsächlich häufig fast unverändert im Homeoffice weiterführen können. Doch in absehbarer Zeit werden auch sie dadurch getroffen, dass die Kunden nun sparen müssen, ihrem Geschäft nicht mehr nachgehen können und die erworbenen Digitalprodukte schlicht zeitweise nicht brauchen.

Um den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu begegnen, hat das Bundeswirtschaftsministerium verschiedene Maßnahmen verabschiedet. Informieren Sie sich jetzt auf den Seiten des BMWi und der KfW über Möglichkeiten für Ihr Unternehmen:

BMWi: Auswirkungen des Coronavirus: Informationen und Unterstützung für Unternehmen

KfW: KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen